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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.05.2026

Was war das und wo wollte es hin???

Komm spielen
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Mein erstes Buch des Autors, nach dem Klappentext und dem Kommentar von Stephen King („Grandios“) sind meine Erwartungen dementsprechend hoch.

Ich finde schwer in das Buch, zeitweise lege ich es zur ...


Mein erstes Buch des Autors, nach dem Klappentext und dem Kommentar von Stephen King („Grandios“) sind meine Erwartungen dementsprechend hoch.

Ich finde schwer in das Buch, zeitweise lege ich es zur Seite weil ich gar nicht recht warm werde. Nach ca 150 Seiten dann auf einmal kommt dank Harry langsam Fahrt in die Geschichte und ich sitze nicht nur einmal mit offen stehendem Mund da, so oft überschlagen sich die Ereignisse.

Zu meinem eigenen Nachteil muss ich gestehen das ich im Prolog überlesen habe das es in zwei Zeitzonen spielt. So bin ich bei der Auflösung umso schockierter, denn gerade auf den letzten 100 Seiten wird das Tempo stark angezogen.

Ich fand den Handlungsstrang um Harry deutlich interessanter als den bei Annie. So schnell wie sich die Ereignisse zuspitzen, so schnell ist nach der Auflösung die Luft raus. Damit hatte ich nicht gerechnet und das war mir irgendwie zu abgedreht.

Für mystisches oder ähnliches habe ich nicht bezahlt. Liest sich gut, aber durch die erwähnten Punkte von mir nur 3 Sterne

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Mit einem Wort: Anstrengend!!!

Picking Daisies on Sundays
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Die Leseprobe hat so gut angefangen. Schnelles Tempo, Wortwitz, quirlige Dialoge. Die besten Vorraussetzungen für eine RomCom… Leider wurde aus der rasanten Fahrt schnell ein Bummelzug….

Von Vorne. Daisy ...

Die Leseprobe hat so gut angefangen. Schnelles Tempo, Wortwitz, quirlige Dialoge. Die besten Vorraussetzungen für eine RomCom… Leider wurde aus der rasanten Fahrt schnell ein Bummelzug….

Von Vorne. Daisy (eigentlich Danielle und nur ihr allerbester Freund Levi nennt sie so) ist verliebt in ihren besten Freund. Will es ihm sagen und wird prompt enttäuscht. Auf dem Abschlussball, wo sonst???

Nach vier Jahren, mit Anfang 20 also und beim Selbstverwirklichen als angehende Designerin/ Schneiderin trifft sie ihn wieder und geht einen Handel ( oder sagen wir doch Nettigkeit) ein- sie spielt für eine begrenzte Zeit seine Freundin. Nicht weiter verwunderlich das bei Daisy alte, nie wirklich verheilte, Wunden aufbrechen…

Hört sich alles ganz gut an und ich kann auch mit Unsicherheiten gut umgehen aber um mal rauszufiltern was mich so stört möchte ich Seite 227 zitieren: „ Ich fühlte mich als sei ich wieder 15.“ ich beim lesen auch…

Das triffts so ziemlich, Daisy war zwar lieb aber ein solches Bündel an Unsicherheit das es mich nur noch genervt hat. Ständig deutet sie Zeichen falsch ( ja ja, ist auslegungssache), selbst beim Rückblick vom Abschlussball war mir gleich klar das sie alles falsch gedeutet hatte was man deuten kann.

Dazu Nebencharaktere (Ethan) die mir so null vermitteln warum sie eigentlich da sind. Und die Story zieht sich… es war ungefähr so züchtig wie Anne von Green Gables und Plötzlich Prinzessin.

Schade, aber hier war es irgendwann nur noch anstrengend. Daher 3 ⭐️⭐️⭐️ von mir

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Würde sagen durchschnitt

Let's Make a Scene
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Fing ganz gut an, sehr „typisch“ hat aber nicht weiter gestört. Irgendwann fand ich die Art und Weise der etlichen Rückblicke eher so semi. Und das erwartete Ende unerwartet lang. Nicht schlecht aber ...

Fing ganz gut an, sehr „typisch“ hat aber nicht weiter gestört. Irgendwann fand ich die Art und Weise der etlichen Rückblicke eher so semi. Und das erwartete Ende unerwartet lang. Nicht schlecht aber auch nicht weiter nennenswert

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Mehr Einatmen als Ausatmen

Einatmen. Ausatmen.
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Hier hatte ich mal wirklich hohe Erwartungen. Abseits von meinen so sehr geliebten Romanen, um nicht zu sagen Liebeslektüre, greife ich nach der Zusammenfassung beherzt hierzu.
Zu spannend, um nicht zu ...

Hier hatte ich mal wirklich hohe Erwartungen. Abseits von meinen so sehr geliebten Romanen, um nicht zu sagen Liebeslektüre, greife ich nach der Zusammenfassung beherzt hierzu.
Zu spannend, um nicht zu sagen fesselnd, hört sich der Inhalt an.

Geplante CEO soll aufgrund von fehlender Empathie eine mentale Neuorientierung im passenden Camp erhalten. Schade nur das dessen „CEO“ kurz vor der Pleite und der Verzweiflung ist…

Ich habe schnell Sympathien für Marlene. Trotz ihrer ihres gewöhnungsbedürftigen Charakters wird schnell klar, dass sie eine verletzte Seele ist, die selber gescholten wurde. Dazu kommt der von ihr so treffend beschriebene Humor, der mir oftmals ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Bei Alex liegt der Fall nicht ganz so klar. Ich finde seine „sich über Partnerinnen zu identifizierende Art“ sehr unsympathisch. Daher habe ich auch nur bedingt bei ihm mitgefiebert.

Irgendwie will der Roman ganz viel und bei mir kommt dennoch ganz wenig an. Schade, für mich mehr Ein- als Ausatmen. Daher 3 ⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Schade Marmelade

Middle of the Night
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Ich habe bereits ein Buch des Autoren gelesen "Night" und das war erstklassig!!! Umso größer die Freude auf ein neues Buch des Autoren und es fängt vielversprechend an... Ein wirklicher Horror, egal ob ...

Ich habe bereits ein Buch des Autoren gelesen "Night" und das war erstklassig!!! Umso größer die Freude auf ein neues Buch des Autoren und es fängt vielversprechend an... Ein wirklicher Horror, egal ob als Kind oder Erwachsener das beim Zelten am nächsten morgen festgestellt wird das einer aus dem Zelt entführt wurde und auch nicht mehr auftaucht. Für mich die perfekte unheimliche Szenerie, wenig Blut viel Psycho. Gleich zu Beginn nimmt mich die Story komplett in ihren Bann. Leider hält das nicht an. So spannend wie es startet, verliert es sich für mich ab der Hälfte und dümpelt dann vor sich hin. Endgültig raus bin ich dann beim Übersinnlichen, ab da lässt mein Interesse auch merklich nach. Die Auflösung ist zwar schlüssig, aber auch die fesselt nicht mehr, daher nur 3 ⭐️⭐️⭐️

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