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Veröffentlicht am 17.04.2021

SCHADE, es hätte was werden können mit uns:-(

Die Toten vom Gare d’Austerlitz
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Das Cover hat mir gut gefallen, düster und zum Thema passend. Ich war ja schon bei der Leseprobe sehr angetan von der Geschichte und gespannt auf ihren Fortgang. Leider, leider blieb das Buch aber hinter ...

Das Cover hat mir gut gefallen, düster und zum Thema passend. Ich war ja schon bei der Leseprobe sehr angetan von der Geschichte und gespannt auf ihren Fortgang. Leider, leider blieb das Buch aber hinter meinen Erwartungen zurück.
Aber der Reihe nach.
Inspektor Giral wird auf den Mord an vier Flüchtlingen und den Selbstmord eines weiteren Geflüchteten angesetzt. Die Geschichte spielt 1940, in Paris marschieren die Nazis ein. Dies allein ist schon eine tolle und spannende Szenerie.
Bei den Ermittlungen werden ihm allerlei Steine in den Weg gelegt, von allen- seinen Kollegen, Feldpolizei, Gestapo, allen. Und da ging das Problem los...
Ich bin ehrlich, ich hatte was völlig anderes erwartet, einen klassischen Krimi, Ermittlungsarbeit und das Miträtseln wer denn nun der Täter sein könnte.
Dem war nicht so, stattdessen rückte viel mehr in den Vordergrund wer in Paris das Sagen hat und die eigentliche Frage um den Täter geriet immer weiter ins Abseits.
Da ich mit keinem der Protagonisten irgendeine Bindung aufgebaut hatte, war ich am Ende einfach froh, das Buch beendet zu haben. Das hab ich nicht oft, aber hier hat der erste Eindruck mal so gar nicht gestimmt.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Mehr Einatmen als Ausatmen

Einatmen. Ausatmen.
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Hier hatte ich mal wirklich hohe Erwartungen. Abseits von meinen so sehr geliebten Romanen, um nicht zu sagen Liebeslektüre, greife ich nach der Zusammenfassung beherzt hierzu.
Zu spannend, um nicht zu ...

Hier hatte ich mal wirklich hohe Erwartungen. Abseits von meinen so sehr geliebten Romanen, um nicht zu sagen Liebeslektüre, greife ich nach der Zusammenfassung beherzt hierzu.
Zu spannend, um nicht zu sagen fesselnd, hört sich der Inhalt an.

Geplante CEO soll aufgrund von fehlender Empathie eine mentale Neuorientierung im passenden Camp erhalten. Schade nur das dessen „CEO“ kurz vor der Pleite und der Verzweiflung ist…

Ich habe schnell Sympathien für Marlene. Trotz ihrer ihres gewöhnungsbedürftigen Charakters wird schnell klar, dass sie eine verletzte Seele ist, die selber gescholten wurde. Dazu kommt der von ihr so treffend beschriebene Humor, der mir oftmals ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Bei Alex liegt der Fall nicht ganz so klar. Ich finde seine „sich über Partnerinnen zu identifizierende Art“ sehr unsympathisch. Daher habe ich auch nur bedingt bei ihm mitgefiebert.

Irgendwie will der Roman ganz viel und bei mir kommt dennoch ganz wenig an. Schade, für mich mehr Ein- als Ausatmen. Daher 3 ⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Schade Marmelade

Middle of the Night
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Ich habe bereits ein Buch des Autoren gelesen "Night" und das war erstklassig!!! Umso größer die Freude auf ein neues Buch des Autoren und es fängt vielversprechend an... Ein wirklicher Horror, egal ob ...

Ich habe bereits ein Buch des Autoren gelesen "Night" und das war erstklassig!!! Umso größer die Freude auf ein neues Buch des Autoren und es fängt vielversprechend an... Ein wirklicher Horror, egal ob als Kind oder Erwachsener das beim Zelten am nächsten morgen festgestellt wird das einer aus dem Zelt entführt wurde und auch nicht mehr auftaucht. Für mich die perfekte unheimliche Szenerie, wenig Blut viel Psycho. Gleich zu Beginn nimmt mich die Story komplett in ihren Bann. Leider hält das nicht an. So spannend wie es startet, verliert es sich für mich ab der Hälfte und dümpelt dann vor sich hin. Endgültig raus bin ich dann beim Übersinnlichen, ab da lässt mein Interesse auch merklich nach. Die Auflösung ist zwar schlüssig, aber auch die fesselt nicht mehr, daher nur 3 ⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 27.01.2026

Mit Abstand ihr schwächstes

Fünf Fremde
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Ich lese die Bücher der Autorin total gern. Vor allem ihre Thriller. Leider hat mir das nur so mittelmäßig gefallen, es ist für mich deutlich schlechter als das was ich von ihr gewohnt bin.
Erstmal habe ...

Ich lese die Bücher der Autorin total gern. Vor allem ihre Thriller. Leider hat mir das nur so mittelmäßig gefallen, es ist für mich deutlich schlechter als das was ich von ihr gewohnt bin.
Erstmal habe ich echt lange gebraucht um in die Story zu finden, irgendwie waren sowohl die Rückblenden als auch die Erzählungen aus der Gegenwart blass/ wenig fesselnd.
Ich habe diesmal auch mit der Hauptprotagonistin kaum mitgefiebert. Richtig spannend fand ich es auch nicht aber am enttäuschendsten war das Ende.
Die Auflösung fand ich so semi, hat mir nicht ansatzweise erklärt warum die Freunde aus Kindertagen deshalb so leiden sollten. Ich fand’s naja, daher auch nur 3 ⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 16.01.2026

Schade, hat so stark begonnen

Hazel sagt Nein
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Bei der Zusammenfassung des Buches bin ich Feuer und Flamme und das zurecht.
Es beginnt idyllisch und wird schnell super super spannend.

Anfangs wird aus unterschiedlichen Perspektiven der erste Schultag ...

Bei der Zusammenfassung des Buches bin ich Feuer und Flamme und das zurecht.
Es beginnt idyllisch und wird schnell super super spannend.

Anfangs wird aus unterschiedlichen Perspektiven der erste Schultag in einer neuen Stadt geschildert. Ganz ruhig, unspektakulär, genau wie man es sich vorstellt.
Die sexuelle Belästigung durch den Direktor wird - trotz weniger Worte- sehr eindringlich vermittelt.

Die Spirale die daraufhin in Gang gesetzt wird beginnt sich langsam zu drehen…. Und nimmt einfach keine Fahrt auf. Eigentlich plätschert die Story von da ab so vor sich hin, hat nochmals ein kurzes Hochkochen als Hazel sich öffentlich äußert aber verpufft dennoch. Ich hab wirklich viel Potenzial gesehen und es muss ja auch nicht immer alles hochdramatisiert werden, hier allerdings war ich am Ende doch ganz schön enttäuscht.

Zu viel Happyend für eine Story die so viel geboten hat und irgendwie fühlt sich das am Ende auch nicht richtig an. Daher nur 3 ⭐️⭐️⭐️

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