Ich habe den zweiten Band der Reihe sehnsüchtig erwartet und endlich durfte ich Yuris und Ranoks Reise weiter begleiten. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen und es bleibt spannend, durchweg bis zum ...
Ich habe den zweiten Band der Reihe sehnsüchtig erwartet und endlich durfte ich Yuris und Ranoks Reise weiter begleiten. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen und es bleibt spannend, durchweg bis zum Ende. Sabine Schulters toller Schreibstil verleitet einfach wieder dazu, das Buch kaum aus der Hand zu legen. Kann den nächsten Teil kaum erwarten
Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...
Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.
Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.
Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung
Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...
Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.
Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.
Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung
Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...
Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.
Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.
Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung
Ich hatte die Reihe tatsächlich schon eine Weile auf dem Schirm, aber es nie geschafft, dazu zu greifen. Da war die Leserunde perfekt, damit endlich zu starten. Danke an Melanie fürs teilnehmen dürfen
Lilly ...
Ich hatte die Reihe tatsächlich schon eine Weile auf dem Schirm, aber es nie geschafft, dazu zu greifen. Da war die Leserunde perfekt, damit endlich zu starten. Danke an Melanie fürs teilnehmen dürfen
Lilly ist ein Mensch, jedenfalls dachte sie das, bis Nick auftaucht und komische Andeutungen macht und sie letztendlich entführt. Sie soll die verlorene Kronprinzessin der Engel sein 😲 alles stellt sich für sie auf den Kopf.
Der Einstieg in die Geschichte war schnell und interessant, man wurde quasi sofort mit Lilly gemeinsam in eine neue Situation geschmissen. Sie lernt ihren Bruder Nick kennen, Lucan, einen Schattenkrieger, zu dem sie sich sehr hingezogen fühlt und muss erstmal alles lernen, was sie in den letzten Jahren verpasst hat. Doch es wird auch recht schnell actiongeladen und wir erleben Lilly, die voll und ganz in dem Ganzen aufgeht, was ihre neue Aufgabe anbelangt. Sie lernt viel neues, lässt sich aber auch nicht alles gefallen, denn sie merkt recht schnell, dass in dieser neuen Welt einiges nicht so läuft. Viel Hass, Rassismus und Unterdrückung, aufgebaut auf den Schultern alter Traditionen. Lilly kämpft mit allem, was sie hat, schafft Veränderung und ist einfach diejenige, die sie ist.
Findet Freunde, schafft Veränderungen und neue Verbündete, die an ihrer Seite für ihre Ziele einstehen. Nebenher sind ja auch noch die Gefühle und es kommt immer wieder zu interessanten Momenten zwischen Lilly und Lucan, die so viel mehr zu bieten haben und ich freu mich auf die weitere Reise mit den beiden. Nur Nick, den konnte ich bis kurz vor Ende nicht so wirklich durchschauen. Hatte immer wieder ein merkwürdiges Gefühl. Mal schauen, wie es mit ihm weitergeht, ob er über seinen Schatten springen und seine alten Geplogenheiten ablegen und umdenken kann.
Mich hat der Auftakt auf alle Fälle neugierig auf die Folgebände gemacht und einen neuen Fan dazugewonnen. Eine Leseempfehlung gibts obendrauf 🥰