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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2026

super erklärt; leichtgemacht, es umzusetzen

Alles im Gewächshaus
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Tom Brown erklärt und zeigt verschiedene Gewächshäuser sowie kleinere Möglichkeiten wie Frühbeete, Folientunnel oder Pflanzglocke. Zudem hinterfragt er viele interessante Punkte und hilft eine eigene Lösung ...

Tom Brown erklärt und zeigt verschiedene Gewächshäuser sowie kleinere Möglichkeiten wie Frühbeete, Folientunnel oder Pflanzglocke. Zudem hinterfragt er viele interessante Punkte und hilft eine eigene Lösung zu finden, sei es, ob ein gebrauchtes, neues oder selbstgebautes Gewächshaus und aus welchem Material für die eigenen Zwecke das Beste wäre. Es geht um Bauweisen, Innengestaltung und Nutzung, Instandhaltung und Beheizung sowie viele andere Fragen, vermutlich auch welche, die man sich selbst noch gar nicht gestellt hat. Für mich hat sich eine ganz neue und dabei sehr einfache Beheizung durch einen Warmkomposter ergeben. Sehr gut gefallen mir auch die ausführlichen, reichlich bebilderten Anleitungen, unter anderem für den Bau eines Hochbeetes oder die Bodengestaltung im Gewächshaus, die Übersicht verschiedener Vermehrungsmöglichkeiten sowie Pflanzen mit Aussaat-/Anbauanleitung. Sehr hilfreich waren für mich auch das Aufzeigen einer Aufteilungsmöglichkeit im Gewächshaus, das so ganz anders ausfällt als meine spontanen Versuche in den letzten Jahren. Für mich ist dieses Buch eine große Hilfe, denn ich weiß jetzt, wie ich viel effektiver und sinnvoller den Raum nutze, auch ohne dass mir etwas durcheinanderwuchert; vermutlich wird die Pflege viel einfacher und der Ertrag viel gößer ausfallen.

Veröffentlicht am 04.02.2026

turbulenter, unglaublich kreativ geschriebener und illustrierter Kinderkrimi

Meisterdetektiv Mausebart – Wo ist Gustav Giftzahn? Ein Mäusekrimi (Band 1)
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Der Meisterdetektiv Mausebart, eigentlich aus Frankreich, ist gerade erst im englischen Bath angekommen, da geschieht auch schon ein Verbrechen: Gustav Giftzahn, ein beliebter Restaurantbesitzer ist entführt ...

Der Meisterdetektiv Mausebart, eigentlich aus Frankreich, ist gerade erst im englischen Bath angekommen, da geschieht auch schon ein Verbrechen: Gustav Giftzahn, ein beliebter Restaurantbesitzer ist entführt worden. Selbstverständlich muss sich Meisterdetektiv Mausbart um die Lösung des Falles, der immer umfangreicher und komplizierter wird, kümmern. Dabei hat er Verstärkung: sein größter Fan Mopsi wird zu seinem Gehilfen und letztendlich auch zu seinem Freund.

Das Cover gefällt mir sehr gut; pfiffig finde ich die ausgestanzte Lupe, durch die man den kleinen Detektiv beobachten kann. Mein erster Gedanke war: Wie toll, da wird vermutlich jeder Folgeband in einer anderen Farbe erscheinen. Sowas mag ich sehr; eine gesammelte Reihe sieht dann so schön im Bücherregal aus. Die Illustration dieses Buches gefällt mir sehr gut; ich finde sie sehr kreativ und abwechslungsreich. Mal gibt es Zeitungsberichte zu lesen, ein anderes Mal einen Comic; selbst wenn ein fast normaler Text geschrieben zu sein scheint, finden sich doch jedesmal witzige, charmante und kreative Elemente, die es zu entdecken gilt.... vielleicht ist auch eine neue Spur darunter. Es gibt immer etwas zu entdecken; der Text steht nicht unbedingt im Vordergrund - genauso bekommt man auch NochkeineLeseratten dazu, das Buch mitzulesen. Das Leseerlebnis bleibt bis zum Ende turbulent, manchmal etwas schrill; man kann sehr gut mitermitteln und manchmal auch von Neuem und Wendungen ganz überrascht werden, bis sich schließlich der Fall fehlerlos und klar löst.

Veröffentlicht am 01.02.2026

ansprechende, alltagstaugliche und abwechslungsreiche High Protein Rezepte

Lieblingsrezepte aus deinem Airfryer - High Protein
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Inga Pfannenbecker gibt zunächst kurz Informationen, Tipps und Tricks zur Heißluftfriteuse, zu verschiedenen Modellen und Anwendung, Zubehör… was ich als einen sehr guten Einstieg schätze, obwohl ich schon ...

Inga Pfannenbecker gibt zunächst kurz Informationen, Tipps und Tricks zur Heißluftfriteuse, zu verschiedenen Modellen und Anwendung, Zubehör… was ich als einen sehr guten Einstieg schätze, obwohl ich schon seit einiger Zeit, leider wenig abwechslungsreich, einen Airfryer nutze. Dem folgen Informationen zum Thema Protein; es werden verschiedene Aspekte betrachtet, beispielsweise, ob man High Protein Produkte braucht oder ob und wie man seinen Eiweissbedarf ohne sie decken kann. Hilfreich finde ich in diesem ebenfalls kurzen Kapitel verschiedene Tabellen, beispielsweise zum Einweissgehalt, zu Garzeiten und auch die Umrechnung von Backofen zu Airfryer bezüglich der Temperatur und Garzeit; genau so etwas hatte mir gefehlt.

Und dann kommen die Rezepte, eingeteilt in die Kapitel „Kleinigkeiten und Snacks“, „Mit Fleisch und Fisch“, „Veggie-Hits“ sowie „Süßes“. Zu Beginn habe ich Post-its geklebt, bei Rezepten, die mir gut gefallen, es aber bald aufgegeben. Eigentlich sprechen mich fast alle Rezepte an und nun sind eben die, die ich als erste ausprobieren werde, markiert. Die Rezepte empfinde ich als sehr vielfältig, ein paar kennt man, aber die meisten sind mir neu, obwohl ich bereits mehrere Bücher für Rezepte im Airfryer habe. Alle Rezepte finde ich ausgewogen und, ja, klar, sie sind etwas besonderes, schon alleine wegen des Proteingehaltes. Ausgelegt wurden jeweils auf zwei Personen, sind sehr gut erklärt und lassen sich einfach nachbereiten. Sehr hilfreich um den Überblick zu behalten, finde ich die Nähwertangaben pro Portion, mit, außer bei kleinen Snacks, meist um die 40-58g Eiweissgehalt sowie ein einseitiges Foto der fertigen Speise, manchmal mit zusätzlichen Tipps. Unter den Rezepten befinden sich unter anderem Kräuter-Omelett mit Salat, Proteinbrötchen, Puten-Döner im Cloud Bread, Hack-Pizza mit Artischockenherzen oder Cheesecake mit Himbeeren. Die in jedem Rezepte angegebenen Zubereitungs- und Backzeiten finde ich für die Planung sehr hilfreich

Das Buch entspricht genau dem, was ich gesucht habe; die ansprechenden High Protein Rezepte sind alltagstauglich, abwechslungsreich und schnell zubereitet.

Veröffentlicht am 01.02.2026

breit gefächerte Auswahl an Anleitungen, sehr gut und anschaulich erklärt

Regrow
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Simon Akeroyd vermittelt zunächst Anbaubasics, also Grundlagen zur Austattung, besonders zu kostenlosen Alternativen, und beginnt dann sofort mit Anleitungen zum Regrow. Seien es Strünke aus verwendeten ...

Simon Akeroyd vermittelt zunächst Anbaubasics, also Grundlagen zur Austattung, besonders zu kostenlosen Alternativen, und beginnt dann sofort mit Anleitungen zum Regrow. Seien es Strünke aus verwendeten Gemüsen, Kräutern und Gewürzen, die zum Wiederaustrieb gebracht werden,verschiedene heimische und exotische Obstsorten, die aus enthaltenem Saatgut gezogen oder Aussat aus dem Vorrat, wie beispielsweise Kamille aus dem Teebeutel – jede der 40 Anleitungen fällt ausgesprochen präzise aus, wird durch betextete Schritt-für-Schritt-Fotoreihen ergänzt und lässt sich superleicht nacharbeiten. Mir gefällt sehr gut, dass auch jedesmal eigene Erfahrungen und Tipps mitgeliefert werden. Die Hacks finde ich sehr breit gefächert; manche kennt man vielleicht schon, wie das Ziehen von microgreens, das Weiterziehen von Salat oder Porree, das Stecken von Knoblauchzehen. Und doch gefällt mir die Sammlung, einschließlich viellet schon bekannter Hacks sehr gut, macht für mich die Sammlung vollständig. So habe ich alles beisammen, und kann Hacks ausprobieren, die ich zwar schon ausprobiert habe, die aber bei mir nicht funktioniert haben, beispielsweise das Stecken von Knoblauchzehen. Die Anleitung hierfür scheint mir weitaus erfolgsversprechender als meine simple Lösung. Bei Obst, auch exotischem, hat wohl jeder schon mal einen Kern in einen Blumentopf gesteckt und vielleicht ist auch etwas daraus geworden. Hier kann ich nun nachlesen, mit welchen Faktoren ich den Erfolg, auch den des Fruchtens, beeinflussen kann.

Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut; es wird alles sehr gut erklärt und anschaulich durch viele Fotos ergänzt. Die Auswahl finde ich breit gefächert, die Tipps hilfreich. Ich würde es zum Ausprobieren empfehlen, besonders auch, wenn man mit Kindern etwas nachziehen möchte.

Veröffentlicht am 29.01.2026

schnelle, ansprechende, gesunde und abwechslungsreiche Rezepte

Keine Zeit? Kein Problem!
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Als Einführung erläutert Dr. med. Matthias Riedl die einzelnen Nährstoffe, wie artgerechte Ernährung aussieht und auch das Tellermodell, abgerundet mit ein paar Küchentipps. Hier wird alles erklärt, was ...

Als Einführung erläutert Dr. med. Matthias Riedl die einzelnen Nährstoffe, wie artgerechte Ernährung aussieht und auch das Tellermodell, abgerundet mit ein paar Küchentipps. Hier wird alles erklärt, was man benötigt, so ausführlich wie möglich und so knapp, dass man für das Lesen auch kaum Zeit benötigt. Ich habe bereits andere Bücher des bekannten Ernährungdocs gelesen, finde diese Einleitung sehr informativ, auch als Zusammenfassung gut zur Auffrischung, aber auch für eine neue Wissensvermittlung leicht verständlich und auf den Punkt gebracht.

Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf den schnell und absolut unkompliziert zuzubereitenden, gesunden Rezepte, die jeweils für zwei Personen berechnet sind und in den Kapiteln „Gerichte mit maximal 6 Zutaten“, „Rezepte unter 20 Minuten“ sowie „Schnelle Rezepte aus dem Ofen“ vorgestellt werden. Jedes Rezept wird sehr gut erklärt und durch ein ganzseitiges Foto der fertigen Speise, manchmal auch durch Tausch-, Meal-Prep- oder Resteverwertungs-Tipps ergänzt, so dass man hier weitaus mehr Rezepte erhält, vielleicht auch selber motiviert wird, nach eigenem Geschmack und den „Regeln“ Zutaten auszutauschen. Die Rezepte selber finde ich allesamt ansprechend und viele Post-its sind für die Planung der nächsten Mahlzeiten geklebt. Mich spricht besonders an, mit welcher Leichtigkeit das bzw. häufig die Gemüse miteinander kombiniert und durch eine Proteinquelle ergänzt werden. Für mich sind viele neue und auch neu interpretierte Rezepte enthalten, die ich selber nicht so zusammengestellt hätte und doch spannend finde, auch wegen einzelner, für mich eher ungewohnter Zutaten. Zu meinen Favoriten zählen unter anderem die Kartoffel-Lauchsuppe mit Hanfsamen, die Kürbissuppe mit Ziegenkäse, das Süßkartoffel-Spinat-Curry mit Tofu, der Lauch-Apfel-Eintopf mit Bohnen und die Kalte Rote-Betesuppe mit Krabben.

Das Buch wurde sehr schön gestaltet; mir gefällt auch sehr, dass die Coverseiten vorne und hinten auszuklappen sind und noch weitere Informationen wie Frühstücksvorschläge oder Meal-Prep-Tipps enthalten. Es bereitet schon Freude, es zu lesen oder die Rezepte durchzublätter und auszuwählen. Die Zubereitung nimmt wenig Zeit in Anspruch und die Rezepte finde ich sehr ansprechend, die Mahlzeitenplanung damit sehr einfach und gut.