Schrecklich schräg
Der NachbarSarah lebt mit ihrer Tochter Ruby noch nicht sehr lange wieder in Berlin. Mit Glück hat sie kleines Haus zur Miete bekommen und versucht, sich von ihren diversen Ängsten zu lösen. Einer der schlimmsten ...
Sarah lebt mit ihrer Tochter Ruby noch nicht sehr lange wieder in Berlin. Mit Glück hat sie kleines Haus zur Miete bekommen und versucht, sich von ihren diversen Ängsten zu lösen. Einer der schlimmsten ist, dass sie ungern allein ist. Deswegen gerät sie auch immer an die falschen Männer und plötzlich erlebt sie Dinge, wie verschwundene Sachen oder vollgestellte Kühlschränke, die ihr so niemand glaubt. Als sie eines Nachts von einem Einbrecher überrascht wird und diesen die Treppe hinunterstürzt, ist die Leiche beim Eintreffen der Polizei weg und wiederum glaubt ihr niemand. Die Situation eskaliert mehr und mehr
Das Buch ist ein ganz typischer Fitzek. Teilweise skurrile Einfälle, schräge Begebenheiten, aber auch ein Höchstmaß an Spannung schaffen es, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann und weiterlesen will. Zumal es auch wieder eine Menge Wendungen gibt, die man so nicht unbedingt erwartet hat. Und auch eine Auflösung, die ebenfalls vieles noch einmal dreht. Von daher gibt es von mir eine Leseempfehlung.