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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.01.2025

Trimagisches Turnier meets Hunger Games

Haunted Reign
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Dieses Buch… was soll ich sagen??? 😍😍😍

Mona hat es wirklich vollbracht, dass ich mich nicht nur ein Stück in Szenen aus Harry Potter und den Tributen von Panem wiedergefunden habe, sondern erschafft mit ...

Dieses Buch… was soll ich sagen??? 😍😍😍

Mona hat es wirklich vollbracht, dass ich mich nicht nur ein Stück in Szenen aus Harry Potter und den Tributen von Panem wiedergefunden habe, sondern erschafft mit dem zweiten Teil der Reihe noch viel mehr Tiefe in der magischen Welt rund um die Everfall Akademie. 🔮🗡️

Ich habe das Buch wirklich sehr verschlungen. Die Spannung ebbt aufgrund der Turnierszenen nahezu nie ab und gefühlt jagt ein Plottwist den nächsten. 🪄

Es gibt doch nichts schöneres in unseren Büchern, als wenn man selbst so sehr eintaucht und am liebsten die Bösewichte selbst entlarven will, oder? 🔍

Für mich ist der zweite Band also durchaus eine sehr gelungene Fortsetzung. Ich fühle mich ein wenig wie auf dem trimagischen Turnier bei Harry Potter! Ob dies und die Hungerspiele in den Tributen wohl ein Vorbild waren? 🧐

Natürlich gibt es auch einige Dinge, die ich persönlich nicht wirklich nachvollziehen kann. Wieso bitte trifft Zoey teils so überaus unlogische und doch schon naive Entscheidungen? Und kann mir bitte nochmal jemand sagen, wieso genau die Beziehung zwischen Dylan und Zoey im Großteil des Buches so sichtlich erkaltet war? Ich hab den Sinn auch nach Beendigung des Buches irgendwie nicht greifen können!? 🤨
Dennoch stört es das Leseerlebnis eigentlich nicht weiter.

All in all war dieses Buch eine emotionale Achterbahnfahrt und ich saß wohl in der ersten Reihe. 🎢

Können wir bitte mal noch darüber reden, dass die Karte der Akademie echt super hilft, sich gedanklich über das Akademiegelände zu bewegen??? Die verdient viel mehr Aufmerksamkeit! 🤩

Insgesamt hätte es dem Buch sicherlich auch nicht geschadet, wenn die Gefühle zwischen Dylan und Zoey schon eher einfach mal ausgesprochen worden wären. 💋

Für mich dennoch definitiv mein Januar Highlight! Liebe die Spannung und die magische Welt, die hier kreiert wird! 🏆

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Veröffentlicht am 29.03.2023

Die wahre Bedeutung von 5 kurzen Minuten

Remember when Trust was found
5

Worum geht es?

Die Protagonisten Flora und Logan arbeiten gemeinsam in der selben Firma. Aber dies ist wohl nicht der einzige Berührungspunkt der beiden. :)

Im neuen Projekt finden die beiden erstmalig ...

Worum geht es?

Die Protagonisten Flora und Logan arbeiten gemeinsam in der selben Firma. Aber dies ist wohl nicht der einzige Berührungspunkt der beiden. :)

Im neuen Projekt finden die beiden erstmalig nach einer Eiszeit wieder zueinander. Zugegeben mit einigen Startschwierigkeiten. Aber dies sollte wahrlich nicht die einzige Hürde in diesem Buch sein.
Selbstverständlich haben beide Charaktere auch eigene Baustellen, an denen sie arbeiten. Logan schlägt sich sehr gerne mit einem haferlocken-liebenden Pubertier die Zeit tot und Flora sollte eigentlich wunschlos glücklich sein, denn sie hat einen Partner an Ihrer Seite, der sich nichts sehnlicher wünscht, als eine Familie.


Zum Glück gibt es Triggerwarnungen und mein erstes Gefühl im Bezug auf Flora Ihre "bessere" Hälfte Hat mich nicht getäuscht.


Meine persönliche Meinung

Mit "Remember when trust was found" hat Anne Goldberg einen wahrlich tollen dritten Band für die Remember when-Reihe geschaffen.

Dieses Buch ist definitiv ein Muss für jeden Fan des New Adult Bereiches.

Ich finde es super, dass sich die Bücher auch unabhängig voneinander lesen lassen, denn jedes Buch ist eine eigene Story in sich. Lediglich einige Charaktere wurden aus den vorherigen Büchern nochmal aufgegriffen, stellen hier jedoch eher eine Nebenrolle dar.

Anne Goldberg schreibt wahnsinnig ergreifende Stories. Ich selbst habe Sie vor diesem Buch bisweilen noch gar nicht gekannt, gelesen oder gar von Ihr gehört, kann hier aber total unvoreingenommen eine superklare Empfehlung aussprechen. Anne, weiter so. Du schreibst mit Herzblut. Deine Protas sind nicht nur wahre Helden (ohne, dass Sie es selbst oftmals gar nicht wissen), sondern sind für mich vor allem total reale Personen. Ich habe zu jeder Zeit in diesem Buch so mitgefiebert und bin nach wie vor ein absoluter Logan Fan.

An dieser Stelle möchte ich ganz klar erwähnen, dass ich selten ein Buch in der Hand hielt, in dem die Charaktere so authentisch und aus dem Leben gegriffen waren. Anne ihr Schreibstil ist absolut einzigartig! So ist es eben, wenn die Geschichten im Verlauf der Erstellung ein Eigenleben entwickeln. :)

Wie sehr konnte ich Floras Frustration spüren, als Sie zu spät zum Dinner mit Simon (ihrem Partner) kam?
Woher kam die merkwürdige Parallele zu Logan und seiner kleinen Schwester Max und meiner eigenen, doch recht ähnlichen Beziehung zu meinem Onkel?
Wie sehr schmerzt es, eine gute Freundin fast durch einen Unfall zu verlieren? Es gibt so viele Momente im Buch, die ich selbst im Laufe des Lebens bereits selbst erfahren habe. Die Gefühle, die hier in diesen Momenten transportiert werden sind so tief, echt und absolut ergreifend!

Das Buch besticht bei mir vor Allem mit dem direkten Einstieg. Man wird quasi per sofort nach Edinburgh "gebeamt" und ist direkt mittendrin. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Die Spannung innerhalb der Story hat mir teilweise echt die Luft genommen. Dies liegt mit Sicherheit auch an der Thematik, die in diesem Buch behandelt wird. Auch hier möchte ich gerne nochmal an die Triggerwarnung im Buch verweisen.

Es gab einige Momente, in denen ich das Buch weglegen MUSSTE. Dies soll dennoch nicht bedeuten, dass dies die Qualität abwertet. Ganz im Gegenteil. Oftmals habe ich einfach einige Momente im Buch straight auf mich selbst projizieren können.

"Es ist unfassbar, wie sehr sich der eigene Blickwinkel auf sich selbst verändert, wenn man plötzlich wieder das kleine Mädchen ist, das von einem Pferd abgeworfen wurde."

Dieses Buch hat definitiv einiges in mir bewegt, vor Allem auf der mentalen Ebene. Danke dafür!

Der Verlauf und schlussendlich auch das Ende war zu keiner Zeit wirklich vorhersehbar. Woher sollte man schließlich auch wissen, was Flora und Logan als nächstes in den Kopf kommt.

Immerhin ist dies hier absolut keine Liebesgeschichte.


Meiner Meinung nach ist es viel mehr als das.


Fazit
Am Anfang der Story habe ich überlegt, wie wohl der Gedanke und die Erstellung der Protas erfolgt. Mittlerweile weiß ich, dass sich die Protas selbst erstellen und gerne auch mal die Autorin mit unvorhergesehenen Wendungen überraschen. Dieses Eigenleben ist klar spürbar. Nur dadurch können all diese echten Emotionen entstehen, die Anne hier waschecht, authentisch und unverblümt an die Leser bringt.

Es gibt nichts tolleres, als so sehr in das Buch einzutauchen, wie es hier der Fall war. Die Buchstaben werden gar nicht mehr als solche erkannt, die Wahrnehmung verschwimmt und siehe da. Man steht mitten in Edinburgh und hat am Ende eine unbeschreibliche Sicht auf diese tolle Stadt und deren absolut einzigartigen Charaktere.

Bei diesem Buch stimmt einfach alles. Ein absolutes Must-Have im Bücherregal.

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Veröffentlicht am 20.03.2023

Soulhoney

ACADIA LOVE
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Honig für die Seele. Das ist genau das Wort, welches mir für dieses Buch einfällt. Bereits das Cover, der klappentext und die visuelle Aufmachungen haben mein Interesse geweckt.

Erwartet habe ich ein ...

Honig für die Seele. Das ist genau das Wort, welches mir für dieses Buch einfällt. Bereits das Cover, der klappentext und die visuelle Aufmachungen haben mein Interesse geweckt.

Erwartet habe ich ein Buch, welches sich gut lesen lässt, sodass ich hiermit ein paar Wochen verbringen kann.

Ich sag mal so... aus den paar Wochen wurden 2,5 Tage. Ich war so dermaßen gefesselt von den Charakteren, habe mich komplett in die Story versetzt gefühlt und habe richtig mitgefiebert.

Andy und Hunter sind super realistische Charaktere mit den unterschiedlichsten Päckchen, welche sie zu tragen haben. Ich finde es toll, wie sie sich gegenseitig stützen und kann die Fortsetzung aufgrund des fiesen Cliffhangers kaum erwarten!

Ich habe mir tatsächlich auch die playlist bei spotify abgerufen und witzigerweise gingen die tracks total mit den Kapiteln konform...

Hier passt wirklich alles. Ich freue mich definitiv auch mehr von dir, liebe Franziska. ❤️

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Ein überraschend vielschichtiger Start einer Fantasy-Saga

Royal Houses – Haus der Drachen
2

Mit „Royal Houses – Haus der Drachen“ liefert K. A. Linde einen fesselnden Auftakt, der klassische Fantasy-Elemente aufgreift und sie gleichzeitig geschickt bricht. Schon früh wird klar: Diese Geschichte ...

Mit „Royal Houses – Haus der Drachen“ liefert K. A. Linde einen fesselnden Auftakt, der klassische Fantasy-Elemente aufgreift und sie gleichzeitig geschickt bricht. Schon früh wird klar: Diese Geschichte folgt zwar bekannten Motiven wie Drachen, magischen Häusern und gesellschaftlichen Machtstrukturen, nutzt sie jedoch auf eine Weise, die Erwartungen immer wieder unterläuft.

Im Mittelpunkt steht Kerrigan, eine junge Halb-Fae, die von ihrem Vater am Drachenberg zurückgelassen wurde und sich seitdem im Haus der Drachen behaupten muss. In einer Welt, in der reine Fae herrschen und Menschen sowie Halb-Fae kaum Rechte besitzen, ist sie eine Außenseiterin – nicht schwach, aber ständig gezwungen, sich ihren Platz neu zu erkämpfen. Gerade diese Ausgangslage macht sie zu einer extrem greifbaren Protagonistin. Kerrigan ist mutig, impulsiv und kämpferisch, erlaubt sich aber auch Zweifel, Angst und Verletzlichkeit. Sie wirkt weder überhöht noch idealisiert, sondern menschlich, widersprüchlich und dadurch sehr authentisch. Besonders schön ist, dass sie nicht auf ein einziges Rollenbild festgelegt wird: Sie kann im Kampf bestehen, fühlt sich aber genauso wohl in höfischen Kleidern und gesellschaftlichen Situationen.

Die Welt, in der sie lebt, ist komplex und sorgfältig aufgebaut. Die strenge Hierarchie zwischen Fae-Häusern, Halb-Fae und Menschen, das politische Geflecht der Hohen Gesellschaft und die besondere Rolle der Drachen sorgen für ein dichtes Setting, das man sich gut vorstellen kann. Zwar braucht es etwas Zeit, um alle Häuser und Machtverhältnisse zu durchschauen, doch genau das trägt zur Tiefe der Geschichte bei und macht neugierig auf mehr. Besonders das Drachenturnier, bei dem sich alle fünf Jahre ausgewählte Drachen an Reiter binden, verleiht der Handlung eine zusätzliche Spannungsebene – vor allem, da in diesem Jahr ungewöhnlich viele Drachen bereit sind, eine Bindung einzugehen.

Mit dem Auftauchen von Fordham, dem Prinzen des Hauses der Schatten, gewinnt die Geschichte deutlich an Dynamik. Er tritt kühl, stolz und schwer durchschaubar auf, verfolgt jedoch eigene Ziele, die nach und nach enthüllt werden. Die Beziehung zwischen ihm und Kerrigan ist von Anfang an von Spannung geprägt – nicht nur romantischer Natur, sondern auch emotional und moralisch. Beide Figuren spiegeln einander auf faszinierende Weise: Während Kerrigan erst lernen muss, wie mächtig sie tatsächlich ist, bröckelt Fordhams scheinbar makellose Fassade immer mehr und gibt den Blick auf innere Zerrissenheit, Schuld und Verletzlichkeit frei. Besonders gelungen ist, dass seine Beweggründe nicht sofort offengelegt werden, sondern sich erst gegen Ende – in einem Rückblick – wirklich erschließen.

Auch die Nebenfiguren wissen zu überzeugen. Kerrigans Freundeskreis ist vielfältig und lebendig gezeichnet, jede Figur bringt eine eigene Stimme und Perspektive mit. Zudem entwickeln sich viele Charaktere im Verlauf der Handlung spürbar weiter, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht.

Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und modern, ohne überladen zu wirken. Erzählt wird überwiegend in der dritten Person, ergänzt durch Perspektivwechsel, die Einblicke in andere Figuren ermöglichen und deren Handlungen verständlicher machen. Dadurch entsteht ein angenehmer Lesefluss, der es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Besonders positiv fällt auf, dass die Spannung konstant gehalten wird und immer wieder unerwartete Wendungen auftauchen. Gerade wenn man glaubt, den weiteren Verlauf vorhersehen zu können, schlägt die Handlung eine andere Richtung ein.

Thematisch behandelt das Buch neben Magie und Drachen auch ernste Aspekte wie Diskriminierung, Vorurteile, Machtmissbrauch und gesellschaftliche Ungleichheit. Diese Themen sind organisch in die Handlung eingebettet und verleihen der Geschichte zusätzliche Relevanz. Auch das Ende überzeugt: Es beantwortet viele zentrale Fragen, verzichtet jedoch auf einen billigen Cliffhanger und lässt dennoch genug offene Fäden zurück, um große Neugier auf die Fortsetzung zu wecken.

Insgesamt ist „Royal Houses – Haus der Drachen“ ein starker, atmosphärischer Reihenauftakt mit vielschichtigen Figuren, einer spannenden Welt und einer Handlung, die bewusst mit Erwartungen spielt. Ein Buch, das man nur schwer aus der Hand legen kann – und das definitiv Lust auf die weiteren Bände macht. 🐉✨

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Veröffentlicht am 16.02.2025

Eine emotionale Achterbahnfahrt

Was wir verloren glaubten
1

Brittainy Cherry hat mit diesem Roman eine Geschichte geschaffen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen hat. Die Entwicklung der Charaktere, insbesondere von Avery und Nathan, ...

Brittainy Cherry hat mit diesem Roman eine Geschichte geschaffen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen hat. Die Entwicklung der Charaktere, insbesondere von Avery und Nathan, ist beeindruckend und glaubwürdig dargestellt.


Charaktere zum Verlieben

Avery ist eine starke Protagonistin, deren innere Kämpfe und Wachstum mich tief berührt haben. Nathan überrascht mit seiner Vielschichtigkeit - von seinem "großen Geheimnis" bis hin zu seiner einfühlsamen Art gegenüber Cameron. Besonders Averys Vater hat mein Herz erobert - sein liebevoller Umgang mit seinen Töchtern ist einfach wundervoll.


Themen mit Tiefgang

Cherry greift mutig schwierige Themen wie Depressionen, Alkoholismus und den Verlust geliebter Menschen auf. Die sensible Behandlung dieser Themen verleiht dem Roman eine beeindruckende emotionale Tiefe. Auch die Herausforderungen, denen sich Frauen in männerdominierten Berufen stellen müssen, werden realistisch und eindringlich dargestellt.


Beziehungsdynamiken

Die sich entwickelnde Beziehung zwischen Avery und Nathan ist das Herzstück des Romans. Von anfänglichen Spannungen bis hin zu tiefer Verbundenheit - ihre Geschichte ist voller Höhen und Tiefen, die mich mitfiebern ließen. Die familiären Beziehungen, besonders in der Pierce-Familie, sind ebenfalls wunderbar ausgearbeitet.


Schreibstil und Struktur

Cherry's Schreibstil ist flüssig und emotional, ohne dabei kitschig zu werden. Die lebendigen Beschreibungen und der authentische Dialog machen das Lesen zu einem Vergnügen. Allerdings empfand ich die monatlichen Zusammenfassungen im letzten Teil als etwas störend und unnötig.


Kleine Schwächen

Die Übersetzung einiger intimer Szenen ins Deutsche wirkte manchmal etwas unbeholfen. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte im letzten Teil ohne die Zeitsprünge fortgeführt worden wäre.


Fazit

Trotz kleiner Schwächen ist "Was wir verloren glaubten" ein Roman, der mich tief bewegt hat. Die Geschichte von Avery und Nathan, ihre persönlichen Kämpfe und ihr Weg zueinander haben mich emotional gepackt und werden mich noch lange beschäftigen. Cherry's Fähigkeit, komplexe Gefühle und zwischenmenschliche Beziehungen darzustellen, ist beeindruckend.

Dieses Buch ist mehr als nur eine Liebesgeschichte - es ist eine Erzählung über Selbstfindung, Vergebung und den Mut, zu seinen Gefühlen zu stehen. Ich kann es Lesern wärmstens empfehlen, die eine emotionale, tiefgründige Geschichte suchen, die zum Nachdenken anregt und gleichzeitig unterhält.

Eine klare Leseempfehlung von mir!

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