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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.04.2026

Was geschieht, wenn alle zusammenstehen?

Foxfighter - Rivalen des Waldes
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Meinung:

Bitte beachten: Der erste Teil muss unbedingt vor diesem gelesen werden, da es nahtlos übergeht!

Ich muss ja sagen, dass mir dieser Teil wesentlich besser gefallen hat, weil es eine tiefere ...

Meinung:

Bitte beachten: Der erste Teil muss unbedingt vor diesem gelesen werden, da es nahtlos übergeht!

Ich muss ja sagen, dass mir dieser Teil wesentlich besser gefallen hat, weil es eine tiefere Bedeutung bekommt. Na gut, den Twist hat man zwar schon sehr früh gespürt, was Kralle betrifft, aber die Beschreibungen des Waldes, der Hierarchien der Füchse und die Rivalitäten waren besser ausgebaut. Auch Finn ist über sich hinausgewachsen und hat seinen Weg gefunden. Dabei unterstützen ihn besonders Fabelfell und Stachel. Die Rivalitäten konnte man nachempfinden und irgendwie ist es doch wie in unserer echten Welt: Macht, Gier und Herrschen. Doch was passiert, wenn alle zusammenhalten und sich -raufen? Eine nette Tierfantasy, die man besser greifen konnte, mit mehr Spannungsbogen und allgemein besser geschrieben.

Fazit:

Ein Abschluss, der wesentlich besser aufgebaut und erzählt wurde als der erste - nette Tierfantasy!

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Die Kinder der Rebellion!

Kinder des Dominions / Kinder des Dominions 1
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Meinung:

Das Cover passt ganz gut zum Geschriebenen und macht was her. Der Schreibstil ist ... sagen wir so ... ausbaufähig. Es gibt in meinen Augen zu viele umgangssprachliche Worte und Sätze, die der ...

Meinung:

Das Cover passt ganz gut zum Geschriebenen und macht was her. Der Schreibstil ist ... sagen wir so ... ausbaufähig. Es gibt in meinen Augen zu viele umgangssprachliche Worte und Sätze, die der Aussagekräftigkeit den Raum stehlen. Zur Geschichte sei gesagt: Es geht hier um Caedan, der ein verwöhnter und arroganter Elf ist, der hinter sicheren Mauern lebt und sich für vieles einfach zu fein und zu faul ist. Außerdem besitzt er eine Alkoholsucht, die ihn benebelt. Dann geschieht etwas, das ihn zum Umdenken bewegt, und dann startet sein Abenteuer. Da Caedan nicht selbst spricht, sondern ein Erzähler, war es schwer, ihn richtig zu fassen, obwohl ich ihn doch sehr gern mochte - Am Anfang. Sein Weg ist nicht einfach, er "kämpft" mit seiner Sucht, wobei sie nur ein paar Mal vorkam, und dann sehr unrealistisch dargestellt wird. Dafür lernt er andere kennen, die ausgestoßen wurden: Sam, Joan, Griffin, Arliss, Vallie, Xandyr, Grandor, Balun. So manches Mal haben mich die Charaktere erschlagen, weil es in meinen Augen viel zu viele sind. Auch in dieser Geschichte geht es um Macht, Gier, Willkür, Unterdrückung. Wie sage ich so schön: Bücher sind der Spiegel unserer Gesellschaft! Xandyr mochte ich dann doch irgendwie am meisten, weil er zwar Geheimnisse hat, aber sich eben auch wie ein Mann verhält, der schon viel erlebt hat. Generell hat mir Idee hinter dem Buchdeckel gefallen, ist aber noch sehr ausbaufähig. Das liegt zum einen daran, dass man keine echte Verbindung aufbauen konnte, weil allein "fühlte, spürten, versuchte, bekam" und doppelte Beschreibungen so oft vorkamen, dass man einfach irgendwann die Lust verliert, zum anderen daran, dass die Spannung und das gewisse Etwas gefehlt hat. Die Idee dahinter ist nicht schlecht, aber in meinen Augen ausbaufähig.

Fazit:

Fantasy, die ein großes Potenzial besitzt, das nicht ausgeschöpft wurde - die Idee an sich ist super, aber nicht ganz überzeugend!

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Wem kann man trauen?

Mankuren
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Meinung:

Das Cover und auch der Klappentext machen neugierig. Die Karte im Inneren gefällt mir sehr gut, so kann man immer mal schnell nachschauen. Der Einstieg war ... sagen wir so: Nicht fesselnd, sodass ...

Meinung:

Das Cover und auch der Klappentext machen neugierig. Die Karte im Inneren gefällt mir sehr gut, so kann man immer mal schnell nachschauen. Der Einstieg war ... sagen wir so: Nicht fesselnd, sodass man an der Geschichte dran bleiben möchte, deshalb hat es so lange gedauert, bis ich diese Geschichte fertig hatte. Der Schreibstil ist noch nicht wirklich ausgereift; es gibt leider viele Wiederholungen und auch ein paar viele Vampirverben, die der Geschichte die Kraft rauben. Generell hätte es mehr "SHOW, dont tell" gebraucht. Es hätte dem Buch gut getan, wenn es gekürzt worden wäre. An Shira und Dracon bin ich überhaupt nicht nah herangekommen, weil es einfach unnahbar geschrieben ist. Die Mankuren sind außergewöhnlich humanoide Wesen, die Magie beherrschen, die Idee dahinter fand ich super! Auch die Prophezeiung - auch wenn's nichts Neues ist - ist interessant gestaltet. Man kann in dieser Geschichte niemandem trauen, so ging es mir jedenfalls. Es beinhaltet auch Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt und das Unmögliche zu schaffen. Eine interessante Idee, doch für mich noch sehr ausbaufähig.

Fazit:

Ein Fantasy-Abenteuer, das neugierig macht, aber viel zu viel Wiederholungen beinhaltet, und unnahbar wirkt. Noch sehr ausbaufähig.

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Veröffentlicht am 24.02.2026

Auf der Suche nach Nummer 5!

Wilderland – Das Feuer
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Meinung:

Nach dem ersten Teil war ich so gespannt und angefixt, wie das Abenteuer von Calum, Jasleen, Miro und Skye weitergeht, und doch hat mich diese Geschichte in diesem Teil verloren.😔

Es schließt ...

Meinung:

Nach dem ersten Teil war ich so gespannt und angefixt, wie das Abenteuer von Calum, Jasleen, Miro und Skye weitergeht, und doch hat mich diese Geschichte in diesem Teil verloren.😔

Es schließt nahtlos an den ersten Teil an, die vier sind immer noch auf der Flucht vor der CIA, der Wissenschaftlerin Sam, und müssen sich auf die Suche nach Nummer 5 begeben: Der oder die die gleichen Eigenschaften hat wie die vier. Während wir im ersten Buch Callum verfolgen konnten, ist es hier nun Jasleen, das Viper-Mädchen. Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch in Ordnung, aber eben nicht mehr so mitreißend wie im ersten Teil. Irgendwas ist da leider auf der Strecke geblieben, und es hat sich unendlich gezogen. Bei Nummer 5 hatte ich gleich zu Anfang schon einen Verdacht, und der hat sich dann auch bestätigt. Überraschend und unvorhersehbar war das nicht. Generell hatte ich das Gefühl, dass unbedingt unsere heutige flapsige Sprache der Jugend eingefügt werden musste, um authentisch zu wirken. Leider hat das bei mir das genaue Gegenteil ausgelöst. Ich bin nicht sicher, ob ich den letzten Teil, der im März erscheint, noch lesen werde: Dafür fehlte mir hier einfach das gewisse Etwas. 😔

Fazit:

Eine Fortsetzung, die in meinen Augen nicht mit dem ersten Teil mithalten kann und den Sog verloren hat.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Terra Nye!

Erde 13
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Meinung:

Das Cover und die Illustrationen sind schön anzuschauen und passen hervorragend zur Geschichte hinter dem Buchdeckel. Mit dem Schreibstil bin ich persönlich leider gar nicht warm geworden, da ...

Meinung:

Das Cover und die Illustrationen sind schön anzuschauen und passen hervorragend zur Geschichte hinter dem Buchdeckel. Mit dem Schreibstil bin ich persönlich leider gar nicht warm geworden, da es sich wie ein Tagebuch eines Elfjährigen oder wie eine Aneinanderreihung von Worten ohne Punkt und Komma liest. Als ob Levi, der Hauptprotagonist, wirr durcheinander redet. Dafür konnte ich mir die wundersamen Tiere auf Erde 13 bildlich vorstellen: Runde Fische, die fliegen können, oder Nudelläufer.😂 Findet selbst heraus, was es ist! Nachdem ihre Landung fehlschlägt, müssen sie sich in ein Abenteuer stürzen, das nicht ganz ungefährlich ist, und dann sind Gwen und Levi gerade mal elf! Das purpurne Wasser finde ich atemberaubend, weil es komplett anders ist - lasst euch verzaubern. Außerdem hat es mir gefallen, dass es um Mut, Freundschaft und Teamgeist geht.😍 Das Buch ist für alle Kinder, die mit SciFi einsteigen und sich begeistern lassen wollen.

Fazit:

Freundschaft, Teamwork und eine Mission, die ziemlich viele Geheimnisse innehat - SciFi für Kinder, nicht ganz begeisternd!

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