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Veröffentlicht am 21.04.2026

Wie eine Kuscheldecke

Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand
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Das Buch ist wie eine flauschige Decke, in die ich mich eingewickelt habe, immer wenn ich das Buch aufgeschlagen habe.

Das Buch war genau das, was ich gerade gebraucht habe. Ruhig, unaufgeregt, über ...

Das Buch ist wie eine flauschige Decke, in die ich mich eingewickelt habe, immer wenn ich das Buch aufgeschlagen habe.

Das Buch war genau das, was ich gerade gebraucht habe. Ruhig, unaufgeregt, über die Schönheit und Klarheit der Worte in einer stressigen Welt - ich bin immer wieder gerne in den Briefladen mit dem Holzduft und den schönen Füllfederhaltern zurückgekehrt, um einen neuen Brief eines Fremden zu lesen.

Hyoyeang nimmt widerwillig einen Job im „Lettershop“ an, nachdem sie ihren Traum, Regisseurin zu werden, wegen familiärer Probleme aufgeben musste. Doch im Lettershop begegnet sie Menschen, die durch handgeschriebene Briefe ihre Geheimnisse offenbaren - und langsam findet sie zurück zu sich selbst.

Wer einen aufregenden Roman sucht, sollte das Buch lieber schnell wieder hinlegen. Für alle anderen: Willkommen im Lettershop. Setzt euch hin, Briefpapier und Schreibutensilien stehen bereit. Am liebsten mochte ich wirklich die Atmosphäre des Lettershops - in den vier Wänden mit einer Kassentheke, einem Tisch, einer Vase voller frischer Blumen und wohlsortierten Auslagen spielt auch ein Großteil des Buches - und ich bin mit Hyongyeong jeden Morgen gerne dahin zurückgekehrt.

Die Idee des Lettershops ist, neben dem Verkauf von Karten, Briefpapier und Schreibkram, dass die Kunden anonyme Briefe hinterlassen können, die andere Menschen im Gegenzug ebenso anonym lesen und beantworten können. Die Mühe, die in jedem Brief steckt, und die Achtsamkeit, mit der diese gelesen werden, ist für mich eindringlich transportiert worden. Dabei lernt der Leser nicht nur etwas über den Briefeschreiber, seinen Job und sein Leben, sondern auch über Hyongyeong, über die Beziehung zu ihren Eltern und ihrer Schwester und ihren Freunden, über den Weg, den ihre Gedanken und Emotionen nehmen.

Diese Mischung aus Slice-of-Life und Neuausrichtung hat einfach meinen Nerv getroffen. Es war so niedlich, wie Hyoyeong sich immer wieder selbst reflektiert hat.

Das Buch ist zudem noch passend aufgemacht: Da haben wir zum Beispiel ein süßes Personenregister, die Briefe, das Herz des Romans, heben sich deutlich vom Text ab, neben Arbeitsprotokollen gibt es kurze Chatnachrichten und und und.

Ich habe das Buch sehr gern gelesen und das Hörbuch, eingesprochen von Mélanie Fouché, kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Die Facetten der Einsamkeit

Der andere Arthur
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In „Der andere Arthur“ geht es um Einsamkeit, um Unsicherheit im sozialen Leben. Und um zwei Menschen, in verschiedenen Stadien ihres Lebens, die doch eines eint: Unsicherheit und Einsamkeit.

Arthur ...

In „Der andere Arthur“ geht es um Einsamkeit, um Unsicherheit im sozialen Leben. Und um zwei Menschen, in verschiedenen Stadien ihres Lebens, die doch eines eint: Unsicherheit und Einsamkeit.

Arthur Opp, Literaturprofessor und adipositös, hat seit Jahren sein Haus nicht mehr verlassen und lebt durch Erinnerungen und die Medien. Seinen einzigen Kontakt zur Außenwelt erfährt er auf dem kurzen atemraubenden Weg zur Haustür um den Lieferdienst zu empfangen.

„Seit ich mein Haus nicht mehr verlassen kann, habe ich oft das Gefühl, dass es zu einer physischen Manifestation von Platons Höhlengleichnis geworden ist, und das ich der Mann bin, der in der Höhle sitzt.“

Nur wenige Kilometer entfernt lebt Kel, der um ein Baseballballstipendium ringt, der sich aber gleichzeitig um seine kranke Mutter sorgt. Die Mutter wiederum verbindet eine Beziehung mit Arthur Opp. Sie entschließt sich ihm einen Brief zu schreiben, und ihn um Hilfe für ihren Sohn bei den Collegebewerbungen zu bitten. So setzt sie unwissentlich Denkprozesse bei Arthur in Gang, und zwar in eine Richtung, in die er es Jahrelang vermieden hat zu denken.

Liz Moore hat mit ihrem Roman über zwei einsame Seelen und ihren Weg heraus aus der Einsamkeit, ein eindrucksvolles Frühwerk geschrieben, über Angst, Gründe, die in die Einsamkeit führen (ob selbstverschuldet oder von außen instruiert). Aber sie hat auch zwei Charaktere skizziert, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Arthur ist klug und gebildet, hat seinen Tagesablauf und weiß, in welcher Situation er sich befindet. Aber erst der Brief zwingt ihn zum Handeln. Ich hatte manchmal das Gefühl, die Einsamkeit hat ihn gelähmt. Er ist der Protagonist, den wir als erstes in dem Buch kennen lernen und viel über seine Situation erfahren. Erst später im Roman kommt Kels Erzählstimme hinzu - und sie ist anders gefärbt. Er erzählt uns von der Schule, von seinem Schwarm, vom Baseball - hoffnungsvoll, und von seiner Beziehung zu seiner Mutter, zwischen Liebe und Hoffnungslosigkeit. Das schmerzt, denn tief im Inneren kennt auch er die Einsamkeit und die Angst. Diese beiden gegenläufigen Plotlinien faszinieren. Sie werden mit leisen Worten erzählt, beinahe strategisch werden die Protagonisten seziert.

„Wenn ich mir etwas wünsche, dann muss ich dem mit ganzem Herzen hinterher rennen, weil ich Angst habe, dass es sonst weggeht um mich zu bestrafen.“

Manchmal hat es regelrecht geschmerzt, von ihren Gedanken und Gefühlen zu lesen. Ein winziges Stück davon, von der Einsamkeit und von der Angst, hat wohl jeder schon einmal erlebt. Ich glaube, darüber habe ich mir bei der Lektüre dieses Buches am meisten Gedanken gemacht. Wieviel von Arthur und Kel stecken in mir?

Liz Moore lässt den Leser aber nicht nur mit negativen Emotionen zurück. Sie gibt den Protagonisten Rettungsleinen in die Hand.

„Ich glaube, wir können uns mit Menschen umgeben, die wir gern haben und bewundern, und dass die so etwas wie unsere Familie werden können.“

Es gab Passagen, da hat mich das Buch ein bisschen runtergezogen. Ich haderte mit dem Schicksal der Protagonisten, gerade weil sie so viel Projektionsfläche geboten hat. Dann gab es wieder Passagen, in dem die Handlung gefühlt stagniert hat. Ich kenne Liz Moores Stil mittlerweile, weiß auch, dass sie diese Pausen gerne setzt - fand sie aber in ihren späteren Büchern besser eingesetzt.

Ein Buch, das gleichsam über Einsamkeit und Hoffnung erzählt, mit zwei starken Erzählstimmen. Für mich hat das Tempo nicht ganz gestimmt. Deshalb vergebe ich vier Sterne.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Asiatische emotionale HighFantasy

The sword of Kaigen: Eine theonitische Kriegsgeschichte
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„Ihr werdet stark und mächtig sein. Ihr werdet etwas finden, wofür es sich zu kämpfen lohnt, und ihr werdet eure Chance bekommen, zu kämpfen. Eines Tages.“

The Sword of Kaigan ist keine einfache Geschichte. ...

„Ihr werdet stark und mächtig sein. Ihr werdet etwas finden, wofür es sich zu kämpfen lohnt, und ihr werdet eure Chance bekommen, zu kämpfen. Eines Tages.“

The Sword of Kaigan ist keine einfache Geschichte. Sie ist hart und ist tief in die Gefühle der einzelnen Charaktere hineingeschrieben. Ich glaube, sie war nicht das, was ich eigentlich erwartet hatte. Ich glaube keiner, würde das, was eigentlich hinter dieser Geschichte steckt, in diesem HighFantasy-Buch vermuten. Macht euch auf viele Schwertkämpfe, einen anderen Schwerpunkt bei der Charakterentwicklung und beim Worldbuilding, als ihr zunächst vermuten werdet, und auf den ein oder anderen Schockmoment gefasst.

Im Buch geht es um eine abgelegene Region im Kaiganesischen Imperium - dort lebt eine mächtige Kriegerfamilie, die mit Klingen aus Eis kämpft und das Wasser kontrollieren kann. Mamoru ist auf dem besten Weg ein ebenso mächtiger Krieger zu werden wie sein Vater, der eisige Takeru (über den wir später auch noch einiges erfahren). Doch als eines Tages ein Junge von außerhalb an die Akademie kommt, auf der er unterrichtet wird, und behauptet, dass er und alle anderen vom Kaiserreich belogen werden, muss sich Mamoru entscheiden. Zur gleichen Zeit hält seine Mutter Misaki ihre Vergangenheit begraben. Unter den Dielenbrettern ihres Hauses ruht ihr Schwert … Bis zu jenem verhängnisvollen Tag, der alles verändern soll.

Wir lernen zuerst Mamoru kennen, mit seinem gefestigten Wertesystem, mit seinen Wünschen und geradlinigen Zielen. Ein großer Kämpfer werden und wenn nötig für das Kaiserreich sterben. Oh, wie gerne bin ich dem Jungen auf der Schwelle zum Mann gefolgt und habe mit ihm seine Schule, sein Haus, seine kleinen Brüder und die Umgebung kennengelernt. Doch Wang wäre nicht Wang, wenn sie es den Charakteren so einfach machen würde. Bald muss Mamoru alle seine Überzeugungen in Frage stellen.

Misakis Perspektive war ebenso spannend. Mit Mitte 30 versucht sie den Haushalt der Familie zu führen und ihre Kinder zu erziehen - und ihrem Mann möglichst wenig Fläche zu bieten für sein Missfallen. Aber da war doch noch ein Schwert? Misaki hat nämlich noch eine Vergangenheit, in der sie gar nicht so brav war! Die Vergangenheit wird in Rückblicken beleuchtet - und oh, habe ich da eine andere Misaki erlebt! Während Mamoru seine Identität erst noch finden muss, sucht Misaki eher nach einer Linie zwischen den zwei Welten: Die Welt, in der sie lebt und nach der sie sich sehnt. Doch auch das ist nicht einfach.

In diesem Buch steht die Liebe zwischen Mutter und Kind ganz klar im Vordergrund. Misaki würde für ihre Kinder alles tun - und das reißt den Leser emotional in die tiefsten Abgründe. Diese Gefühle, dieses Herauskitzeln der Löwin, wenn die Not am größten ist, ist für mich der eigentliche Kern und die eigentliche Stärke des Buches! Mit Misaki, mit ihrem Zorn und ihren emotionalen Gräben, die sie selbst geschaffen hat, muss man einfach mitfühlen.

Warum vergeben ich dann nur 4,5 Sterne? Weil mich das Buch nicht wirklich vollkommen für sich vereinnahmen konnte. Trotz der großartigen Inszenierung, den verschlungen außergewöhnlichen Pfaden, denen die theonitische Kriegsgeschichte folgt, und dem asiatischen Setting, habe ich das Buch über einige Strecken mit einer kleinen Distanz gelesen, ehe es mich wieder zwischen die Seiten gezogen hat.

Aber es ist trotzdem ein richtig gutes Buch! HighFantasy mit einem asiatischen Setting zwischen Tradition und Moderne und Figuren, wie ihr sie euch berührender kaum vorstellen könnt. Eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Wie Narben trennen und einen

Die Narben, die uns einen 02
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Das zarte Cover in den Pastellfarben steht im starken Gegensatz zum Manga.

Er schmerzt. Er schmerzt, genauso wie der erste Band von „Die Narben, die uns einen“ - Kyonosuke und Akira sind vor Gewalt und ...

Das zarte Cover in den Pastellfarben steht im starken Gegensatz zum Manga.

Er schmerzt. Er schmerzt, genauso wie der erste Band von „Die Narben, die uns einen“ - Kyonosuke und Akira sind vor Gewalt und Mobbing in der Schule und in ihren Familien geflohen. Wollen einen Neuanfang wagen und finden unverhofft Zuflucht bei einem Paar, das in ihnen Teile ihrer eigenen Geschichte wieder erkennt.

Im zweiten Band werden wir mit einigen süßen Alltagsszenen belohnt. Die beiden sind süß zusammen und ich habe das vorsichtige Lachen von Akira und Kyonsuke gern gehört. Das bekommt man in der Geschichte nicht so oft. Außerdem haben wir in diesem Band einen Schauplatzwechsel - es geht in die winterlichen Berge zu einer Auszeit aus dem Alltag. Auch hier wird sichtbar, dass es sich noch Dinge jenseits von Vorsicht und Schmerz gibt.

Wir erfahren viel über die Backstory von Aiko und Koichi, die ähnlich gewaltvoll war wie die von Kyonsuke und Akira. Kyonsuke und Akira müssen sich noch finden, das habe ich den Seiten so schmerzvoll angemerkt. Aus vielen Panels sprachen Unsicherheit und Angst, die die beiden irgendwie zu kompensieren versuchen - und durch die sie auch immer wieder aneinander geraten. Schön finde ich, dass sie das Gespräch suchen, ihr Meinungsverschiedenheiten und Unsicherheiten beilegen wollen. Allein dieses Aufeinanderzugehen ist gegenläufig zu ihren Erfahrungen in der Vergangenheit und setzt einen starken Kontrapunkt.

Es ist nicht immer alles golden und harmonisch. Natürlich nicht. Das macht es umso echter, meiner Meinung nach. Und umso härter. Was bleibt, ist die Zuneigung der beiden zueinander, trotz aller Widrigkeiten - ich bin unglaublich gespannt auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 04.02.2026

Emotionales HighFantasy-Spektakel

Die Kinder des Seefahrers 1
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Es ist immer ein merkwürdiges Gefühl, die ersten Seiten eines Finales aufzuschlagen - insbesondere eines Finales einer Reihe, die mich schon mehr als ein Dutzend Jahre begleitet. „Die Kinder des Seefahrers“ ...

Es ist immer ein merkwürdiges Gefühl, die ersten Seiten eines Finales aufzuschlagen - insbesondere eines Finales einer Reihe, die mich schon mehr als ein Dutzend Jahre begleitet. „Die Kinder des Seefahrers“ bilden nun den Abschluss des großen Epos rund um Osten Ard - „The Navvigators Children“ ist aufgrund des Umfangs in zwei Bücher geteilt worden, die aber zur selben Zeit erschienen sind. Diese Erscheinungspolitik schätze ich sehr, gibt es so keine unnötigen Wartezeiten an der spannendsten Stelle (und ja, das Ende vom ersten Band war nervenzerreissend spannend!).

Wir begleiten unsere Freunde von dem Punkt an, an dem wir sie im letzten Buch verlassen haben. Der Hochhorst wird von Nornen belagert, Simon, Miriamel, ihre Enkel und Freunde wissen nicht, wie es den jeweils anderen geht. Und die uralte Nornenkönigin will so viel mehr als den Hochhorst …

Ich habe mit jeder Seite (oder Minute, ich habe mir das Buch von Andreas Fröhlich vorlesen lassen) mehr gespürt, dass es auf das Finale zugeht. Die Handlung wird gerafft, Handlungsstränge und Figuren zusammengeführt und alte Freunde tauchen auf, um sich dem Kampf anzuschließen. Mittendrin hat Simon, tief in Trauer, nur den Gedanken seine Enkeltochter zu beschützen und Jiriki zu helfen. Miriamel muss politisch klug handeln. Am besten war meiner Meinung nach der Handlungsstrang rund um Nezeru und Morgan, die Halbnorne und den Enkel von König Simon, die sich im Nebeltal gefunden und gegen ihren Willen Gefühle füreinander entwickelt haben - was dazu führte, dass beide ihre Überzeugungen auf den Prüfstand stellen müssen. Nezerus Überlegungen und Handlung waren für mich sehr eindringlich geschrieben und ich konnte wirklich mit ihr mitfühlen. Fast genauso spannend waren die Einblicke in das Treiben der Nornen und die Zerrissenheit und die Angst eines gewissen Baumeisters.

Der Schnitt im Buch war ebenfalls sehr gut gewählt - es ging mit einem großen epischen Kampf, der mir auf meinem Spaziergang einige Flüche entlockt hat, zu Ende. Großes Kino!

Tad Williams hat mit Osten Ard im ersten Teil („Das Geheimnis der großen Schwerter“) eine Welt erschaffen, die mich immer gefesselt hat mit seinen Bewohnern und seinen Geheimnissen. Im zweiten Teil („Der letzte König von Osten Ard“) hat er mich wieder in seinen Bann gezogen und mich mitgenommen - zu alten Freunden, aber auch zu spannenden und glaubwürdigen Feinden - alles vor einer spektakulären und abwechslungsreichen Kulisse. Was will mein Fantasyherz mehr?

Der letzte Rest des Abenteuers liegt noch vor mir. Ich habe Angst, bin aber gleichzeitig furchtbar gespannt, welche Helden leben, welche sterben und welche vergessen werden.

P.S.: Tad Williams schreibt schon wieder an neuen Büchern in Osten ARD - ich muss das Reich also noch nicht ganz verlassen!

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