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Veröffentlicht am 08.04.2026

Ein tolles Finale für diese zauberhafte Trilogie

Flora Magica (Band 3) - Die Macht der Weltenweide
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„In einem Samenkorn stecken Felder, die Generationen ernähren. In einem Kern warten Obstgärten, die Länder reich machen. In einer Knolle schlummern Kräuter, die Krankheiten heilen. Saaten, Samen, Kerne, ...

„In einem Samenkorn stecken Felder, die Generationen ernähren. In einem Kern warten Obstgärten, die Länder reich machen. In einer Knolle schlummern Kräuter, die Krankheiten heilen. Saaten, Samen, Kerne, Sporen… das sind die wahren Schätze der Erde. Wir haben sie längst nicht alle entdeckt, erforscht und erfasst und doch schon vor langer Zeit angefangen, sie zu verlieren und zu zerstören.“ (S. 8)

Meine Meinung:
„Die Macht der Weltenweide“ ist der finale Band von Vanessa Walders „Flora Magica“-Trilogie, die sich der geheimnisvollen Welt der Pflanzen widmet, welche sowohl in der realen Welt als auch in der Literatur leider noch immer viel zu wenig Beachtung findet.

Die Geschichte knüpft nahtlos an das Ende von Band 2 an und es macht keinen Sinn, dieses Buch zu lesen, ohne die beiden Vorgänger zu kennen. Das große Finale der Geschichte hält einmal mehr ein paar überraschende Wendungen, ein mysteriöses Rätsel um den kleinen Nox (mein absoluter Reihen-Liebling!), zwischendurch einen abwechslungsreichen Abstecher nach London (immer ein geniales Setting!) und schließlich eine tiefgreifende Herausforderung für die vier Cunabula-Kids bereit, bei der es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt, und an der Freundschaften zu zerbrechen drohen. Behutsam beleuchtet Vanessa Walder dieses moralische und ethische „Dilemma“, vor dem die Kids stehen, zeigt sachte und wertungsfrei alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Handlungsmöglichkeiten auf, gibt die richtigen Denkanstöße und überlässt es dabei ihren Lesenden, sich eine eigene Meinung zu bilden. All dies ist einmal mehr unglaublich spannend, überraschend, wahnsinnig atmosphärisch und stellenweise sehr berührend zu lesen. Einmal begonnen, mag man das Buch kaum wieder aus der Hand legen, bis das bittersüße Ende der Trilogie erreicht ist.

Neben der überbordenden Kreativität, der magischen Pflanzen-Phantastik, der spannenden Storyline und dem großartigen, wild-schroffen Alpen-Setting ist dies zugleich eine Geschichte mit sehr viel Tiefgang und ein flammendes, aber dennoch unaufdringliches Plädoyer dafür, die Wunder, die die Welt der Pflanzen für uns bereit hält, nicht zu ignorieren oder gar zu zerstören, sondern sie zu achten, zu pflegen und die mannigfaltigen Hilfen, die uns die Natur bietet, verantwortungsvoll zu erforschen und zu nutzen. Einen klitzekleinen Bruchteil der faszinierenden Heilkräfte der Natur stellt Vanessa Walder in den sich jeweils am Kapitelende anschließenden „Auszügen“ aus Flora Cunabulas Buch über die magischen Pflanzen vor, die sowohl fiktive, aber eben auch reale Pflanzen portraitieren, teilweise sogar mit hilfreichen kleinen Rezepten, wie z.B. für die Beifuß-Schutzsalbe. Hier findet man (reale!) Pflanzen mit wirklich erstaunlichen Eigenschaften, wie etwa den nordamerikanischen Faulbaum oder auch den Moringa-Baum. Spätestens wenn man die sehr interessanten und aufrüttelnden Ausführungen zur Weidenrinde (und der daraus gewonnenen Acetylsalicynsäure) liest, kommt man wirklich ins Grübeln und stellt fest, wie tief und ausführlich die Autorin für ihre Trilogie recherchiert hat. (by the way: eine wunderbar passende Widmung des Buches!).

Und auch an den zum Nachdenken anregenden Zitaten (von - mir bis dato teilweise noch unbekannten - Verfassern, wie etwa Zig Ziglar und Octavio Paz), die den einzelnen Kapiteln vorangestellt sind und die perfekt kuratiert wirken, merkt man, wie viel Vorbereitungsarbeit Vanessa Walder in diese Trilogie gesteckt hat und dass „Flora Magica“ sicherlich ein Herzensprojekt für die Autorin ist.

Ich kann diese Trilogie besten Gewissens allen Lesenden ab ca. 9 Jahren empfehlen, und zwar aus vollem Herzen!

FAZIT:
Eine im wahrsten Sinne des Wortes phantastische Trilogie mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Unbedingt lesen!

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Die Schnapspraline der Sozialkritik

Die Känguru-Rebellion (Die Känguru-Werke 5)
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Diese Rezension wird Ihnen präsentiert von „Bei Herta“ – kiek doch mal wieder rin!

Meine Meinung:
Das Känguru is back! Und mit ihm natürlich auch sein Herbergsvater Marc-Uwe. Ja genau, der, der auch ...

Diese Rezension wird Ihnen präsentiert von „Bei Herta“ – kiek doch mal wieder rin!

Meine Meinung:
Das Känguru is back! Und mit ihm natürlich auch sein Herbergsvater Marc-Uwe. Ja genau, der, der auch so einen komischen Vornamen hat wie Hans-Dietrich. Und sie rebellieren! Und wie! Und natürlich machen die beiden auch gleich einen Battle daraus, wer mehr Mit-Rebellen für ihre Sache rekrutiert…

Die ganze titelgebende Sache mit der Revolution dient diesmal aber „nur“ als grobe Rahmenhandlung für eine teils recht locker zusammengefasste Sammlung aller möglicher Anekdoten und Episoden, die in gewohnter Manier mit viel Satire und Humor die Missstände in der Welt und in unserer Gesellschaft anprangern, die ja leider auch nicht weniger werden. Da gibt es ja reichlich „Munition“ und so holen das Känguru und Marc-Uwe zum verbalen Rundumschlag aus. Von A wie Atomstrom und (natürlich!) AfD bis hin zu T wie Trump (sorry, ich hab´ grade nicht mehr auf dem Schirm, ob da noch was zu U,V,W,X,Y oder Z war). Sehr gern und oft mit „dabei“ sind natürlich auch die CSU mit ihrem Söder (der irgendwas mit Rührei zu tun hatte) und natürlich auch die große Schwester mit ihrem Merz, der sich für sooo viele Wortspiele anbietet!

Ich hatte sehr viel Spaß mit diesem Hörbuch, das in schöner Regelmäßigkeit meine Lachmuskeln herausgefordert hat. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gekonnt der Autor mit Worten jongliert, sich ganz bewusst in bandwurmartigen Schachtel-Kettensätzen verliert oder so manch schräge Idee präsentiert, wie seine bahnbrechende Entscheidungshilfe in schwierigen Situationen: einfach eine Runde „Auto-Schnick“ spielen! Ganz großes Kino sind natürlich auch mal wieder die falsch zugeordneten Zitate („Wer rastet, der rostet“ - Iron Man), also in diesem Fall eher Kurzfilm-Kino. Nicht zu verwechseln mit Arthouse-Filmen, die hier auch ihr Fett abbekommen.

Selbstverständlich hat Marc-Uwe Kling auch diesmal das Hörbuch selbst eingesprochen und ich bin der festen Überzeugung, dass dies auch niemand besser kann als er selbst. Großartig!

FAZIT:
Egal wie furchterregend die (um)weltpolitische Lage ist: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Wie man einem Zombie das Nicht-Leben rettet

Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt (Band 2) - Zombie gesucht
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„Fynn stapft allein durch das düstere Moor, das hinter dem Friedhof beginnt. Es heißt Darkmoor und ist echt gruselig. Jede Menge gefährlicher Gestalten sind hier zu Hause. Nur ist Fynn so wütend, dass ...

„Fynn stapft allein durch das düstere Moor, das hinter dem Friedhof beginnt. Es heißt Darkmoor und ist echt gruselig. Jede Menge gefährlicher Gestalten sind hier zu Hause. Nur ist Fynn so wütend, dass er ganz vergisst, sich zu fürchten. Der Wind wispert in den Baumkronen. Irgendwo ruft ein Kautz wie eine traurige Frau. Oder eine Frau wie ein trauriger Kautz.“ (S. 52)

Meine Meinung:
Werwölfe, Zombies und Dämonen in einem Kinderbuch? Für Kinder ab 7 Jahren? Aber ja, auf jeden Fall! Wenn eine Autorin das hinbekommt, dann Vanessa Walder!

Nach dem großartigen Start in die Reihe mit „Plötzlich Werwolf“ (unbedingt auch lesen!) gibt es mit „Zombie gesucht“ nun einen nicht minder phantastischen Nachfolger. Und der geht gleich auf der ersten Seite der Geschichte richtig fesselnd los, denn Fynn, der Jung-Werwolf mit Lupomorphomorbus (wer wissen will, was das ist, muss das Buch lesen!), befindet sich gefesselt im Folter-Verlies von Nightmore, während ein wenig intelligenter Geist ihn zeitlich unter Druck setzt. Hört sich gruselig an? Ist es auch! Aber von der wohlig-gruseligen Sorte mit echt angenehmer Gänsehaut - versprochen!

Also: wer die erste Seite gelesen hat, wird garantiert auch bis zur letzten Seite lesen wollen, denn es bleibt spannend und - na klar! - dabei auch immer ganz wunderbar humorvoll, denn Gänsehaut und Lachkrampf wechseln sich hier immer wieder ab, wenn sie uns nicht sogar parallel heimsuchen. Und auch in dieser Geschichte stehen wieder Werte ganz vorne, die heutzutage nicht oft genug vorgelebt werden können: Freundschaft, Mut und Hilfsbereitschaft. Und das Ganze natürlich in Vanessa Walders einzigartigem und unvergleichlichem Schreibstil, der jede ihrer Geschichten zu einem Leseerlebnis für sich macht.

Egal, wie lesemufflig manch junge Lesende sind, wenn es diese Geschichte nicht schafft, sie an ein Buch zu fesseln, dann wohl auch keine andere. Durch die große Schrift, den deutlichen Zeilenabstand und die wirklich großartigen Illustrationen von Philipp Ach wird jedes Umblättern hier zu einem eigenen kleinen Abenteuer, das man kaum erwarten kann. Und - gefühlt viiieeel zu schnell! - hat man auch schon das Ende dieser tollen Story erreicht Und damit auch ein ganzes Buch gelesen. Ein echtes Erfolgserlebnis für Leseanfänger, das auch noch Spaß macht - und zwar jede Menge!

FAZIT:
Kindgerechtes Cosy-Gruseln mit ganz viel Spannung und Humor - einfach nur toll!

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Ein spannendes Abenteuer, das die Vorgeschichte von Ariana erzählt

Animox Origins 2. Der Stich der Wespe
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„Alles in allem eine höchst unvernünftige und gefährliche Entscheidung, später würde sie zweifellos zurückblicken und sich fragen, was sie sich nur dabei gedacht hatte. Aber jetzt, in der völligen Dunkelheit, ...

„Alles in allem eine höchst unvernünftige und gefährliche Entscheidung, später würde sie zweifellos zurückblicken und sich fragen, was sie sich nur dabei gedacht hatte. Aber jetzt, in der völligen Dunkelheit, umgeben von schleimigen Dingern, voller Platzangst und mit einem Herzen, das hämmerte, als ginge es um ihr Leben, dachte Ariana nicht an mögliche Konsequenzen.“ (S. 119)

Meine Meinung:
Die noch junge Reihe „Animox Origins“ erzählt die Vorgeschichten der Helden aus der großartigen Animox-Bestsellerreihe. Nach dem Auftakt um Jam Fluke ist in Band zwei nun Ariana Webster an der Reihe, die als Zwölfjährige schon seit Jahren die Ausbildung in der Eliteschule „Die Höhle“ absolviert, um auf ihre spätere Rolle als Königin vorbereitet zu werden. Doch da genau diese Rolle geheim gehalten werden soll, hat Ariana vor allem eine Aufgabe: bloß nicht auffallen! Doch als endlich die große Prüfung „das Stechen“ ansteht, und dann auch noch der Spionagemeister spurlos verschwindet, hat Ariana die Nase gestrichen voll vom „unauffällig sein“ und zeigt, was wirklich in ihr steckt...

Ich habe die Reihen „Animox“ und „Die Erben der Animox“ geliebt und jeden einzelnen Band verschlungen. Und ich kann aus vollster Überzeugung sagen, dass auch „Animox Origins“ großartige Unterhaltung und echtes Animox-Feeling bietet. „Der Stich der Wespe“ ist in meinen Augen sogar noch spannender und temporeicher ist als der ebenfalls absolut lesenswerte erste Band („Der verlorene Schatz der Delfine“). Da hier die Vorgeschichte Arianas erzählt wird, muss man Band 1 nicht zuvor gelesen haben.

Sofort von Beginn an gelingt es Autorin Aimée Carter hier, für Spannung und einen erhöhten Puls zu sorgen. Kein Wunder, wo doch bereits nach nur neun Seiten der erste Dolch auf Ariana zufliegt und die große Prüfung mit drei sehr herausfordernden Aufgaben ebenfalls für Spannung und Action sorgt. Dazu serviert und Aimée Carter noch ein paar überraschende Wendungen und lässt die Story in einem (wie von der Animox-Reihe gewohnten) dramatischen Finale gipfeln. Ich bin wieder einmal erstaunt und begeistert, wie die Autorin es schafft, auf rund 200 Seiten eine so runde und fesselnde Story zu erzählen.


FAZIT:
Echt spannend, richtig fesselnd und original Animox-Feeling. Großartig!

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Die perfekte Inspirationsquelle für die Reiseplanung - oder einfach nur für wunderbare Fernwehträume

KUNTH Unterwegs in Neuseeland
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Meine Meinung:
Dieses Reisebuch im praktischen Flex-Cover ist ein sehr gelungener Mix aus Reiseführer, Bildband und Reiseatlas und für meinen Geschmack damit eine großartige Kombination, die sehr viel ...

Meine Meinung:
Dieses Reisebuch im praktischen Flex-Cover ist ein sehr gelungener Mix aus Reiseführer, Bildband und Reiseatlas und für meinen Geschmack damit eine großartige Kombination, die sehr viel Wissenswertes über Neuseeland bietet und sich sowohl perfekt für eine Reisevorbereitung als auch -begleitung eignet.

Schon auf den ersten Seiten begrüßt uns dieses Buch mit atemberaubenden Fotos, die einen sofort ins Träumen und Schwelgen bringen. Und genau das ist auch eine der ganz großen Stärken dieses Buches: bildgewaltige Fotografien, die den Wunsch wecken, all diese Pracht einmal mit eigenen Augen zu sehen. Dabei liegt der Fokus natürlich klar auf den beinahe unzähligen Sehenswürdigkeiten, die die Natur hier hervorgebracht hat: endlos erscheinende Traumstrände, geheimnisvolle Tropfsteinhöhlen, heiße Quellen, wilde Flüsse, schneebedeckte Berge, riesige Nationalparks, aktiver Vulkanismus, gigantische Regenwälder, die auf Gletscherkanten treffen, und natürliche „Blue Pools“. Die Natur Neuseelands ist einfach überwältigend, und dieses Buch fängt diesen Eindruck perfekt in seinen Fotografien ein. Selbstverständlich gibt es zu diesen Sehenswürdigkeiten auch die passenden redaktionellen Erläuterungen, die uns alles gut recherchiert und mit vielen interessanten Fakten gespickt näherbringen.

Neben den atemberaubenden Landschaften widmet sich dieses Reisebuch aber auch der ganz eigenen Fauna und Flora Neuseelands. Hier „trifft“ man auf die Kauribäume und den „Supple Jack“, werden Keas & Kiwis, See-Elefanten & Palmendiebe und noch so einige weitere besondere Arten vorgestellt.

Natürlich beschert uns dieses Buch auch interessante Informationen zur Geschichte und Kultur des Landes, und ich finde es sehr schön, dass dabei insbesondere die Maori-Kultur immer wieder zur Sprache kommt, sei es etwa der Schöpfungsmythos der Inseln, die traditionellen Begrüßungsrituale, die einzigartige Tattookunst oder auch das traditionelle Festessen „Hangi“. Aber auch Kricket & Rugby finden hier ihren Platz.

Wie man sieht, bietet dieses Buch damit wirklich eine riesige Menge an Inspirationsquellen. Aber auch praktische Tipps zu besonders schönen Wander-Tracks, berühmten Film-Drehorten oder empfehlenswerten Tauchrevieren bietet dieses Buch, genauso wie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in den größten Städten, inklusive passenden Kartenausschnitten. Was man hier allerdings nicht findet, sind die klassischen „Basic-Infos“ zu Anreise, Unterkunft, Währung, Gesundheit etc., aber das ist auch nicht der Fokus dieses tollen Buchkonzeptes.

Das Buch endet dann passender Weise mit drei vorgeschlagenen Reiserouten mit einem Zeitbedarf von jeweils ca. 2-3 Wochen (für Nordinsel, Südinsel und „Insel-Hopping“ in Französisch-Polynesien), die sich perfekt als „Grundgerüst“ für die individuelle Reiseplanung anbieten. Ein Reiseatlas (1:800.000) und ein gut bestücktes Stickwortverzeichnis runden dieses Reisebuch schließlich perfekt ab.

Wer Neuseeland bis jetzt noch nicht auf der persönlichen Reise-Bucketlist hatte, wird es spätestens nach diesem Buch draufsetzen - und zwar ganz oben!

FAZIT:
Ein großartiges Reisebuch, das Neuseeland mit seiner Vielfalt und außergewöhnlichen Natur und Kultur feiert.

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