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Veröffentlicht am 21.02.2026

Potenzial nicht genutzt

A Taste of Bitter Secrets
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Ich hatte keine großen Erwartungen an "A Taste of bitter secrets" und war einfach neugierig auf die Geschichte.

Gwen reist nach vielen Jahren in ihre Heimatstadt Canterbury und will dort dem Restaurant ...

Ich hatte keine großen Erwartungen an "A Taste of bitter secrets" und war einfach neugierig auf die Geschichte.

Gwen reist nach vielen Jahren in ihre Heimatstadt Canterbury und will dort dem Restaurant ihrer Familie mit einer Social-Media-Kampagne unterstützen. Doch ausgerechnet Henry, Koch im Restaurant, ist gar kein Fan von Gwens Plänen.

Ich weiß irgendwie gar nicht so richtig wie ich das Buch bewerten soll, denn für mich ist es insgesamt einfach zu blass geblieben und konnte mich kaum begeistern. Das lag sowohl an der Handlung als auch an den Charakteren.

Gwen und Henry waren nicht unsympathisch, aber ich mit den beiden nur wenig warm geworden und auch die Chemie zwischen den beiden war definitiv ausbaufähig. Für mich kam hier leider zu wenig rüber und auch als Protagonisten waren mit die beiden zu blass.

Die Handlung hat sich für mich sehr gezogen und lange Zeit passiert nicht wirklich viel. Erst am Ende werden dann ein paar Geheimnisse aufgedeckt. Diese Themen hatten definitiv Potenzial, aber kamen leider zu spät in die Geschichte, um hier interessant zu werden. So blieben leider kaum Raum und Zeit, diese Themen vernünftig in die Geschichte einzubinden und wurden leider nur kurz angerissen. Auch das Ende kam für mich dann sehr abrupt.

Insgesamt konnte mich das Buch nur halbwegs unterhalten und Potenziale in der Handlung wurden leider nicht genutzt.

Veröffentlicht am 11.02.2026

Leider ein wenig unspektakulär

Downhill Dreams
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Bei "Downhill Dreams" hat mich vor allem das Setting in der Mountainbike-Szene neugierig gemacht und ich war daher gespannt auf die Geschichte.

Ich muss gestehen, dass ich ein wenig gebraucht habe, um ...

Bei "Downhill Dreams" hat mich vor allem das Setting in der Mountainbike-Szene neugierig gemacht und ich war daher gespannt auf die Geschichte.

Ich muss gestehen, dass ich ein wenig gebraucht habe, um in die Geschichte und das Setting reinzufinden. Es wird viel aus der Biking-Welt beschrieben und als Laie hatte man es hier nicht immer einfach. Ich muss auch sagen, dass es mir manchmal ein wenig zu viele Details waren und dies einfach nicht mein Sport ist. Grundsätzlich finde es aber super mal in andere Sport-Settings einzutauchen.

Josie und Levi waren sympathisch, aber so richtig warm geworden bin ich mit den beiden nicht. Sie blieben außerdem ein wenig unnahbar und distanziert. So wirkte auch die Liebesgeschichte auf mich ein wenig blass.

Die Geschichte selbst war dann leider ein wenig langweilig und auch die Sportszenen konnte mich nicht so richtig packen.

Veröffentlicht am 10.01.2026

Guter Beginn, aber lässt dann leider nach

Vier Wochen im Dezember
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Der Klappentext von "Vier Wochen im Dezember" klingt nach einer wundervollen und romantischen Geschichte in der Winter-/Weihnachtszeit und ich war sehr gespannt was mich erwartet.

Evie reist an das Set ...

Der Klappentext von "Vier Wochen im Dezember" klingt nach einer wundervollen und romantischen Geschichte in der Winter-/Weihnachtszeit und ich war sehr gespannt was mich erwartet.

Evie reist an das Set eines Filmdrehs, denn sie ist Autorin und eins ihrer Bücher wurde verfilmt. Doch mit dem Hauptdarsteller Duke kommt sie so gar nicht klar und die beiden können sich zunächst überhaupt nicht ausstehen. Doch dann sollen sie der Öffentlichkeit eine Beziehung vorspielen, um das Interesse am Film anzukurbeln.

Zu Beginn konnte mich das Buch sehr gut unterhalten und ich mochte das Setting rund um den Filmdreh. Thematisch ist es eher winterlich und nicht so sehr weihnachtlich. Es gibt einige schöne Szenen, die viel Gemütlichkeit ausstrahlen.

Mit der Zeit hat die Geschichte irgendwie mein Interesse verloren, denn es passierte immer wieder das selbe und alles zog sich einfach zu sehr in die Länge, so dass es oftmals leider langweilig wurde. Auch die Charaktere wurden mit der Zeit anstrengender. Eigentlich waren Evie und Duke ganz sympathisch, aber insbesondere Evie wurde mit ihrem Verhalten mit der Zeit deutlich nerviger als noch zu Beginn und ich fand das Hin und Her zwischen den beiden ziemlich anstrengend.

Ich bin wirklich ein großer Romantiker, aber einiges war hier dann selbst mir zu kitschig und zu viel des Guten. Insgesamt war das Buch zwar unterhaltsam, aber blieb dann doch ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück.

Veröffentlicht am 09.01.2026

Durchschnittlich

Das Wintermärchen von Kerry
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Ich habe schon einige Winterromane von Julie Larsen gelesen und da diese mir auch immer ganz gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf "Das Wintermärchen von Kerry".

Für Eilis wird ein Traum wahr ...

Ich habe schon einige Winterromane von Julie Larsen gelesen und da diese mir auch immer ganz gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf "Das Wintermärchen von Kerry".

Für Eilis wird ein Traum wahr als sie in Irland eine Buchhaltung übernimmt, doch von Beginn an läuft einiges schief und auch der Tierarzt Cillian bringt ihre Pläne ordentlich durcheinander.

Ich muss leider sagen, dass ich mir der Geschichte und den Charakteren nicht so richtig warm geworden bin. Ich mochte weder den Handlungsverlauf noch den Plottwist in der Geschichte. Vieles plätscherte nur so vor sich hin und war somit leider zeitweise ein wenig langweilig. Eilis und Cilian waren zwar nicht unsympathisch, aber sind doch sehr blass geblieben, so dass ich mit beiden nicht viel anfangen konnte. Die Liebesgeschichte konnte mich auch nicht so richtig überzeugen.

Das Setting mit dem Buchladen fand ich eigentlich interessant, aber leider ist es oftmals sehr in den Hintergrund geraten und es ging oft mehr um Cillian und seine Tiere, was ich nicht so interessant fand. Das Wintersetting war ok, hätte aber noch gemütlicher sein können.

Veröffentlicht am 29.12.2025

War ok

Holiday Ever After
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Ich kenne von Hannah Grace bereits "Icebreaker" und fand es ganz schrecklich, aber bei Weihnachtsbüchern kann ich einfach nicht widerstehen und habe der Autorin noch eine Chance gegeben.

Clara Davenport ...

Ich kenne von Hannah Grace bereits "Icebreaker" und fand es ganz schrecklich, aber bei Weihnachtsbüchern kann ich einfach nicht widerstehen und habe der Autorin noch eine Chance gegeben.

Clara Davenport reist in die verschneite Kleinstadt Fraser Falls, um einen PR-Skandal ihres Familienunternehmens wieder gerade zu bügeln. Doch Jack Kelly sieht es zunächst gar nicht ein Clara und der Firma zu verzeihen.

Ich kann definitiv schon mal sagen, dass mir "Holiday ever after" deutlich besser gefallen hat als "Icebreaker", aber ein Highlight war es leider auch nicht. Zu Beginn der Geschichte ging es mir viel zu detailliert um die Spielzeugfirma Davenport und den PR-Skandal. Hier wurde leider viel zu viel umschrieben und jede Kleinigkeit erzählt. Die vielen Firmendetails fand ich leider größtenteils uninteressant.

Sobald das Setting nach Fraser Falls wechselt wird es interessanter und auch ein bisschen winterlicher. So richtig stimmungsvoll war die Atmosphäre in der verschneiten Kleinstadt aber leider auch nicht. Hier hätte man viel viel mehr draus machen können, denn sowohl die winterliche als auch die weihnachtliche Stimmung wurde leider nur bedingt ausgearbeitet.

Die Charaktere waren in Ordnung, aber haben mich nicht komplett überzeugen können. Ich fand sowohl Clara als auch Jack ein wenig anstrengend und habe ihre Liebensgeschichte leider auch nicht so richtig gefühlt.

Das Buch war für mich in Ordnung und in Teilen auch unterhaltsam, aber die Handlung zieht sich viel zu sehr in die Länge und wirkt dadurch oftmals sehr langweilig. Hier wäre definitiv Potenzial für eine schöne weihnachtliche Geschichte gewesen.