Potenzial nicht genutzt
A Taste of Bitter SecretsIch hatte keine großen Erwartungen an "A Taste of bitter secrets" und war einfach neugierig auf die Geschichte.
Gwen reist nach vielen Jahren in ihre Heimatstadt Canterbury und will dort dem Restaurant ...
Ich hatte keine großen Erwartungen an "A Taste of bitter secrets" und war einfach neugierig auf die Geschichte.
Gwen reist nach vielen Jahren in ihre Heimatstadt Canterbury und will dort dem Restaurant ihrer Familie mit einer Social-Media-Kampagne unterstützen. Doch ausgerechnet Henry, Koch im Restaurant, ist gar kein Fan von Gwens Plänen.
Ich weiß irgendwie gar nicht so richtig wie ich das Buch bewerten soll, denn für mich ist es insgesamt einfach zu blass geblieben und konnte mich kaum begeistern. Das lag sowohl an der Handlung als auch an den Charakteren.
Gwen und Henry waren nicht unsympathisch, aber ich mit den beiden nur wenig warm geworden und auch die Chemie zwischen den beiden war definitiv ausbaufähig. Für mich kam hier leider zu wenig rüber und auch als Protagonisten waren mit die beiden zu blass.
Die Handlung hat sich für mich sehr gezogen und lange Zeit passiert nicht wirklich viel. Erst am Ende werden dann ein paar Geheimnisse aufgedeckt. Diese Themen hatten definitiv Potenzial, aber kamen leider zu spät in die Geschichte, um hier interessant zu werden. So blieben leider kaum Raum und Zeit, diese Themen vernünftig in die Geschichte einzubinden und wurden leider nur kurz angerissen. Auch das Ende kam für mich dann sehr abrupt.
Insgesamt konnte mich das Buch nur halbwegs unterhalten und Potenziale in der Handlung wurden leider nicht genutzt.