Spannender und atmosphärischer Western-Horror-Mix
Nighthunter 1 – Die Nacht der Ghule1881 im Wilden Westen: Aaron McKenzies Bande will eigentlich einen Zug ausrauben, sieht aber während des Wartens in dem Indigenen, der ihren Weg kreuzt und einen Sarg auf der Kutsche hat, eine leichte ...
1881 im Wilden Westen: Aaron McKenzies Bande will eigentlich einen Zug ausrauben, sieht aber während des Wartens in dem Indigenen, der ihren Weg kreuzt und einen Sarg auf der Kutsche hat, eine leichte Beute. Nun, da hat er sich die falschen ausgesucht, denn er ist an die Nighthunter, den Vampir Louis Royaume und den Skinwalker Geistwolf, geraten. Statt der Bande entern nun diese beiden den Zug.
Im Zug befindet sich der Pinkerton-Agent Horacio Whittmore, der eine Gefangene bei sich hat und etwas besitzt, das Louis wichtig ist. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, denn an Bord des Zuges befindet sich noch etwas ungemein Gefährliches.
Der erste Band der Reihe hat mich von Anfang an gepackt. Der Autor erzählt sehr atmosphärisch, bildhaft und spannend, mein Kopfkino hatte viel zu tun. Genregemäß gibt es einige Szenen, die für sensible Gemüter eher ungeeignet sind, und auch die Sprache ist manchmal eher deftig. Die beiden Protagonisten gefallen mir gut, sicher wird man in den weiteren Bänden mehr über sie erfahren.
Der erste Band der Reihe macht Lust auf mehr, er ist sehr spannend und atmosphärisch erzählt, die beiden Protagonisten sowie das Setting haben großes Potential.