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paulinexmathilde

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2026

Spannend und magisch

Seamere College 1. Strange Familiars
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Ich liebe das Cover des Buches und finde es super, dass es von der englischen Ausgabe übernommen wurde.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Und auch das Thema ...

Ich liebe das Cover des Buches und finde es super, dass es von der englischen Ausgabe übernommen wurde.
Der Schreibstil der Autorin hat mich ziemlich schnell in seinen Bann gezogen. Und auch das Thema rund um die Tiermedizin hat mich wirklich interessiert, und auch, obwohl ich damit echt nichts am Hut habe, wurde es so geschrieben, dass man es echt gut verstanden hat.
Das Magiesystem war in meinen Augen besonders und super interessant zu verfolgen. Auch in Zusammenhang mit dem Weltenaufbau, beziehungsweise wie das Magiesystem mit der realen Welt verwoben wurde.
Auch die Charaktere hab ich schnell ins Herz geschlossen, selbst den grummeligen Percy, den man einfach lieb haben muss. Und auch wie sich das zwischen Gwen und Harrisford entwickelt hat, hat mir richtig gut gefallen. An der Stelle muss ich aber auch kurz anmerken: Auf dem Klappentext des Buches steht unter anderem dass es sich bei Strange Familiars um eine spicy Romance handelt. Und na ja, das ist nicht wirklich der Fall. Ich würde das eher als eine Slow Burn Romance bezeichnen, zumal die einzigen zwei spicy Szenen echt knapp vor Ende statt gefunden haben und nicht mal lang gingen. Das kann also schnell in die Irre führen, falls ihr das also gelesen habt und deswegen das Buch nicht in die Hand nehmen wolltet, es lohnt sich wirklich und spicy ist es auch nicht wirklich.
Mir hat der Handlungsstrang rund um das Schicksal der magischen Welt und was die beiden versuchen die Wahrheit herauszufinden, super gut gefallen und besonders zum Ende hin haben mir die Plot Twists nach und nach wirklich die Schuhe ausgezogen. Und auch das Ende an sich finde ich wirklich gut gemacht.

Fazit: Ich bin also super gespannt auf Band zwei, wann auch immer der rauskommen mag, ich werd ihn auf jeden Fall lesen!

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Der Titel ist Programm

Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens
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Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens liest sich ein wenig wie diese, nur zur Hälfte kitschigen Teenie-Liebesfilme. Die, bei denen man sich wünscht so eine Teenieliebe auch erlebt zu haben, die, ...

Der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens liest sich ein wenig wie diese, nur zur Hälfte kitschigen Teenie-Liebesfilme. Die, bei denen man sich wünscht so eine Teenieliebe auch erlebt zu haben, die, die einen mit diesem bestimmten Gefühl zurücklassen wenn der Abspann beginnt. Dieses Gefühl, ein bisschen Leer und erfüllt gleichermaßen zu sein, mit etwas fernweh nach einem anderen Leben und dem bittersüßen Gedanken, dass es für sich als Zuschauer vielleicht zuende ist, dass es für die Charaktere aber nur der Anfang war.
Zumindest würde ich es so beschreiben. Dabei fand ich Mina und Caplans Geschichte nicht einmal kitschig. Dieses Buch hat sich gelesen wie der letzte Sommer bevor die Schule endgültig vorbei ist, und das passt ja auch, denn ich denke genau dieses Gefühl sollte es mit alle den anderen Emotionen sicher einfangen.
Ich finde den Schreibstil der Autorin besonderes, auch, wenn ich nicht so recht zu beschreiben weiß, woran das eigentlich liegt. Aber ich mags irgendwie.
Es war mir ein leichtes durch die Seiten zu fliegen, obwohl ich es nicht einmal darauf angelegt habe. Gleichzeitig bin ich ein bisschen traurig, dass es zuende ist, vermutlich könnte ich noch eine kleine Ewigkeit bei den beiden verbringen ohne, dass mir langweilig werden würde.

Fazit:
Ich finde es ein wirklich süßes Debüt, welches sich beim lesen anfühlt, als würde einen der letzte Sommer vor dem Rest unseres Lebens noch einmal in eine warme, vielleicht ein wenig klebrige Umarmung ziehen.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Wie der Frühling

The Iced Caramel Coffee Agreement
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Ich liebe das Cover des Buches sehr. Nicht nur passt es super gut zum ersten Band, sondern auch zum Inhalt. Es gibt so Frühlingsvibes und genau die bekommt man neben viel Emotionen hier in der Geschichte ...

Ich liebe das Cover des Buches sehr. Nicht nur passt es super gut zum ersten Band, sondern auch zum Inhalt. Es gibt so Frühlingsvibes und genau die bekommt man neben viel Emotionen hier in der Geschichte mittransportiert.
Es hat nur ein paar Seiten gebraucht um die Charaktere lieben zu lernen, besonders durch Nore hab ich mich so gesehen gefühlt. Wegen ihrer Größe, ihrer Gedanken, die sie sich macht und den Wünschen, die sie hat, aber nie angeht.
Ich fühle das alles so sehr, auch Dex mit seiner Musik, weil es mir mit dem schreiben meiner Bücher oft genauso geht. Die beiden zusammen haben mich ein bisschen fühlen lassen als hätte man mit ein Pflaster aus Liebe, Verständnis und Musik liebevoll aufs Herz geklatscht. Ich glaube bis jetzt ist das hier mein liebstes Buch von Kyra Groh.
Ich liebe ihren Schreibstil ohnehin, aber auch hier hat er mich wieder so leicht mitgerissen. Der Humor, die Ernsthaftigkeit, die Art wie Kyra Groh beide Dinge so leicht balanciert ist bemerkenswert.

Fazit:
Ein weiteres wirklich wundervolles Buch der Autorin, das zu lesen sich wirklich lohnt. Zwischen Humor und Ernsthaftigkeit findet man eine wirklich tolle Liebesgeschichte.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Sie trifft mich doch immer wieder ins Herz

The Night We Met
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Es lange her, dass ich ein Buch mit so vielen Seiten an einem Tag verschlungen habe. Anders kann man das vermutlich gar nicht nennen. Und ich finde, das spricht für sich, aber besonders für dieses Buch. ...

Es lange her, dass ich ein Buch mit so vielen Seiten an einem Tag verschlungen habe. Anders kann man das vermutlich gar nicht nennen. Und ich finde, das spricht für sich, aber besonders für dieses Buch.
Ich habe Abby Jimenez vorher schon geliebt, für die Art, wie sie Geschichten zu erzählen vermag, welche Empfindungen sie mir mit ihren Worten auf Papier entlocken kann, und diese Liebe hat sich nun um die 480 Seiten erweitert. Dieses Buch war alles, lustig, herzschmerzlastig und hat mir auch Grund für Wut geliefert. Aber es war auch so so toll, vielleicht gerade deswegen. Keine vermag es so meine Gefühle tanzen zu lassen wie Abby Jimenez mit ihren Geschichten. Und auch hier hat sie es wieder erfolgreich geschafft, mich endgültig davon überzeugt, dass sie wohl zu meinen Lieblingsautorinnen zählen muss, mit den Büchern, die sie schreibt.
Es ist mir jedes Mal ein Leichtes durch die Seiten, durch die Geschichte zu fliegen, ganz ohne dass es sich anfühlen würde, als würde ich mir nicht genug Zeit dafür nehmen, selbst wenn ich es in so wenig davon gelesen habe. Ihre Worte schaffen es so leicht mich einfach mitzureißen, mitfühlen zu lassen. Und ich lasse es einfach zu, weil es so unendlich leicht ist. Und ja, jedes Mal berührt, reißt es Dinge in mir auf, von denen ich nicht wusste, dass sie noch immer nicht ganz verheilt sind, aber es heilt sie anschließend auch wieder ein kleinwenig. Und das liebe ich an diesen Büchern der Autorin so sehr.

Fazit:
Letztendlich kann ich nicht viel sagen, nur dass ich dieses Buch beim Lesen geliebt habe, es noch immer tue. Ich kann mich nur wiederholen, aber Abby Jimenez schreibt so, dass es sich lohnt, ihren Büchern eine Chance zu geben. Ich für meinen Teil werde wohl weiterhin blind kaufen, was sie schreibt, einfach, weil ihr Name das Cover ziert.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Und wieder bricht mein Herz

Memories So Golden Like Us (Blue Eternity 2)
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Nach Moments so blue like our Love wusste ich schon, dass Memories wehtun wird, und ich hatte recht. Dazu sollte vielleicht gesagt sein, dass ich über Teil eins der Dilogie nach all der Zeit seitdem ich ...

Nach Moments so blue like our Love wusste ich schon, dass Memories wehtun wird, und ich hatte recht. Dazu sollte vielleicht gesagt sein, dass ich über Teil eins der Dilogie nach all der Zeit seitdem ich ihn gelesen habe, noch immer nicht hinweg bin. Er hat mich hart getroffen, direkt ins Herz hinein und ist dann irgendwie nie wieder verschwunden.
Gefallen hat mir eigentlich alles an diesem Buch, auch, wenn fast alles von diesem Buch ehrlich weh tat. Trauer ist immer so eine Sache, mal trifft sie dich richtig unvorbereitet und manchmal kommt sie gar nicht. Das mit Sam hat mich getroffen wie ein Laster, direkt in die Brust. Dementsprechend schmerzhaft kam mir dieses Buch auch vor, wobei ich sagen muss, dass ich mir vorstellen kann, dass es nicht so emotional aufgeladen ist, wenn man Band eins nicht gelesen hat. Was ich allerdings empfehlen würde, falls ihr mögt natürlich, weil es tut wirklich, wirklich, wirklich weh.
Und trotzdem hat Gabriella Santos de Lima so wunderschöne Worte gefunden, welche die tief einschneiden, welche die wütend machen und welche, die einem ein wehmütiges Lächeln aufs Gesicht zaubern. Und das alles in ihrem unverwechselbaren Schreibstil, den ich so liebe. Bücher von ihr zu lesen lässt die Kreativität in mir blubbern und übersprudeln, auch dann, wenn sie so lang stillschweigen bewahrt hat und dafür wird ich ihren Büchern vermutlich auch ewig dankbar sein, auch ohne die Gefühle, die sie sonst in mir auslösen.
Das hier ist keine Liebesgeschichte, wie man sie kennt und erwartet, aber wer die Autorin kennt, wird das auch nicht erwarten. In diesem Buch geht es um so viel mehr als das, was zwischen Connor und Blair ist, es geht um Trauer und Heilung, Wut und dieses Gefühl, das eigentlich keins ist, weil man einfach nur leer ist. Ich habe mich in so vielen Sätzen wiedergefunden, sie unterstrichen, markiert und dabei ein bisschen geweint, weil sie mich so getroffen haben.
Ich würde fast behaupten, dieses Buch ist nicht spannend, nicht auf diese Art und Weise und das muss es auch gar nicht sein, vermutlich wäre es komisch gewesen, wenn es so gewesen wäre. Diese Geschichte ist ruhig, so voller Gefühle, dass es eigentlich egal ist, ob ein Plotpunkt den nächsten jagt.
Ich liebe, wie authentisch die Figuren sind, wie wenig Gabriella darauf setzt, dass sie gemocht werden, weil das hier nicht wichtig ist. Und vielleicht hab ich sie genau deswegen lieben gelernt, noch mehr als in Band eins schon. Weil sie so echt sind, so unschön und wund, so offengerieben was ihre Emotionen betrifft, dass man gar nicht anders kann, als hinzusehen.


Fazit:
Ich weiß ehrlich, nicht ob ich das Buch jedem empfehlen würde, dabei kann ich Gabriella Santos de Lima als Autorin immer empfehlen und tu das auch. Allerdings ist diese Schwere in diesem Buch sicher nicht für jeden was. Trotzdem muss ich sagen, dass es mir mal wieder sehr gefallen hat, nichtsdestotrotz aber nicht mein Liebling der Autorin ist.

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