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Veröffentlicht am 15.03.2026

unterhaltsame Geschichte mit sympathischen Hauptfiguren

Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy
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Letty lebt in Nottingham und führt ein besonderes Leben mit einem besonderen Freund: Will. Er ist ein Nachtmahr, den sie kennt, seit sie klein war. Seitdem führt sie ein Doppelleben: Einerseits ist sie ...

Letty lebt in Nottingham und führt ein besonderes Leben mit einem besonderen Freund: Will. Er ist ein Nachtmahr, den sie kennt, seit sie klein war. Seitdem führt sie ein Doppelleben: Einerseits ist sie eine normale Schülerin, andererseits begleitet sie Will oft nach Annwn - eine Parallelwelt, in der Nachtwesen wohnen, die den Menschen Albträume bescheren. Hier herrscht der Erlkönig. In seinem Auftrag spioniert Letty gemeinsam mit Will, dem Sohn des Königs. Da Menschen im Gegensatz zu den Nachtwesen logische Schlüsse ziehen können, ist ihre Hilfe bei der Aufklärung düsterer Vorkommnisse in Annwn sehr nützlich. Menschen gibt es in Annwn nicht viele und sie haben dort auch nichts zu lachen. Doch dann nehmen seltsame und unerklärliche Vorfälle immer mehr zu und damit wird es für alle immer gefährlicher. Und plötzlich steht nicht nur für den Erlkönig, sondern auch für die Menschen im echten Nottingham viel auf dem Spiel.

Die Geschichte erlebt man überwiegend mit Letty, ab und an auch mit Will mit. Das ist gelungen, da man dadurch ihre Gedanken und Gefühle kennt und somit ganz in die Geschichte eintauchen kann. Beide sind total sympathisch und ihre Freundschaft ist toll. Sie würden füreinander alles tun, auch wenn sie verschiedenen Welten angehören. Es ist auch unterhaltsam, wie sie langsam erkennen, dass der jeweils andere evtl. auch anziehender ist, als gedacht. Verlieben sollten sie sich aber nicht, da sie nicht wissen, ob Letty Will in diesem Fall noch sehen könnte. Das steht natürlich immer zwischen ihnen.

Der Erzählstil ist anschaulich und detailliert, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Das hat mir gefallen. Manchmal hat man aber das Gefühl, dass die Geschichte ein bisschen auf der Stelle tritt, da manche Dinge öfter angesprochen werden, sich aber dann erst einmal nicht viel ändert. Trotzdem habe ich immer gerne weitergelesen. Und zum Ende hin wird es auch noch richtig spannend, so dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Die Fortsetzung ist daher ein Muss.

Fazit:

Ein unterhaltsames und spannendes Abenteuer mit sympathischen Figuren. Da freut man sich auf die den nächsten Band.

Veröffentlicht am 24.02.2026

kurzweilig und abwechslungsreich

You and Me - Die zweite erste Liebe
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In Phasen, in denen im Leben nicht alles rund läuft, überlegt man vielleicht, wie das Leben verlaufen wäre, wenn man in besonderen Situationen anders gehandelt hätte. Genau so geht es Adam und Jules. Die ...

In Phasen, in denen im Leben nicht alles rund läuft, überlegt man vielleicht, wie das Leben verlaufen wäre, wenn man in besonderen Situationen anders gehandelt hätte. Genau so geht es Adam und Jules. Die Beiden haben zwei erwachsene Kinder, die immer noch zu Hause wohnen. Ein richtiges Paar sind sie eigentlich nicht mehr, sie leben mehr nebeneinander her. Und so geht ihr Leben seinen gewöhnlichen Gang, bis Adam entdeckt, dass Jules und er mit ihren alten Mixtapes in die Vergangenheit zurückreisen können. Klar, dass bald der Wunsch entsteht, kleine Dinge zu ändern. Anfangs hat das Ganze positive Auswirkungen, doch bald verändert sich die ganze Familie. Denn jeder hat heimliche Träume, alten Groll und Geheimnisse vor dem anderen, so dass auch durch die Zeitreisen nicht mehr Glück ind die Familie einzieht …

Die Geschichte erlebt man abwechselnd mit Jules und Adam mit. Das hat mir gefallen, da man beide gut kennenlernt. Die „hätte, wäre, wenn“-Gedanken der beiden kann man nachvollziehen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und anschaulich. Durch die Zeitreisen ist man auch immer neugierig, wie es weitergeht. Gerade am Ende war mir aber nicht mehr ganz klar, in welche Zeit sie letzten Endes zurückkommen. Trotzdem war das Ganze unterhaltsam.

Gelungen finde ich auch, dass man merkt, was im Leben zählt. Manchmal hat man bereits sein Glück gefunden, ohne dass man es merkt. Und wenn alles plötzlich anders wird, kommt diese Einsicht zu spät. Da kann man gleich den Vorsatz mitnehmen, selbst etwas zufriedener durchs Leben zu gehen.

Fazit:

Mir hat die Geschichte gefallen. Der Erzählstil ist angenehm. Außerdem kann man Jules und Adams Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Durch die Zeitreisen bleibt man neugierig, wie es weitergeht. Außerdem bringt die Geschichte den Leser schon etwas zum Nachdenken. Alles in allem: Kurzweilig und abwechslungsreich.

Veröffentlicht am 17.02.2026

kurzweilig und spannend

We Who Will Die
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Die Hauptfigur Arvelle versucht täglich, sich und ihre Brüder irgendwie durchzubringen. Das Essen ist knapp und die überlebenswichtige Medizin für einen ihrer Brüder teuer. Eines Tages gibt es die Arznei ...

Die Hauptfigur Arvelle versucht täglich, sich und ihre Brüder irgendwie durchzubringen. Das Essen ist knapp und die überlebenswichtige Medizin für einen ihrer Brüder teuer. Eines Tages gibt es die Arznei nirgends mehr zu kaufen. Ein Vampir bietet ihr einen Deal an: Arvelle soll an einer Auslese teilnehmen, bei der nur die Stärksten überleben. Wenn sie dies geschafft hat, soll sie den Imperator töten. Im Gegenzug will der Vampir ihren Bruder heilen. Da sie keinen anderen Ausweg sieht, stimmt sie diesem Deal zu. Doch auf was sie sich wirklich eingelassen hat, wird ihr erst nach und nach klar ...

Arvelle mochte ich von Anfang an. Sie ist taff und weiß auch, was sie kann. Gefühle zeigt sie anfangs keine, was man ihr aber nicht verdenken kann. Man kann ihre Handlungen und ihre Gedanken nachvollziehen. Es macht also Spaß, sie durch die Geschichte zu begleiten.

Auch der Erzählstil gefällt mir. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen. Außerdem kann man sich das Ganze gut vorstellen.

Irgendwann steht sie zwischen zwei Männern. So etwas mag ich normalerweise überhaupt nicht. Doch hier finde ich es zumindest nachvollziehbar. Keiner ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Jeder hat hier einen Schatten, den man nicht richtig greifen kann. Zu romantisch wird es hier nicht, es bleibt eher im Hintergrund. Das finde ich auch passend. Man kann aber die Rivalität zwischen den Männern spüren. Was zwischen ihnen passiert ist, weiß man nicht. Wie es hier weitergeht, ist also spannend.

Es gibt viele Geheimnisse. Manche konnte man von Anfang an erahnen, bei anderen kann man nur Vermutungen anstellen. Auch das trägt dazu bei, dass man sich auf die Fortsetzung freut. Ein bisschen habe ich aber das Gefühl, ähnliches schon einmal gelesen zu haben.

Fazit:

Die Geschichte ist fantasievoll, abwechslungsreich und auch spannend. Die Hauptfiguren mochte ich. Außerdem lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Insgesamt also ein kurzweiliger Auftakt.

Veröffentlicht am 10.02.2026

Angst ist manchmal nützlich

Fritzi Furchtlos
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Eine furchtlose Ziege – das kann nicht gutgehen, da ist sich die Ziegenherde sicher. Gerade, wenn ein Wolf auftaucht, sind vielleicht auch die anderen dadurch in Gefahr. Also wird versucht, der angstlosen ...

Eine furchtlose Ziege – das kann nicht gutgehen, da ist sich die Ziegenherde sicher. Gerade, wenn ein Wolf auftaucht, sind vielleicht auch die anderen dadurch in Gefahr. Also wird versucht, der angstlosen Fritzi Angst einzujagen. Doch, egal was sie ausprobieren, es wirkt einfach nicht. Und so muss sich Fritzi auf den Weg machen, das Fürchten zu lernen. Erst klappt das gar nicht, doch irgendwann wird es sogar Fritzi angst und bange ...

Die Geschichte ist originell und witzig. Dass die Ziegenherde so darauf besteht, Fritzi ängstlicher zu machen, ist erst einmal verwunderlich. Wenn man dann aber an Ziegen denkt, die Wolfsbesuch bekommen, kann man verstehen, dass es als Ziege vielleicht doch etwas besser wäre, etwas auf der Hut zu sein.

Die Versuche, ihr Angst einzujagen, fanden wir lustig. Und auch die Wendung in der Geschichte ist gelungen. Außerdem kam bei uns gut an, dass Fritzi am Ende einen Freund gefunden hat.

Schön ist auch, dass man sieht, welche verschiedenen Ängste es gibt. Manchmal ist es gut, Angst zu haben. Denn die Angst kann dir auch die nötige Kraft bzw. den Mut verleihen, wichtige Dinge zu tun, die man sich vorher nicht zugetraut hätte. Auch ist ein gesunder Respekt bei manchen Unternehmungen vorteilhaft.


Die Illustrationen begleiten die Geschichte gekonnt. Toll ist, dass man den Tieren ihre Gefühle an ihrer Mimik ablesen kann. So kann man das Ganze gut mitverfolgen.


Fazit:

Uns hat die Geschichte gefallen. Die Illustrationen sind witzig, die Geschichte ist originell. Es braucht aber, unserer Meinung nach, ein paar Erklärungen für kleine Zuhörer, um die Geschichte bzw. deren Botschaft gleich zu verstehen.

Veröffentlicht am 10.02.2026

kurzweilig und abwechslungsreich

School of Talents Mission 1: Achtung, Alien!
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Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Band der School of Talents Missionen-Reihe. Dabei erleben ausgewählte Schüler der School of Talents eigene Abenteuer. Man kann dieses Buch aber auch unabhängig ...

Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Band der School of Talents Missionen-Reihe. Dabei erleben ausgewählte Schüler der School of Talents eigene Abenteuer. Man kann dieses Buch aber auch unabhängig von der School of Talents-Reihe lesen, da man auch ohne Vorwissen gleich in die Geschichte findet.

Diese ist fantasievoll und unterhaltsam. Die Schüler der School of Talents dürfen auf verschiedene Missionen gehen. Alva und Elwin werden ausgewählt, die nächsten zwei Wochen auf einer Sternwarte verbringen. Das hört sich im ersten Moment total spannend an. Doch dann wird es langweiliger, als gedacht. Aber Alva und Elwin sorgen dafür, dass das Ferienprogramm für alle witziger wird. Gleichzeitig soll auf der Sternwarte eine wichtige Entdeckung publik gemacht werden. Doch dann geht alles schief und die Sternwarte steht in einem schlechten Licht da. Ob hier wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen ist?

Der Erzählstil ist leicht und anschaulich, so dass man sofort in die Geschichte eintaucht. Alva und Elwin sind sympathisch. Man kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. Bisher sind sie keine Freunde und haben auch einige Vorurteile. Doch im Laufe der Geschichte wachsen sie immer mehr zusammen.

Da das Ferienprogramm wirklich mau ist, kann man verstehen, dass sie lieber wieder zurück an die Schule möchten. Aber mit der Zeit kehrt hier viel Spaß ein. Man muss nur kreativ sein! Und auch die Sache mit der verpatzten Vorstellung des Forscherexperiments hat uns gefallen. Dazu bringen die besonderen Talente der Kinder Abwechslung und Fantasie in die Geschichte. Das ist gelungen. Ein bisschen schade ist es, dass es sehr offensichtlich ist, wer hinter der Sabotage steckt.

Fazit:

Wir hatten Spaß beim Lesen. Schön ist, dass die Kinder selbst für die Lösung der Probleme sorgen. Außerdem ist die wachsende Freundschaft der beiden Hauptfiguren nachvollziehbar beschrieben. Man sieht, dass das Gegenüber manchmal ganz anders ist, als es den Anschein hat. Insgesamt ein kurzweiliges und abwechlungsreiches Abenteuer!