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Veröffentlicht am 02.03.2026

Ein kleines Büchlein mit großem Tiefgang

Ich, die ich Männer nicht kannte
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In „Ich, die ich Männer nicht kannte“ darf man keine klaren Antworten erwarten. Man muss dieses Buch einfach auf sich wirken lassen und darüber nachdenken, dann entfaltet es seine Genialität.
Ich möchte ...

In „Ich, die ich Männer nicht kannte“ darf man keine klaren Antworten erwarten. Man muss dieses Buch einfach auf sich wirken lassen und darüber nachdenken, dann entfaltet es seine Genialität.
Ich möchte gar nichts von der Geschichte erzählen, denn sonst würde ich vielleicht schon zu viel verraten. Der Klappentext reicht.
Ich für meinen Teil war sehr überrascht von dem Buch, hatte irgendwie etwas anderes erwartet und war dann aber von der Stimme der Erzählerin, von allen nur „die Kleine“ genannt, wie gebannt. Auch wenn nicht sonderlich viel passiert, passiert doch sehr sehr viel und ich weiß das klingt seltsam, aber doch ist es irgendwie genau das was ich empfunden habe.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war wie gebannt von der Erzählung. Dabei habe ich fast vergessen, dass es nicht wirklich der Lebensbericht einer Frau ist, die nie Männer kennen gelernt hat, sondern ein Werk der Fiktion, das übrigens bereits Mitte der 1990er Jahre auf Französisch erschien.
Nach dem Lesen musste ich eine Weile meine Gedanken dazu sortieren. Das Buch wirkt ein wenig wie ein Rohrschach Test: Jeder und Jede muss eine eigene Interpretation finden und wird etwas eigenes in dem Text sehen. Was ich auch bestätigt fand, als ich später in einem Subreddit eine lebhafte Diskussion zum Text gefunden habe (in der unter anderem öfter die Idee mit dem Rohrschachtest fiel). Denn ich hatte ganz klar das Bedürfnis über das „Erlebte“ zu sprechen, mich auszutauschen und zu hören wie andere diesen Text empfunden haben.
Auch ein Blick auf die Historie der Autorin ist hilfreich.
Ein wenig hat mich die Lektüre an „Die Parabel vom Sämann“ erinnert. Zumindest vom Gefühl her.

Wer gerne beim Lesen eigene Schlüsse ziehen will, wer gern nachdenkt und Bücher nicht nur zur reinen, schnellen und einfachen Unterhaltung liest, sondern auch von ihnen berührt werden will, wird mit „Ich, die ich Männer nicht kannte“ seine Freude haben.
Wer in seinen Büchern für alles eine Lösung haben möchte und es andernfalls unbefriedigend findet, sollte stattdessen zu einem anderen Buch greifen.

Für mich war es auf jeden Fall ein Highlight, umso mehr ich darüber nachdenke, um so größer wird diese Gewissheit.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Was wirklich zählt: Zu sich selber finden und dort stehen

Open Hearts
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In „Open Hearts“ von Roxy Dunn erleben wir die Geschichte von Misty, die nach einer schmerzhaften Trennung langsam versucht wieder Fuß im Datingleben zu fassen. Als sie dabei über den attraktiven Christopher ...

In „Open Hearts“ von Roxy Dunn erleben wir die Geschichte von Misty, die nach einer schmerzhaften Trennung langsam versucht wieder Fuß im Datingleben zu fassen. Als sie dabei über den attraktiven Christopher „stolpert“ übersieht sie zunächst, dass er in einer offenen Beziehung lebt und bereits Frau und Kind zu Hause hat. Doch da sofort eine Anziehung von ihm ausgeht lässt sie sich auf ein Experiment ein.

Eins vorweg:

Ich finde den Klappentext irreführend. Der klingt für mich zu sehr nach einer reinen Love-Story. Nach einem lockeren und leichten Buch mit ein bisschen Erwachsenwerden und Selbsterkenntnis.

Dabei geht das Buch viel Tiefer in Zwischenmenschliche Beziehung und deren mögliche Ambivalenz rein als gedacht. Man muss sich nur drauf einlassen wollen.

Zudem finde ich den Originaltitel "Wants &Needs" wesentlich aussagekräftiger als "Open Hearts" verrät er doch eher dass es um das geht was wir wollen und das was wir brauchen und lässt erahnen, dass das sich manchmal (leider) nicht immer überschneidet.

Meine Meinung:

Dunns Schreibstil ist toll. Irgendwie nüchtern und gleichzeitig emotional, aber fast immer auf den Punkt treffend betrachten wir aus Mistys Sicht die Welt um sie herum. Dabei kommentiert Mistys innere Stimme hin und wieder das Erlebte. Ich fühlte mich so ertappt, spreche ich doch auch manchmal mit meinem inneren Kritiker.

Das Buch hat ganz klar schon durch den Schreibstil eine gewisse Sogwirkung und viel zu schnell ist man dann plötzlich 50 Seiten weiter.


Leider sind in der Übersetzung hier und da noch einige Fehler zu finden und ich hoffe das ganze wird in späteren Auflagen korrigiert.


Die Story hat mich wirklich verblüfft und am Ende hatte ich ein paar Tränen der Rührung im Auge.

Die Liebesgeschichte ist für mich nicht nachfühlbar. Das war erst eine Überraschung, aber spätestens gegen Ende des Buches stellte es sich als umso wertvoller und wichtiger heraus, dass der Fokus auf Mistys Persönlichkeitsentwicklung liegt und nicht auf der Beziehung als solche. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass sie einfach das Vehikel für Mistys Entwicklung ist und ihr den Rahmen gibt den sie als Figur dafür braucht.

Misty als Protagonistin hat mir sehr, sehr gut gefallen. Ihre Entwicklung ist absolut nachvollziehbar und ihre manchmal abstrusen Gedankengänge sind toll und für den Leser trotzdem logisch. An manchen Stellen merkt man das Misty sehr naiv zu sein scheint, an anderen dachte ich wiederholt, dass sie eine gewisse Scharfsichtigkeit auf die Dinge hat. So oder so ist sie ein Mensch der einfach alles radikal ausspricht, was ihr im Kopf rumspukt und das ist wundervoll. Einzig dass sie anscheinend sofort beim ersten Date mit jedem ins Bett geht war für mich irritierend (da sie durchaus einige Selbstzweifel zu haben scheint).

Christopher hingegen hat mir gar nicht gefallen. Aber das ist im Sinne der Story gut. Vertraut mir.

Er wirkt Misty gegenüber in so vielen Punkten überlegen, sitzt am längeren Hebel und alles in allem wirkt ihre Beziehung dadurch nicht auf Augenhöhe.

Die anderen Nebencharaktere, allen voran Mistys Mutter und Mistys beste Freundin waren da schon eher mein Fall. Alle etwas schräg, etwas drüber, aber interessant und eine Bereicherung für das Buch.


Ich muss zugeben zwischendurch (bis 2/3 des Buches) dachte ich noch, dass das Buch und ich leider nicht warm miteinander werden würden. Klar, es las sich schnell und Misty als Figur war toll, aber wie klein sie sich gemacht hat war zum Teil für mich nur schwer auszuhalten.

Aber das letzte Drittel taucht alles nochmal in ein neues Licht. Lässt das davor Gelesene anders dastehen und verleiht vielem einen Sinn. Und das ist genau das was ich so genial an Dunns Roman finde. Denn nach dem Zuklappen hatte ich sofort das Bedürfnis ihn nochmal zu lesen um manche Andeutungen und Sätze besser verstehen zu können und neu zu interpretieren.

Definitiv ein Buch über das ich gerne mit anderen diskutieren würde.

Fazit:

Wer das Buch liest und im Hinterkopf hat, dass es zum einen im Pola Verlag erschienen ist (Herzensverlag! Denn jedes Buch bisher hatte Tiefe, war nicht 08/15 und hat mir irgendetwas über das Buch hinaus mitgegeben zum Nachdenken) und zum anderen keine lockere, einfache Romance erwartet wird mit Misty sicher auch glücklich werden.


Ich persönlich glaube ja, dass das Buch erst beim zweiten Mal lesen so richtig seine Wirkung entfaltet.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Wer Thriller und moralisch fragwürdige Protagonist:innen mag wird es lieben

Tödliches Angebot
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Falls Ihnen in letzter Zeit eine Frau aufgefallen ist mit Kopfhörern im Ohr, die sich die Hände vor das Gesicht geschlagen hat, dabei mit dem Kopf schüttelte und immer wieder: „Nein! Nein! Nein! Das kannst ...

Falls Ihnen in letzter Zeit eine Frau aufgefallen ist mit Kopfhörern im Ohr, die sich die Hände vor das Gesicht geschlagen hat, dabei mit dem Kopf schüttelte und immer wieder: „Nein! Nein! Nein! Das kannst du doch jetzt nicht tun! Oh mein Gott, Margo!“ gerufen hat, dabei ganz offensichtlich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gestoßen wurde und trotzdem Spaß zu haben schien... Nun. Das war ich.

Es ist schwer in Worte zu fassen, wieso man eine Person wie Margo mag. Aber sie ist eine grandiose und nicht minder psychotische Protagonistin. Dabei vertont Rebecca Veil Margo so grandios, dass ich das Gefühl hatte sie würde nicht nur einen Text lesen, sondern ihn mit jeder Faser in ihrem Körper fühlen oder vielleicht war es ja doch tatsächlich Margo selbst, die Rebecca kurzer Hand in den Nebenraum gesperrt hat...

Die Geschichte um Margo und ihren Mann Ian, die in Washington verzweifelt versuchen ein Haus zu finden ist toll geschrieben. An manchen Stellen reihen sich die Sätze wie Schüsse aneinander, treffen den Leser/die Leserin tief, an anderen merkt man förmlich wie Margos Rädchen sich im Kopf beginnen zu drehen, langsam ineinander greifen und sich ein Plan formt.
Margo selbst bleibt dabei als Ich-Erzählerin immer nah an uns dran, spricht den Leser auch mal direkt an und ist in ihrer Not ein Haus und ein Baby zu wollen und dabei schon Ende 30 zu sein so nachvollziehbar, dass sich sogar mir bei dem Gedanken, sie könnte es nicht schaffen die Kehle zuschnürt (dabei möchte ich gar kein Baby und ein Haus für 1,3 Millionen ist auch jenseits allem was ich mir leisten wollen würde).
Die Kapitel haben eine perfekte Länge um genug zu erzählen, Tempo reinzubringen und dann nicht zu lang zu sein, so dass man sich denkt: Ach, eins noch. Naja gut, noch eins. Und dann enden sie häufig dermaßen spannend, dass aus noch einem und noch einem noch zehn werden.

»Ich werde dieses Haus bekommen, egal, was ich dafür tun muss.« und was genau Margo dafür tun muss und ob das alles so klappt oder sie sich nicht doch verschätzt lesen Sie besser selbst, denn es ist ein irrer Spaß!

Wer Thriller mag, wer gerne vor Spannung an den Seiten klebt (oder dem Lautsprecher aus dem die Stimme von Rebecca Veil dringt) und wer moralisch fragwürdigen Protagonistinnen etwas abgewinnen kann wird Margo lieben und mit dem Buch seine helle Freude haben.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Ich war nicht bereit dazu, dass dieses Buch endete!

To Cage a Wild Bird
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Ich war nicht bereit dazu, dass dieses Buch endete!

In „To Cage a Wild Bird“ erzählt uns Raven Thorne aus der Ich-Perspektive ihre Geschichte. Eine Geschichte, voller Blut, Gewalt, Liebe, Verrat ...

Ich war nicht bereit dazu, dass dieses Buch endete!

In „To Cage a Wild Bird“ erzählt uns Raven Thorne aus der Ich-Perspektive ihre Geschichte. Eine Geschichte, voller Blut, Gewalt, Liebe, Verrat und... nun ja... Zähnen. Denn die trägt man voller Stolz als Schmuck, wenn man einen Menschen erbeutet hat und das kann man indem man sich eine Jagdtour in Endlock bucht. Das eventuell vorhandene, schlechte Gewissen wird dadurch beruhigt, dass es sich bei den Jagdzielen um Kriminelle handelt. Also Jagen für die gute Sache quasi.
Als Ravens Bruder in Endlock landet muss auch sie rein, um ihn zu befreien.

Wow, was ein Ritt. Brooke Fasts Schreibstil ist rasant und facettenreich. Dabei konnte ich mir Endlock und seine Grausamkeiten sehr gut vor meinem inneren Auge vorstellen.
Mit Raven haben wir eine zunächst tough anmutende Heldin, bei der wird allerdings schnell hinter die Fassade blicken können. Ihr dabei zu zu sehen, wie sie sich an einem so grausamen Ort immer mehr öffnet und Freundschaften schließt war ein Highlight. Ihre Charakterentwicklung ist nahbar und glaubhaft dargestellt und passiert so schleichend in der Geschichte, dass man am Ende denkt: Wow, Mädel. Stimmt. Vorher warst du nur ein Abziehbild einer dystopischen Heldin und schau dich jetzt an, mit Tiefe, Ecken und Kanten.
Auch die anderen Figuren haben mir super gefallen, allen voran Yara.
Der einzige der etwas blass für mich blieb, war der Loveinterest Vale. Es war jetzt nicht so, als könnte ich so gar nicht nachvollziehen, was Raven an ihm fand und das Knistern war definitiv da... Aber, was sind seine Gründe? Die genannten wirken auf mich noch zu flach und sein ständiges „kleines Vögelchen“ als Kosename für Raven ging mir gehörig auf den Keks. Irgendwie klang das in meinen Ohren so nach Machtgefälle (gut, das ist eh da, aber aus mehreren anderen Gründen auf die ich hier nicht eingehen möchte... Spoileralarm!). Was seine Tiefe angeht hoffe ich sehr da auf mehr Nachvollziehbarkeit und Hintergrundinformationen in Band zwei.
Und auf den hoffe ich nach diesem Ende sowieso sehr (und bitte schnell!!)!
Denn ihr solltet fiese, miese Cliffhanger mögen und ihr solltet darauf gefasst sein, die letzten 10% mit klopfendem Herzen und Tränen in den Augen, atemlos am Buch zu kleben.

„To Cage a Wildbird“ ist eine großartige Dystopie für Fans von „Die Tribute von Panem“ und Co und erinnert mich sehr an die damaligen Erfolge in diesem Genre. Mir hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht zu lesen. Und das wünsche ich auch dir.

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Veröffentlicht am 17.12.2025

Stellenweise schwer zu ertragen und dabei so richtig gut

Medea
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In Medea nimmt uns Rosie Hewlett mit in die Psyche einer der berüchtigsten Frauenfiguren der griechischen Mythologie. Doch sie macht aus ihr keineswegs die bösartige Hexe als die sie im Mythos ...

In Medea nimmt uns Rosie Hewlett mit in die Psyche einer der berüchtigsten Frauenfiguren der griechischen Mythologie. Doch sie macht aus ihr keineswegs die bösartige Hexe als die sie im Mythos dargestellt wird und das obwohl sie absolut nichts beschönigt was Medea tat. All ihre Taten sind weiterhin vorhanden, doch durch den Blick durch Medeas Augen erfahren wir welche furchtbaren Umstände sie zu der machten, als die sie dargestellt wird.
"Es ist ein Gelöbnis, ein Versprechen, geschmiedet in den feurigen Tiefen meines Hasses. Ich werde diesem Gefängnis entkommen. Und wenn ich es von innen heraus niederbrennen muss." Seite 64

Hewletts Schreibstil ist eindringlich, klar, prägnant und dabei voller schöner Passagen. So dass ich beim Lesen immer wieder meine Notizenapp zücken musste um sie mir zu notieren.
Dabei lässt sich das Buch trotz der für uns vermutlich eher unbekannten Namen gut lesen (also ich weiß für meinen Teil immer noch nicht wie Chalkiope ausgesprochen wird...). Das einzige was mich hier immer mal wieder raus gebracht hat ist die ungewohnte Zeitform im Präsens. Irgendwie will mein Kopf immer alles ins Präteritum setzen.

Die Protagonistin Medea ist vielschichtig und da wir alles durch ihre Augen erleben trotz aller Gräuel sehr, sehr nahbar (etwas das besonders gegen Ende des Romans ein wenig schwierig zu ertragen war für mich. Was keine Kritik am Buch ist, ihr werdet es verstehen, wenn ihr das Buch gelesen habt). Medea ist eine Figur die man am liebsten schütteln würde, um sie aufzurütteln und doch weiß man, dass das nichts geändert hätte.
Man möchte schreien, weinen, kreischen ob der Ungerechtigkeiten die ihr Widerfahren und der Dinge die sie erdulden muss. Ohne zu viel vorwegzunehmen (für die, die den Mythos nicht kennen): Jason ist so ein A*********. Aber das war soweit von Anfang an klar.
Ihre Entwicklung mitzuerleben, zu verstehen warum sie wie (aus ihrer Sicht vollkommen logisch) handelt war wirklich ein Erlebnis und hat meine Liebe zur griechischen Mythologie neu entfacht.
Allerdings brauche ich danach jetzt erst mal ein etwas freundlicheres Buch. ;)

Wie bestimmt schon gemerkt: Der Roman ist keine leichte Kost und nichts für einen cozy Read.
Für alle die gerne etwas zu Female Rage, zu Frauen die zu Dingen getrieben werden und zu Ungerechtigkeiten lesen wollen: Go for it! Es ist ein feministischer, ein starker, ein psychologischer Roman über eine Frau die durch ihre äußeren Umstände etwas wurde was sie nicht verdient hatte.

"Und ich will nicht länger zerstören, was ich bin, um eine Version von mir zu erschaffen, die die Welt akzeptiert. Ich werde alles annehmen. Jeden dunklen, hässlichen, monströsen Teil von mir. Ich akzeptiere sie." Seite 462

Ich für meinen Teil bin froh das Buch gelesen zu haben.

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