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Veröffentlicht am 22.02.2026

Brasilianische Mythologie erleben

Venom and Vengeance (Venom-Dilogie 1)
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Mit brasilianischen Mythen hatte ich bisher noch so gar keinen Kontakt, deswegen war ich auch so gespannt, was mich hier erwarten wird. Der Einstieg ins Buch nimmt uns von Anfang an mit auf die Reise, ...

Mit brasilianischen Mythen hatte ich bisher noch so gar keinen Kontakt, deswegen war ich auch so gespannt, was mich hier erwarten wird. Der Einstieg ins Buch nimmt uns von Anfang an mit auf die Reise, die Fabiana antritt um noch ein wenig Familie zu finden. In Brasilien angekommen, verschwundenem Koffer und bei den ersten Begegnungen trifft sie auf Miguel, der sie so herzlich willkommen heißt, dass sie sich recht schnell willkommen fühlt. Auch ihre zweite neue Bekanntschaft, Isabella nimmt sie herzlich auf, nimmt sie mit auf ein besonderes Fest. Von Anfang an merkt man, dass es dort doch immer wieder Dinge gibt, die anders sind. Und auch Fabiana merkt, dass sie sich verändert. Zwischen Capoeira, magischen Verwandlern und dem letzten Rest der Familie, die sie noch hat, wird sie tief reingezogen in eine magische Reise

Das war ein wirklich super Auftakt dieser Dilogie voller Mythen und Geheimnissen. Mit dem tollen Schreibstil von Aylin Sarembe fliegt man nur durch die Seiten und mit den Fragen, die sich Fabiana stellt, will man selbst auch immer mehr wissen und verzweifelt zwischendurch auch mal, weil man endlich für Fabiana Antworten haben möchte. Wenn man sich bisher auch noch nie mit der Mythologie von Brasilien auseinander gesetzt hat, bekommt man hier definitiv einen tollen Einblick, hinten gibt es dann auch nochmal ein mit einer Übersicht über die verschiedenen Wesen.
Jetzt kann ich Band zwei kaum erwarten, denn das Ende war 🤯

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Veröffentlicht am 18.02.2026

Emotionen und Familie

Ella - Sprünge über Schatten | Mit wunderschönem limitierten Farbschnitt
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Ella, eine Schwester mit Geheimnissen. Nachdem ich Band eins gelesen hatte, dachte ich nicht, dass mich Band zwei emotional so dermaßen überrollen würde. Jonna, Ella und Hanna sind Schwestern, doch das ...

Ella, eine Schwester mit Geheimnissen. Nachdem ich Band eins gelesen hatte, dachte ich nicht, dass mich Band zwei emotional so dermaßen überrollen würde. Jonna, Ella und Hanna sind Schwestern, doch das Verhältnis ist nicht einfach, in Band eins wird etwas aufgedeckt, was sich durch alle drei Bände zieht und einiges anders macht, oder? Als noch etwas anderes ans Licht kommt, zerbricht noch mehr und Ella ist gezwungen, sich Gedanken über sich selbst und wie sie künftig das Leben leben möchte, zu machen. Dabei kommt ihr Tom zur Hilfe mit einer so einfühlsamen und mitnehmenden Art, die einen wie in eine Decke gekuschelt zurücklässt.
Diese Buch hat mich wieder auf mit auf die Insel und zu den Niehaus-Schwestern. Da ich auch eine zweieinhalbe Schwester bin, kann ich mich echt gut in die Situation reinfühlen (auch wenn meine Vorgeschichte anders ist)

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Wie wird es weitergehen?

Die Wasserpriesterin - Die Chroniken von Atulis 2
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Ich habe den zweiten Band der Reihe sehnsüchtig erwartet und endlich durfte ich Yuris und Ranoks Reise weiter begleiten. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen und es bleibt spannend, durchweg bis zum ...

Ich habe den zweiten Band der Reihe sehnsüchtig erwartet und endlich durfte ich Yuris und Ranoks Reise weiter begleiten. Sie sind mir einfach ans Herz gewachsen und es bleibt spannend, durchweg bis zum Ende. Sabine Schulters toller Schreibstil verleitet einfach wieder dazu, das Buch kaum aus der Hand zu legen. Kann den nächsten Teil kaum erwarten

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Zurück zu den Wurzeln

Mathilde und Marie
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Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.

Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.

Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Zurück zu den Wurzeln

Mathilde und Marie
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Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext ...

Mathilde und Marie, ein Buch, was mich sehr begeistern konnte. Ich lese nicht so oft Belletristik und mich muss es immer komplett ansprechen, bis ich zu so einem Buch greife. Hier haben mich der Klappentext und das Bücherdorf sehr angesprochen. Dabei geht es um so viel mehr als das. Marie flüchtet aus Paris mit dem Ziel: ich weiß es noch nicht. Auf ihrer Fahrt nach Belgien lernt sie dann Jónína kennen, eine Isländerin, die schon lange in Redu lebt. Einem Bücherdorf. Es ist so ein wenig wie eine Zeitreise, die einen dahin entführt, wo noch andere Dinge wichtig waren, als ständig erreichbar zu sein, sofort alles kaufen zu können und am besten noch direkt vor die Haustüre geliefert zu bekommen. Und das ist erstmal eine große Überwindung für Marie, die sie aber, mit Hilfe von Labrador Hündin Anneliese, langsam ablegt und wieder zu wichtigen Dingen kommt. Hier schafft Autor Torsten Woywod es mit ganz wundervollen Beschreibungen von Natur und Umgebung, dass man selbst beim lesen inne hält und zum durchatmen kommt. Man besinnt sich wieder auf die Dinge, die einem in der Hektik des Alltages abhanden gekommen sind.

Als Marie dann endlich angekommen ist, gibt es da noch Mathilde. Sie hat sich komplett abgeschottet und in einzelnen Kapitel in Form von Tagebucheinträgen kommt erst ihr Unmut zum Ausdruck, dass Marie da ist. Doch die beiden verbindet mehr als sie denken und genau das wird der Anfang einer besonderen Freundschaft.

Mich hat das Buch berührt, zum nachdenken gebracht und für ein paar Stunden abtauchen lassen mit seinen großartigen Naturbeschreibungen und das Leben.
Leseempfehlung

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