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Veröffentlicht am 06.07.2026

Wohlfühlbuch

Picking Daisies on Sundays
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Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti hat mir unfassbar gut gefallen, es war einfach ein tolles Wohlfühlbuch. Es ist romantisch, witzig, aber auch etwas emotional. Außerdem stehe ich total auf ...

Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti hat mir unfassbar gut gefallen, es war einfach ein tolles Wohlfühlbuch. Es ist romantisch, witzig, aber auch etwas emotional. Außerdem stehe ich total auf den Fake-Dating Trope, der hier meiner Meinung nach gut umgesetzt worden ist.
Auch der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Er ist leicht, humorvoll und gleichzeitig emotional. Vor allem die Gespräche zwischen den Figuren wirken immer sehr natürlich und sind teilweise echt unterhaltsam.
Daisy ist eine sehr unsichere Protagonistin. Sie hat Angst, wieder verletzt zu werden, und hat sich für mich authentisch und nahbar angefühlt. Außerdem erklärt das, warum sie viele Dinge völlig falsch interpretiert. Levi ist ganz anders. Er kümmert sich selbstverständlich um die Menschen, die ihm wichtig sind, und strahlt viel Ruhe aus.
Ich kann gar nicht genau sagen, was mich letztendlich so von dieser Geschichte überzeugt hat, aber ich habe sie wirklich sehr genossen und kann das Buch dementsprechend wärmstens weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 06.07.2026

Viel Gefühl

The Night We Met
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„The Night We Met“ von Abby Jimenez hat mich richtig schnell gepackt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und leicht zu lesen, gleichzeitig aber voller Gefühl. Vor allem die Dialoge wirken total ...

„The Night We Met“ von Abby Jimenez hat mich richtig schnell gepackt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und leicht zu lesen, gleichzeitig aber voller Gefühl. Vor allem die Dialoge wirken total authentisch und überhaupt nicht gestellt. Außerdem haben sie die Figuren sehr greifbar gemacht. Aber auch die ruhigeren Szenen haben mich abgeholt, weil sie wichtig für die Charaktertiefe waren und keine reinen Lückenfüller.
Die Protagonisten Larissa und Chris führen beide ein Leben, das ziemlich kompliziert ist. Larissa kämpft sich mit mehreren Jobs durchs Leben und trägt eine große Last aus ihrer Vergangenheit mit sich herum. Chris wirkt am Anfang eher ruhig und zurückhaltend, entwickelt aber schnell mehr Tiefe. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir richtig gut gefallen, weil sie sich nicht sofort ineinander verlieben, sondern erst mal über Freundschaft und Vertrauen zueinander finden.
Insgesamt hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen und mich mit einem guten Gefühl zurückgelassen. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!

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Veröffentlicht am 18.02.2026

Authentisch und feinfühlig

Memories So Golden Like Us (Blue Eternity 2)
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Memories so golden like us von Gabriella Santos de Lima hat mir gut gefallen, auch wenn es für mich nicht an den ersten Band rankommt. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr angenehm zu lesen. Besonders ...

Memories so golden like us von Gabriella Santos de Lima hat mir gut gefallen, auch wenn es für mich nicht an den ersten Band rankommt. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr angenehm zu lesen. Besonders Blairs Gedanken waren sehr gut und authentisch dargestellt. Ich konnte mich richtig gut in sie reinfühlen. Auch die Darstellung der Trauerbewältigung und des Trauerprozesses fand ich sehr authentisch. Es ist nunmal kein gradliniger Weg, sondern mit einigen Höhen und Tiefen.
Die beiden Protagonisten kennen sich schon sehr lange und er war der beste Freund ihres Bruders. Ich fand es sehr interessant, wie unterschiedlich die beiden mit ihrer Trauer umgehen. Ich mochte auch ihre Dynamik sehr gerne und wie sie sich entwickelt hat. Ansonsten fand ich besonders Blairs Entwicklung richtig toll.
Insgesamt fand ich die Geschichte sehr feinfühlig und wie gesagt sehr authentisch. Nach Band 1 war ich auch sehr froh, hier nicht nochmal emotional zerstört worden zu sein. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und freue mich sehr darauf, noch weitere Bücher der Autorin zu lesen.

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Veröffentlicht am 18.02.2026

Nicht nur optisch toll

Imperia - you let the fire in
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Imperia von Cleo B. Moon hat mich nicht nur wegen der wunderschönen Optik überzeugt, sondern auch inhaltlich. Der Einstieg in die Geschichte ist mir recht leicht gefallen, obwohl man in Jaras Welt hineingeworfen ...

Imperia von Cleo B. Moon hat mich nicht nur wegen der wunderschönen Optik überzeugt, sondern auch inhaltlich. Der Einstieg in die Geschichte ist mir recht leicht gefallen, obwohl man in Jaras Welt hineingeworfen wird, in der Gehorsam über allem steht. Gefühle haben hier keinen Platz. Die Welt außerhalb der Mauern bildet einen starken Kontrast zum kontrollierten System. Dort ist viel Natur, es ist warm, voller Magie und Gemeinschaft. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, atmosphärisch und emotional, aber überhaupt nicht kompliziert.
Jara ist am Anfang noch sehr angepasst, aber beginnt nach und nach alles zu hinterfragen, was sie gelernt hat. Der Verlust ihrer Freundin ist ein Wendepunkt in ihrem Leben. Ich fand ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte richtig toll und habe total mit ihr mitgefiebert. Ich konnte mich einfach richtig gut in sie hineinversetzen.
Es gibt einige spicy Szenen, die aber gut in die Geschichte eingebettet sind und überhaupt nicht fehl am Platz wirken. Manchmal wiederholen sich die Szenen ein bisschen, aber das hat mich hier gar nicht gestört. Was mich allerdings ein wenig gestört hat, ist dass das Ende etwas zu plötzlich kam. Nichtsdestotrotz kann ich das Buch weiterempfehlen und freue mich auch sehr auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 18.02.2026

Kurze Kapitel und spannend

Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?
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„Der Boss“ von Iliana Xander war mein erstes Buch der Autorin und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Man wird sofort in die Geschichte reingeworfen und schon im Prolog spürt man eine unangenehme Spannung. ...

„Der Boss“ von Iliana Xander war mein erstes Buch der Autorin und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Man wird sofort in die Geschichte reingeworfen und schon im Prolog spürt man eine unangenehme Spannung. Dadurch merkt man schnell, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Der Schreibstil ist angenehm locker und sehr leicht zu lesen. Die Kapitel sind sehr kurz und enden oft mit einem kleinen Cliffhanger.
Erzählt wird die Geschichte größtenteils aus Natalies Sicht, die verzweifelt versucht herauszufinden, was mit ihrer besten Freundin Cara passiert ist. Manche Kapitel sind aus der Sicht des „Unbekannten“ geschrieben, wodurch sehr viele Fragen aufkommen. Man möchte unbedingt wissen, wer dahintersteckt, wem man trauen kann und warum sich alle so merkwürdig verhalten.
Natalie ist eher stur, manchmal naiv und etwas zu mutig. Sie weiß selbst, dass sie Risiken eingeht, zieht es aber trotzdem durch. Ich persönlich fand sie deshalb als Protagonistin echt toll und konnte auch nachvollziehen, warum sie so handelt.
Gegen Ende steigert sich die Spannung nochmal sehr und die Auflösung war richtig gut. Sie bringt viele Details zusammen, die vorher total nebensächlich gewirkt hatten und die ich teilweise gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Insgesamt kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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