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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2026

Einsteigerfreundlich, für Fortgeschrittene zu schlicht

Cooking for Family
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Ich bin immer wieder auf der Suche nach einfachen, gesunden und wohlschmeckenden Rezepten, die der ganzen Family schmecken. Dieses Buch kam daher wie gerufen. Leider ist meine anfängliche Euphorie recht ...

Ich bin immer wieder auf der Suche nach einfachen, gesunden und wohlschmeckenden Rezepten, die der ganzen Family schmecken. Dieses Buch kam daher wie gerufen. Leider ist meine anfängliche Euphorie recht schnell verpufft.
Dies lag aber weniger an der Aufmachung des Buches. Diese finde ich im Großen und Ganzen eigentlich ganz gut. Das Buch ist recht schmucklos, dafür aber gut organisiert und man findet sich schnell zurecht. Die Rezepte sind übersichtlich gestaltet und die Bilder einfach aber durchaus ansprechend. Sehr schade fand ich aber, dass auf eine Nährwertangabe verzichtet wurde. Dies sollte meiner Meinung nach in modernen Kochbüchern mittlerweile eigentlich Standard sein.

Die Auswahl der Rezepte selbst ist ganz nett, aber leider konnte ich nicht besonders viel Neues entdecken. Hier hätte ich mir deutlich mehr erwartet. Wobei ich dazusagen muss, dass ich bereits umfangreiche Kocherfahrung habe und auch eine große Kochbuch- und Rezeptsammlung mein Eigentum nennen darf. Für Kochneulinge und Personen mit wenigen Kochbüchern könnte dieses Buch deutlich interessanter sein.
Ergänzt werden die Rezepte durch Tipps und Tricks oder wie man Neudeutsch sagt: Lifehacks. Auch diese waren mir in den meisten Fällen bereits bekannt, die Zusammenstellung fand ich aber dennoch interessant und ansprechend.
Besonders gut gefallen haben mir die Ideen für die Zusammenstellung eines Speiseplans. Auch dies ist natürlich keine Neuerfindung der Autorin, aber es hat mir wieder mal einen guten Input geliefert und ich dazu animiert, dass Thema Speiseplan bei uns in der Familie wieder einmal anzugehen.

Meine Erwartungen konnte das Buch leider nicht erfüllen, dennoch war es eine durchaus angenehme Lektüre und das eine oder andere Rezept hat es auch in unser Standardrepertoire geschafft. Ich denke aber, dass ich nicht zur eigentlichen Zielgruppe des Buches gehöre. Dieses Buch ist eher eine Lektüre für unerfahrene Köche und Köchinnen.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Zwischen Rätseln und Emotionen: Eine Fortsetzung mit kleinen Schwächen

Die Rätsel meines Großvaters
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Da ich den ersten Band der Reihe wirklich geliebt habe, konnte ich das Erscheinen des zweiten Bandes kaum erwarten. Ich hatte vermutet, dass ich diesen ebenso lieben und verschlingen werde wie „Die Bibliothek ...

Da ich den ersten Band der Reihe wirklich geliebt habe, konnte ich das Erscheinen des zweiten Bandes kaum erwarten. Ich hatte vermutet, dass ich diesen ebenso lieben und verschlingen werde wie „Die Bibliothek meines Großvaters“. Allerdings musste ich recht schnell feststellen, dass ich so meine Probleme mit „Die Rätsel meines Großvaters“ hatte. Dies liegt aber nur zum Teil am Buch selbst, sondern auch an meiner derzeitigen Situation.
Das zweite Buch knüpft relativ nahtlos an den ersten Teil an. Wie bereits im ersten Teil gibt es auch hier wieder viele kleine Geschichten und Rätsel, die in sich abgeschlossen sind. Verbunden wird das ganze aber durch die private Geschichte von Kaede, ihrem Großvater und Kaedes Freunden. Um das Buch vollumfänglich verstehen zu können, empfehle ich daher, die Bücher in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen.
Wie nicht anderes zu erwarten ist auch dieses Buch wieder eine sehr gelungene Mischung aus Kriminalroman und Familiengeschichte. Wobei dies alleine nicht ausreicht um das Buch zu beschreiben. Denn der Autor Masateru Konishi lässt wieder soviel mehr in dieses Buch einfließen. Natürlich ist die Demenzerkrankungen und die Auswirkungen der Krankheit auf Kaedes Großvater ein zentrales Thema. Allerdings muss ich hierbei anmerken, dass der Autor dies auf eine sehr gefühlvolle und auch wenn es komisch klingt rücksichtsvolle Art und Weise macht.
Die einzelnen Rätsel haben mich in diesem Buch nicht ganz so fesseln und begeistern können wie im ersten Buch. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine große Rolle spielt dabei sicher meine derzeitige Situation, die mir nicht die Möglichkeit gegeben hat, mich voll und ganz auf das Buch einzulassen und darin so einzutauchen wie ich es noch beim ersten Buch konnte. Andererseits liegt es aber auch an dem zentralen Thema, welches die Rätsel verbindet, mit dem ich mich nicht so gut identifizieren konnte wie noch im ersten Buch. Natürlich gibt es wieder sehr viele Anspielungen auf klassische Kriminalromane, aber dieses Mal auch einige Verweise auf Filme von Alfred Hitchcock.
Masateru Konishis Schreibstil bzw. die Übersetzung hat mir im Großen und Ganzen ganz gut gefallen. Dennoch gab es einige Passagen an denen ich den Überblick verloren habe und mir nicht sicher war, wer gerade spricht oder über wen gerade gesprochen wird. In den meisten Fällen konnte ich meine Verwirrung recht schnell auflösen, einige wenige Teile bleiben aber dennoch rätselhaft und unverständlich.
Alles in allem muss ich leider sagen, dass mich dieses Buch nicht so fesseln konnte wie ich es erwartet und erhofft hatte. Als kompletten Reinfall würde ich dieses Buch aber auch nicht bezeichnen und die Lust den dritten und abschließenden Band zu lesen, ist nach wie vor ungebrochen.
„Die Rätsel meines Großvaters“ ist eine annehmbare Fortsetzung der Reihe, wenn sie auch nicht mit dem ersten Buch mithalten kann. Auf der anderen Seite entspricht dies meinen Erfahrungen was Trilogien betrifft, der zweite Teil ist immer der schwächste. Daher bleiben meine Erwartungen für den nächsten Band hoch.
Trotz meines durchwachsenen Leseerlebnisses möchte ich dieses Buch gerne weiterempfehlen. Ich denke, dass neben Fans dieser Reihe auch Liebhaber von klassischen Kriminalromanen und Hitchcock Filmen auf ihre Kosten kommen werden. Leser:innen die auf der Suche nach einem spannenden, fesselnden und packenden Krimi sind, sollten von diesem Buch aber eher Abstand nehmen.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Wunderschön, berührend, aber für Kinder zu überwältigend

Katzenpfade
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Das wunderschön gestaltete Cover hat mich sofort in den Bann gezogen und der Klappentext klang vielversprechend. Ich hatte die Hoffnung, dass dies ein schönes und außergewöhnliches Buch für meinen kleinen ...

Das wunderschön gestaltete Cover hat mich sofort in den Bann gezogen und der Klappentext klang vielversprechend. Ich hatte die Hoffnung, dass dies ein schönes und außergewöhnliches Buch für meinen kleinen Leser sein könnte. Schön und außergewöhnlich ist es auf jeden Fall, allerdings eher weniger etwas für den dreijährigen kleinen Leser.
Die Haptik und Optik des Buches konnten mich auf Anhieb überzeugen. Das Buch hat ein gutes Format, ist stabil und hochwertig ausgeführt und liegt gut in der Hand. Das Cover gibt bereits einen guten Vorgeschmack auf den andersartigen Illustrationsstil der in diesem Buch verwendet wird. Die Bilder erwecken den Eindruck das sie mit Wasserfarben gemalt worden sind und sind teilweise ein wenig verwaschen. Manche der Illustrationen sind aber sehr detailreich ausgeführt. In gewisser Weise ist jede Seite eine Überraschung, da man nie so genau weiß, was einen erwarten wird. Die Auswahl der Farben gefällt mir gut und viele der Bilder, gerade im zweiten Teil des Buches sind sehr eindrucks- und stimmungsvoll.

Der Grundgedanke der Geschichte, dass man Kompromisse eingehen muss und auch mal seine ausgetretenen Pfade verlassen sollte um Neues zu entdecken gefällt mir gut. Beide Aspekte wurden gut in das Buch eingebunden und die Botschaft ist auf jeden Fall offensichtlich.
Allerdings hadere ich ein wenig mit der Umsetzung des Ganzen. Die Geschichte ist sehr melancholisch und hat mich an vielen Stellen sehr traurig gemacht. Mir ist bewusst, dass dies an sich nichts Schlimmes ist und es auch Traurigkeit in Kinderbüchern geben darf. Dennoch war es mir in diesem Buch ein wenig zu viel. Denn obwohl das Buch ein gutes Ende hat, blieb das Gefühl der Traurigkeit und Melancholie noch lange nach dem Lesen bestehen. Auch der kleine Leser war von dem Buch nicht unbedingt begeistert und wollte es kein zweites Mal lesen. Ich denke, dass auch für ihn die Fülle der Gefühle ein wenig zu überwältigend war.

Die Beziehung des Menschen zu seiner Katze ähnelt meiner Meinung nach sehr dem eines Elternteils zu seinem Kind und vielleicht trifft dieses Buch gerade deswegen einen Nerv bei mir und erweckt diese Vielzahl von Emotionen.
Der Autorin Sara Lundberg muss man auf jeden Fall zu Gute halten, dass sie hier ein Buch geschaffen hat, das berührt, zum Nachdenken anregt und einen so schnell nicht mehr loslässt. Es ist wie ein Kunstwerk und an vielen Stellen sehr philosophisch. Wäre dieses Buch für einen erwachsene Zielgruppe gedacht, hätte ich ihm wahrscheinlich eine sehr gute Bewertung gegeben. Das empfohlene Lesealter wird hier vom Verlag aber mit ab 5 Jahren angegeben. Und für dieses Alter finde ich die Umsetzung der Geschichte nicht passend.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass es sich hierbei um ein wirklich ansprechendes künstlerisches Buch mit einer guten Botschaft handelt. Allerdings sehe ich Kinder dafür nicht als die richtige Zielgruppe und würde es eher (jungen) Erwachsenen ans Herz legen.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Die leise Schönheit des Briefromans – und meine Mühe, sie zu hören

Die Briefeschreiberin
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Selten ist es mir so schwergefallen, eine mittelmäßige Bewertung für ein Buch abzugeben. Denn das Buch ist im Grunde wirklich interessant und auch handwerklich gut umgesetzt. Meine durchwachsene Bewertung ...

Selten ist es mir so schwergefallen, eine mittelmäßige Bewertung für ein Buch abzugeben. Denn das Buch ist im Grunde wirklich interessant und auch handwerklich gut umgesetzt. Meine durchwachsene Bewertung des Buches liegt eher daran, dass ich zu dem Medium Briefroman keinen richtigen Zugang gefunden habe.

In der letzten Zeit habe ich einige Romane gelesen, die sich auf die eine oder andere Art und Weise mit dem Thema Briefschreiben beschäftigen. Darunter „Hatokos wunderbarer Schreibwarenladen“ und „Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand“. Beide haben mich restlos begeistert und mit großer Freude habe ich mich auf diesen Roman gestürzt. Der große Unterschied zwischen diesem Buch und den oben angeführten ist allerdings die Art der Erzählung. Hierbei handelt es sich um einen Briefroman, während die anderen beiden Romane sind, in denen zusätzlich Briefe abgedruckt sind.

Sybil van Antwerp ist eine interessante Protagonistin und ich habe ihr Leben sehr gerne verfolgt. Es war spannend zu verfolgen mit wem sie alles postalisch oder selten auch elektronisch kommuniziert und welche Dinge ausgetauscht werden. Dabei geht es einerseits natürlich um mehr oder weniger kleine Alltagsdinge und Belanglosigkeiten, aber andererseits werden hier auch wichtige oder schwerwiegende Themen angesprochen, wie Krankheiten, der Tod, Fehlgeburten oder Politik.
Die Personen mit denen Sybil kommuniziert decken eine breite Altersspanne ab und dementsprechend unterschiedlich ist auch der Schreibstil der Briefe die Sybil als Antwort bekommt. Da es sich um eine Vielzahl von Personen handelt war ich sehr froh, dass die Autorin ein Personenverzeichnis am Ende des Buches eingefügt hat.

Wie anfangs bereits erwähnt, habe ich keinen richtigen Zugang zu dem Buch gefunden und fand es abschnittsweise langatmig und wenig ereignisreich. Ich denke aber, dass ich dies der Autorin Virgina Evans nur bedingt anlasten kann, sondern die Schuld eher bei mir suchen muss. Ich konnte den Roman nämlich nicht in einem Rutsch durchlesen, sondern war gezwungen das Lesen immer wieder zu unterbrechen. Manchmal nur für ein paar Stunden, teilweise aber auch für ein paar Tage. Dadurch habe ich immer wieder den Faden verloren und wusste nicht mehr an wen Sybil gerade einen Brief verfasst.

Virgina Evans Debütroman ist ein tiefgründiger und feinfühliger Roman, dem man wirklich die Aufmerksamkeit schenken muss, die er verdient. Es ist definitiv kein Buch für Zwischendurch, sondern es sollte mit Respekt und Würde behandelt werden.
Ich möchte abschließend noch einmal betonen, dass es sich hierbei um kein schlechtes Buch handelt und ich es auf jeden Fall weiterempfehlen möchte. Viele kleine Faktoren haben bei mir dazu geführt, dass ich das Leseerlebnis nur bedingt genießen konnte. Ich denke aber, dass dieses feinfühlige und tiefgründige Buch in den Händen von den richtigen Personen, die auch das Medium Briefroman zu schätzen wissen, große Freude bereiten wird.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Ein leises Buch über Leben, Verlust und Fragen – mit erzählerischen Umwegen

Mathilde und Marie
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Es gibt Bücher, die einen nachhaltig beeindrucken, aber auch welche die einen enttäuschen. Und dann gibt es immer wieder welche, die einen etwas ratlos zurücklassen und man nicht so recht weiß, was man ...

Es gibt Bücher, die einen nachhaltig beeindrucken, aber auch welche die einen enttäuschen. Und dann gibt es immer wieder welche, die einen etwas ratlos zurücklassen und man nicht so recht weiß, was man mit ihnen anfangen soll. Dieses ist für mich definitiv ein Buch der letzten Kategorie, wobei es auch eventuell mit dem Medium Hörbuch zusammenhängt.

Spannend fand ich an diesem Buch, dass ein männlicher Autor ein doch sehr feminines Buch schreibt. Mir ist bewusst, dass ich hierbei tief in die Klischeekiste greife und dies dem einen oder der anderen sauer aufstoßen wird. Dabei geht es nicht nur um die Wahl der Großteils weiblichen Protagonisten, sondern auch um die Herangehensweise an das ganze Thema und das vorherrschende Motiv.

Auffallend ist wieviel Zeit der Autor sich für die Beschreibung der Umgebung, der Natur, aber auch von Düften nimmt. Prinzipiell habe ich dagegen auch nichts einzuwenden und kann solche ruhigen Passagen genießen. Einige Teile davon fand ich wirklich interessant und lustigerweise ist dies nun schon das zweite Buch, in dem der Begriff Petrichor, der typische Regengeruch, vorgekommen ist. Dennoch war mir in diesem Buch alles zu viel des Guten und einige Passagen hätte man meiner Meinung nach deutlich straffen und kürzen können.

So seltsam es auch klingen mag, aber die eigentliche Handlung des Buches geriet im Laufe des Romans immer mehr in den Hintergrund und in Vergessenheit. So dass ich ab einem gewissen Punkt nicht einmal mehr genau nachvollziehen konnte, worum es in dem Buch überhaupt geht, was das zentrale Thema ist. Möglicherweise lag dies bei mir aber an der Kombination an den ausschweifenden Beschreibungen des Autors und der einlullenden Stimme von Sabine Arnhold. Wobei ich hierbei betonen muss, dass das Wort einlullend auf keinen Fall negativ gemeint ist. Viel mehr hat es die Erzählerin Sabine Arnhold geschafft mich komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Ich konnte eintauchen in die ruhige und entschleunigte Lebensweise der Bewohner des kleinen Bücherdorfs Redu.

Ein wenig irritierend fand ich, dass die Titelgebende Mathilde erst in der zweiten Hälfte des Buches wirklich eine Rolle gespielt hat. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit Jonina, einer vom Leben gebeutelten und dennoch lebenslustigen Isländerin, die Marie eine Vielzahl von Ratschlägen gibt. Mathilde ist auf den ersten Eindruck das genau Gegenteil von Jonina. Dies spiegelt sich auch in der Stimmung des Buches wider. Der erste Teil des Buches erschein mir deutlich wärmer und fröhlicher, wohingegen es danach deutlich schwerer und düsterer wurde.

Thorsten Woywods Debütroman ist anders als andere Bücher und lädt eindeutig zum Nachdenken, Sinnieren und Hinterfragen ein. Dieses Buch richtet sich an alle, die eine kleine Auszeit von ihrem hektischen Leben brauchen und offen dafür sind dieses moderne Leben zu hinterfragen. All jenen die Spannung, eine fesselnde Handlung und ein wenig Action brauchen, damit sie ein Buch genießen können, würde ich von diesem Buch entschieden abraten.

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