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Veröffentlicht am 20.02.2026

Das perfekte Malbuch für alle, die es gemütlich mögen!

Fuzzy Hygge
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Wer mir schon länger folgt, weiß wahrscheinlich schon, wie gerne ich ausmale. Neben dem Lesen ist das eines meiner liebsten Hobbies, um nach einem anstrengenden Tag zu entspannen. Dementsprechend schaue ...

Wer mir schon länger folgt, weiß wahrscheinlich schon, wie gerne ich ausmale. Neben dem Lesen ist das eines meiner liebsten Hobbies, um nach einem anstrengenden Tag zu entspannen. Dementsprechend schaue ich mich immer gerne nach neuen Malbüchern um – so bin ich auch auf das Fuzzy Hygge Malbuch aufmerksam geworden.

Das Malbuch hat den derzeit angesagten „Cozy Malbuch für Erwachsene Style“ – das Papier ist dick und einseitig bedruckt, die Motive sind groß und niedlich. So lässt sich perfekt mit Alkoholmarkern malen, ohne das die Farbe auf ein anderes Motiv durchdruckt. Die 96 Seiten zeigen dabei Motive rund um die süßen Tierfreunde, die schon auf dem Cover abgebildet sind. Ein Blumenladen, Wellness im Wohnzimmer, gemeinsames Backen, Weihnachten und Ostern – die Auswahl ist umfangreich und vielfältig. Schon beim Durchblättern kam bei mir absolut das Hygge-Gefühl auf.

Zu Beginn des Buches gibt es außerdem eine Testseite für die eigenen Farbstifte, auf der man sich die Nummer des Stiftes aufschreibt und dann die Farbe auf dem Papier sieht. Das finde ich sehr nützlich – allerdings hätte ich deutlich mehr Felder gebraucht, weil ich mehr Farben habe. Das ist aber auch schon mein einziger kleiner Kritikpunkt.

Ich habe mittlerweile über zehn Bilder ausgemalt (einige habt ihr vielleicht bei Instagram gesehen) und es war für mich jedes Mal schwer, mich für ein Motiv zu entscheiden – weil alle so bezaubernd sind. Ich bin richtig verliebt in die Tierfreunde und ihre cozy Beschäftigungen. Neben dem Ausmalen an sich, ist das Anschauen der Motive für mich echt entschleunigend – ein großes Kompliment an das Design und die Zusammenstellung der Seiten. Meine Stifte haben dank dem dicken Papier wirklich nicht durchgedruckt, auch wenn ich zur Sicherheit immer ein Blatt untergelegt habe.

Insgesamt passt für mich bei „Fuzzy Hygge“ einfach alles – es ist das perfekte Malbuch für jeden, der sich nach Gemütlichkeit und Entspannung sehnt. Qualität, Design, Motivauswahl und Preis – absolut perfekt. Von mir gibt es volle fünf Sterne und eine unbedingte Kaufempfehlung! Mehr Entspannung ist für 10€unmöglich zu bekommen!

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Eine neue Lieblingsserie

Ransom Canyon
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Beim Online-Stöbern bin ich auf "Ransom Canyon" aufmerksam geworden. Das Cover, auch mit dem Sticker, verweisen auf die gleichnamige Serie - von der hatte ich allerdings noch nie gehört, weil ich nicht ...


Beim Online-Stöbern bin ich auf "Ransom Canyon" aufmerksam geworden. Das Cover, auch mit dem Sticker, verweisen auf die gleichnamige Serie - von der hatte ich allerdings noch nie gehört, weil ich nicht so der Serienfan bin.

Der Klappentext klang nach genau der richtigen Art Buch für mich: Kleinstadtsetting, Familiengeschichten und Farmleben. Schon mit den ersten Seiten hat mich der Auftakt dieser Western-Romance-Reihe dann in seinen Bann gezogen – vermutlich auch, weil ich diesen "einfachen Lebensstil" so gerne mag. Die raue Atmosphäre, die Weite von Texas und dieses unterschwellige Drama haben mich sofort abgeholt. Der Einstieg ist intensiv und emotional, besonders das Schicksal von Staten Kirkland, der Frau und Sohn verloren hat, hat bei mir direkt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Jodi Thomas erzählt ruhig und sehr bildhaft. Während des Lesens hatte ich ständig Staub, Viehgeräusche und diese melancholische Schwere des texanischen Canyons vor Augen. Der Stil ist nicht reißerisch, sondern bewusst entschleunigt – etwas, das ich grundsätzlich sehr schätze, auch wenn es das Erzähltempo insgesamt eher gemächlich hält - ohne dabei langweilig zu werden.

Die Handlung wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt, was mir besonders gefallen hat, weil es das Kleinstadtgefüge lebendig macht: Alle sind miteinander verbunden, jeder kennt jeden, Geheimnisse und Konflikte laufen parallel. Es gibt der Handlung und den Charakteren auch mehr Tiefgang, weil man sich so gut in ihre Gedanken, Gefühle und Besonderheiten hineinversetzen kann.

Ich fand alle vier Hauptcharaktere und ihre Geschichten wirklich spannend - und auch, wie sie zusammenlaufen und eben zu einer Gemeinschaft gehören, wo jeder seine Rolle hat. Zwei Charaktere - Quinn und Yancy - sind mir besonders ans Herz gewachsen, weil sie jeweils sehr besondere Schicksale haben. Bei diesen beiden war es auch besonders spannend, ihre Entwicklungen im Laufe des Buches mitzuerleben. Auch die Liebesgeschichte zwischen Staten und Quinn war etwas ganz besonderes - und es gab eine schwerwiegende Wendung, die total spannend war. Der ruhige, authentische Schreibstil war dabei umso passender.

Mein einziger kleiner "Kritikpunkt" ist das Cover: Ich finde das US-Original viel schöner und hätte mir gewünscht, man hätte dieses beibehalten, anstatt das Seriencover zu wählen. Ich werde die Serie bewusst nicht schauen, weil sie wohl stark vom Buch abweicht. Da möchte ich mir das Leseerlebnis lieber nicht kaputt machen.

Insgesamt ist "Ransom Canyon" für mich ein ruhiger, stimmungsvoller Reihenauftakt für Fans von Small-Town-Stories und authentischen Familien- und Liebesgeschichten. Von dem tollen Setting über die Dorfgemeinschaft und das Western-Feeling - das Buch konnte mich rundum überzeugen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich hoffe, dass der zweite Band bald auf deutsch erscheint (sonst werde ich ihn irgendwann auf englisch lesen, weil ich die Serie unbedingt weiter verfolgen möchte).

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Veröffentlicht am 14.01.2026

Ich bin begeistert

Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt
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Mit „Der Dorfladen – Wie das Schicksal spielt“ führt Anne Jacobs ihre Saga um Dingelbach, ein kleines fiktives Dorf im Taunus, fort und versetzt uns ins Jahr 1927. Im Mittelpunkt steht erneut der namensgebende ...

Mit „Der Dorfladen – Wie das Schicksal spielt“ führt Anne Jacobs ihre Saga um Dingelbach, ein kleines fiktives Dorf im Taunus, fort und versetzt uns ins Jahr 1927. Im Mittelpunkt steht erneut der namensgebende Dorfladen von Marthe Haller sowie deren drei Töchter – Herta, Frieda und Ida –, die unterschiedlicher kaum sein könnten und jede auf ihre eigene Weise mit den Erwartungen der Zeit und ihrem persönlichen Schicksal ringen. Nachdem mir die ersten beiden Bände so gut gefallen haben, war ich gespannt, wie es in Dingelbach weitergeht!

Frieda versucht fernab der Heimat als Schauspielerin in Bochum Fuß zu fassen, Ida pendelt zwischen Dingelbach und Frankfurt, arbeitet ehrgeizig auf ihr Abitur hin und gerät durch ihre politische Haltung und ihren Freund zunehmend in Konflikte. Herta hingegen bleibt im Dorf – und sorgt dort ausgerechnet durch eine uneheliche Schwangerschaft für erheblichen Wirbel. Um sie herum entfaltet sich das pralle Dorfleben: Klatsch, Zusammenhalt, Missgunst, Fortschritt und Stillstand liegen hier oft nur einen Atemzug auseinander. Die gesellschaftliche Situation der damaligen Zeit wird sowohl politisch als auch moralisch auf bedrückende Weise spürbar.

Ich habe die ersten beiden Bände erst vor kurzem gelesen, was sich als sehr gut herausgestellt hat. Die Komplexität der Handlung lässt sich mit dem entsprechenden Vorwissen um die Charaktere definitiv besser einordnen und begleiten. Dementsprechend empfehle ich vorab: Beginnt mit Band eins und lasst zwischen den Büchern nicht zu viel Zeit vergehen.

Auch im dritten Band fühlte sich die Rückkehr nach Dingelbach wie Heimkehren an. Die Atmosphäre wirkt lebendig und authentisch, nicht zuletzt durch den gezielten Einsatz von Dialekt und regionalen Redewendungen. Das mag nicht jedermanns Sache sein, für mich hatte es aber Charme und das Gefühl, als würden mir die Dorfbewohner ihre Geschichte selbst erzählen. Besonders wer einen Bezug zu der Gegend hat, wird daran Gefallen finden.

Mit über 600 Seiten nimmt sich der Roman viel Zeit. Vieles wird detailliert und stimmungsvoll geschildert, nicht jeder Handlungsstrang konnte mich gleichermaßen fesseln. Meine persönlichen Favoriten waren die Fabrikbesitzerin Ilse Goldstein, deren Haltung, Stärke und innere Ruhe ich sehr bewundert habe und Ida als junge, selbstbewusste Frau, die ihrer Zeit voraus ist – selbst wenn sie sich mit ihrer direkten Art nicht nur Freunde macht.

Für mich war dieser Band mindestens genau so gut wie seine Vorgänger. Je besser ich die Charaktere kenne, desto mehr fühle ich mich mit ihnen und dem Dorf Dingelbach verwoben – und möchte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören.

Insgesamt war „Wie das Schicksal spielt“ also wieder ein richtiger Volltreffer – das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite super unterhalten und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Von mir gibt es eine ausgesprochene Leseempfehlung und die vollen fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Eine gelungene Fortsetzung

Der Dorfladen - Was das Leben verspricht
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Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß vielleicht, dass Anne Jacobs Reihe um die Tuchvilla eine meiner allerliebsten Buchreihen ist. Im Dezember habe ich dann endlich mit ihrer neuen "Dorfladen Saga" ...

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß vielleicht, dass Anne Jacobs Reihe um die Tuchvilla eine meiner allerliebsten Buchreihen ist. Im Dezember habe ich dann endlich mit ihrer neuen "Dorfladen Saga" angefangen und nun den zweiten Band abgeschlossen - meine Eindrücke möchte ich gleich wieder mit euch teilen.

Auch der zweite Band spielt also wieder im fiktiven Ort Dingelbach, am Fuße des Taunus. Nun befinden wir uns im Jahr 1925: Der Dorfladen der Familie Haller ist noch immer das Herz des kleinen Ortes. Marthe Haller und ihre drei Töchter Herta, Frieda und Ida halten den Laden am Laufen – und mit ihm das Dorfleben. Herta ist, wie im ersten Band, sehr arbeitsam und die größte Stütze ihrer Mutter bei der Arbeit im Dorfladen. Frieda geht in Frankfurt auf die Schauspielschule und Ida besucht dort das Gymnasium - wie es schon am Ende des ersten Bandes der Fall war.

Anne Jacobs knüpft mit dem zweiten Band ihrer Dorfladen-Saga nahtlos an den ersten an. Weil ich beide Bände so kurz nacheinander gelesen habe, konnte ich quasi nahtlos an der Handlung anknüpfen - das war definitiv gut so, denn bei den vielen Figuren hätte ich sonst Angst gehabt, zwischendrin etwas zu vergessen.

In diesem Band lesen wir erstmals auch Kapitel aus der Perspektive von Heinz, was mir sehr gut gefallen hat, weil ich schon im ersten Band mehr aus seiner Sicht erleben wollte. Seine kindliche Sichtweise ist feinfühlig und authentisch umgesetzt und zeigt eindrucksvoll, wie schnell ein elfjähriger Junge in schwierigen Zeiten erwachsen werden muss. Auch Ida, die kluge und wissbegierige Jüngste der Familie, habe ich sehr gern begleitet. Friedas Weg entwickelt sich konsequent weiter, während Herta und Helga mit stillen Enttäuschungen kämpfen – Figuren, die einem gerade deshalb besonders nahegehen. Spannend fand ich zudem die Einblicke in Ilses Fabrik und ihren Kampf gegen ihren Bruder: eine starke, moderne Frau, die ihrer Zeit voraus ist. Lehrer Hohnermann ist auch wieder mit dabei und hat so manchen Einfluss auf die Dingelbacher. Schon im ersten Band hätte ich gerne noch mehr von ihm gelesen und das war auch im zweiten Band nicht anders.

Was diesen Band für mich besonders macht, ist die Mischung aus Herzlichkeit, Dorftratsch, Konflikten und historischen Details. All das fand ich im ersten Band schon klasse, aber hier noch mehr, weil ich die Charaktere mittlerweile so ins Herzgeschlossen habe. Anne Jacobs erzählt langsam und gründlich, aber nicht langweilig. Zu Beginn des ersten Bandes hatte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht, jetzt im zweiten Band finde ich Tempo und Umfang des Buches genau richtig, so wie sie sind. Man spürt, wie viel Liebe sie in ihre Figuren und die Atmosphäre gelegt hat. Für mich war dieser zweite Teil sogar noch intensiver als der erste – es fühlte sich an, wie nach Hause zu kommen. Ich konnte es kaum erwarten, die Schicksale der Dingelbacher weiter zu verfolgen. Meine liebsten Charaktere sind Ilse, Lehrer Hohnermann und mittlerweile auch Heinz. Ich freue mich, dass ich so spät in die Saga eingestiegen bin, denn ich habe schon den dritten Band hier liegen!

„Der Dorfladen – Was das Leben verspricht“ ist insgesamt eine packende, tiefgründige Fortsetzung, die das Dorf Dingelbach noch tiefer zum Leben erweckt. Eine wunderbar unterhaltsame Lektüre mit starken Charakteren und immer neuen Abenteuern. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung - sowohl für die Fans der Tuchvilla-Reihe, als auch für alle, die gerne Familiengeschichten lesen.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Einfach nur toll

Ganz bald ist Weihnachten
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Meine erste Rezension im Jahr 2026 wird tatsächlich noch richtig weihnachtlich! Eigentlich wollte ich diese Rezension schon Anfang Dezember schreiben, aber das Buch lag lange bei meinen Nachbarn, die verreist ...

Meine erste Rezension im Jahr 2026 wird tatsächlich noch richtig weihnachtlich! Eigentlich wollte ich diese Rezension schon Anfang Dezember schreiben, aber das Buch lag lange bei meinen Nachbarn, die verreist waren – aber besser spät als nie. Und nach Weihnachten ist ja bekanntlich vor Weihnachten!

„Ganz bald ist Weihnachten“ hat mich auf den ersten Blick mit dem wunderschönen Cover überzeugt. Es ist das erste Weihnachtsbuch von Biber und Bär – und einfach nur wunderschön illustriert. Die Buchreihe um die beiden ist dafür bekannt, schöne Geschichten mit wichtigen Werten zu verknüpfen – und das ist auch hier nicht anders.

Freundschaft, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt stehen im Mittelpunkt und werden kindgerecht, liebevoll und mit viel Wärme erzählt. Ein ganz besonderes Highlight sind die Illustrationen. Sie passen perfekt zur Geschichte, sind unglaublich liebevoll gestaltet und laden zum Verweilen ein. Schon beim Durchblättern schließt man die beiden Hauptfiguren ins Herz. Der Zeichenstil ist sehr klassisch und schön, nicht KI-generiert oder „hektisch“ – eine wunderbare Mischung aus Nostalgie und Wärme. Genau das macht dieses Buch für mich so besonders, denn solche Illustrationen findet man heute nur noch selten. Hier ist das Design für Kinder und Erwachsene gleichermaßen ansprechend. Ein echtes Lieblingsstück im Bücherregal, das man immer wieder gerne in die Hand nimmt, auch über die Jahre hinweg.

Die Ausgestaltung der Geschichte an sich steht den Illustrationen in nichts nach. Als der erste Schnee fällt, machen sich Biber und Bär gemeinsam auf die Suche nach einem Weihnachtsbaum, den sie mit selbstgemachtem Waldschmuck schmücken möchten. Was zunächst einfach klingt, erfordert viel Einsatz, Geduld und vor allem Teamarbeit. Beide lieben Weihnachten und möchten diese besondere Zeit unbedingt gemeinsam verbringen – denn zusammen ist sie einfach am schönsten. Auf ihrem Weg warten jedoch einige Herausforderungen, die sie meistern müssen, ohne ihr Ziel aus den Augen zu verlieren: ein friedliches, magisches Weihnachtsfest. Letztendlich werden sie fündig – doch durch ein Hindernis, sieht die letztendliche Lösung anders aus als gedacht. Und es zeigt sich, dass gerade dadurch das Weihnachtsfest erst richtig schön wird. Eine herzerwärmende Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Zusammenhalt, Rücksicht und Nächstenliebe – all diese Werte, die Weihnachten ausmachen, wurden hier perfekt zusammengebracht.

Von mir gibt es eine ausdrückliche Leseempfehlung und volle fünf Sterne. Dieses Buch ist ein wahres Highlight in der (Vor-)Weihnachtszeit.

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