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Mirja103

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Fragmente

Wahnsinnszeit
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Für mich war das Buch eher eine Aneinanderreihung von Fragmenten als eine ausführliche zusammenhängende Geschichte. Die Wechsel zwischen Ich-Erzählerin, die sich an die Vergangenheit erinnert und in dritter ...

Für mich war das Buch eher eine Aneinanderreihung von Fragmenten als eine ausführliche zusammenhängende Geschichte. Die Wechsel zwischen Ich-Erzählerin, die sich an die Vergangenheit erinnert und in dritter Person geschilderten Episoden fand ich etwas verwirrend. Mir hätte eine Erzählform besser gefallen. Mir sind die Figuren ziemlich fremd geblieben, weil immer nur Bruchstücke erzählt werden und wenig auf das Innenleben eingegangen wird. Der Fall der Berliner Mauer und die Wiedervereinigung werden zwar immer wieder eingestreut, spielen für die Figuren und ihre Erlebnisse aber nur begrenzt eine Rolle. Insgesamt werde viele Themen angerissen. Ich hätte es interessanter gefunden, wenn es weniger Themen und dafür mehr Tiefe gegeben hätte.

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Veröffentlicht am 19.02.2026

Zu viele Längen

Real Americans
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Mirja103
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Bewertung zu "Real Americans: Roman" von Rachel Khong
Mirja103vor 10 Minuten
Zu viele Längen
Ich war nach den Ankündigen sehr neugierig auf das Buch und hatte vielleicht zu hohe Erwartungen. Mich konnte die Geschichte um Enkel, Tochter und Mutter nur stellenweise fesseln. Es gab zu viele Längen bzw. wurden Dinge wiederholt.

Das Buch ist in drei Abschnitte aufgeteilt. Zunächst lernen wir Lily (Tochter) und ihre Geschichte kennen. 20 Jahre später geht es um die Perspektive von Nick (Enkel). Dieser große Zeitsprung hat mich etwas irritiert, da zunächst unklar bleibt, was dazwischen passiert ist. Im letzten Abschnitt geht es um Mei/May (Mutter). Hier klären sich die Zusammenhänge dann.

Mir sind die Figuren nicht wirklich nahe gekommen. Das liegt vermutlich an den Zeitsprüngen und daran, dass ich ihr Verhalten oft nicht wirklich nachvollziehen konnte.

Erschreckend sind die Szenen, in denen der latente Rassismus auftaucht. Wer asiatisch aussieht, kann kein Englisch sprechen. Es ist egal, aus welchem Land die Person genau kommt etc. Diese Momente sind sehr eindrücklich und anschaulich beschrieben. Sie können dafür sorgen, dass man über seine eigenen Vorurteile nachdenkt.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Verwirrende Wendung

Gelb, auch ein schöner Gedanke
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Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Schwierigkeiten in der Mutter-Tochter-Beziehung sind sehr eindrücklich und nachvollziehbar dargestellt. Auch die Problematik, eine Angehörigen ...

Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Schwierigkeiten in der Mutter-Tochter-Beziehung sind sehr eindrücklich und nachvollziehbar dargestellt. Auch die Problematik, eine Angehörigen zu pflegen ist sehr anschaulich geschildert. Die Wendung bezüglich des Vaters kn der Mitte des Buches hat mich aber bis zum Ende verwirrt und war mir zu abstrakt. Auch im zweiten Teil gab es interessante Szenen, aber insgesamt war es dann für mich nicht mehr glaubwürdig.

Der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Perpektivwechsel zwischen Mutter und Tochter haben mir gut gefallen, weil man auf diese Weise beide Blickwinkel kennenlernt. Manchmal waren mir die Kapitel aber etwas zu kurz.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Geheimnisse und schwierige Freundschaft

Villa Rivolta
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Man wird schnell in die Geschichte bzw. beide Erzählstränge hineingezogen. Aufgrund der bildhaften Sprache hatte ich die unterschiedlichen Szenen vor Augen. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen: einerseits ...

Man wird schnell in die Geschichte bzw. beide Erzählstränge hineingezogen. Aufgrund der bildhaften Sprache hatte ich die unterschiedlichen Szenen vor Augen. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen: einerseits das aktuelle Leben von Tonino und seiner Mutter Valeria und andererseits die Lebensgeschichte von Valeria. Geheimnisse spielen auf beiden Zeitebenen eine Rolle. Die Kinder wissen jeweils nicht, was genau in der Vergangenheit passiert ist und ihre Fragen werden eher nicht beantwortet. Nach und nach erfährt man mehr über die einzelnen Personen und die Zusammenhänge. Eine zentrale Rolle spielt die Freundschaft zwischen Valeria und Piero. Aufgrund der unterschiedlichen gesellschaftlichen Stellung ist diese nicht immer einfach, aber irgendwie finden die beiden doch immer wieder zueinander.

Zu Beginn hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, aber dann gab es aus meiner Sicht einerseits Längen und andererseits hätte ich mir genauere Informationen zu den geschichtlichen Ereignissen gewünscht. Diese werde nur angerissen. Das hat der Autor in anderen Büchern besser gemacht. Das Verhalten von Valeria und Piero war für mich nicht immer nachvollziehbar und auch das Besondere ihrer Freundschaft nicht immer spürbar. Am Ende sind für mich nich wesentliche Fragen offen geblieben, so ich doch nur 3 statt 4 Sterne vergeben konnte.

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Veröffentlicht am 07.02.2026

Wichtiges Thema

Hazel sagt Nein
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Hazel sagt nein zum Schuldirektor, als er ihr mitteilt, dass er sich jedes Jahr ein Mädchen aussucht, mit dem er Sex hat und seine Wahl in diesem Jahr auf sie gefallen ist. Er droht ihr damit, dass sie ...

Hazel sagt nein zum Schuldirektor, als er ihr mitteilt, dass er sich jedes Jahr ein Mädchen aussucht, mit dem er Sex hat und seine Wahl in diesem Jahr auf sie gefallen ist. Er droht ihr damit, dass sie keinen Abschluss bekommen wird.

Verständlicherweise ist Hazel danach verwirrt, verunsichert und verletzt. Aufgelöst erzählt sie ihrer Mutter davon und dann auch ihrem Vater. Gegen Hazels Willen wird öffentlich, was passiert ist. Dies hat Auswirkungen auf die ganze Familie.

Erzählt wird die Geschichte im Wechsel aus der Perspektive von Hazel, ihrem Bruder Wolf und ihren Eltern. Dadurch bekommt man unterschiedliche Einblicke und erlebt auch die Familiendynamik. Das hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist klar und angenehm. Trotz der schweren Themen gibt es kleine humorvolle Momente.

Den Beginn der Geschichte fand ich sehr gut. Es ist anschaulich und realistisch geschildert, was nach und nach passiert. Hazel zweifelt, ob ihr nein richtig war, ob es besser gewesen wäre, es nicht zu erzählen. Der Umzug wird von allen in Frage gestellt. Auch ihr Bruder leidet. Er hat zum ersten Mal in der Schule eine Freundin und die Hauptrolle im Theaterstück. Gracie ist jedoch die Tochter des Schuldirektors und deshalb zerbricht die Freundschaft und er gibt die Rolle ab. Die Stadt positioniert sich. Es gibt mehr Unterstützung für den Schuldirektor als für Hazel.

Erschreckend finde ich, wie wenig sich die Eltern mit dem Kindern befassen. Sie fragen so gut wie gar nicht nach, wie es den beiden geht, ob sie etwas brauchen. Sie kreisen eher um sich selbst.

Irgendwann wendet sich das Blatt: Hazel bekommt öffentliche Unterstützung und diese wird immer medialer und größer: Zeitungsartikel, Podcast und schließlich soll sie sogar ein Buch schreiben. Diese Entwicklung fand ich übertrieben und unrealistisch. Ich hätte mir gewünscht, dass dieses wichtige Thema weiterhin im "normalen Leben" verfolgt wird.

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