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Veröffentlicht am 17.06.2026

Berührende Geschichte

Die vergessene Tochter
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Auch im mittlerweile 7. Band "Die vergessene Tochter" der großen Saga von Soraya Lane "Die verlorenen Töchter" geht es um ein Kästchen, gefunden im Hope's Home, einem Londoner Heim für unverheiratete Mütter ...

Auch im mittlerweile 7. Band "Die vergessene Tochter" der großen Saga von Soraya Lane "Die verlorenen Töchter" geht es um ein Kästchen, gefunden im Hope's Home, einem Londoner Heim für unverheiratete Mütter und ihre Babys, welches zu einem bestimmten Zeitpunkt an die meist adoptierten Kinder übergeben werden sollte. Dieses hier geht an Charlotte's Großmutter im hohen Norwegen, es enthält einen Ring, ein Bild und die norwegische Flagge, doch Charlotte's Oma lebt noch, ist nie adoptiert worden, ihre Mutter lebt auch noch, aber der Mann auf dem Foto ist nicht ihr Vater. Fragen über Fragen, die nur Urgroßmutter Amalie in Norwegen beantworten kann. Charlotte, renommierte Köchin, hat gerade ein super Jobangebot in Oslo bekommen und beschließt Arbeit und privat miteinander zu verbinden und in die Heimat zurückzukehren um das Geheimnis des Kästchens zu lüften.

Wieder wird die Geschichte in 2 Zeitschienen erzählt, zum einen Amalie's Geschichte um 1950 und parallel dazu Charlotte's im jetzt. Beide Zeitstränge gestalten sich interessant und berührend, die Vergangenheit natürlich etwas mehr, aber beide einfach schön.

Habe mich wieder sehr gut unterhalten und auch viele interessante Dinge von früher erfahren können.

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Veröffentlicht am 21.05.2026

Habe mich köstlich amüsiert

Sylt oder Sehnsucht
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Ich liebe es, wenn mich ein Buch so richtig zum Lachen bringt. Und das hat Claudia Thesenfitz mit ihrem neuesten Roman "Sylt oder Sehnsucht" definitiv geschafft. Es lag bestimmt daran, das ich ...

Ich liebe es, wenn mich ein Buch so richtig zum Lachen bringt. Und das hat Claudia Thesenfitz mit ihrem neuesten Roman "Sylt oder Sehnsucht" definitiv geschafft. Es lag bestimmt daran, das ich mich teilweise in der Hauptfigur Steffi wiedererkannt habe, ich konnte mir die Situationen bildlich vorstellen und habe, auch wie Steffi, ganz viel googeln müssen...
Steffi, 54 Jahre, gefangen in einer langjährigen Beziehung ohne Pep, es läuft beruflich gerade nicht so doll und auch sonst kann sie in ihren Augen nicht viel vorweisen. Nach 35 Jahren fährt sie zum Klassentreffen ihrer ehemaligen Abiklasse nach Sylt und trifft dort natürlich auf ihre alten Klassenkameraden. Um nicht als Looser dazustehen fährt sie im Leihporsche vor, Fake-Rolex am Arm und gephotoshoppte Bilder ala mein Haus, mein Boot etc. im Gepäck. Doch dann passiert etwas, womit Steffi nicht gerechnet hat, sie verliebt sich in Yannick, den 19 Jahre jüngeren Bruder ihrer Schulfreundin, ein Millenium durch und durch, kann das denn gut gehen? Es scheitert ja schon am verstehen der Sprache und hier kommt dann Google ins Spiel, ich habs gefühlt...😉 absolute Leseempfehlung von mir.👍

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Berührend und tiefsinnig

Sommer ist mein Lieblingsort
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Im Roman "Sommer ist mein Lieblingsort" entführt uns die Autorin Franziska Blum alias Lotte Römer nach Sylt. Hier betreibt Cäcilia mit viel Herzblut die Pfoteninsel, ein Tierheim für vergessene, abgegebene ...

Im Roman "Sommer ist mein Lieblingsort" entführt uns die Autorin Franziska Blum alias Lotte Römer nach Sylt. Hier betreibt Cäcilia mit viel Herzblut die Pfoteninsel, ein Tierheim für vergessene, abgegebene oder verlassene Fellnasen. Der Stress, das Leid der Tiere und finanzielle Probleme bringen Cäcilia fast an den Rand eines Burn Out. Sie beschließt im alten ausgebauten Bulli ihres verstorbenen Großvaters eine Auszeit zu nehmen und den Sommer zu suchen. Auf ihrer Reise trifft sie Roman, der sie zwar interessiert, aber durch seine offensichtliche Abneigung Tieren gegenüber wohl nur ein Flirt bleiben wird. Oder nicht? Zum ersten Mal kann Cäcilia über die Trauer um den Verlust ihres Opa's reden, Roman hört zu und bringt ihr inneren Frieden. Doch auch er hat Steine im Gepäck, die ihn ausbremsen und als Cäcilia Hals über Kopf zurück nach Sylt fahren will, kann sich Roman nicht durchringen sie zu begleiten. Und so trennen sich die beiden ohne Aussicht auf ein Wiedersehen.

Ich mag den wunderschön beschreibenden Schreibstil von Franziska Blum, das Thema Tierheim, Tierwohl und auch Trauer haben mich sehr berührt und trotzdem ist es kein trauriges Buch, sondern lebensbejahend und hoffnungsvoll.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Krimiautorin ermittelt unter italienischer Sonne

Amalfi Mortale. Kein Urlaub ohne Mord
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Die Autorin Catherine Mack hat uns mit ihrem neuesten Roman "Amalfi Mortale Kein Urlaub ohne Mord" einen herrlich schrägen und unterhaltsamen Krimi beschert. Mir hat er sehr gut gefallen, jeder ist verdächtig ...

Die Autorin Catherine Mack hat uns mit ihrem neuesten Roman "Amalfi Mortale Kein Urlaub ohne Mord" einen herrlich schrägen und unterhaltsamen Krimi beschert. Mir hat er sehr gut gefallen, jeder ist verdächtig und verrückte Wendungen machen Spaß das Buch zu lesen. Vor allem die Fußnoten der erzählenden Krimiautorin Eleanor bringen lustige Einblicke in die Gedanken der Protagonistin.

Auf einer Lesereise der Bestsellerautorin Eleanor Dash in Italien sind einige Menschen zusammengewürfelt worden, die alle irgendwie gegenüber der Hauptfigur der Romane, Connor Smith, der auf einer echten Person beruht und auch die Reise begleitet, einen Grund hegen, diesen aus dem Weg zu räumen, denn Connor ist einfach kein angenehmer Mensch. Es passieren mehrere Mordanschläge, aber nicht nur Connor ist betroffen sondern auch Eleanor und dann gibt es eine Leiche. Jeder ist verdächtig, jeder hätte einen Grund, der italienische Ermittler ist keine Leuchte und hat auch noch ein Hühnchen mit Connor und Eleanor zu rupfen.

Viele Verwicklungen, keine Langeweile, einfach unterhaltsam und ein überraschendes Ende.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Unterhaltsamer Krimi

Mord & Breakfast
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In dem Buch "Mord & Breakfast" von Anne Gordon erbt Melody Moss ganz überraschend von ihrer seit Jahren nicht gesehenen Tante ein Bed&Breakfast Hotel in Schottland. Melody, auch ganz überraschend ...

In dem Buch "Mord & Breakfast" von Anne Gordon erbt Melody Moss ganz überraschend von ihrer seit Jahren nicht gesehenen Tante ein Bed&Breakfast Hotel in Schottland. Melody, auch ganz überraschend gerade gefeuerte Journalistin aus London, ist neugierig, zumal ihre Tante nicht einfach so verstorben ist, sondern tödlich verunglückt. Sie fährt in das idyllisch gelegenen Dorf Seagull Bay zur Beerdigung und wundert sich das kaum einer ihrer Tante hinterher zu trauern scheint. Als sich Melody näher mit den Hinterlassenschaften ihrer Tante beschäftigt, entdeckt sie, das diese nicht so liebenswert war, wie sie gedacht hatte und schnell wird klar, der Unfall war keiner, sondern Mord. Doch wer hat sich Tante Mabel's entledigt? Der Verdächtigen gibt es viele und die Polizei nicht wirklich hilfreich. Melody beginnt
also alleine zu ermitteln.
Mir hat dieser Krimi wirklich gut gefallen, er ist unterhaltsam geschrieben, es gibt tolle Beschreibungen, ob nun von Landschaft oder auch Menschen, ich konnte mich gut in die jeweilige Situation reinfinden. Die Handung war schlüssig und nachvollziehbar, von mir gibts eine Leseempfehlung.

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