Das Cover ist hübsch, passt definitiv zur Geschichte.
Auch wenn mir Band eins auch schon gut gefallen hat, würde ich sagen dass dieser hier mir noch ein Ticken besser gefallen hat. Die Charakterentwicklung ...
Das Cover ist hübsch, passt definitiv zur Geschichte.
Auch wenn mir Band eins auch schon gut gefallen hat, würde ich sagen dass dieser hier mir noch ein Ticken besser gefallen hat. Die Charakterentwicklung von Maia war spannend zu beobachten und auch die Liebesgeschichte zwischen ihr und Edan hab ich hier mehr gefühlt. Das ganze Buch war nicht nur von der Handlung her eine Reise sondern auch generell beim lesen. Das Ende hab ich gar nicht kommen sehen, könnte aber nciht glücklicher drüber sein. Bleibt sicher nicht die letzte Reihe, die ich von der Autorin lesen werde. Auch wenn es super spannend ist, hatte ich das Gefühl, dass der Erzählstil ruhig war, was es ganz entspannt gemacht hat.
Ich mochte das Buch richtig gern.
Allein der Fakt, dass es in einem Museum spielt, hat mich ja schon überzeugt, aber dann wirklich darüber zu lesen, darüber, wie man die Bilder auch von innen kennenlernt, ...
Ich mochte das Buch richtig gern.
Allein der Fakt, dass es in einem Museum spielt, hat mich ja schon überzeugt, aber dann wirklich darüber zu lesen, darüber, wie man die Bilder auch von innen kennenlernt, entdecken kann, was den Menschen in der Galerie verborgen bleibt, das war etwas ganz anderes.
Mir hat richtig gut gefallen, dass wir relativ viel von Jean lesen, von ihm, der ja Teil eines Gemäldes ist. Zu verfolgen wie sein Leben als Teil dieser Welt aussieht und was das für ihn bedeutet war richtig spannend und ruhig gleichzeitig.
Ich hab die Charaktere schnell ins Herz geschlossen, sowohl Jean, als auch Clair und alle, die in deren Leben eben so eine Rolle spielen.
Dieses Buch zu lesen hat sich ein bisschen angefühlt, als würde man wie Clair in diese Welt einzutauchen, einfach durch den Rahmen hindurch ins Bild steigen, riechen, schmecken und sehen, was in den Bildern für die Ewigkeit festgehalten wurde. Ich würde nicht unbedingt sagen, dass das Buch direkt spannend ist, zumindest nicht auf die klassische Art und Weise. Dieses Buch fühlt sich ein wenig wie eine Momentaufnahme aus dem Leben von Clair und Jean an. Würde ich das Buch beschreiben, würde ich es vermutlich mit einem Museumsbesuch vergleichen. Wie der für jeden aussieht, kann ja ganz individuell sein. Die Umsetzung der Idee hat mich also richtig gut gefallen, ich bin schnell und leicht durch das Buch durchgekommen und hatte meinen Spaß beim Lesen. Auch, wenn ich nach beenden erstmal nach Worten suchen musste, ich hatte quasi nichts zu sagen und demnach nichts auszusetzen, kann mir aber vorstellen, dass es nicht für jeden sein kann. Der Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen und ich finde es spannend, wie das Buch erzählt wurde. Aber es hat mir richtig gut gefallen. Genau wie das Ende, das mochte ich sehr, auch, wenn es mich ein bisschen wehmütig hat werden lassen. Ich hätte sicher noch eine Weile in der Welt verbringen können, hätte man mir nur die Chance dazu gegeben.
Fazit:
Ein, für mich, richtig gutes Buch, das an einen Museumsbesuch erinnert. Eine süße Liebesgeschichte und ein wundervolles Setting. Ich kanns nur empfehlen.
Ja, was soll ich sagen. Illusion war nicht mein erstes Buch der Autorin und schon in ihrer ersten Reihe mochte ich ihren Schreibstil schon sehr. Dieses Buch hat mir allerdings gezeigt, dass sich ihr Schreibstil ...
Ja, was soll ich sagen. Illusion war nicht mein erstes Buch der Autorin und schon in ihrer ersten Reihe mochte ich ihren Schreibstil schon sehr. Dieses Buch hat mir allerdings gezeigt, dass sich ihr Schreibstil noch weiterentwickelt hat, ich liebe die Art, wie Janine Ukena erzählt und beschreibt, das lässt es auf mich so lebendig, bildlich und poetisch wirken und das gefällt mir auch wirklich sehr.
Das Buch ist alles, magisch, spannend und wirklich schön geschrieben. Mysteriöse Charaktere, viele Fragen die nur mehr werden statt weniger zu werden und immer dieses ständige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Las Vegas mit seinen schillernden Lichtern und Illusionen als Setting war definitiv spannend. Alles rund um Fia und die Show ebenfalls, in meinem Kopf haben sich so viele Fragen gebildet, die zu Ende noch immer nicht beantwortet haben, vielmehr habe ich nun eine weitere, die die anderen förmlich übertönt. Zwischenzeitlich war ich wirklich an dem Punkt, mich zu fragen, welchem der Charaktere man überhaupt trauen kann und zum Ende hin sind meine Zweifel vielleicht leiser geworden, aber ganz verschwunden sind sie auch nicht ganz.
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, wollte mir gleichzeitig Zeit nehmen, für das, was Janine da geschrieben hat, weil es so schön klingt um es nicht wertzuschätzen.
Die Suspense der Geschichte kommt auf jeden Fall nicht zu kurz und auch die Romance hält, was sie verspricht, nur anders, wie ich das vielleicht erwartet habe, was jetzt nicht schlecht ist.
Es gab so die ein oder andere Szene, die ich noch gar nicht einzuordnen weiß, also ob ich sie unnötig fand, oder sie noch einfach nicht verstehe, deswegen hat mich das Buch letztendlich nicht vollkommen mitgerissen, aber dennoch ist es eine Empfehlung meinerseits, keine Frage.
Ich bin gespannt, was Band zwei für uns Leser*innen bereithält, besonders nach diesem Ende, das mich den zweiten Teil herbeisehnen lässt.
Fazit:
Für mich steht fest, auch Band zwei dieser Reihe werde ich lesen, denn Janine Ukena verbindet hier Suspense, Liebe, Magie in ihrer eigenen Form und das schillernde Leben in Las Vegas perfekt miteinander.
So richtig was zu sagen zu dem Buch hab ich eigentlich nicht. Vielleicht, weil Hannah Häffner schon alles in diesem Buch gesagt hat, was dazu gesagt werden muss. Ich mag dieses Buch. Die Art, wie Hannah ...
So richtig was zu sagen zu dem Buch hab ich eigentlich nicht. Vielleicht, weil Hannah Häffner schon alles in diesem Buch gesagt hat, was dazu gesagt werden muss. Ich mag dieses Buch. Die Art, wie Hannah erzählt hat etwas, ist neu irgendwie. Wie ich mags, auch wenn ich dadurch irgendwie ‚gezwungen‘ war, langsamer zu lesen. Das ist kein Buch, durch das man fliegt, dafür ist es zu ruhig, zu DA. Zumindest für mich. So recht wissen, wie ich es besser erklären soll, tu ich nicht. Aber gut war es ohne Zweifel.
Ich mochte, wie schlicht und gleichzeitig poetisch das Buch teilweise erzählt wird. Es gibt so viele Wahrheiten die teilweise nur in Nebensätzen erwähnt werden, weil sie genauso zum Buch gehören wie der Rest auch. Es ist so neutral erzählt und dann irgendwie auch nicht. Mir gefällt, dass es aus drei Perspektiven erzählt wird, drei Generationen, drei Frauen. Und jede davon ist sie selbst und doch verschmelzen sie miteinander. Es ist spannend, zu lesen, wie sie sich weiterentwickeln, egal in welche Richtung. Was sie an Glauben und Denken mitgeben, was sie wann und wie ablegen, was sie sich wünschen und was sie nicht mögen. Die Geschichten der drei greift ineinander über, weil es letztendlich doch nur eine Große ist.
Ich würde nicht sagen, dass ich die Protagonisten zwingend sympathisch fand und das muss ich hier auch gar nicht, aber authentisch waren sie ohne Zweifel. Würde mir jemand sagen, dass ich eine Zusammenfassung dreier Leben, einer Familie gelesen habe, die es so tatsächlich gibt, ich würde es glauben. Sie sind so greifbar und gleichzeitig ist es, als würde man nur von weitem zuschauen, nicht direkt involviert sein, wie das bei anderen Romanen vielleicht der Fall ist. Aber das ist Teil der Geschichte und anders würde es auch nicht passen.
Ich würde nicht direkt sagen, dass es ein spannendes Buch ist, aber ich habe auch nicht den Eindruck, dass es das sein soll. Es ist eine Erzählung, eine Erzählung dreier Leben so, wie sie eben sind. Selbst wenn sie langweilig wären, fühlen sie sich immer noch echt an. Ein bisschen kommt mir das Buch auch so vor. Wie das Leben. Nicht zwingend eintönig, aber einfach da. Und das meine ich keineswegs negativ, nur weiß ich nicht, wie ich es groß anders beschreiben kann. Ich finde die Idee spannend und mir gefällt die Umsetzung sehr, auch wenn ich nicht wusste, was mich erwartet, letztendlich ist es so, wie es zu sein hat, dieses Buch. Der schreib und Erzählstil sind etwas Besonderes, so viel kann ich sagen. Und auch, wenn ich bis jetzt einiges zu sagen hab zu diesem Buch, weiß ich doch nicht so recht, was ich dazu noch sagen kann.
Fazit:
Es ist neu und irgendwie anders, zumindest für mich, realistisch, ruhig und neutral erzählt. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch, es macht sie auf seine eigene Art und Weise besonders. Ich kann letztendlich nur sagen: Lest und seht selbst. Weil ich nicht weiß, was ich zu diesem Buch sonst noch sagen könnte.
Die düstere Atmosphäre des Covers spiegelt recht gut die Verschwörung wieder, in die Joshua mit seinen Freunden gerät und ich mag es echt gern.
Der Schreibstil lässt sich leicht lesen und mir gefällt ...
Die düstere Atmosphäre des Covers spiegelt recht gut die Verschwörung wieder, in die Joshua mit seinen Freunden gerät und ich mag es echt gern.
Der Schreibstil lässt sich leicht lesen und mir gefällt die Art, wie der Autor Dinge beschreibt und erzählt. Es ist mal eine nette Abwechslung, in einem Buch ein früheres London nicht durch die Augen eines wohlhabenden Charakters kennenzulernen, sondern durch die von jemandem, der nicht aus den Kreisen der hohen Gesellschaft kommt. Wenn wir schon bei Charakteren sind, die mochte ich ebenfalls echt gern. Es hat richtig Spaß gemacht, ihre Geschichte zu verfolgen und ich hab das Buch gar nicht richtig aus der Hand legen wollen, bin nur so durch die Seiten geflogen.
Mir gefällt richtig gut, dass im Laufe der Geschichte, auf Missstände der damaligen Unterschicht aufmerksam gemacht wurde, was in anderen Büchern schnell mal in dem romantisierten Bild untergeht. Auch, dass Dr. Snow scheinbar auch in echt eine sehr wichtige und auch ähnliche Rolle eingenommen hat, mochte ich wirklich. Also das hier einfach reale Dinge mit eingeflochten worden.
Die Plottwists habe ich tatsächlich nicht kommen sehen, und so hat es das Ganze natürlich noch spannender gemacht.
Fazit:
Ein sehr spannendes Kinder-/Jugendbuch, welches im frühen London spielt. Man fiebert und rätselt mit, und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.