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paulinexmathilde

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.05.2026

Düster und spannend

The Crane and the Nightjar
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Nicht nur das Cover, auch der Klappentext haben mich sofort neugierig auf dieses Buch gemacht und mich nicht enttäuscht.
Adas Schreibstil lässt sich flüssig lesen und es ist ein leichtes nur so durch die ...

Nicht nur das Cover, auch der Klappentext haben mich sofort neugierig auf dieses Buch gemacht und mich nicht enttäuscht.
Adas Schreibstil lässt sich flüssig lesen und es ist ein leichtes nur so durch die Seiten zu fliegen, auch, weil es spannend ist und immer etwas passiert.
Die Charaktere waren von Anfang an interesssant und ihre Geschichte zu verfolgen war ein auf und ab.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht mit dem, was in den letzten zwanzig Prozent des Buches passiert ist. Ich fürchte darauf muss ich noch irgendwie klarkommen. Das war ein Twist, den habe ich in keiner millionen Jahre kommen sehen und meine Kinnlade war auf dem Boden.
Ich kann also sagen: es lohnt sich echt, das Buch in die Hand zu nehmen.
Die Geschichte ist genauso düster wie das Cover verspricht und man wird nicht enttäuscht, denn es wird im Laufe der Geschichte nicht wirklich besser. Ich habe das Magiesystem und den Weltenaufbau beim lesen richtig spannend und leicht zu verstehen gefunden, auch, wenn es sich hier um High Fantasy handelt und das ja oft beim Lesen immer mal wieder Anfangsschwierigkeiten bietet. Was aber, für mich zumindest, hier nicht der Fall war.

Fazit:
Alles in allem ein wirklich guter Auftakt einer düsteren Fantasy Dilogie, dessen zweiten Band ich unbedingt lesen möchte!

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Spannender Auftakt

Born of Salt and Storm
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Ich muss ja ehrlich sagen, sobald man das Meer erwähnt und was für eine Rolle es in einer Geschichte spielt, hat man mich ja. So hat mich auch hier sowohl der Klappentext als auch das Cover sofort neugierig ...

Ich muss ja ehrlich sagen, sobald man das Meer erwähnt und was für eine Rolle es in einer Geschichte spielt, hat man mich ja. So hat mich auch hier sowohl der Klappentext als auch das Cover sofort neugierig gemacht. Und dann hab ich den Anfang gelesen und war begeistert vom Schreibstil der Autorin. Das Düstere der Geschichte kam für mich wirklich gut rüber, einen erwartet hier keine cozy, helle Romantasy, für mich war es düster, was nicht zwingend bedeutet, dass es von der Handlung brutal oder irgendwas in die Richtung wäre. Die Atmosphäre ist düster und alles andere würde vermutlich auch nicht zur Geschichte passen.
Für mich hat es sich recht leicht lesen lassen, mir gefällt, wie gesagt, der Schreibstil wirklich gut, allerdings hat es mich, wie bei vielen Fantasy Büchern auch hier ein wenig gebraucht in die Welt hineinzukommen. Aber ich mag die Charaktere und es ist immer etwas passiert, ohne dass es langweilig geworden wäre.
Allerdings hatte ich gegen 60-70% des Buches in etwa das Gefühl, die Handlung würde sich etwas ziehen. Wie ein zweiter Teil einer Reihe der nur als Übergang herhält, so kam mir der Abschnitt irgendwie auch vor. Dann wurde es wieder spannend und es kamen einige Twists, die ich, ehrlich gesagt, nicht habe kommen sehen. Ich muss aber sagen, ich mag Tavi zwar, hab aber an mancher Stelle wirklich nur den Kopf geschüttelt über Entscheidungen, die die getroffen hat, ohne näher darüber nachzudenken. Am Ende bin ich fast überrascht, dass die wegen einer ihrer Entscheidungen nicht vorzeitig das Zeitliche gesegnet hat.

Fazit:
Alles in allem ein wirklich guter Einstieg in die Romantasy Dilogie und gleichzeitig ein recht starkes Debüt, das noch Luft nach oben lässt. Ein gutes Buch, welches neugierig auf mehr macht.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Zwei Welten, eine Liebe

Zwei in einem Bild
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Ich mochte das Buch richtig gern.
Allein der Fakt, dass es in einem Museum spielt, hat mich ja schon überzeugt, aber dann wirklich darüber zu lesen, darüber, wie man die Bilder auch von innen kennenlernt, ...

Ich mochte das Buch richtig gern.
Allein der Fakt, dass es in einem Museum spielt, hat mich ja schon überzeugt, aber dann wirklich darüber zu lesen, darüber, wie man die Bilder auch von innen kennenlernt, entdecken kann, was den Menschen in der Galerie verborgen bleibt, das war etwas ganz anderes.
Mir hat richtig gut gefallen, dass wir relativ viel von Jean lesen, von ihm, der ja Teil eines Gemäldes ist. Zu verfolgen wie sein Leben als Teil dieser Welt aussieht und was das für ihn bedeutet war richtig spannend und ruhig gleichzeitig.
Ich hab die Charaktere schnell ins Herz geschlossen, sowohl Jean, als auch Clair und alle, die in deren Leben eben so eine Rolle spielen.
Dieses Buch zu lesen hat sich ein bisschen angefühlt, als würde man wie Clair in diese Welt einzutauchen, einfach durch den Rahmen hindurch ins Bild steigen, riechen, schmecken und sehen, was in den Bildern für die Ewigkeit festgehalten wurde. Ich würde nicht unbedingt sagen, dass das Buch direkt spannend ist, zumindest nicht auf die klassische Art und Weise. Dieses Buch fühlt sich ein wenig wie eine Momentaufnahme aus dem Leben von Clair und Jean an. Würde ich das Buch beschreiben, würde ich es vermutlich mit einem Museumsbesuch vergleichen. Wie der für jeden aussieht, kann ja ganz individuell sein. Die Umsetzung der Idee hat mich also richtig gut gefallen, ich bin schnell und leicht durch das Buch durchgekommen und hatte meinen Spaß beim Lesen. Auch, wenn ich nach beenden erstmal nach Worten suchen musste, ich hatte quasi nichts zu sagen und demnach nichts auszusetzen, kann mir aber vorstellen, dass es nicht für jeden sein kann. Der Schreibstil hat mir ebenfalls richtig gut gefallen und ich finde es spannend, wie das Buch erzählt wurde. Aber es hat mir richtig gut gefallen. Genau wie das Ende, das mochte ich sehr, auch, wenn es mich ein bisschen wehmütig hat werden lassen. Ich hätte sicher noch eine Weile in der Welt verbringen können, hätte man mir nur die Chance dazu gegeben.

Fazit:
Ein, für mich, richtig gutes Buch, das an einen Museumsbesuch erinnert. Eine süße Liebesgeschichte und ein wundervolles Setting. Ich kanns nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Illusion oder doch Magie?

Illusion – A Lie Worth Believing
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Ja, was soll ich sagen. Illusion war nicht mein erstes Buch der Autorin und schon in ihrer ersten Reihe mochte ich ihren Schreibstil schon sehr. Dieses Buch hat mir allerdings gezeigt, dass sich ihr Schreibstil ...

Ja, was soll ich sagen. Illusion war nicht mein erstes Buch der Autorin und schon in ihrer ersten Reihe mochte ich ihren Schreibstil schon sehr. Dieses Buch hat mir allerdings gezeigt, dass sich ihr Schreibstil noch weiterentwickelt hat, ich liebe die Art, wie Janine Ukena erzählt und beschreibt, das lässt es auf mich so lebendig, bildlich und poetisch wirken und das gefällt mir auch wirklich sehr.
Das Buch ist alles, magisch, spannend und wirklich schön geschrieben. Mysteriöse Charaktere, viele Fragen die nur mehr werden statt weniger zu werden und immer dieses ständige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Las Vegas mit seinen schillernden Lichtern und Illusionen als Setting war definitiv spannend. Alles rund um Fia und die Show ebenfalls, in meinem Kopf haben sich so viele Fragen gebildet, die zu Ende noch immer nicht beantwortet haben, vielmehr habe ich nun eine weitere, die die anderen förmlich übertönt. Zwischenzeitlich war ich wirklich an dem Punkt, mich zu fragen, welchem der Charaktere man überhaupt trauen kann und zum Ende hin sind meine Zweifel vielleicht leiser geworden, aber ganz verschwunden sind sie auch nicht ganz.
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, wollte mir gleichzeitig Zeit nehmen, für das, was Janine da geschrieben hat, weil es so schön klingt um es nicht wertzuschätzen.
Die Suspense der Geschichte kommt auf jeden Fall nicht zu kurz und auch die Romance hält, was sie verspricht, nur anders, wie ich das vielleicht erwartet habe, was jetzt nicht schlecht ist.
Es gab so die ein oder andere Szene, die ich noch gar nicht einzuordnen weiß, also ob ich sie unnötig fand, oder sie noch einfach nicht verstehe, deswegen hat mich das Buch letztendlich nicht vollkommen mitgerissen, aber dennoch ist es eine Empfehlung meinerseits, keine Frage.
Ich bin gespannt, was Band zwei für uns Leser*innen bereithält, besonders nach diesem Ende, das mich den zweiten Teil herbeisehnen lässt.

Fazit:
Für mich steht fest, auch Band zwei dieser Reihe werde ich lesen, denn Janine Ukena verbindet hier Suspense, Liebe, Magie in ihrer eigenen Form und das schillernde Leben in Las Vegas perfekt miteinander.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

ausdurcksstark

Die Riesinnen
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So richtig was zu sagen zu dem Buch hab ich eigentlich nicht. Vielleicht, weil Hannah Häffner schon alles in diesem Buch gesagt hat, was dazu gesagt werden muss. Ich mag dieses Buch. Die Art, wie Hannah ...

So richtig was zu sagen zu dem Buch hab ich eigentlich nicht. Vielleicht, weil Hannah Häffner schon alles in diesem Buch gesagt hat, was dazu gesagt werden muss. Ich mag dieses Buch. Die Art, wie Hannah erzählt hat etwas, ist neu irgendwie. Wie ich mags, auch wenn ich dadurch irgendwie ‚gezwungen‘ war, langsamer zu lesen. Das ist kein Buch, durch das man fliegt, dafür ist es zu ruhig, zu DA. Zumindest für mich. So recht wissen, wie ich es besser erklären soll, tu ich nicht. Aber gut war es ohne Zweifel.
Ich mochte, wie schlicht und gleichzeitig poetisch das Buch teilweise erzählt wird. Es gibt so viele Wahrheiten die teilweise nur in Nebensätzen erwähnt werden, weil sie genauso zum Buch gehören wie der Rest auch. Es ist so neutral erzählt und dann irgendwie auch nicht. Mir gefällt, dass es aus drei Perspektiven erzählt wird, drei Generationen, drei Frauen. Und jede davon ist sie selbst und doch verschmelzen sie miteinander. Es ist spannend, zu lesen, wie sie sich weiterentwickeln, egal in welche Richtung. Was sie an Glauben und Denken mitgeben, was sie wann und wie ablegen, was sie sich wünschen und was sie nicht mögen. Die Geschichten der drei greift ineinander über, weil es letztendlich doch nur eine Große ist.
Ich würde nicht sagen, dass ich die Protagonisten zwingend sympathisch fand und das muss ich hier auch gar nicht, aber authentisch waren sie ohne Zweifel. Würde mir jemand sagen, dass ich eine Zusammenfassung dreier Leben, einer Familie gelesen habe, die es so tatsächlich gibt, ich würde es glauben. Sie sind so greifbar und gleichzeitig ist es, als würde man nur von weitem zuschauen, nicht direkt involviert sein, wie das bei anderen Romanen vielleicht der Fall ist. Aber das ist Teil der Geschichte und anders würde es auch nicht passen.
Ich würde nicht direkt sagen, dass es ein spannendes Buch ist, aber ich habe auch nicht den Eindruck, dass es das sein soll. Es ist eine Erzählung, eine Erzählung dreier Leben so, wie sie eben sind. Selbst wenn sie langweilig wären, fühlen sie sich immer noch echt an. Ein bisschen kommt mir das Buch auch so vor. Wie das Leben. Nicht zwingend eintönig, aber einfach da. Und das meine ich keineswegs negativ, nur weiß ich nicht, wie ich es groß anders beschreiben kann. Ich finde die Idee spannend und mir gefällt die Umsetzung sehr, auch wenn ich nicht wusste, was mich erwartet, letztendlich ist es so, wie es zu sein hat, dieses Buch. Der schreib und Erzählstil sind etwas Besonderes, so viel kann ich sagen. Und auch, wenn ich bis jetzt einiges zu sagen hab zu diesem Buch, weiß ich doch nicht so recht, was ich dazu noch sagen kann.

Fazit:
Es ist neu und irgendwie anders, zumindest für mich, realistisch, ruhig und neutral erzählt. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch, es macht sie auf seine eigene Art und Weise besonders. Ich kann letztendlich nur sagen: Lest und seht selbst. Weil ich nicht weiß, was ich zu diesem Buch sonst noch sagen könnte.

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