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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2026

Ein berührendes Buch über Einsamkeit und Zusammenhalt

Vom Gespenst, das nicht allein sein wollte
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Bereits das Äußere des Buches hat sowohl den kleinen Leser als auch die Erwachsenen im Haus überzeugt. Das Buch ist hochwertig verarbeitet, das Format ist gut gewählt und die Illustration am Cover ist ...

Bereits das Äußere des Buches hat sowohl den kleinen Leser als auch die Erwachsenen im Haus überzeugt. Das Buch ist hochwertig verarbeitet, das Format ist gut gewählt und die Illustration am Cover ist ansprechend. Die Farbgebung des Coverbildes ist ein wenig düster und gedeckt, dies passt meiner Meinung nach aber sehr gut zum Gesamtkonzept des Buches.

Die Illustrationen im Buch sind wie erwartet im gleichen Stil wie das Cover. Die Bilder sind detailreich und es macht Spaß diese zu betrachten. Auf den ersten Blick kann man bereits die wesentlichen Dinge erkennen. Nimmt man sich allerdings ein wenig mehr Zeit, kann man die vielen Kleinigkeiten entdecken, die sich in den Bildern verstecken.

Schriftart und -größe des Textes finde ich sehr passend gewählt. Das Zusammenspiel zwischen Text und Bilder ist sehr ausgewogen und leicht lesbar. Aufgrund der relativ großen Schriftgröße und des eher einfach gehaltenen Textes ist dieses Buch meiner Meinung nach auch sehr gut für Leseanfänger geeignet. So können zum Beispiel die älteren Kinder ihren jüngeren Geschwistern das Buch vorlesen.

Die Handlung des Buches ist durchdacht und auch für Kinder leicht nachvollziehbar. Die Emotionen und Gedanken des Gespenstes und seiner tierischen Freunde sind für die Kinder verständlich. Da Buch hat eine Altersempfehlung von ab 3 Jahren. Der kleine Leser ist noch etwas jünger und konnte der Geschichte dennoch sehr gut folgen. Hierbei muss ich aber dazusagen, dass er bereits viel Erfahrung mit Büchern dieser Länge hat. Für Kinder, die eher an kurze Bücher gewöhnt sind, könnte die Textlänge eventuell ein herausfordernd sein.

Das Alleinsein bzw. Einsamkeit wird in dem Buch sehr gut thematisiert. Phasenweise ist das Buch ein wenig traurig, aber in einem der Altersklasse entsprechenden Niveau. Autor Gareth Ryans hat das Thema wirklich sehr gut eingefangen und dargestellt.

Dieses feinfühlige, emotionale und herzerwärmende Buch ist wirklich eine Bereicherung für jedes Kinderbuchregal. Wer auf der Suche nach einem Buch zum Thema Freunde finden und/oder der Angst vor dem Alleinsein ist sollte sich unbedingt dieses hier anschauen. Der kleine Leser und ich können das Buch wirklich von ganzem Herzen weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Poetisch, liebevoll, stimmungsvoll – ein Kinderbuch, das berührt

Sagst du mir, was Freundschaft ist?
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Meine bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass man mit Büchern aus dem Baumhaus Verlag nichts falsch machen kann. Ganz im Gegenteil, denn der Verlag steht für liebevoll gestaltete, hochwertig verarbeitete ...

Meine bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass man mit Büchern aus dem Baumhaus Verlag nichts falsch machen kann. Ganz im Gegenteil, denn der Verlag steht für liebevoll gestaltete, hochwertig verarbeitete und durchdachte Kinderbücher. Insbesondere gilt dies für Bücher mit dem Erfolgsduo Michael Engler und Joëlle Tourlonias. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass es von den beiden ein neues Buch gibt und wie erwartet, sind sowohl der kleine Leser wie auch die großen Leser im Haushalt begeistert.

Für uns ist es nicht das erste Abenteuer der beiden ungleichen Freunde Hase und Igel. Daher wussten wir bereits, worauf wir uns einlassen. Die Reihe, die es bereits seit 10 Jahren gibt, enthält mittlerweile unzählige Bücher. Alle Bücher können dabei aber unabhängig voneinander gelesen werden.
Die Freundschaft von Hase und Igel ist wichtiger Bestandteil der Reihe, in diesem Buch ist sie aber noch dazu das zentrale Thema. Dabei geht es um die Frage, was es eigentlich bedeutet, befreundet zu sein und was eine Freundschaft ausmacht. Zu diesem Thema äußern sich nicht nur unsere beiden Lieblingsprotagonisten, sondern diverse Tiere des Waldes werden zu dieser Frage befragt. Wie erwartet sind die Antworten der Tiere kindgerecht formuliert und decken die verschiedenen Aspekte von Freundschaft ab.

Zum Hervorheben ist hierbei die wundervoll poetische Sprache von Michael Engler, die sowohl kleine als auch große Herzen höherschlagen lässt. Seine Ausdrucksweise und Wortwahl sind manchmal ein wenig ungewöhnlich für Kinderbücher. Die eine oder andere Formulierung war für den kleinen Leser auf Anhieb nicht verständlich und ich musste sie erklären. Dies sehe ich allerdings als Vorteil, da sich so der Wortschatz des kleinen Lesers spielerisch erweitert.

Das Buch strahlt eine unglaubliche Ruhe aus und es macht viel Spaß in die Geschichte einzutauchen und die Bilder zu betrachten. Die Illustrationen von Joëlle Tourlonias sind auch in diesem Band wieder wunder- und stimmungsvoll. Ihre Vorliebe für gedeckte Farben mag zu Beginn ein wenig verwundern, allerdings merkt man schnell, dass das Gesamtkonzept einfach perfekt ist. Wieder einmal ist Ocker einer der dominierenden Farben, vor allem bezüglich der Hintergründe. Man könnte glauben, dass die Bilder dadurch farblos und blass wirken, aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Besonders gut gefallen mir die vielen kleinen Details. Dazu gehören auch Nebencharaktere wie die Maus und das Rotkehlchen, die in der eigentlichen Handlung zwar nicht vorkommen, in den Bildern aber ihre eigene Geschichte bekommen.

Für mich vereint dieses Buch alle Dinge, die mir bei einem Kinderbuch wichtig sind. Eine ansprechende Handlung, eine niedliche und doch realistische Darstellung der Tiere, eine starke und gefühlvolle Botschaft, die auf Augenhöhe der Zielgruppe vermittelt wird und wunderschöne, aussagekräftige Illustrationen.
Daher möchte ich dieses Buch allen Personen ans Herz legen die auf der Suche nach einem Kinderbuch zum Thema Freundschaft sind.

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  • Erzählstil
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  • Bilder/Illustrationen
Veröffentlicht am 16.02.2026

Gefühlvoller Wegbegleiter für Kinder

Was fehlt dir, kleiner Roboter?
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Der polnische Auto Przemyslaw Wechterowicz hat sich in diesem Buch einen ungewöhnlichen Protagonisten ausgesucht, nämlich einen kleinen Roboter. An sich wäre dies nichts Außergewöhnliches, doch in diesem ...

Der polnische Auto Przemyslaw Wechterowicz hat sich in diesem Buch einen ungewöhnlichen Protagonisten ausgesucht, nämlich einen kleinen Roboter. An sich wäre dies nichts Außergewöhnliches, doch in diesem Buch geht es um Gefühle, Empathie und Trost. Alles Dinge die man erstinstanzlich nicht mit einem Roboter in Verbindung bringen würde. Doch dieses zauberhafte Kinderbuch beweist einem ganz schnell das Gegenteil.

Bereits der erste Eindruck des Buches, sowohl was die Optik als auch die Haptik betrifft, war sehr gut. Das Cover gibt bereits einen sehr guten Vorgeschmack auf die wunderschönen Illustrationen, welche im Buch vorhanden sind. Die Seiten sind verhältnismäßig dünn für ein Kinderbuch und könnten bei noch ungeübten Kinderhänden zum Problem werden. Der kleine Leser hatte keinerlei Schwierigkeiten damit, ist aber solche Bücher auch bereits gewöhnt.

Besonders hervorheben möchte ich die wunderschönen Illustrationen von Emilia Dziubak. Insbesondere da es zwei verschiedene Arten von Illustrationen auf den jeweiligen Doppelseiten gibt. Auf der Seite, auf der sich auch der Text befindet, gibt es immer eine kleine Zeichnung und auf der Nebenseite dann eine großflächige Illustration. Die Zeichnung und die Illustration sind dabei in einem völlig unterschiedlichen Stil gehalten, ergänzen sich aber perfekt. Dies unterstreicht noch einmal den besonderen Charme, den das Buch ausstrahlt.

Die Texte sind recht kurzgehalten und weisen einige Wiederholungen auf. Die Wiederholungen betreffen sowohl die Struktur als auch Wörter und Formulierungen. Alles Dinge die perfekt zur empfohlenen Altersgruppe der ab 3jährigen passt. Die Handlung ist auch für den kleinen Leser, der das empfohlene Alter leicht unterschreitet, nachvollziehbar und verständlich.

Ein besonders wichtiger Punkt bei einem Kinderbuch ist meiner Meinung nach auch die Botschaft, die das Buch vermitteln möchte. Obwohl das Buch mit einem Seitenumfang von 32 Seiten recht überschaubar ist, schaff es der Autor gleich mehrere Botschaften zu verpacken. Dabei möchte ich hervorheben, dass diese Moral der Geschichte sich perfekt in die Handlung einfügt und hier nichts mit dem Holzhammer eingetrichtert wird. Die Gefühle des Roboters, allen voran seine Einsamkeit und Traurigkeit, sind vor allem durch die zauberhaften Illustrationen wirklich greif- und spürbar.

Dieses Buch vermittelt auf eine berührende und eindringliche Art und Weise, wie wichtig es ist sich Hilfe zu holen, aber auch wie unerlässlich es ist, seinem Gegenüber zu zuhören und nicht von sich auf andere zu schließen. Dies ist ein ergreifendes Buch über Nähe, Trost und Empathie.

„Was fehlt dir, kleiner Roboter“ hat sowohl den kleinen Leser als auch die Erwachsenen sehr berührt und begeistert. Dies ist wieder einmal ein Kinderbuch, dass ich ohne Einschränkungen weiterempfehlen möchte.

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Veröffentlicht am 11.02.2026

Mit allen Sinnen durch den Wald

Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit
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Seit einigen Jahren gibt es einen starken Fokus auf das Thema Achtsamkeit. Dies merkt man auch auf dem Buchmarkt, sowohl was erwachsenen Bücher, aber auch immer mehr, was Kinderbücher betrifft. Es gibt ...

Seit einigen Jahren gibt es einen starken Fokus auf das Thema Achtsamkeit. Dies merkt man auch auf dem Buchmarkt, sowohl was erwachsenen Bücher, aber auch immer mehr, was Kinderbücher betrifft. Es gibt sicher Personen, die das als unnötig und übertrieben finden und auch ich bin sehr vorsichtig damit, dass das Thema nicht überstrapaziert wird. Dieses Buch ist allerdings ein wunderbares Beispiel dafür, wie interessant, ansprechend und spaßig das Thema umgesetzt werden kann.

Dieses Buch hat mich bereits beim ersten Angreifen überzeugt. Denn die Haptik und Optik des Buches ist wirklich sehr gelungen. Das Format des Buches finde ich sehr passend, sowohl für kleine Kinder- aus auch größere Erwachsenenhände. Das Cover ist bunt und gibt einen großartigen Vorgeschmack auf das, was einen im Buch erwartet. Als besonderes Highlight habe ich die kleinen haptischen Details am Cover empfunden. Der kleine Leser hatte viel Spaß dabei zu schauen, was er alles mit seinen Fingern erspüren kann.

Die Umsetzung des Themas Achtsamkeit finde ich in diesem Buch wirklich sehr gelungen und vor allem auch kindgerecht. Man darf den kleinen roten Panda Ming auf einem Spaziergang durch den Wald begleiten. Auf diesem Spaziergang begegnen Ming viele andere Tiere, die ihn auf Besonderheiten hinweisen und ihn dazu einladen den Wald mit allen Sinnen zu erkunden.
Die Texte haben eine angenehme Länge und auch die Wortwahl finde ich altersgerecht. Am Ende jeder Doppelseite gibt es dann eine Frage bzw. eine Mitmachaufgabe. Diese sind eine wunderbare Ergänzung zu der Geschichte und bieten eine großartige Möglichkeit, dass Kind in den Vorleseprozess besser miteinzubinden. Die meisten Fragen/Aufgaben haben dem kleinen Leser viel Spaß gemacht und er war mit Feuereifer bei der Sache. Bei einigen habe ich aber gemerkt, dass er dafür vielleicht noch ein wenig zu jung ist, der unterschreitet das empfohlene Lesealter leicht. Wie die Kinder auf die Aufgaben reagieren, ist aber natürlich sehr individuell und nicht nur altersabhängig.

Die Illustrationen des Buches sind ansprechend, stimmungsvoll und detailreich. Auf jeder Seite gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Die Bilder sind bunt, aber die Farben sind nicht aufdringlich oder schreiend, so dass ein schöner und harmonischer Gesamteindruck entsteht. Die Tiere sind realistisch dargestellt und der kleine Leser hatte keinerlei Schwierigkeiten beim Erkennen. Dies ist mir bei Kinderbüchern immer sehr wichtig.

„Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit“ ist mehr als nur ein Mitmach- oder Vorlesebuch. Es ist eine liebevolle Einladung, die Welt wieder mit allen Sinnen wahrzunehmen. Seite für Seite erinnert es daran, wie viel Schönes wir entdecken können, wenn wir kurz innehalten und uns darauf einlassen.
Es schenkt kleinen und großen Leserinnen und Lesern Momente der Ruhe und des Staunens. Für mich ist es eines dieser Bücher, welches nicht nur das Bücherregal bereichert, sondern auch den Alltag. Daher möchte ich eine klare und von Herzen kommende Empfehlung aussprechen.

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Veröffentlicht am 11.02.2026

Kunstvoll, mutig, anders – und absolut lesenswert

Obacht!
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Dieses Kinderbuch hebt sich meiner Meinung nach deutlich von der Masse ab und wird bestimmt nicht bei allen beliebt sein. Dies liegt vor allem an dem andersartigen Zeichenstil und der doch überraschenden ...

Dieses Kinderbuch hebt sich meiner Meinung nach deutlich von der Masse ab und wird bestimmt nicht bei allen beliebt sein. Dies liegt vor allem an dem andersartigen Zeichenstil und der doch überraschenden Farbwahl.

Das Cover des Buches zeigt bereits deutlich welche Farben in diesem Buch vorkommen. Denn anders als andere Kinderbücher gibt es hier keine bunten Bilder zum Betrachten. Die Farbauswahl ist deutlich eingeschränkt und besteht eigentlich nur aus schwarz, weiß, diversen Grautönen, beige und als Kontrast- und Akzentfarbe Orange.
Dies ist im ersten Augenblick vielleicht ein wenig verstörend für ein Kinderbuch, passt meiner Meinung nach aber sehr gut zu dem Thema und hilft sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Die Illustrationen von Stella Dreis haben wirklich etwas Künstlerisches und erinnern mich sehr stark an Siebdruck Bilder.

Der Text des Buches ist recht kurzgehalten und es gibt einige Passagen, die immer wieder wiederholt werden. Beides finde ich aufgrund des empfohlenen Lesealters von vier Jahren als angebracht und keinesfalls störend. Die Namen der Charaktere sind ungewöhnlich, aber haben unseren Geschmack getroffen. Eine detaillierte Charakterbeschreibung gibt es nicht, dennoch bekommt man bereits nach kurzer Zeit einen sehr guten Eindruck von den handelnden Personen und ihren typischen Verhaltensweisen.

Das Hauptthema des Buches ist der Umgang mit dem Unbekannten und dieses Thema wurde meiner Meinung nach wirklich vortrefflich beschrieben. Als erwachsene Person kann man sich sehr gut in die Situation und vor allem auch in die Handlungen der Charaktere hineinversetzen. Dies ist aber auch für das Zielpublikum des Buches möglich, wenn vielleicht auch nicht in der gleichen Tiefe. So etwas würde aber wahrscheinlich auch niemand erwarten.

Kerstin Hau hat hier ein sehr vielschichtiges und feinfühliges Kinderbuch zu einem sehr schwierigen und ernsten Thema geschrieben. Dabei aber nicht aus den Augen verloren, dass Kinderbücher auch lustig, überraschend und interessant sein sollen, damit die Kinder immer wieder gerne zu diesem Buch greifen. Der kleine Leser entspricht altersmäßig noch nicht ganz der Zielgruppe, dennoch hatte er viel Spaß mit dem Buch und konnte die Botschaft des Buchs auch gut nachvollziehen.

Wie anfangs bereits erwähnt wird dieses Buch mit seinem außergewöhnlichen Stil die verschiedensten Reaktionen bei den Menschen auslösen. Meiner Meinung nach sollte man aber, angelehnt an das Thema des Buches offen mit dem Unbekannten oder vielleicht besser gesagt dem Ungewohnten umgehen und dem Buch eine Chance geben. Für uns war es auf jeden Fall eine lohnende Erfahrung.

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