Profilbild von binesbuecherwelt

binesbuecherwelt

Lesejury Star
offline

binesbuecherwelt ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit binesbuecherwelt über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.04.2026

Einfach eine tolle Geschichte

Schattenlicht
0

Inhalt

Billie ist erst 17, aber sie ist sich sicher in Jamie die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Das Problem ist nur, Billie lebt in Deutschland, Jamie in Kanada. Beide haben sich in Deutschland ...

Inhalt

Billie ist erst 17, aber sie ist sich sicher in Jamie die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Das Problem ist nur, Billie lebt in Deutschland, Jamie in Kanada. Beide haben sich in Deutschland kennengelernt als Jamie dort mit seinem Bruder war. Es war Liebe auf den ersten Blick und nun planen sie eine gemeinsame Zukunft. Deswegen beschließt Billie ihr letztes Schuljahr in Kanada zu verbringen, wo sie bei ihrer Tante und dessen Partnerin wohnen wird.
In der idyllischen Landschaft fühlt Billie sich direkt wohl und sie und Jamie können kaum die Finger voneinander lassen.
Aber etwas trübt die Idylle. Vor einiger Zeit ist hier ein Mädchen verschwunden und da sie farbig ist, scheint die Suche nach ihr nur halbherzig voranzuschreiten. Und noch etwas beschäftigt Billie. Tristan, der mysteriöse Junge aus der Nachbarschaft. Tristan ist geheimnisvoll und nicht so wie die anderen Jungs hier. Jamie und seine Kumpel haben Tristan längst aufgegeben, nennen ihn Zombie-Boy und ziehen über ihn her, aber hinter dem vermeintlich ruhigen Jungen steckt viel mehr als ein kaputter Jugendlicher. Für Billie beginnt in Marple Ridge eine Zeit voller Gefühlschaos und neuen Erkenntnissen und plötzlich wird aus der Reise ins Glück ein gefährliches Abenteuer.

Meine Meinung

Ich liebe das Cover und den Farbschnitt zu dem Buch. Ich finde, beides passt perfekt, genauso wie der Titel.

Die Geschichte beginnt mit Billie, die auf dem Weg zu Jamie ist. Sie ist verliebt, voller Hoffnung, aber auch ängstlich, nervös und voller Selbstzweifel. Dank ihrer leicht sarkastischen Ader sich selbst gegenüber gibt es daher auch direkt einige Momente zum Schmunzeln und man kommt richtig gut in das Buch rein. Alles wird aus Sicht von Billie in der ersten Person erzählt, so dass man sie gut kennenlernt und ihr Gefühlschaos durchgehend mitbekommt.

Aber Billie ist eben auch sehr naiv. Man darf während des Lesens nicht vergessen, dass sie erst 17 ist. Sie macht viele Fehler und ist sehr leichtgläubig und grade das macht sie sehr authentisch. Die Charaktere erfüllen hier ziemlich viele Klischees, so wie man es aus Büchern oder Filmen mit Jugendcliquen kennt. Es gibt den Außenseiter, den reichen arroganten Sohn, den Kiffer, Sportler, arrogante Mädchen und solche, die arrogant scheinen, das Herz aber vielleicht doch am richtigen Fleck haben. Also eine bunte Mischung aus Charakteren die zur Unterhaltung beitragen.

Auch wenn man von den Charakteren her hier wenig Überraschungen erlebt ist die Geschichte wirklich schön. Die Landschaften werden toll beschrieben, so dass man sich direkt in die Gegend hineinträumen kann. Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildlich ohne dass es dabei langweilig wird. Ich hatte lediglich auf den ersten Seiten das Gefühl, dass es etwas langsam voran geht. Aber irgendwann fand ich das Buch so fesselnd, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen.

Fazit

"Schattenlicht" war für mich das erste Buch von Yasmin Shakarami (Tokio Regen liegt leider schon viel zu lange auf meinem SuB, aber das wird sich jetzt bald ändern). Sie schreibt sehr bildlich und einfach, so dass man sich alles sehr genau vorstellen kann und nie aus dem Lesefluss kommt.
Billie ist noch sehr jung für ihr großes Vorhaben, sie ist sehr naiv und voller Selbstzweifel, aber auch sarkastisch und stärker, als sie denkt. Als Hauptprotagonistin fand ich sie sehr gut und auch ihre Entwicklung war super.
Es ist ein Abenteuer und ein typisches Jugendbuch in dem es darum geht, erwachsen zu werden und sich selbst zu finden. Es geht um die erste große Liebe und ist noch dazu spannend, denn es geht auch darum aufzuklären, was dem verschwundenen Mädchen zugestoßen ist. Es gibt verschiedene einfache Handlungen die sehr gut geschrieben sind, so dass beim Lesen so gut wie keine Langeweile aufkommt.
Wer gerne Jugendbücher liest, die so ein bisschen an Holly Jackson erinnern, der ist hier genau richtig. Dieses Buch könnte ich mir auch richtig gut als Film vorstellen. Von mir gibt es dafür eine Leseempfehlung für alle, die Jugendbücher mögen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.02.2026

Fesselndes Jugendbuch mit wichtigem Thema

Up in Smoke - Was tust du, wenn die Wahrheit nicht zählt?
0

Inhalt

In D.C. haben es die Jugendlichen nicht leicht, schon gar nicht, wenn sie dunkelhäutig sind. So auch Cooper. Den in den Sommerferien erhofften Ferienjob gibt es nicht mehr, nun weiß er, so wie ...

Inhalt

In D.C. haben es die Jugendlichen nicht leicht, schon gar nicht, wenn sie dunkelhäutig sind. So auch Cooper. Den in den Sommerferien erhofften Ferienjob gibt es nicht mehr, nun weiß er, so wie viele andere in seinem Alter, nichts mit seiner Zeit anzufangen. Jason, ein Freund aus Kindheitstagen, überredet ihn zu einem Raubüberfall. Keine große Sache, nur in einem Laden ein paar Sachen mitgehen lassen. Währenddessen ist auf den Straßen eine friedliche "Black lives matter" - Demonstration wegen eines jungen Farbigen, der wegen dem Raub einer Geldbörse von einem Polizisten erschossen wurde. Die Leute sind abgelenkt, nichts sollte schief gehen. Aber alles geht schief und jemand kommt ums Leben. Cooper, der ein friedlicher Junge ist, niemandem etwas antun könnte, sitzt plötzlich in der Falle. Denn sein Freund Jason wird verhaftet und wegen Mordes angeklagt. Cooper muss seine Unschuld beweisen und gleichzeitig verheimlichen, dass er an diesem Tag mit ihm zusammen unterwegs war. Und das ist gar nicht so einfach ein Geheimnis zu bewahren, wenn man selbst Teil des Geheimnisses ist.

Meine Meinung

"Up in Smoke" ist für mich das erste Buch von Nick Brooks. Mir hat die Idee zu diesem Jugendthriller direkt gut gefallen. Ich finde es wichtig, dass auch aktuelle Themen in solche Bücher mit einfließen. Die Geschichte beginnt dann auch gleich mal ohne viel Vorgeplänkel. Deswegen hat es für mich ein paar Seiten gedauert, bis ich im Geschehen drin war, was ich aber nicht weiter störend fand. Trotzdem muss man sich eben erst ein bisschen mit den Protagonisten und der Umgebung vertraut machen. Man kommt dann aber sehr schnell gut mit. Die Story ist einfach aufgebaut und sehr gut und einfach geschrieben. So sollten auch Jugendliche nicht den Spaß beim Lesen des Buches verlieren.

Das Buch hat recht wenige Seiten und so schreitet die Geschichte auch relativ flott voran. Es wird viel ermittelt und als Leser kann man immer miträtseln und seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen, somit kommt beim Lesen keine Langeweile auf.

Die Geschichte wird aus Sicht von den beiden Hauptprotagonisten Cooper und Monique erzählt. Ich fand es sehr interessant, dass man dadurch beide Sichtweisen kennenlernt und auch die Beziehung zwischen beiden Jugendlichen ist spannend mitzuverfolgen. Die Kapitel sind dabei dabei angenehm kurz und lassen sich super flüssig lesen.

Fazit

Mir hat es direkt gut gefallen, dass das Buch ein so wichtiges Thema aufgreift, das leider immer wieder aktuell ist. Rund um dieses Thema hat Nick Brooks eine spannende und kurzweilige Geschichte geschrieben, in der es um das erwachsen werden geht und darum, wo man seinen Platz in der Gesellschaft findet. Und ein klein bisschen geht es auch um Gefühle und Emotionen, die grade in dem Alter, in dem die Hauptprotagonisten sind, schon mal durcheinandergeraten können. Und die Geschichte beschreibt sehr einfach, wie schnell man auf die falsche Bahn geraten kann. Dabei ist das Buch durchgehend leicht gehalten, so dass auch junge Leser nicht den Spaß beim Lesen verlieren sollten. Insgesamt fand ich das Buch sehr gelungen und auch das Ende hat mich überzeugt. Nach langem Rätseln und einigen Wendungen bleiben zum Schluss keine Fragen offen. Für mich war es das erste Buch von Nick Brooks, aber ganz bestimmt nicht das Letzte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.02.2026

Wieder ein richtig guter Thriller von Steve Cavanagh

Kill for Me
0


Inhalt

Amanda hat alles verloren. Ihr Leben war perfekt und routiniert. Sie hatte einen Mann und eine kleine Tochter, aber nur ein kleiner Augenblick und plötzlich war nichts mehr wie zuvor. Nun möchte ...


Inhalt

Amanda hat alles verloren. Ihr Leben war perfekt und routiniert. Sie hatte einen Mann und eine kleine Tochter, aber nur ein kleiner Augenblick und plötzlich war nichts mehr wie zuvor. Nun möchte sie den Mann, der ihr Leben auf so grausame Art verändert hat, umbringen. Amanda hat ihre Tat gut vorbereitet und alles geplant und doch gelingt es ihr nicht. Daraufhin muss Amanda eine Selbsthilfegruppe für Trauernde aufsuchen. Hier trifft sie auf Wendy, auch sie hat jemanden auf grauenhafte Weise verloren. Beide Frauen verstehen sich auf Anhieb und schließen einen Pakt. Wendy wird den Mord für Amanda durchziehen, dafür muss Amanda jemanden für sie töten. Somit haben beide Frauen das perfekte Alibi und niemand wird sie mit den Morden in Verbindung bringen. Und obwohl Amanda unsicher ist, zieht sie mit. Aber wieder muss sie feststellen: Einen Mord ist in der Theorie einfacher wie in der Praxis.

Meine Meinung

Bis jetzt habe ich jedes der Bücher, die ich von Steve Cavanagh gelesen habe, geliebt und verschlungen. Aber ein Stand-Alone-Thriller von Cavanagh ohne seinen Staranwalt Eddie Flynn, geht das überhaupt? Ich war wahnsinnig gespannt darauf, was mich hier erwartet, denn der Klappentext war richtig vielversprechend.

Und wie gewohnt war ich direkt von der ersten Seite an gebannt. Eigentlich besteht das Buch dann aus zwei Geschichten. Es gibt den einen Handlungsstrang über Amanda und Wendy und den einer Frau, die zu Hause brutal überfallen wurde. Das Einzige, was beide verbindet sind die ermittelnden Polizisten. Aber man hat beim Lesen absolut keinen Schimmer, wie alles zusammenhängen könnte. Beide Handlungsstränge könnten auch zwei verschiedene Bücher sein.

Die Protagonisten fand ich perfekt ausgearbeitet. Amanda mit all ihrer Wut und Trauer über den Verlust ihrer Familie und Ruth (die überfallene Frau), mit ihrer Angst, einen schlimmen Überfall überlebt zu haben. Cavanagh beschreibt die Gefühle, die Emotionen und alles, was damit zusammenhängt so, dass man mit allen Protagonisten richtig mitfühlen kann.

Der Aufbau des Buches ist teils etwas verwirrend, weil man eben gar keine Ahnung hat, warum es zwei Handlungsstränge gibt, aber das hielt das Buch abwechslungsreich. Die Kapitel sind meist nicht zu lange, enden oft mit Cliffhangern und springen dann wieder zu der anderen Handlung. Das wiederum macht das Buch durchgehend fesselnd und spannend. Es ist ein richtiger Pageturner, so wie es sein muss bei einem fesselnden Thriller.

Fazit

"Kill for me" ist so viel ich weiß der erste Stand Alone - Thriller von Steve Cavanagh. In seinen anderen Büchern geht es immer um den Anwalt Eddie Flynn, hier ging es jedoch um die andere Seite. Die Seite der Opfer bzw. der Hinterbliebenen. Und wie gewohnt hat Cavanagh wieder abgeliefert. Er schreibt wie immer genial. Die Protagonisten sind super ausgearbeitet, die Geschichte ist absolut unvorhersehbar, fast durchgehend spannend und total fesselnd. Dadurch, dass es zwei total unterschiedliche Handlungsstränge gibt ist das Buch abwechslungsreich. Teilweise hatte ich das Gefühl, zwei verschiedene Bücher zu lesen. Das fand ich einerseits etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch wahnsinnig interessant. Es dauert wirklich sehr lange, bis man mal dahinterkommt, warum das so ist. Mit der Auflösung kamen dann auch einige Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet hatte.
Insgesamt ist das Buch super aufgebaut, abwechslungsreich und fesselnd. Mich hat Steve Cavanagh wieder bestens unterhalten und bei mir für ein Jahreshighlight gesorgt. Klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2026

Fesselnder Jugendkrimi

A Good Girl’s Guide to Murder
0


Vor ein paar Jahren habe ich die erste Ausgabe von "A good girl's guide to murder" günstig gebraucht gekauft (die Ausgabe mit dem langweiligen schwarzen Cover), dann lag sie erst mal sehr lange auf meinem ...


Vor ein paar Jahren habe ich die erste Ausgabe von "A good girl's guide to murder" günstig gebraucht gekauft (die Ausgabe mit dem langweiligen schwarzen Cover), dann lag sie erst mal sehr lange auf meinem SuB. Damals war mir nicht klar, dass das Buch so durch die Decke geht. Dann kam die nächste Ausgabe, etwas hübscher, und die beiden Folgebände, und von da ab ist mir die Reihe ständig begegnet. In diesem Jahr habe ich mir dann endlich die Schmuckausgaben besorgt, weil ich sie richtig hübsch finde. Und in diesem Jahr möchte ich die Reihe nun endlich lesen. Die Ausgabe mit dem langweiligen Cover habe ich aber immer noch zu Hause.
Da das Buch nun schon einige Jahre alt ist habe ich schon sehr viele Meinungen darüber gelesen und ich war gespannt, ob es hält, was es verspricht. Pippa ist eine sehr lebendige Hauptprotagonistin, die man sich mit ihrem Perfektionismus und ihren Schwächen richtig gut vorstellen kann. Sie ist mutig, ein bisschen verrückt und vor allem nicht so wie die anderen. Man kann mit ihr mitfiebern, miträtseln und manchmal auch mitlachen.
Die Story ist dann auch sehr gut aufgebaut und obwohl es sehr viele Charaktere gibt, hatte ich hier gar keine Probleme, sie mir zu merken. Wahrscheinlich weil man selbst so darauf konzentriert ist, den Fall Andie Bell aufzuklären.
Viele Kapitel sind in der 1. Person aus Pippas Sicht geschrieben, dann gibt es zwischendurch Interviews, die Pippa führt, es gibt Kapitel in Erzählform, Chat-Verläufe und auch Karten, die sie zeichnet um alle Zusammenhänge zu verstehen. Das macht es dem Leser dann sehr einfach Pippas Gedankengänge und den Fall mitzuverfolgen und es kommt vor allem keine Langeweile auf, weil alles sehr abwechslungsreich ist.
Aber als dann die Auflösung kam fand ich es fast schon ein bisschen plump. Jetzt nicht falsch verstehen, es hat mir alles sehr gut gefallen, aber dieser Gedankengang zum Ende hin, den Pippa hat, was sie da tut, dass konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Ich kanns nicht richtig erklären ohne dabei zu spoilern, deswegen lasse ich es lieber Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten und wer gerne spannende Jugendbücher liest, dem empfehle ich "A good girl's guide to murder" auf jeden Fall weiter.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2026

Gruseliges Highlight!

Das Haus des Exorzisten
0

"Das Haus des Exorzisten" hat mich von der ersten Seite an begeistert. Normalerweise mag ich Geschichten mit Exorzismus gar nicht so gerne, deswegen hat es mich vom Titel her nicht mal so direkt angesprochen, ...

"Das Haus des Exorzisten" hat mich von der ersten Seite an begeistert. Normalerweise mag ich Geschichten mit Exorzismus gar nicht so gerne, deswegen hat es mich vom Titel her nicht mal so direkt angesprochen, aber das hier ist auch was ganz anderes. Schon der Prolog ist perfekt und sorgt für die richtige Gruselstimmung. Als die Hauptprotagonisten Nora, Daniel und ihre Tochter Alice dann in das Anwesen einziehen ahnt man schon, was sie erwartet. Ständig steht man unter Strom, weil etwas unheimliches auf jeder Seite lauert und dank des tollen Schreibstils fühlt man auch richtig mit den Protagonisten mit. Hier gibt es durchgehend eine Gänsehautgarantie und der Gruselfaktor ist richtig hoch, da schaut man nach dem Lesen gleich mal genauer nach, ob man die eigene Kellertür auch ordentlich abgeschlossen hat.

Ich fand die Geschichte fast durchgehend spannend, ziemlich nervenaufreibend, ab und zu sehr brutal und an den richtigen Stellen auch ein bisschen emotional. Und das Ende hat es dann auch noch mal so richtig in sich. Ein tolles Buch und für mich jetzt schon ein Jahreshighlight, dabei hat das Jahr grade erst angefangen. Es kann also gerne so weitergehen

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere