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Veröffentlicht am 21.04.2023

War es ein Unfall oder Mord

Südlich von Porto lauert der Tod
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Es ist Mariana da Silvas erster Krimi und schon das Cover ist ein Hingucker. Wenn man so wie ich Bücher schon mal nach dem schönen Titelbild kauft, dann fällt dieser Krimi auf jeden Fall auf.
Den blauen ...

Es ist Mariana da Silvas erster Krimi und schon das Cover ist ein Hingucker. Wenn man so wie ich Bücher schon mal nach dem schönen Titelbild kauft, dann fällt dieser Krimi auf jeden Fall auf.
Den blauen Azulejos kann man in Portugal nicht entgehen, ganze Bilder sind in Fliesen gelegt und eins ist schöner als das andere und so deutet die Auswahl an blauen und jeweils unterschiedlichen Fliesen schon auf ein Buch hin, das mit Portugal zu tun hat.

Ria Almeida ist eigentlich zu Beerdigung ihres Großvaters nach Portugal gekommen, normalerweise lebt sie in Stuttgart und hat sich dort vor einiger Zeit nach menschlichen Enttäuschungen im Ermittlungsdienst zur Streifenpolizei versetzen lassen. Nur, glücklich ist sie dort auch nicht. Ein Monat Abstand von der Arbeit soll ihren Kopf frei machen und ihr einen Weg weisen, wie ihr Leben weiter gehen könnte.
Schon kurz nach der Beerdigung wird in dem Dorf, in dem es eigentlich gar keinen Mord gibt, eine tote Frau gefunden. Zunächst wird der Fall auch als Unfall angesehen, aber dann verschwindet die Leiche aus dem Haus des Bestatters und für Rias Cousin Joao, den Polizisten des Dorfes, beginnt die erste Ermittlung in einem Kriminalfall. Ria hilft tatkräftig mit und selbst als die übergeordnete Polizei in Aveira den Fall an sich zieht und der sehr unsympathische Kommissar Baptista den Fall übernimmt, ist sie weiterhin mit von der Partie. Und tatsächlich bringen Ria und Joao die Ermittlungen weiter.
Der Krimi bleibt spannend bis zuletzt und die Auflösung war eine Überraschung für mich. Mehr soll aber auch nicht verraten werden.
Die portugiesische Küche kommt auf keinen Fall zu kurz, ganz oft würde man gerne mit am Tisch sitzen und auch die beschriebenen sehenswerten Orte der Region machen Lust auf einen Besuch.
Ich denke, dieses Buch könnte der Auftakt einer ganzen Reihe von Krimis um Ria und Joao sein. Ich gehe nach dem Schluss schon davon aus, dass Ria sich für Portugal entscheidet und wer weiß, vielleicht ist Baptista ja doch nicht ganz so unsympathisch, wie er sich gerne gibt.

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Veröffentlicht am 07.04.2023

Möge diese Dystopie niemals wahr werden!

Institut für gute Mütter
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Selten hat mich ein Buch schon auf den ersten Seiten so aufgeregt. Und das ist eher ein gutes denn ein schlechtes Zeichen.
Frida lebt mit ihrer Tochter Harriet allein in Philadelphia. Sie teilt sich mit ...

Selten hat mich ein Buch schon auf den ersten Seiten so aufgeregt. Und das ist eher ein gutes denn ein schlechtes Zeichen.
Frida lebt mit ihrer Tochter Harriet allein in Philadelphia. Sie teilt sich mit ihrem Ex-Mann die Aufsichtspflicht, dennoch liegt die Hauptlast der Pflege des Kleinkindes bei ihr. Nach mehreren durchwachten Nächten mit einer kränkelnden und weinenden Tochter, lässt sie die Kleine allein, um in ihrem Büro etwas abzuholen. Darauf werden die Nachbarn aufmerksam, die die Polizei verständigen. Und damit nimmt das Unheil seinen Lauf.
Natürlich sollte man Kleinkinder nicht – und auch nicht für vermeintlich kurze Zeit – sich selbst überlassen. Und schon gar nicht in diesem Staat, der hier geschildert wird. Ich fühlte mich relativ oft an Zukunftsdystopien wie „Der Report der Magd“ oder „1984“ erinnert, Science Fiction, die uns damals erschreckt hat. Auch hier geht es nicht um eine „Mütterschule“, die real existiert. Aber es wäre möglich und das ist schlimm genug. Überwachung ist in Teilen der Welt schon möglich und wird gehandhabt, nur bisher noch nicht in dieser Form. Aber denken wir an die Corona-Beschränkungen in chinesischen Städten, wo die Bevölkerung ganz engmaschig überwacht wurde.
Es sind mehrere Themen, die offen oder unterschwellig im Buch angesprochen werden.
Es geht um Denunziantentum.
Es geht darum, Selbstbewusstsein zu brechen.
Es geht um die totale Überwachung.
Es wird absoluter Gehorsam gefordert, Abweichungen von den Vorgaben oder eigene Entscheidungen sind nicht vorgesehen.
Es geht unterschwellig auch darum, dass Frida als Nachfahrin chinesischer Eltern immer etwas schlechter dasteht als weiße Mütter.
Und es ist außerdem immer wieder eine Machtdemonstration derer, die das Sagen haben. So verständnisvoll sie sich auch geben mögen.

Die rosa Uniformen und die rosa Dienstkleidung in der Schule sind im Umschlag als Grundfarbe aufgegriffen worden. Der Weg durch die farblich abgestuften Tore führt ins Ungewisse. Das hat Frida ein ganzes Jahr lang erleben müssen und so endet das Buch auch.
Für mich eine absolute Leseempfehlung und daher volle Punktzahl.

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Veröffentlicht am 03.04.2023

Parallelwelt

Wolfskinder
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Am Ende eines Gletschertals gibt es zwei Dörfer: Almenen und ziemlich unzugänglich weiter oben durch einen Wald hindurch Jakobsleiter. Almenen gehört noch zur Zivilisation, in Jakobsleiter hat man das ...

Am Ende eines Gletschertals gibt es zwei Dörfer: Almenen und ziemlich unzugänglich weiter oben durch einen Wald hindurch Jakobsleiter. Almenen gehört noch zur Zivilisation, in Jakobsleiter hat man das Gefühl, ist die Zeit stehengeblieben. Auch dort leben Menschen, aber sie hausen in höhlenähnlichen Verschlägen und leben von dem, was die Natur ihnen gibt und das ist nicht viel.
Drei Kinder wachsen dort auf: Jesse, Rebekka und Edith und aus ihrer Sicht wird die Handlung erzählt. Dazu kommt noch die Erzählperspektive von Smilla, die vor 10 Jahren ihre Freundin in dieser Gegend verlor und von Laura, die als Lehrerin nach Almenen versetzt wurde und die den Kindern die Chance auf eine andere Zukunft verschaffen will.
Während Smilla seit vielen Jahren nach ihrer verschwundenen Freundin Juli sucht und auch der Polizei gegenüber schon Beweise für weitere verschwundene Frauen geliefert hat, verschwindet auch Rebekka. Sie ist eines der Kinder aus der Siedlung und sie hatte mit dem Gedanken gespielt, Jakobsleiter den Rücken zu kehren. Lange ist nicht klar, ob ihr das gelungen ist, aber dann kommt sie selbst zu Wort und schildert eindrucksvoll ihre Situation.
Im Buch herrschen dunkle Farben vor, ich kann mich kaum an einen einzigen Sonnentag mit bunten Blumen erinnern. Sehr eindrücklich werden die Höhlengänge in unterschiedlichen Schwarz-Schattierungen im Bergmassiv, Wetterkapriolen mit Regen und Sturm und Lawinenabgängen und dunkle Behausungen beschrieben und schöne und seltene Blumen tauchen lediglich auf, wenn von Pflanzenbewuchs auf Aas berichtet wird. Dennoch sind die Kinder zu Beginn durchaus vertrauensvoll, mögen sich untereinander, hängen an ihren Eltern und haben sogar einen Wolf dressiert.
Die Stimmung ändert sich schleichend im Laufe des Buches, auch wenn die Sympathie untereinander immer noch da ist. Die Kinder sind es auch, die man am ehesten als unvoreingenommen bezeichnen könnte. Auf sie hat der selbsternannte Priester des Ortes noch keinen Einfluss gewinnen können. Manchmal schien es mir so, als ob sie das, was die Erwachsenen ihnen täglich predigen, einem Realitätstest unterziehen. Sind alle Dörfler gut und alle Städter schlecht? Kann man das so verallgemeinern?
Die Autorin versteht es sehr gut, Fährten zu legen, die später gedanklich in die Irre führen. Mir passierte es mehrere Male, dass ich einen Verdacht zu haben glaubte, der sich später als falsch herausgestellt hat.
Während das Buch am Anfang noch ein paar Längen hatte, so zog es mich doch immer mehr in seinen Bann und die letzte Lesestunde endete erst nach Mitternacht.
Der Titel „Wolfskinder“ passt in zweierlei Hinsicht: tatsächlich haben die Kinder einen Wolf aus einem Wurf retten können, dessen Mutter abgeschossen wurde und sie haben ihn domestiziert und an sich gewöhnt.
Andererseits werden Kinder als Wolfskinder bezeichnet, die weitgehend ohne Zutun der Erwachsenen aufwachsen und sich schon in sehr jungem Alter allein durchschlagen. Kaspar Hauser ist das berühmteste Beispiel dafür. Im Buch kann wohl am ehesten Edith als Wolfskind bezeichnet werden.
Das Titelbild eines im Schatten liegenden Bergmassivs mit kargem Pflanzenbewuchs und darüber kreisenden Vögeln passt wunderbar zur dunklen Stimmung und unterstreicht noch einmal die Unzugänglichkeit der Gegend und die schwierigen Wegeverhältnisse.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Spannende Unterhaltung vor faszinierendem Hintergrund

Trügerisches La Rochelle
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Bei Arbeiten an einem Windpark auf hoher See ist ein Mann tödlich verunglückt. Sein Tod entpuppt sich schon bald als kaltblütiger Mord, aber an Bord herrscht Schweigen. Der Tote war alles andere als beliebt ...

Bei Arbeiten an einem Windpark auf hoher See ist ein Mann tödlich verunglückt. Sein Tod entpuppt sich schon bald als kaltblütiger Mord, aber an Bord herrscht Schweigen. Der Tote war alles andere als beliebt gewesen. Bis es zu einem weiteren tragischen Todesfall kommt.
Die Arbeiten werden sehr anschaulich beschrieben, trotzdem habe ich mir auf Youtube mal einige Videos solcher Aufbauarbeiten an Windparks auf hoher See angesehen. Man kann sich sonst kaum vorstellen, wie ein Schiff auf Stelzen gestellt wird, um an dem Turm eines Windrades arbeiten zu können und Rotorblätter anzubringen. Allein schon der Schauplatz dieses Mordes ist faszinierend, allerdings wahrscheinlich nicht für die Männer und Frauen, die tagaus, tagein hier ihre Arbeit verrichten müssen und das auch oft bei schlechterem Wetter, als es Chevalier bei seinen Ermittlungen hat.
Alan Poyet war Kontrolleur von Sicherheitsmaßnahmen bei der Arbeit an Windparks. Er war pingelig, nachtragend und in den Augen der Techniker und Monteure kein angenehmer Mensch. Er hatte außerdem genug Einfluss, dafür zu sorgen, dass Arbeiter ihren Job verloren, wenn er sie auf dem Kieker hatte. Ob im Affekt oder geplant, bei seinem Sturz wurde jedenfalls nachgeholfen und Chevalier und seinen Mitarbeitern obliegt nun die Suche nach dem Schuldigen. Der erste Verdächtige kommt kurz danach auf der Flucht vor Chevalier bei einem Sturz ums Leben.
Und dabei bleibt es nicht. Die Ermittler versuchen von der Motivseite die Zahl der Verdächtigen einzugrenzen. Sie sind sich sicher, dass der Schlüssel für die Morde an Bord in einem früheren Unfall zu suchen ist und konzentrieren sich daher auf die Vergangenheit. Da taucht auch so einiges an Ungereimtheiten auf, da gab es schwere Unfälle, Arbeiter kamen zu Tode oder wurden arbeitsunfähig. Und immer wieder versucht die Betreibergesellschaft, die Schuld von sich abzuwälzen, damit sie die lebenslangen Kosten nicht tragen muss.
Wir lernen die harte Seite dieser Arbeit kennen, die Menschen, die die Windräder montieren sind ohne Pause wochenlang an Bord, die Arbeit ist eng getaktet und die Regeln ausgesprochen streng gefasst.
Nachdem auch ein weiterer dringend Tatverdächtiger eines Morgens tot in seiner Kabine gefunden wird und eine nähere Begutachtung des Toten ergibt, dass auch er umgebracht wurde, müssen die Ermittlungen von vorne beginnen.
Es ist schon frustrierend, wenn die Motivsuche zwar immer wieder neue Ansatzpunkte ergibt, sich daraus aber im Endeffekt doch keine Anklage erheben lässt, weil z. B. Alibis hieb- und stichfest sind.
Natürlich werden die Morde schlussendlich geklärt, aber wir erleben den Frust der Beamten hautnah, die hohen Erwartungen der Vorgesetzten, die sich so gerne als erfolgreiche Behörde präsentieren wollen und Druck auf ihre Leute ausüben und wir erleben natürlich auch, dass Ermittler ein Privatleben haben und dass auch die Familie Ansprüche stellt, dass kleinere Unfälle das Privatleben durcheinanderbringen, allerdings auch, dass eine funktionierende und verständnisvolle Beziehung sehr viel Rückhalt geben kann.
Die Suche Chevaliers nach seiner Mutter ist ein Thema, das sich schon durch mehrere seiner Krimis zieht und möglicherweise wird es auch noch einige Bücher brauchen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Gespannter bin ich auf die Verbindungen von Chevaliers Vorgesetzten Vignaud in obskure Kreise, da erhoffe ich mir im nächsten Band mehr Aufklärung. Vielleicht wird man ihn dann endlich los.
Für mich war es der dritte Band um Commissaire Chevalier und ich empfand ihn als spannende Unterhaltung vor einem faszinierenden Hintergrund. Ein Windpark-Errichterschiff als Schauplatz von Morden auszuwählen, das hatte etwas Besonderes und brachte dem Leser einen Arbeitsplatz näher, den man sonst nicht kennenlernt.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Morde vor hohen Wellen

Die Tote von Nazaré
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Mit »Die Tote von Nazaré« startet Miguel Silva eine neue Krimireihe – angesiedelt in Nazaré, wo der Atlantik nicht nur spektakulär, sondern auch unberechenbar ist.
Nazaré liegt ca. 100 km nördlich von ...

Mit »Die Tote von Nazaré« startet Miguel Silva eine neue Krimireihe – angesiedelt in Nazaré, wo der Atlantik nicht nur spektakulär, sondern auch unberechenbar ist.
Nazaré liegt ca. 100 km nördlich von Lissabon direkt am Meer und hat sich seit ca. 15 Jahren als Ort der Surfer etabliert. Hier gibt es die weltweit höchsten Wellen und dementsprechend treffen sich hier die Wellenreiter und ihre Fans.
Maren, Polizistin aus Köln, wurde während eines Banküberfalls schwer verletzt. Sie lag lange im Koma und kämpfte sich erst langsam wieder ins Leben zurück. Sie verglich diesen Kampf mit dem Auftauchen aus einer Riesenwelle und wahrscheinlich fiel auch deshalb ihre Entscheidung für Nazaré, den Ort, der sie endlich wieder gesund machen sollte.
Dummerweise findet sie bereits während ihres ersten Spaziergangs eine Leiche, die, nachdem sie die Polizei informiert hat, auch schon wieder verschwunden ist. Maren hat seit dem Überfall Probleme mit ihrer Erinnerung und traut sich noch nicht wieder zu, sich auf sich selbst zu verlassen. Sie hat Glück, dass der ermittelnde Inspetor João Ferreira der portugiesischen Polizei erstens fließend Deutsch spricht und ihr zweitens glaubt, zumal schon bald eine zweite Leiche auftaucht.
Nazaré ist eigentlich ein Ort, an dem man nachts die Haustüren nicht verschließen muss, die Morde erschüttern den Ort und rufen die portugiesischen Polizeikollegen auf den Plan.
Es stellt sich schließlich heraus, dass die Morde ihren Ursprung in Ereignissen in Köln hatten und dass diese Ereignisse noch weitere Morde nach sich ziehen. An Erholung ist jedenfalls für Maren erstmal nicht zu denken.
Was gefiel mir gut an diesem neuen Krimi aus Portugal?
Schon das Cover des Buches macht mit seinen blauen Kacheln klar, in welchem Land die Handlung spielt und Nazaré scheint mit seinen haushohen Wellen ein faszinierender Ort zu sein
Vor allem die portugiesischen Kommissare machten einen sehr kompetenten Eindruck und übertrafen damit ihre arroganten deutschen Counterparts um Längen, auch wenn die ihre vermeintliche Überlegenheit ständig zeigen mussten
Maren ist eine Frau mit Ecken und Kanten, nicht immer ganz einfach zu nehmen und auch gerne zu Alleingängen bereit, die sie auch in Gefahr bringen können. Da war es gut, dass Ferreira sehr besonnen war und sich bereits im Umgang mit Deutschen auskannte.
Der Krimi hatte reichlich Spannung, cozy konnte man ihn nicht wirklich nennen. Die Elemente, die noch etwas portugiesisches Lebensgefühl transportieren sollten, wie der Fado und Saudade wirkten künstlich und passten meiner Meinung nach nicht so ganz in die Handlung.
Dennoch fand ich, es war ein gut lesbarer und spannender Krimi, auf dessen Fortsetzung im nächsten Jahr ich mich schon freue.

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