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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.10.2016

Den inneren Schweinehund besiegen

Gestern hast du „morgen“ gesagt – Das 5-Stufen-Trainingsprogramm mit dem eigenen Körpergewicht
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" Gestern hast du "morgen" gesagt" von Michel Gleich ist das erste Sportbuch das ich besitze. Da ich ein totaler Sportmuffel bin und endlich etwas ändern wollte dachte ich, da wäre dieses Buch doch eine ...

" Gestern hast du "morgen" gesagt" von Michel Gleich ist das erste Sportbuch das ich besitze. Da ich ein totaler Sportmuffel bin und endlich etwas ändern wollte dachte ich, da wäre dieses Buch doch eine gute Gelegenheit.

Ich finde das Buch wirklich gut aufgebaut. Der Autor macht einem Mut. Ich musste oft schmunzeln. Man kann auch einen "Eingangstest" machen, da stellt man fest in welchem Fitnesslevel man ist. Die Übungen sind anspruchsvoll aber machbar. Fotos und eine genaue Beschreibung zeigen wie man die Übungen ausführt.

Die Übungen von dem Training finde ich als kompletter Anfänger teilweise recht schwer. Aber ich denke wenn man die leichteren Übungen drauf hat steigert man sich mehr und schafft diese irgendwann auch.

Die Rezepte werde ich nach und nach mal ausprobieren.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Hat mir gefallen

To all the boys I’ve loved before
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Inhalt zum Buch:
Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Phantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war ...

Inhalt zum Buch:
Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Phantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät …

Mein Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Trotz das ich schon lange kein Teenie mehr bin. Ich wollte es garnicht mehr aus der Hand legen.

Veröffentlicht am 27.03.2026

Zäher Start, aber ein geniales Ende

Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?
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Inhalt & Eindruck:
Ich bin bei diesem Thriller wirklich hin- und hergerissen. Der Einstieg hat sich für meinen Geschmack leider ziemlich in die Länge gezogen, bis endlich mal richtige Spannung aufkam. ...

Inhalt & Eindruck:
Ich bin bei diesem Thriller wirklich hin- und hergerissen. Der Einstieg hat sich für meinen Geschmack leider ziemlich in die Länge gezogen, bis endlich mal richtige Spannung aufkam. Ein großer Kritikpunkt für mich war die Protagonistin Natalie – ich fand sie leider total unsympathisch, was es schwer gemacht hat, wirklich mitzufiebern.

Der Wendepunkt:
Was das Buch aber gerettet hat, war das Unvorhersehbare. Mit dem, was im weiteren Verlauf so passiert ist, hätte ich absolut nicht gerechnet! Diese Wendungen haben mich eiskalt erwischt und waren das klare Highlight des Buches.

Fazit:
Ein Thriller mit Anlaufschwierigkeiten und einer schwierigen Hauptfigur, der aber durch ein extrem überraschendes Ende punktet. Wer gerne rätselt und sich gerne verblüffen lässt, sollte trotz der Startschwierigkeiten einen Blick riskieren.

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Veröffentlicht am 05.03.2026

Leider enttäuschend – Kein Thriller-Feeling

Woman Down
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Ich hatte mich wirklich wahnsinnig auf den neuen Roman von Colleen Hoover gefreut, da ich ihre bisherigen Werke oft verschlungen habe. Doch bei „Woman Down“ wurde ich leider auf ganzer Linie enttäuscht. ...

Ich hatte mich wirklich wahnsinnig auf den neuen Roman von Colleen Hoover gefreut, da ich ihre bisherigen Werke oft verschlungen habe. Doch bei „Woman Down“ wurde ich leider auf ganzer Linie enttäuscht. Das größte Problem für mich ist die falsche Erwartungshaltung: Mit einem Thriller hat dieses Buch meiner Meinung nach absolut nichts zu tun. Es kam über die gesamte Handlung hinweg einfach keine echte Spannung auf und die Geschichte war streckenweise leider sehr langatmig und schlichtweg langweilig.

​Besonders anstrengend fand ich die Protagonistin Petra. Ihr Verhalten war für mich an vielen Stellen absolut unlogisch und nicht nachvollziehbar; ich habe mich beim Lesen ständig gefragt, warum sie diese seltsamen Entscheidungen trifft. Das hat es mir unmöglich gemacht, eine Verbindung zur Geschichte aufzubauen. Es ist wirklich schade, denn die Grundidee um die Autorin auf der Flucht vor einem Shitstorm hätte unglaublich viel Potenzial für einen packenden Romantic Thriller gehabt, aber die Umsetzung war für mich leider gar nichts. Es fehlten die typischen Hoover-Emotionen und vor allem der nötige Nervenkitzel, den man bei diesem Genre erwartet. Wer hier die Intensität von „Verity“ sucht, wird bitter enttäuscht werden.

​Fazit:
Ein enttäuschender Griff ins Klo für alle, die Spannung suchen. Ich kann dieses Buch leider nicht weiterempfehlen und hoffe sehr, dass das nächste Werk der Autorin wieder zu alter Stärke zurückfindet.

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