Platzhalter für Profilbild

thefloorshow

aktives Lesejury-Mitglied
offline

thefloorshow ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit thefloorshow über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2026

Geschwister

Wir sind schließlich wer
0

In "Wir sind schließlich wer" geht es um die sehr unterschiedlichen Schwestern Anna und Maria, die mit vielen Schicksalsschlägen klarkommen müssen.

Auf den Inhalt möchte ich gar nicht so viel eingehen, ...

In "Wir sind schließlich wer" geht es um die sehr unterschiedlichen Schwestern Anna und Maria, die mit vielen Schicksalsschlägen klarkommen müssen.

Auf den Inhalt möchte ich gar nicht so viel eingehen, da dies nur zu sehr spoilern würde.

Auch wenn es eigentlich eher um Marias Geschichte geht ist doch Anna die erzählende Person. Man merkt sehr schnell wie unterschiedlich beide Frauen sind. Maria war immer das brave Mädchen was gefallen wollte, Anna eher die Rebellin.

Doch trotz der unterschiedlichen Charaktere merkt man dass sich beide lieben, auch wenn es am Anfang nicht danach aussieht.

Mein heimlicher Star des Buchs war jedoch die Tante der beiden. Mit ihr waren auf jeden Fall viele Lacher sicher.

Das Buch erinnert manchmal fast schon an eine Art Krimi.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch die Personen waren gut ausgearbeitet, sodass man alle super auseinander halten konnte.

Hervorheben möchte ich noch das sehr schöne Cover.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.08.2023

Toll geschriebene Geschichte

Paradise Garden
0

In "Paradise Garden" geht es um Billie, ein junges Mädchen, was mit 15Jahren seine Mutter verliert und versucht, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen.

Ich mochte Billie als Hauptcharakter super gerne. ...

In "Paradise Garden" geht es um Billie, ein junges Mädchen, was mit 15Jahren seine Mutter verliert und versucht, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen.

Ich mochte Billie als Hauptcharakter super gerne. Manchmal passen ihre Taten nicht so ganz zu einem Teenager, aber ansonsten ist sie gut getroffen und man leidet einfach mit ihr mit. Auch die weiteren Charaktere um sie herum sind gut und bildlich dargestellt.

Die Geschichte lässt sich einfach hervorragend lesen, es passiert unheimlich viel. Billie erzählt von der Gegenwart, aber auch sehr viel aus der Vergangenheit. Man bekommt ein gutes Bild von ihrem Leben und dem Leben ihrer Mutter.

Die Kapitel sind nicht zu lang und durch den flüssigen Schreibstil fliegt man einfach nur durchs Buch.

Ich mag den Verlauf der Geschichte sehr, weil man einfach so mitfühlt und mitten drin ist.

Das Cover ist dazu auch noch wunderschön und ein echter Blickfang.

Mir hat es sehr gut gefallen und ich werde die Autorin definitiv im Auge behalten!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2023

Macht Spaß!

Disney Villains Graphic Novels: Disney – Die Schattenseite des Zorns: Hades
0

Ich mochte den Graphic Novel sehr.

Ich bin eh ein großer Disney Fan und finde, dass Hades einer der besten Bösewichte ist. Denn er ist böse, aber dabei unfassbar lustig.
Und das spiegelt sich auch hier ...

Ich mochte den Graphic Novel sehr.

Ich bin eh ein großer Disney Fan und finde, dass Hades einer der besten Bösewichte ist. Denn er ist böse, aber dabei unfassbar lustig.
Und das spiegelt sich auch hier wieder. Immer wieder haut Hades die verrücktesten Sprüche raus und auch seine Wutausbrüche hat er des öfteren.

Neben Hades tauchen viele Charaktere aus dem ursprünglichen Herkules Film auf, allen voran natürlich die Götter des Olymp und auch Pech und Schwefel.

Die Illustrationen sind super und die Texte einfach zu lesen.

Inhaltlich versucht Hades sich an den Göttern zu rächen, da sie ihn nicht zu einer Feier eingeladen haben. Er versucht daraufhin ein besonderes Horn zu stehlen und stößt dabei auf einige Probleme.

Ich bin gespannt welche Disney Geschichten noch als Graphic Novel erscheinen. Für einen Disneyfan ist es genau das Richtige. Es ist kurzweilig und macht einfach Spaß.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.04.2023

Über die Liebe zu Büchern

Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
0

Die Tage in der Buchhandlung Morisaki ist eine kleine Hommage an die Liebe zu Büchern, aber auch die Geschichte wie man mit Büchern wieder zu sich selbst findet.

Die Geschichte ist in zwei Abschnitte ...

Die Tage in der Buchhandlung Morisaki ist eine kleine Hommage an die Liebe zu Büchern, aber auch die Geschichte wie man mit Büchern wieder zu sich selbst findet.

Die Geschichte ist in zwei Abschnitte eingeteilt, wobei der erste sich noch mehr mit den Büchern und der zweite eher mit den Personen an sich befasst.

Der Schreibstil ist super angenehm und flüssig. Es lässt sich toll lesen.

Takako war mir am Anfang noch etwas unsympathisch, aber im Laufe des Buches ändert sich dies. Ihr Onkel hingegen war mir auf Anhieb mit seiner etwas anderen Art extrem sympathisch. Kein Wunder, dass er so beliebt ist.

Das Buch ist mit seinen nicht mal 200Seiten schnell gelesen, macht aber einfach Spaß weil die Liebe zu Büchern greifbar ist.

Hervorheben muss ich nocj das Cover, das einfach wunderschön ist. Ich habe selten so ein schönes Cover gesehen.

Gerade für Buchliebhaber ist dieses Buch sehr gut geeignet und ich kann es wirklich empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.04.2023

Keine leichte Kost

Institut für gute Mütter
0

Institut für gute Mütter ist definitiv keine leichte Kost.

Frida hat einen schlechten Tag und lässt ihre kleine Tochter für eine kurze Zeit allein zu Hause. Sie verliert das Sorgerecht und muss in das ...

Institut für gute Mütter ist definitiv keine leichte Kost.

Frida hat einen schlechten Tag und lässt ihre kleine Tochter für eine kurze Zeit allein zu Hause. Sie verliert das Sorgerecht und muss in das Institut für gute Mütter um genau dies zu lernen.

Ich habe wirklich lange für das Buch gebraucht, da man es nicht mal eben so weglesen kann. Immer wieder bin ich wütend geworden. Natürlich haben Frauen hier zum Teil schlimme Sachen gemacht, aber sie werden einfach wie Vieh behandelt und das ist manchmal schon echt hart gewesen.

Am Anfang konnte ich Frida nicht so leiden, da ich nicht verstehen konnte wie man sein Kind einfach allein lassen kann. Im Laufe des Buches fängt man aber an mit ihr zu sympathisieren. Auch wenn sie dennoch ein schwieriger Charakter bleibt.

Die meiste Zeit verbringen wir natürlich im Institut, was mir trotz des heiklen Themas gut gefallen hat.

Das Ende mochte ich nicht ganz so gerne, da mir zu viel offen geblieben ist.

Insgesamt ist dies aber ein wirklich gutes Buch. Keines was man nebenbei lesen sollte, sondern eines mit dem man sich wirklich intensiv befassen sollte!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere