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Veröffentlicht am 27.03.2018

Die Jagd über das Meer

Creature. Gefahr aus der Tiefe
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Ismael wird in einem Ort groß an dem die Luft immer knapper wird. Um seine Pflegeeltern zu retten, braucht er eine Menge Geld, die er nur bekommen kann, wenn er sich verpflichtet auf einem anderen Planeten ...

Ismael wird in einem Ort groß an dem die Luft immer knapper wird. Um seine Pflegeeltern zu retten, braucht er eine Menge Geld, die er nur bekommen kann, wenn er sich verpflichtet auf einem anderen Planeten zu arbeiten. Dabei kommt er auf das Schiff Pequod, wessen Besatzung nach einem riesigen Meeresungeheuer sucht. Doch noch nie hat jemand es geschafft es zu fangen. Wird Ismael es schaffen?

Das Buch beginnt sehr interessant, jedoch wird man sofort in die Geschichte geworfen und bekommt sehr viele Infos über diese Welt mir ihren Planeten und ihrer Ordnung, sodass es mir erst ganz schön schwerfiel alles zu verstehen und einzuordnen. Man braucht schon ein paar Kapitel bis man diese komplizierte und gut durchdachte Welt versteht, aber ich kann euch versichern, dass sich alles nach und nach aufklärt und es wirklich toll ist.
Für den ersten Teil des Buches braucht man jedoch etwas Geduld, denn es wirkt nicht nur verworren, sondern zieht sich auch etwas. Und auch die kleinen Abschnitte und die ständigen Zeitsprünge, wirkten etwas abgehackt und haben die Spannung etwas kaputt gemacht.
Der einzige Grund weshalb ich dann noch weitergelesen habe, war dass es viele Geheimnisse gab und man merkt, dass hinter all dem noch etwas anderes steckt und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin sogar richtig froh weitergelesen zu haben.
Im zweiten Teil des Buches werden die Kapitel länger und die Zeitsprünge hören auf. Außerdem nimmt auch die Handlung an Fahrt auf und man kann endlich mit den Personen, die man bis dahin richtig kennenlernen konnte, mitfiebern. Es wird richtig abenteuerlich und die Wendung, die die Rätsel auflöst, ist erst richtig spannend und war für mich überhaupt nicht vorhersehbar.
Und auch die Personen in dem Buch haben mir gut gefallen. Zwar war nicht jede Figur besonders tiefgründig, aber doch hat es gereicht um die Hauptpersonen zu mögen und um ihr Leben zu bangen.

Zusammengefasst ist dies eine gut durchdachte Dystopie mit Elementen aus der bekannten Geschichte "Moby Dick". Trotz einiger Längen am Anfang, habe ich die Geschichte genossen und würde sie weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 27.03.2018

Die Geschichte eines Verrückten

Lilith
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Katharina ist die Tochter eines spychisch kranken Mörders und eines Tages beginnt sie Visionen zu haben, die ihr einen dunkeläugigen Mann zeigen. Dieser Mann scheint dieselbe Freunde an Gewalt zu haben ...

Katharina ist die Tochter eines spychisch kranken Mörders und eines Tages beginnt sie Visionen zu haben, die ihr einen dunkeläugigen Mann zeigen. Dieser Mann scheint dieselbe Freunde an Gewalt zu haben wie sie, doch sie ahnt nicht welche Ausmaßen dies haben wird.

Da ich den ersten Teil des Buches nicht kenne, brauchte ich etwas um in die Geschichte reinzukommen und die Personen kennenzulernen. Doch kurze Rückblicke und Erklärungen haben dafür gesorgt, dass ich schon nach wenigen Seiten voll in der Geschichte drin war.
Die Stimmung ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Langsam und sehr mysteriös werden einzelne Stellen geschrieben, in denen man das Gefühl bekommt selbst dabei zu sein. An einigen Stellen habe ich richtig Gänsehaut bekommen. Dies hat auch dazu geführt, dass ich das Buch garnicht mehr aus der Hand legen konnte, obwohl mir manche Szenen wirklich etwas zu heftig waren.
Das Thema des Buches ist auch nicht gerade ein leichtes. Es geht um die unbändige Wut und der Wahn eines Menschen. Hier hat die Autorin ganze Arbeit geleistet und gibt einem beim Lesen einen sehr intensiven Einblick in die Gedankenwelt eines psychisch kranken Menschen. Es wurde nichts geschönt oder ausgelassen. Hier erfährt man wirklich wie grausam und teilweise auch abartig so eine Krankheit sein kann und welche bleibenden Schäden so etwas bei einem Opfer von Gewalt haben kann.
Die Charaktere der einzelnen Personen wurden wirklich gut ausgearbeitet und beschreiben oft typische Verhaltensweisen von Opfer und Täter. Jedoch muss ich sagen, dass es mir hier etwas schwer fiel immer alles nachvollziehen zu können. Die Fälle in dem Buch sind schon wirklich extrem und für mich als "normalen" Menschen kaum zu verstehen, weil es so schlimm ist. Daher kamen mir viele Stellen im Buch auch sehr intensiv und heftig vor.

Allgemein ist das Buch wirklich sehr gelungen und es zieht einen beim Lesen in seinen Bann, obwohl ich auch sagen muss, dass ich nicht für meinen Geschmack etwas zu viel von allem war. Trotzdem fand ich es sehr interessant mal einen Einblick in die Sicht von solchen Menschen zu bekommen und kann das Buch für alle die extreme Thriller mögen nur weiterempfehlen, denn Nervenkitzel gibt es auf jeden Fall!

Veröffentlicht am 27.03.2018

Wonder woman mal anders

Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen
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Am Anfang des Buches war ich etwas überrascht, da ich eine klasische Wonder Woman Geschichte nach den Comics oder dem Film erwartet hatte und auch etwas enttäuscht, dass es eine komplett andere Geschichte ...

Am Anfang des Buches war ich etwas überrascht, da ich eine klasische Wonder Woman Geschichte nach den Comics oder dem Film erwartet hatte und auch etwas enttäuscht, dass es eine komplett andere Geschichte war. Denn hier geht es um die Kriegsbringerin, welche droht unabsichtlich Krieg über die Welt zu bringen und Diana versucht ihr zu helfen dies zu verhindern.

Der Schreibstil der Autorin ist, wie man es von ihr kennt, sehr schön und man wird sofort in die Geschichte reingezogen. Erst hat mich das Amazonenleben erst etwas verwirrt, da es nach und nach Infos gab und man sich in die Welt reinlesen musste. Die Personen dagegen haben mir sofort gefallen und auch im Laufe des Buches wurden sie immer besser und haben sich auch ein wenig weiterentwickelt bzw. verändert.
Und auch die Handlung war recht interessant. Ich muss zugeben, zwischendurch gab es einige Längen, durch die ich mich quälen musste und da die Geschichte erst sehr vorhersehbar wirkte, hatte es mich da noch nicht wirklich überzeugt. Doch es lohnt sich weiterzulesen, denn es gibt noch die einen oder anderen Überraschungen und das Buch wird von Seite zu Seite besser und spannender.

Es ist eine andere Geschichte als man sie sich vielleicht vorstellt, wenn man an Wonder Woman denkt, doch ich empfehle das Buch nicht das den ersten paar Kapiteln wegzulegen, denn es ist eine tolle Fantasygeschichte über Helden und beeinhaltet sogar Elemente aus der griechischen Mythologie, was ich sehr interessant fand. Außerdem gibt es sowohl emotionale Stelle als auch sehr spannende und man kann gut mit den sehr sympathischen Charakteren mitfiebern und teilweise auch über sie lachen.
Also trotz einiger Mängel auf jeden Fall ein lesenswertes Buch!

Veröffentlicht am 27.03.2018

Der Untergang der Könige

Könige der Welt
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In dem Buch wird aus der Sicht von Brian erzählt, der sich einer Gruppe anschließt um die Könige der Welt zu töten. Diese haben durch Projekte wie den Bau einer Zeitmaschiene die Aufmerksamkeit der Welt ...

In dem Buch wird aus der Sicht von Brian erzählt, der sich einer Gruppe anschließt um die Könige der Welt zu töten. Diese haben durch Projekte wie den Bau einer Zeitmaschiene die Aufmerksamkeit der Welt auf sich gezogen. Was jedoch keiner weiß ist, dass sie dunkle Geheimnisse verbergen.

Das Buch zu bewerten fiel mir ehrlich gesagt etwas schwer. Ich habe lange gebraucht um überhaupt in die Geschichte zu kommen. Der Autor spielt mit vielen Geheimnissen, die die Geschichte wirklich mysteriös und spannend machen. Jedoch war es aber genau dies, womit ich erst ein paar Probleme hatte. Es kommen nämlich viele Personen vor, die kaum bis garnicht beschrieben werden. Selbst der Protagonist bleibt lange im Dunkeln und auch die Habdlung war für mich nicht ganz nachvollziehbar, denn es scheint keinen erklärten Grund für das Handeln dieser Menschen zu geben. Man weiß einfach nicht wer sie sind und wieso sie tun was sie tun.
Deshalb braucht man für dieses Bucj etwas Geduld, denn nach und nach erfährt man immer mehr.

Wenn man aber die Geschichte einfach auf sich prasseln lässt und erst nicht alles hinterfragt, merkt man dass der Autor ein großes Schreibtalent besitzt. Die Szenen werden gut beschrieben, sodass man beim Lesen einen Film vor Augen hat. Außerdem gibt es richtig gute Action und Nervenkitzel, der einen trotz allem weiterlesen lässt. Und auch die Geheimnisse lösen sich nach und nach und die verblüffenden Wenden und Offenbarungen machen das Buch zu einem spannenden Zeitvertreib.
Das Thema, welches angesprochen wird, ist dazu noch sehr intelligent und gar nicht mal so weit hergeholt. Eine gute Gesellschaftskritik, die einen über unsere Welt nachdenken lässt.

Trotzdem hatte ich zu den Charakteren einfach keinen Draht und hätte mir auch ein bisschen mehr Hintergrund der einzelnen Personen gewünscht. Wer also keine Angst vor einem ungewöhnlichen Stil hat und mal etwas ganz Neues und Kreatives lesen möchte, der sollte sich auf jeden Fall an dieses Buch trauen. Es entspricht vielleicht nicht jedem Geschmack, ist aber auf jeden Fall ein gut geschriebene Geschichte.

Veröffentlicht am 05.03.2026

Eine Maus, die ein Leben verändert

Eine Maus namens Merlin
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Man kommt gut in die Geschichte rein und spürt auch direkte diese gewisse Atmosphäre, die sehr ruhig und still wirkt und damit gut zu dem Buch passt. Bei dem Schreibstil bin ich mir nicht so sicher, ob ...

Man kommt gut in die Geschichte rein und spürt auch direkte diese gewisse Atmosphäre, die sehr ruhig und still wirkt und damit gut zu dem Buch passt. Bei dem Schreibstil bin ich mir nicht so sicher, ob er mir wirklich gefällt. Es ist eine Mischung aus poetisch und leicht stumpf und abgehackt. Außerdem wurde der Name der Maus an mehreren Stellen nicht richtig ins deutsche Übersetzt. Die Idee für die Geschichte fand ich super. Ich liebe es wenn Mensch und Tier Freundschaften schließen und auch hier wird dies auf eine sehr warmherzige Art beschrieben. Allerdings kommt der Teil des Buches mit persönlich etwas zu kurz, da ein großteil des Buches der Alltag der Hauptperson ist und es viele Momente gibt, die einfach nur abschweifen und stattdessen etwas erzählt wird, was weder spannend isr noch etwas  mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Ich verstehe ja, dass das Leben einer Rentnerin vielleicht nicht so spannend ist, aber ich fand ich unnötig, dass auf den ersten 70 Seiten knapp 5 mal erwähnt wird wie die Dame ein Bad nimmt. Außerdem kommt mir Helen auch nicht immer besonders sympathisch vor, da öfter unhöflich zu anderen Personen ist.
Letztendlich habe ich mich bei dem Buch, so niedlich die Geschichte auch ist, eher gelangweilt als das ich Spaß dabei hatte. Für mich ist es leider nichts.

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