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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Bietet eine wunderbare Auszeit vom Alltag

Tante Dimity und das verzauberte Cottage
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In diesem 25. Serienband zieht ein neuer Nachbar in das verzauberte Cottage ein. Die Dorfbewohner beschließen ihn unter ihre Fittiche zu nehmen, sprich ihn schnell in das Dorfleben zu integrieren. Doch ...



In diesem 25. Serienband zieht ein neuer Nachbar in das verzauberte Cottage ein. Die Dorfbewohner beschließen ihn unter ihre Fittiche zu nehmen, sprich ihn schnell in das Dorfleben zu integrieren. Doch ihr neuer Bewohner scheint daran gar kein Interesse zu haben. Also Grund genug für Lori und Co. sich diesen Neuzugang doch mal genauer anzuschauen.

Die Handlung wird auch hier wieder hauptsächlich von den altbekannten Seriencharakteren getragen, wobei auch das Dorf eine wesentliche Rolle spielt. Und da immer wieder neue Figuren Einzug halten, wie eben diesmal der neue Nachbar, wird es auch nicht langweilig, was ja auch schnell mal bei einer so lang andauernden Serie passieren könnte. Aber die Autorin schafft es eben immer wieder eine magische, bezaubernde Geschichte aufs Papier zu bringen und ihrer Leserschaft entspannende Stunden zu bereiten.

Fazit: Unterhaltsame Lesezeit wird hier garantiert.

Veröffentlicht am 09.03.2026

Garantiert entspannende Lesestunden

Tante Dimity und das wunderliche Wirtshaus
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Diesmal ist Lori außerhalb ihrer Comfortzone, sprich dem heimischen Dorfidyll, in Aktion. Allein in einem Landgasthof untergekommen widerfahren Lori einige merkwürdige Dinge, denen sie selbstredend natürlich ...



Diesmal ist Lori außerhalb ihrer Comfortzone, sprich dem heimischen Dorfidyll, in Aktion. Allein in einem Landgasthof untergekommen widerfahren Lori einige merkwürdige Dinge, denen sie selbstredend natürlich auf den Grund gehen muss. Nur gut, dass sie sich bei ihren Recherchen auf die Hilfe von Tante Dimity verlassen kann.

Nancy Atherton hat es wieder geschafft mir mit dieser neuen Geschichte aus der Welt von Lori und Tante Dimitiy schöne Lesestunden zu bereiten. Auch wenn der Schauplatz diesmal neu und unbekannte Figuren ihre Auftritte haben, so ist die Geschichte selbst wieder charmant und entspannend.

Dieses Buch ist Teil 23 der Reihe um Lori und Tante Dimity, kann aber ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Alle die CosyCrime mögen, hier mit ein wenig magischem Einfluss, dem kann ich das Buch/die Reihe echt empfehlen.


Veröffentlicht am 09.03.2026

Charmanter CosyCrime

Tante Dimity und der Fluch der Witwe
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Auch im 22. Serienband bekommt Lori, die umtriebige Hauptprotagonistin, wieder einiges zu tun. Denn so richtig glauben mag sie der Enthüllung der alten Dame nämlich nicht wirklich. Lori will und kann ...


Auch im 22. Serienband bekommt Lori, die umtriebige Hauptprotagonistin, wieder einiges zu tun. Denn so richtig glauben mag sie der Enthüllung der alten Dame nämlich nicht wirklich. Lori will und kann sich Annabelle nicht als Mörderin vorstellen. Also heißt es nun dieser mysteriösen Aussage auf den Grund zu gehen. Gottlob weiß sie eine beste Freundin und natürlich Tante Dimitiy an ihrer Seite, mit denen sie nun Licht ins Dunkel bringen will.

Nancy Atherton schreibt mit einer feinen Balance aus Humor, Fantasie (achten Sie in dieser Hinsicht auf Tante Dimity) und einer subtilen, nicht belehrenden Lektion darüber, wie Menschen dasselbe sehen und dennoch gegensätzliches hinein interpretieren.

Obwohl es schon Band 22 ist, kann man das Buch problemlos auch ohne Vorkenntnisse lesen. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Wohlfühlkrimi - also keine blutigen Details oder ähnliches, nein ruhiges und beschauliches Ermitteln um hinter das Geheimnis der Annabelle Craven zu kommen. Also genau das richtige für entspannende Lesestunden.

Veröffentlicht am 06.03.2026

Mord auf Sendung...

Cherringham - Mord auf Sendung
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...ist Band 49 der beliebten Cherringham-Reihe. Sarah und Jack kommen hier erneut zusammen, um hoffentlich einen Mord vereiteln zu können. Denn während eines Krimi-Workshops, der als Wettbewerb um einen ...




...ist Band 49 der beliebten Cherringham-Reihe. Sarah und Jack kommen hier erneut zusammen, um hoffentlich einen Mord vereiteln zu können. Denn während eines Krimi-Workshops, der als Wettbewerb um einen Serienvertrag gedacht ist, kommt es zu Drohungen, die nichts Gutes erahnen lassen.

Das eingespielte Duo Jack und Sarah gibt wieder alles um Schlimmeres zu verhindern. In typischer „Cozy Crime“-Manier – im ruhigen, beschaulichen englischen Dorfidyll aber mit Köpfchen und mittlerweile Routine kommen Sarah und Jack dem Bösewicht auf die Spur.

Fazit: Erneut ein entspannender und unterhaltsamer Auftritt der beiden Hobbydetektive aus Cherringham - lesens- und empfehlenswert.

Veröffentlicht am 02.03.2026

Wunderbar surrealistisch

Das White Octopus Hotel
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Die Geschichte handelt von zwei Menschen, Eve und Max, die in zwei verschiedenen Epochen leben, und deren (Zeit-)Reise durch Schmerz und Trauer. Durch den Zeitreiseaspekt treffen sie sich im White Octopus ...



Die Geschichte handelt von zwei Menschen, Eve und Max, die in zwei verschiedenen Epochen leben, und deren (Zeit-)Reise durch Schmerz und Trauer. Durch den Zeitreiseaspekt treffen sie sich im White Octopus Hotel, das Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist. Die seltsame und magische Welt des Hotels ist eine wunderbare Kulisse, in der die Figuren eine überzeugende Entwickelung durchleben und den Leser auf eine fantastische Reise über das Geheimnis des Hotels und der Geschichte selbst mitnimmt.

Der Roman versprüht eine Magie, bei der ich nicht hinterfragt habe, warum etwas passiert, ich habe mich einfach in die Geschichte und ihre Atmosphäre fallen lassen. Die Teile, die in dem Hotel aus den 1930er Jahren spielen, sind sehr lebhaft und unterhaltsam zu lesen. Eve findet hier unerwartete Türen, Erinnerungen, Geheimnisse und begegnet Familienmitgliedern und Max. Die Geschichte ist so wunderbar surrealistisch, so dass ich mich immer wieder fragte wohin das alles führen würde, aber am Ende fügte sich alles auf schöne Weise zusammen.

Fazit: Das Buch/Hotel ist voller Kuriositäten, die sowohl magisch als auch bedeutungsvoll wirken und den Leser einlädt, sich auf das Seltsame einzulassen, anstatt es erklären zu wollen.