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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.06.2026

Wenn du der Tigerkrieger bist!

Tiger Warrior (Band 1) - Der Angriff des Drachenkönigs
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Meinung:

Das Cover und die Illustrationen sind leider das einzige, was uns zugesagt hat. Der Schreibstil ist leider sehr nüchtern erzählt, sodass man keine Bindung zu Jack aufbauen kann. Generell geht ...

Meinung:

Das Cover und die Illustrationen sind leider das einzige, was uns zugesagt hat. Der Schreibstil ist leider sehr nüchtern erzählt, sodass man keine Bindung zu Jack aufbauen kann. Generell geht es für uns zu schnell, dass Jack akzeptiert, dass er die neue Tigerkralle ist. Auch die anderen Tierkreiszeichen werden in unseren Augen nicht als Charakter gesehen, sondern als Statisten, die einfach da sind. Auch den Opa Yeye hätte man so viel weiser rüberbringen können, wenn man der Geschichte mehr Raum gegeben hätte. Für uns leider keine Buchreihe, die wir weiter verfolgen werden, weil für uns vieles einfach nur nebenher passiert und uns nicht catchen konnte.

Fazit:

Ein Abenteuer, das uns nicht abholen konnte, aber für die Zielgruppe wahrscheinlich genau richtig ist.

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Veröffentlicht am 08.05.2026

Passt nicht in die Freedom-Reihe!

Gegen die Wildnis Schmadagaskars
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Meinung:

Die Illus sind mal wieder sehr gut geworden und auch das Cover passt. Der Schreibstil ist irgendwie komplett anders geworden; nicht mehr das, was wir kennengelernt haben. Ja, man entwickelt sich ...

Meinung:

Die Illus sind mal wieder sehr gut geworden und auch das Cover passt. Der Schreibstil ist irgendwie komplett anders geworden; nicht mehr das, was wir kennengelernt haben. Ja, man entwickelt sich weiter, aber das hat irgendwie nicht in die Freedom-Reihe gepasst. Während Paluten und seine Freunde ein Geschenk für Ente besorgen wollen, werden sie für eine Show ausgewählt: Inselkoller. Dort müssen sie getrennt voneinander Prüfungen überstehen, die man in der Wildnis zum Überleben braucht. Dabei werden sie von Drohnen begleitet und es wird im TV übertragen. Aber dann gibt es ein Geheimnis, das sich in unseren Augen total komisch angefühlt hat. Ja, Einsamkeit wird thematisiert und ein Erfindergeist, aber dass mit der KI, die die Macht haben will, hat in diese Geschichte überhaupt nicht gepasst. Es hat sich eher so angefühlt, als müsse Paluten mit der Zeit gehen, um seine Leser bei Laune zu halten. Für uns hat dieser 12. Teil nicht in die Freedom-Reihe gepasst und konnte überhaupt nicht überzeugen. Schade eigentlich, denn wir mögen Paluten und seine Bücher sehr.😔

Fazit:

Dieses Buch geht nicht nur auf ein Abenteuer ein, sondern auch auf Einsamkeit und KI - leider enttäuschend!

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Leider nicht überzeugend!

Foxfighter - Angriff des Schattens (Band 1)
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Meinung:

Am Anfang werden die Charaktere als Schwarz-Weiß Illustrationen vorgestellt, und dann startet schon das Abenteuer. Finn ist ein Fuchs, der unter Menschen aufgewachsen ist und sich jetzt allein ...

Meinung:

Am Anfang werden die Charaktere als Schwarz-Weiß Illustrationen vorgestellt, und dann startet schon das Abenteuer. Finn ist ein Fuchs, der unter Menschen aufgewachsen ist und sich jetzt allein im Wald zurechtfinden muss. Dabei begegnen im allerhand Tiere, mit denen er sich unterhalten kann. Gerade der Igel hat mir hier gefallen, aber sonst bleibt die Geschichte eher blass. Der Schreibstil ist einfach und monoton gehalten, sodass ich mit Finn nicht mitfiebern und mich auch nicht für ihn freuen konnte. Den Twist habe ich schon auf Seite 15 geahnt, sodass ich leider nur mit den Augen rollen konnte und ich nicht verstehe, warum man sein Pulver so früh verschießt. Ja, Finn hat eine Wandlung durchgemacht und es wird auch darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht schlimm ist, anders zu sein, aber überzeugt hat es mich leider gar nicht. Es gibt auch viele Satzwiederholungen in Bezug auf Finns Veränderung, die mir persönlich keinen Mehrwert geboten haben und es für die Geschichte nicht von Belang war. Ich bin echt enttäuscht, denn El-Bahay kann es besser!



Fazit:

Nette Tierfantasy, die für meinen Geschmack nichts Besonderes war und man den Twist schon auf Seite 15 geahnt hat - Nicht überzeugend!

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Illus super, Geschichte määh!

Nico & Daimon – Verflammt gute Freunde
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Meinung:

Das Cover, die Illustrationen passen hervorragend ins Buch und sind super umgesetzt! Das war's dann aber leider schon mit dem Lob.

Der Schreibstil ist in meinen Augen erzwungen, auch die angeblich ...

Meinung:

Das Cover, die Illustrationen passen hervorragend ins Buch und sind super umgesetzt! Das war's dann aber leider schon mit dem Lob.

Der Schreibstil ist in meinen Augen erzwungen, auch die angeblich freche Art des Drachen und die Witze, die waren so flach, dass Kinder sie nicht verstehen werden. Es gibt so viel tell und viel zu wenig show, dass mich die Geschichte verloren hat und ich nur noch quergelesen habe - määh. Nico ist ein Junge, der neu in seine Klasse gekommen ist, nicht angenommen wird und einfach so einen Drachen akzeptiert: ohne Skepsis, ohne Nachfragen, es ist einfach gegeben, dass er da ist. Es gibt auch noch einige andere Stellen, die total unlogisch waren. Da frage ich mich: Wie konnte das so schiefgehen? Auch gesellschaftliche Themen wie Außenseiter, Rassismus, Mobbing, Obdachlosigkeit kommen vor. Die wirken auf mich aber reingequetscht, sodass es nicht authentisch war. Der Klappentext hat so viel versprochen und doch ist es gründlich in die Hose gegangen (😓).

Fazit:

Viel Tell, wenig Show - ein Kinderbuch, das leider nicht überzeugt. Schade drum!

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Der Ruf des Königs?

Das geheime Leben der Tiere (Meer) - Das Lied der Orcas
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Meinung:

Das Cover und auch die Illustrationen passen wunderbar zum Buch. Der Schreibstil ist unnahbar und wirkt in meinen Augen total fremd und lieblos. Es geht hier um Orca Echo, der vieles von seiner ...

Meinung:

Das Cover und auch die Illustrationen passen wunderbar zum Buch. Der Schreibstil ist unnahbar und wirkt in meinen Augen total fremd und lieblos. Es geht hier um Orca Echo, der vieles von seiner Familie lernen muss, aber vieles ihn einfach ablenkt. Und irgendwann geht er verloren und muss sich im Meer allein zurechtfinden. Ich hätte mir gewünscht, dass Echo in meinem Kopf richtig lebendig wird und er sich wie "echte" Protas anfühlen: Lebendig, authentisch und greifbar. Leider ist das nicht gelungen. Es fühlt sich eher so an, als hätte die Autorin dem Orca eine Stimme gegeben, die sich für sie richtig anfühlt. Zwischenzeitlich geht es um Angst, Hoffnungslosigkeit und Mut, aber immer mit dem Daumen darauf, dass das Meer ja krank ist und man Orcas nicht in einem Park besuchen soll. Dann gibt es noch andere Orcas, die sich mit Echo und anderen nicht verständigen können und Fleischfresser sind und andere Techniken besitzen. Ich muss sagen: Ich halte Orcas zwar für sehr schlau, aber ich mag ihre Hinterlistigkeit mal so gar nicht. Leider wird in diesem Buch auch beschrieben, wie sie Robben jagen und wie das Blut aus der Beute läuft - ähm ja: Für Kinder ab 8 Jahren nicht geeignet. Da man hier annimmt, dass es eine Wohlfühlgeschichte ist, in der man Echo näherkommt und sich in ihn hineinversetzen kann. Das ist leider nicht gelungen. Für mich ist es eher eine Aneinanderreihung einzelner Fakten, die in einem kompletten Sachbuch besser aufgehoben wären.

Fazit:

Kinderbuch meets Sachbuch - eine realistische Verbindung zu Echo hat nicht stattgefunden und mich nicht gecatched. Schade ...

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