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Veröffentlicht am 07.03.2026

Diesen Mut hätten nicht viele – eine beeindruckende Frau

Eine Hymne an das Leben
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Als ich zum ersten Mal von diesem Prozess in Frankreich erfuhr, kam dieser Roman gleich auf meine Wunschliste. Denn von solchen Vorfällen in so einer Dimension hatte ich noch nie gehört. Natürlich gibt ...

Als ich zum ersten Mal von diesem Prozess in Frankreich erfuhr, kam dieser Roman gleich auf meine Wunschliste. Denn von solchen Vorfällen in so einer Dimension hatte ich noch nie gehört. Natürlich gibt es jenseits des Atlantiks die Epstein-Files mit vielen Tätern und vielen Opfern auf Millionen von Dokumenten, aber das ist trotzdem noch etwas anderes. Und gefühlt erstmal weit weg – auch wenn dies nur eine Illusion ist.

Hier geht es um die Erlebnisse einer einzelnen, erwachsenen Französin. In Europa, also quasi in unserer Nachbarschaft. Wie ist so etwas möglich?

Gisèle Pelicot hat ihre Biographie nicht allein geschrieben, sie hatte eine Co-Autorin, die Journalistin Judith Perrignon, auch wenn diese nicht weiter erwähnt wird. Schade, darüber hätte ich gern mehr erfahren.

GP war fünfzig Jahre verheiratet, mit dem (späteren) Täter. Davon etwa vierzig Jahre ohne bemerkte (oder weiter beachtete) Zwischenfälle und in den letzten zehn Jahren passierten dann diese permanenten Eigen- und Fremdvergewaltigungen unter der Einwirkung von K.O.-Tropfen. Hier im Buch wird von chemischer Unterwerfung gesprochen. Hat der Ehemann – er wird seitdem von ihr nur noch Dominique genannt – sich während der Ehe in ein Monster verwandelt? Oder spielte sein gewalttätiger Vater eine Rolle? Wie kann ein einerseits liebender Vater und Ehemann plötzlich so gewalttätig werden?

Das Ehepaar hat drei Kinder: David, Caroline & Florian. Es gibt auch Schwiegertöchter und zahlreiche Enkelkinder – eine schöne große Familie, fast wie aus dem Bilderbuch. Und dann?

Der Psychiater Dr. Paul Bensussan charakterisierte Dominique als einen Mann „ohne jegliche Empathie, einen perversen Narzissten, bei dem etliche Formen von Paraphilie ausgeprägt waren, Voyeurismus, sexueller Sadismus, ein Hang zu dominant-devoten Beziehungen, Nekrophilie, Fetischismus und auch Candaulismus, da es ihn erregte, seine Partnerin beim Sex mit anderen zu beobachten.“ (Seite 227) – Eine gespaltene Persönlichkeit. Wäre er früher schon so gewesen, bzw. wäre das aufgefallen, hätte sie ihn bestimmt nicht geheiratet. Denn beide waren noch sehr jung – damals.

GP berichtet sehr offen über ihr Leben, ihre Kindheit, ihre Freunde und Familie und über ihren Ehemann. Sie macht eine erstaunliche Entwicklung durch und am Ende entscheidet sie sich für Öffentlichkeit und hat das nie bereut. Der Applaus vieler, vieler Frauen macht sie stark und nicht nur deshalb steht sie die Gerichtsverhandlungen samt unzähliger verstörender Videos durch. Mit diesen Menschenmassen im Saal, den fünfzig weiteren Angeklagten und ihrer ganzen Verteidigermeute.

„Jeden Tag erhalte ich Dank für meinen Mut, und dem möchte ich entgegnen, das ist kein Mut, sondern Entschlossenheit und der Wille, diese patriarchale, machistische Gesellschaft zum Besseren zu verändern.“ (Seite 223)

Mein Fazit: Der Roman liest sich sehr flüssig und sogar leicht, trotz des grausamen Themas, und er ist extrem gut aufgebaut. Ich habe für die Lektüre nur eine Woche gebraucht. Einen Stern ziehe ich ab, weil ich wirklich gern mehr über die Co-Autorin Judith Perrignon erfahren hätte.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Mama, warum leben wir in Deutschland?

Aylas Lachen
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Eine Art von Roadmovie in der Literatur hatte ich mir vorgestellt, das traf es nicht ganz. Trotz anderer Erwartungen fand ich diesen Roman nicht schlecht, denn er war so schön gegen den Strich gebürstet. ...

Eine Art von Roadmovie in der Literatur hatte ich mir vorgestellt, das traf es nicht ganz. Trotz anderer Erwartungen fand ich diesen Roman nicht schlecht, denn er war so schön gegen den Strich gebürstet. Was mir sehr gut gefiel und überhaupt generell gefällt.

Ayla, die Heldin des Romans, lebt mit ihrer Mutter Hava und ihrem Bruder Yasin in einer erzwungenen Familienzusammenstellung in Deutschland. Hava durfte ihre Jugendliebe in der türkischen Heimat nicht heiraten, das hat ihr Vater Mesut energisch verhindert. Stattdessen bekam sie, die Entehrte, einen todtraurigen Mann, der seine Familie durch ein Unglück verloren hatte und dem im Prinzip alles egal war. Er hätte jede Frau genommen, die ihm angetragen worden wäre. Und Hava wollte ihn auch nicht, aber ihr blieb nichts anderes übrig. So träumte sie ihr ganzes Leben in Deutschland lang von ihrer türkischen Jugendliebe: Alp. Trotzdem entsprangen der unglücklichen Verbindung diese zwei Kinder: Ayla und der jüngere Yasin.

Hava träumte einst vom vollkommenen Glück, von Freiheit, ohne Schatten, wie man es sich nur als junge Frau vorstellen kann. „Weil man das Dunkel noch nicht sah, das schon bereitstand.“ (Seite 73)

Viel wird von Mesut erzählt, dem Vater und Großvater, der früh seine Ehefrau verloren hat. Mesut der Geschichtenerzähler, der Teestubenbesucher, der Müllturmbauer, der Raki-Trinker. Er versuchte, seinen persönlichen Traum zu leben, was er einer seiner Töchter nicht zugesteht.

Eines Tages, da ist die Ehe von Hava und Ertan in Deutschland schon lange am Ende, da wird vom Ersparten ein Führerschein gemacht, ein Mercedes gekauft und nach Anatolien gefahren und ENDLICH die Jugendliebe gesucht. Aber es gibt im Vorfeld nur spärliche Informationen. Leicht wird es also nicht. Da ist Ertan, der stets traurige Vater, schon lange woanders und Ayla wird ihn nie wiedersehen.

Früher fuhr die unglückliche Familie gemeinsam in den Sommerferien in die Türkei: Hava und die Kinder zum Vater / Großvater Mesut und Ertan in sein Gebirgsdorf, allein, zum Trauern.

Das Ende hat mir überaus gut gefallen, was hier aber nicht verraten werden soll. Hier dreht Lenz Koppelstätter nochmal so richtig auf und zeigt, was er kann. Da hat er sich für meinen Geschmack noch einen ganzen Stern dazu verdient.

Fazit: Für Leser, die sich für fremde Kulturen interessieren, eine gute Wahl, die erfreulich aus dem „Einheitsbrei“ herausragt. Und der Autor kennt, wovon er schreibt.

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Veröffentlicht am 02.06.2025

Du Böse

Am Meer ist es schön
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Hier hat Barbara Leciejewski einen interessanten Roman abgeliefert, den ich unbedingt lesen wollte, da ich früher leider ähnliche Erfahrungen machen musste, wie die jungen Protagonisten Susi, Matti und ...

Hier hat Barbara Leciejewski einen interessanten Roman abgeliefert, den ich unbedingt lesen wollte, da ich früher leider ähnliche Erfahrungen machen musste, wie die jungen Protagonisten Susi, Matti und ihre zahlreichen Leidensgenossen.

Ich war als ganz junges Mädchen etwa acht Wochen in Bad Rothenfelde in einem Ferien-Kinderheim, wo ebenso der ganze grausame Sadismus stattfand, wie hier beschrieben: Zensierte Post nach Hause, Überreglementierung mit harten Strafen bei Ungehorsam, Abgabe der Kuscheltiere und der persönlichen Sachen, schlechtes Essen und dann noch der Zwang erbrochenes Essen aufzuessen, genau wie hier im Roman. Ich erinnere mich noch sehr gut an das, was mir am Unangenehmsten war: Entwürdigendes Schlangestehen nur in Unterhose im Treppenhaus beim Warten auf den Arzt.

Der eigentlich banale Titel: „Am Meer ist es schön“ bekommt eine ganz andere Bedeutung, wenn die Kinder Briefe oder Ansichtskarten nach Hause schreiben sollen, die so lange „nachgebessert“ werden, bis den „Tanten“ der Inhalt passt und so nichts Negatives auf sie zurückfällt. Einzig Matti hat mit seiner Mutter vorher eine Art von Geheimcode abgesprochen, damit sie wirklich erfährt, was los ist im Kinderheim.

Das Geschehen spielt auf zwei Zeitebenen, einmal im Kinderheim am Meer 1969 und noch im Seniorenheim 2018, wo Susis Mutter Luise im Sterben liegt und Susis ganze Familie zusammenkommt. Auch ihre Tochter Julia. Die Zeitebenen von Heim zu Heim – von Morgentau zu Abendrot sozusagen – das war eine sehr gute Idee.

Susannes Eltern haben ihr damals nicht geglaubt, als die schreckliche Zeit im Haus Morgentau endlich vorbei war, nach etlichen Verlängerungen, die die Tanten samt Heimleitung einfach so beschlossen hatten. (Meine Eltern haben mir übrigens damals auch nicht geglaubt.) Nun im Jetzt wird es Zeit, dass Susannes Mutter Luise sich der Wahrheit stellt, ebenso wie Susannes Geschwister, ihr Schwager und ihre Tochter.

Trotz eines schlimmen Vorfalls, damals im Haus Morgentau, der Susanne zeitlebens belastet hat, findet sich hier ein versöhnliches, durchaus starkes Ende.

Fazit: Hier passt jedes Wort, jedes Bild. Die Protagonisten sind lebensnah und überaus glaubwürdig und die Autorin hat alles sehr gut getroffen. Für den Unsinn aber mit der Mondlandung und dem albernen Gruß der Seniorin im Heim ziehe ich einen Stern ab. Da wäre weniger mehr gewesen. Ansonsten topp.

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Veröffentlicht am 03.05.2025

Etwas in Wanken bringen

Das Haus der Türen
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In einem anderen Roman las ich, dass es große Kunst sei, etwas ins Wanken zu bringen. Da ging es zwar um Fotografie, aber ich dachte sofort, dass es auch in der Literatur von Vorteil sei, bzw. interessant ...

In einem anderen Roman las ich, dass es große Kunst sei, etwas ins Wanken zu bringen. Da ging es zwar um Fotografie, aber ich dachte sofort, dass es auch in der Literatur von Vorteil sei, bzw. interessant für den Leser.
Das hat der Autor Tan Twan Eng hier sogar in doppelter Hinsicht geschafft. Er hat die Ehe der Protagonisten ganz gefährlich ins Wanken gebracht. Und auch die Ansichten und Befindlichkeiten zur Gerichtsverhandlung der des Mordes angeklagten Ethel Proudlock. E. P. war im Roman die Freundin der Lesley Hamlyn, um die es hier hauptsächlich geht. Und richtig rund ist der Roman auch, denn Anfang und Ende bilden eine super Harmonie.

Da ich kurz vor der Lektüre noch ganz in der Nähe von Malaysia war, hatte ich noch zusätzlich große Freude an der Kultur und den Gewohnheiten der Einheimischen und erkannte vieles wieder, wenn auch gute hundert Jahre seit der Zeit der Erzählung bis heute vergangen sind.

Eine große Rolle spielt der Autor Somerset Maugham, als Freund der Familie Robert und Lesley Hamlyn. Und als deren Gast in Penang, dem Kern-Ort der Romanhandlung. Somerset Maugham reist in Begleitung seines Sekretärs und Liebhabers Gerald und beide finden herzliche Aufnahme im Hamlyn-Haus am Meer. (Andamanen Meer) Robert und „Willie“ waren alte Freunde seit jeher und später versteht sich auch Lesley sehr gut mit Willie, wie der berühmte Autor hier meist genannt wird.

Willie leidet sehr unter seiner Londoner Vernunftehe: „Sosehr Willie London liebte – der Drang, aus England auszubrechen, alles zurückzulassen, lauerte ständig in ihm, fraß sich in seine Knochen, in seine Seele. Syrie (seine Frau) spürte seinen Drang und passte wie ein Schießhund auf, um sich sofort darauf zu stürzen, sobald er sein Haupt erhob. Willie musste sie ständig beruhigen …“ (S. 59/60).

Der Roman spielt auf drei Zeitebenen und auf zwei Kontinenten. Im Prolog und auch im Epilog befinden wir uns im Jahr 1947 in Doornfontein, Südafrika. Die Haupthandlung des Romans spielt sich in Penang, Malaysia ab, teils im Jahr 1910, teils im Jahr 1921. Die unterschiedlichen Kapitel beinhalten Lesleys Sicht, geschrieben in der Ich-Form und auch Maughams Sicht, geschrieben in der 3. Person Singular.

Der Stil ist sehr poetisch und hat mir schon in der Leseprobe sehr gut gefallen. Das Cover ist stimmig dazu ausgewählt. Alle Locations gibt es wirklich (bei den Häusern weiß man es natürlich nicht) und auch der historische Rahmen entstammt der Geschichte.

Fazit: Liebhaber poetischer Schreibweise und stiller Töne kommen hier auf ihre Kosten und Tan Twan Engs große Kunst besteht darin, dass der Inhalt des Romans nie schwülstig oder überladen wirkt, sondern genau passt. Auch die zum historischen Rahmen erfundenen Personen bewegen sich darin sehr glaubhaft. 4 verdiente Sterne.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Süße Träume, aber für wen?

Das Lieben danach
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Ich dachte, ich hielte einen Roman in Händen und war gar nicht auf ein Sachbuch eingestellt. Denn ich lese lieber Belletristik als Sachbücher. Dass sich aber „Das Lieben danach“ von Helene Bracht so flüssig ...

Ich dachte, ich hielte einen Roman in Händen und war gar nicht auf ein Sachbuch eingestellt. Denn ich lese lieber Belletristik als Sachbücher. Dass sich aber „Das Lieben danach“ von Helene Bracht so flüssig wie ein Roman lesen würde, hätte ich auch nicht gedacht. Ebenso fiel mir nie zuvor die Tiefe des Textes von Annie Lennox auf, diesen „sweet dreams“ eben. Hier kann jeder jeden ausnutzen oder sich ausnutzen lassen. Jeder jeden missbrauchen oder eben – sich missbrauchen lassen. Vielleicht sogar mit einem gewissen Wohlgefallen. Ja, so ambivalent ist auch der Text des Romans. Ich habe selten so eine Eigenanklage gelesen, wenn sie denn autobiographisch ist, was so anmutet. Dennoch löst sich alles – zwar winzig klein – aber doch positiv auf, in gänzlich ungeahnter Weise.

Beginnen wir mit dem Leben der Protagonistin im zarten Alter von fünf Jahren. Und Strecker, dem Missbraucher mit den ungeahnten Fähigkeiten. Denn er singt und dichtet und schafft es mit dem bedeutungsschwangeren Satz: „Du bist was ganz Besonderes“ das Kind alles Negative vergessen zu lassen. Und zwar immer wieder und wieder. Ist das die Kunst der Pädophilie? Das Kind freut sich aufs nächste Mal, obwohl es am Ende immer weh tut. Und bis schlussendlich die Mutter entdecken will und kann, was da los ist, ging das Spiel immer weiter.

„Ein halbes Erwachsenenleben lang habe ich gebraucht, um den Köder >Du bist was ganz Besonderes< zu verdauen.“ (S. 57) „Und manchmal reicht eine ganze Lebenszeit nicht aus, um das wieder ins Lot zu bringen.“ (S. 133) Hier geht es um das Ausgeliefertsein beim sexuellen Missbrauch.

Aber auch das Kind ist nicht frei von Schuld. Und wird zur Täterin. „Nüchtern betrachtet hatte ich mir den ersten Anblick eines männlichen Geschlechtsteils mit einer Rücksichtslosigkeit verschafft, die einem Übergriff nahekommt, einer missbräuchlichen Handlung. Ich hatte mich ungefragt eines schwächeren Wesens als Mittel zum Zweck bemächtigt.“ (S. 22)

Die erwachsene Protagonistin ist nicht frei, tut sie doch immer das Gegenteil von dem, was möglicherweise angebracht wäre. Unfreiheit eingehandelt aus Trotz. Die sexuellen Partner und Partnerinnen wechseln schnell und an manche erinnert sie sich später gar nicht. Die sich an sie aber umso mehr. Verdrehte Welt. Was erst der Heiratsschwindler mit ihr anstellt, so was kann frau sich kaum ausdenken, das muss von irgendwem erlebt sein. Immerhin zwei Jahre Verweildauer sind dem Lügenbaron in ihrem Bett und Herzen vergönnt.

Eine typische Gefahrensituation der damaligen Zeit, nämlich das Fahren per Anhalter, meistert Lene für sich und ihre Freundin mit Bravour, nur durch Sprache, ohne Gewalt. „Wenn sich das Sprechen den etablierten Erwartungen widersetzt, können bestehende Machtverhältnisse unterlaufen und soziale Grenzen überschritten werden.“ (S. 81)

Fazit: Ein Debüt, das es in sich hat. Möglicherweise nichts für allzu zart Besaitete. Für Eltern und Psychologen und alle, die es werden wollen, sollte es allerdings Pflichtlektüre sein. Verdiente 4 Sterne von mir.

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