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Veröffentlicht am 13.03.2023

schöne Kanada-Romanze

When the Night Falls
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Will und Liv sehen sich nach 4 Jahren wieder. Kann ihre einstige Liebe wieder aufflammen?

Der Roman ist wirklich eine sehr schöne Romanze, die sich sehr schön lesen lässt. Die ganze Zeit habe ich mit ...

Will und Liv sehen sich nach 4 Jahren wieder. Kann ihre einstige Liebe wieder aufflammen?

Der Roman ist wirklich eine sehr schöne Romanze, die sich sehr schön lesen lässt. Die ganze Zeit habe ich mit gefiebert, wie die Geschichte zwischen den beiden Hauptpersonen ausgeht.

Es hat mir sehr gut gefallen, dass immer abwechselnd aus beiden Perspektiven geschrieben wurde. So konnte ich beide Gefühls- und Gedankenwelten erleben.

Die charakterliche Entwicklung von Will und Liv hat mit auch sehr gut gefallen. Es war alles komplett nachvollziehbar.

Auch die Nebencharaktere haben dazu beigetragen, dass es Spaß gemacht hat, das Buch zu lesen.

Fazit: Es ist ein sehr schöner Liebesroman. Ich werde mir auf jeden Fall auch die anderen beiden Bücher holen.

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Veröffentlicht am 20.12.2022

Die Geschichte eines Wolfes

Wolfsblut (Klassiker der Weltliteratur in gekürzter Fassung, Bd.)
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Jack London erzählt in seinem Roman von dem Leben eines Wolfes, der in der Wildnis Kanadas geboren wurde und dann durch verschieden Umstände nach San Franzisko kommt.

Ich muss ehrlich sagen: Ich bin von ...

Jack London erzählt in seinem Roman von dem Leben eines Wolfes, der in der Wildnis Kanadas geboren wurde und dann durch verschieden Umstände nach San Franzisko kommt.

Ich muss ehrlich sagen: Ich bin von dem Buch begeistert. Es war ein Geschenk zum E-Book Reader und ich dachte schon "naja, wird nicht so gut sein." Das muss ich aber echt revidieren.

Zu Beginn geht es um zwei Menschen, die mit ihrem Hundeschlitten in der Wildnis unterwegs sind und auf Wölfe treffen. Am Anfang habe ich mich gefragt, worauf der Autor hinaus will, aber recht schnell war mir bewusst, dass er von Beginn an die Geschichte des Wolfes erzählt.

Während der ganzen Handlung konnte ich die Verhaltensweisen des Wolfes nachvollziehen und förmlich die unterschiedlichen Gefühle in ihm nachfühlen.

Die Geschichte ist die ganze Zeit wahnsinnig spannend. Es passieren so viele unterschiedliche Dinge. Mal fiebert man mit, mal ist man bestürzt über die menschlichen Verhaltensweisen und ein anderes Mal freut man sich über die Liebe zwischen Wolf und Mensch.

Da das Buch aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist, ist es natürlich selbstverständlich, dass einige Ansichten und Beschreibungen nicht mehr zeitgemäß sind. Mit diesem Hintergrundwissen lässt sich das Buch aber, meiner Meinung nach, sehr gut lesen. Ich kann es nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Romantasy mit viel Spannung, aber (zu) kitschigem Ende

Bite the Bride (Darkthorn Archives 1)
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"Bite the bride" ist der erste Roman der Darkthorn Archives-Reihe von Penny Juniper. Katherine ist menschliche Studentin an einer Uni für Paranormale (Feen, Werwölfe, Vampire,...) und versucht ein Zauberbuch ...

"Bite the bride" ist der erste Roman der Darkthorn Archives-Reihe von Penny Juniper. Katherine ist menschliche Studentin an einer Uni für Paranormale (Feen, Werwölfe, Vampire,...) und versucht ein Zauberbuch zu entwenden. Leider funktioniert es nicht, wie geplant und sie wird vom Vampir und Chefbibliothekar Ethan gerettet. Doch sie ist verflucht und nur die Ehe rettet sie. Kann sie den Schein wahren oder verliebt sie sich in ihren Mann - den verhassten Ethan.

Schon von Anfang an hat mich das Buch gefesselt. Romantasy, Enemy to Lovers, starke Charaktere - alles nach meinem Geschmack und auch noch in Mitten der 20er Jahre (für das Rollenbild wichtig). Erzählt wird die Handlung aus beiden Perspektiven (Katherine und Ethan). Das lies mich wunderbar in die Handlung und die Erlebenswelten der beiden eintauchen. Beide Charaktere haben mir gut gefallen. Ethan als reservierter und kühler Mann zeigt zunehmend Gefühle und erkennt die Verbindung zu Katherine. Katherine ist eine selbstbewusste, junge Frau, die für Gerechtigkeit kämpfen will. Manchmal wirkte sie dann noch recht naiv. Die Dialoge zwischen den beiden sind spritzig, neckend und romantisch. Es ist schön der aufkeimenden Liebe zu folgen. Zum Ende hin war mir Katherines schneller Wechsel in ihren Einstellungen nicht ganz nachvollziehbar und zu romantisierend-kitschig. Das hat irgendwie nicht ganz zum zuvor beschriebenen Charakter gepasst.

Zwischen den Charakteren knistert es sehr und es gibt auch einige erotische Szenen, die es in sich haben. Das hat zur aufkeimenden Romanze auf jeden Fall beigetragen. Allerdings fand ich vor allem die Szene in der "Hochzeitsnacht" recht krass und fragwürdig.

Die Handlung war spannend, aber größtenteils vorhersehbar (was aber gar nicht schlimm war). Es ist wirklich viel passiert und so konnte ich auch gut die Nebenfiguren kennenlernen. Irgendwie gab es für mich am Ende noch einige ungeklärte Fragen und ich dachte in Band 2 geht es weiter - leider aber nicht mit den beiden, sondern mit Grace.

Das Ende war insgesamt etwas langgezogen und viel zu kitschig. Der Epilog war für mich gar nicht mehr notwendig und hat meinen, vorher sehr positiven Eindruck irgendwie geschmälert.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

süße Romanze mit Best-Friends-to-Lovers-Theme

New Promises
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Nach dem ersten Band von Lilly Lucas habe ich mir gleich Band 2 "New Promises" gekauft. Nun geht es um die Snowboard- und Skilehrerin Izzy. Durch Zufall begegnet sie dem Schauspieler Cole und wird seine ...

Nach dem ersten Band von Lilly Lucas habe ich mir gleich Band 2 "New Promises" gekauft. Nun geht es um die Snowboard- und Skilehrerin Izzy. Durch Zufall begegnet sie dem Schauspieler Cole und wird seine persönliche Skilehrerin. All ihre Freunde sind begeistert, alle bis auf Will - ihr bester Freund. Ihm gefällt es gar nicht, wie nahe Izzy und Cole sich kommen.

Schon im ersten Teil der Green-Valley-Reihe haben mir Izzy und Will als Nebenfiguren sehr gefallen. Hinzu kommt noch das Best-Friends-to-Lovers-Theme und das mittlerweile gängige Love-Triangle. Das lädt zum Träumen ein.

Sandra Voss' Stimme ist sehr angenehm und es macht Spaß ihr zuzuhören. Da alles aus der Ich-Perspektive erzählt wird, konnte ich in die Geschichte sowie in die Gefühls- und Gedankenwelt von Izzy sehr gut eintauchen. Sie ist eine selbstbewusste, junge Frau, die sagt, was sie denkt. Das hat mir gut gefallen - auch, dass es über die gesamte Handlung hinweg so blieb. Sie war mutig, stand zu ihren Gefühlen und ließ sich nicht unterkriegen. Die Dialoge sowohl mit Cole als auch mit Will haben mir gut gefallen, wobei letztere mehr Spannung aufwiesen. Die Annäherungen mit Will waren von Leidenschaft geprägt. Cole erhielt, meiner Meinung nach, eine zunehmend nebensächliche Rolle ein. Das fand ich recht schade. Sein Charakter und seine Entwicklung haben mir gut gefallen, waren besonders zum Ende hin aber nicht nachhaltig. Da fehlte mir etwas Tiefe in der charakterlichen Beschreibung.

Die Handlung war von Anfang bis Ende spannend und hatte viele aufregende Momente. Ich fand es auch sehr schön, dass die Hautfiguren aus dem ersten Band als Nebencharaktere erschienen.

Lediglich das Ende hat mir nicht gefallen - die Entwicklung mit Cole hat irgendwie nicht gepasst.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Haymitch im Fokus - ein brutales Jubeljubiläum

Die Tribute von Panem L. Der Tag bricht an
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Nach dem Einzelband zu President Snow gibt es nun die Geschichte zu Haymith Abernathy und dem 50. Jubeljubiläum der Hungerspiele.

Ein Großteil der Handlung spielt in District 12. Bis die eigentlichen ...

Nach dem Einzelband zu President Snow gibt es nun die Geschichte zu Haymith Abernathy und dem 50. Jubeljubiläum der Hungerspiele.

Ein Großteil der Handlung spielt in District 12. Bis die eigentlichen Hungerspiele losgehen, vergeht viel Lesezeit. Das ist grundlegend ok, wobei mich die Zeit in der Arena am meisten gefesselt hat. Die Spiele nehmen, meiner Meinung nach, einen geringen Anteil ein.
Es werden viele Verbindung zur Geschichte rund um Katniss, aber auch zum vorherigen Buch aufgezeigt. Das fand ich ganz schön.

Haymitch wird als sehr gutmütiger, junger Mann dargestellt, welcher einfach Pech hatte. Charakterlich hat mir die Figur wahnsinnig gut gefallen und die meiste Zeit konnte ich seine Verhaltensweisen auch nachvollziehen. Es gab viele Parallelen zu Katniss. Das war super. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie er so werden konnte, wie er später beschrieben wurde. Diese wurde mir dann erst am Ende klar. Da überschlugen sich die Ereignisse und Haymitch war alles andere als selbstbewusst und charakterstark. Das hat mir nicht ganz so gut gefallen, es war einfach enttäuschend.

Die Spiele waren sehr spannend, allerdings sind, für mich, viele Charaktere sehr plötzlich gestorben. Einiges war für mich auch wenig nachvollziehbar. Achtung Spoiler: Wieso wurde Haymitch verschont, obwohl er so gegen das System gearbeitet hat? Das habe ich einfach nicht verstanden.

Insgesamt fand ich das Buch spannend, mit einer kleinen Portion Liebe. Wie gewohnt war es brutal und erschreckend. Für alle Tribute-Fans ist das Buch eine Empfehlung und ich bin auf den Film gespannt.

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