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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.04.2026

Düsterer, emotional intensiver Thriller

Tödliche Freundinnen
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Dieses Buch ist kein klassischer Thriller, sondern eher ein intensiver Mix aus Spannung, Vergangenheit und einer extrem komplexen Beziehung zwischen zwei Frauen.
Im Mittelpunkt stehen Mel und Chloe und ...

Dieses Buch ist kein klassischer Thriller, sondern eher ein intensiver Mix aus Spannung, Vergangenheit und einer extrem komplexen Beziehung zwischen zwei Frauen.
Im Mittelpunkt stehen Mel und Chloe und ihre gemeinsame Geschichte hat es wirklich in sich. Was sie als Teenager getan haben, verfolgt sie bis in die Gegenwart. Eine Entscheidung, die alles verändert hat und die man nicht einfach hinter sich lassen kann.
Was ich richtig stark fand:
Die Geschichte wird nicht linear erzählt, sondern springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dadurch setzt sich das Gesamtbild erst nach und nach zusammen. Man versteht Stück für Stück, was damals passiert ist und genau das hält die Spannung konstant hoch.
Die Dynamik zwischen Mel und Chloe ist das Herz des Buches.
Das ist keine einfache Freundschaft. Da ist Abhängigkeit, Loyalität, Schuld und gleichzeitig eine tiefe emotionale Verbindung. Es ist intensiv, teilweise toxisch und genau deshalb so fesselnd.
Auch das Setting trägt viel zur Atmosphäre bei. Die Natur, diese Abgeschiedenheit, dieses Gefühl von „es gibt kein Entkommen“ Das passt perfekt zur Geschichte und verstärkt die Spannung zusätzlich.
Was man wissen sollte ...
Das Buch ist stellenweise hart. Emotional und auch inhaltlich. Es geht um Trauma, Gewalt und schwierige Entscheidungen. Dafür bekommt man aber eine Geschichte, die wirklich hängen bleibt.

Ein düsterer, emotional intensiver Thriller, der weniger von klassischer Action lebt, sondern von Atmosphäre und Figuren. Vor allem die Beziehung zwischen den beiden Protagonistinnen macht das Buch besonders.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Ein ungewöhnlicher Mix aus Romance, Zeitreise und Magie.

Das White Octopus Hotel
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Dieses Buch fühlt sich an wie ein Traum, aus dem man nicht ganz aufwachen will.
Ein bisschen verwirrend, ein bisschen magisch und irgendwo dazwischen richtig berührend.
Im Zentrum steht Eve, die von Anfang ...

Dieses Buch fühlt sich an wie ein Traum, aus dem man nicht ganz aufwachen will.
Ein bisschen verwirrend, ein bisschen magisch und irgendwo dazwischen richtig berührend.
Im Zentrum steht Eve, die von Anfang an dieses seltsame Gefühl hat, dass ihre Realität nicht ganz stimmt. Und genau das zieht sich durch das gesamte Buch. Zeit verschwimmt, Begegnungen fühlen sich vertraut an, obwohl sie es nicht sein sollten. Der Einstieg ins geheimnisvolle Hotel in den Schweizer Alpen ist dabei der Moment, ab dem man komplett drin ist.
Was ich besonders mochte war diese Atmosphäre.
Das Setting: ein verlassenes Grandhotel, das gleichzeitig Vergangenheit und Gegenwart in sich trägt, hat so eine starke, fast schon melancholische Magie. Dazu kommen diese kleinen, surrealen Elemente (Zeit, Erinnerungen, Schuld), die sich wie ein Puzzle zusammensetzen.
Und dann die Romance!
Nicht laut. Nicht überdramatisch.
Sondern eher leise, schicksalhaft. Fast so, als hätte sie schon immer existiert. Genau das hat für mich gut funktioniert, weil es sich so anders anfühlt als klassische Romance.
Was das Buch aber eigentlich trägt:
Dieses Thema von „Was wäre, wenn du deine Vergangenheit ändern könntest?“
Eve wird von Schuld und Verlust getrieben und genau das gibt der Story eine emotionale Tiefe, die ich so nicht erwartet hätte.
Aber:
Man muss sich darauf einlassen.
Die Handlung ist stellenweise verschachtelt, nicht immer sofort greifbar und definitiv kein „leichter“ Plot. Wenn man klare Strukturen erwartet, könnte es anstrengend werden.
Fazit:
Ein ungewöhnlicher Mix aus Romance, Zeitreise und Magie. Eher ruhig, eher atmosphärisch, aber mit viel Gefühl darunter.

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Ein Finale voller Drachen, Entscheidungen und brennender Emotionen

Girl of fierce & fire: Glühende Asche | Episch, gefühlvoll und voller Drachenfeuer – das packende Finale der Flammen-Chroniken
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Mit Glühende Asche erreicht die Reihe „Die Flammen-Chroniken“ ihr episches Finale und ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Zufrieden, weil viele Handlungsstränge zusammenlaufen, aber auch ...

Mit Glühende Asche erreicht die Reihe „Die Flammen-Chroniken“ ihr episches Finale und ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Zufrieden, weil viele Handlungsstränge zusammenlaufen, aber auch ein wenig wehmütig, weil Keas Geschichte nun zu Ende ist.

Im Mittelpunkt steht erneut Kea, deren Schicksal eng mit dem Krieg gegen den König und der Rebellion verknüpft ist. Als sich neue Verbündete der Rebellion anschließen (darunter ihre alte Jugendliebe Raban) gerät sie emotional zwischen Herz und Pflicht. Gleichzeitig müssen Kea und ihre Gefährten den legendären Jadestein finden, um den König endgültig zu besiegen.

Was mir besonders gefallen hat, war die emotionale Entwicklung der Figuren. Kea steht vor Entscheidungen, die nicht nur über den Ausgang des Krieges bestimmen, sondern auch über ihr persönliches Glück. Diese Mischung aus großer epischer Handlung und sehr persönlichen Konflikten funktioniert im Finale besonders gut.

Auch die Welt der Drachenreiter bleibt ein echtes Highlight der Reihe. Drachen, Rebellion, Prophezeiungen und Loyalitätskonflikte schaffen eine Atmosphäre, die gerade für Fantasy-Fans sehr fesselnd ist. Die Geschichte verbindet Action, Magie und Gefühle, ohne dass eines davon komplett im Hintergrund verschwindet.

Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und bleibt dabei bildhaft. Besonders in den Kampfszenen und in den Momenten, in denen Kea mit ihren inneren Zweifeln ringt.

Ein würdiger Abschluss für eine Reihe voller Drachenfeuer, Freundschaft und Mut. Wer Geschichten über Drachenreiter, Prophezeiungen und starke Heldinnen liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Geheimnisse, Spannung und romantische Momente

Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy
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Der Prinz des Nachtreichs hat mich sofort mit seiner düsteren Atmosphäre und der geheimnisvollen Welt abgeholt. Sandra Regnier schafft es, eine Geschichte zu erzählen, die gleichzeitig märchenhaft, romantisch ...

Der Prinz des Nachtreichs hat mich sofort mit seiner düsteren Atmosphäre und der geheimnisvollen Welt abgeholt. Sandra Regnier schafft es, eine Geschichte zu erzählen, die gleichzeitig märchenhaft, romantisch und spannend wirkt. Genau die Mischung, die ich in Fantasy-Romance besonders gerne lese.

Im Mittelpunkt steht eine junge Protagonistin, die plötzlich mit einer Welt konfrontiert wird, die weit über das hinausgeht, was sie bisher für möglich gehalten hat. Das geheimnisvolle Nachtreich, seine Regeln und die Figuren, die dort leben, sorgen für eine mystische und teilweise auch bedrohliche Stimmung. Besonders der Prinz selbst bleibt lange rätselhaft, was die Spannung der Geschichte zusätzlich erhöht.

Mir hat sehr gut gefallen, wie sich die Beziehung zwischen den Figuren entwickelt. Zwischen Misstrauen, Anziehung und Geheimnissen entsteht eine spürbare Spannung, die mich neugierig gemacht hat, wie sich alles weiterentwickelt. Gleichzeitig bringt die Geschichte einige Wendungen mit, die dafür sorgen, dass es nie langweilig wird.

Der Schreibstil von Sandra Regnier liest sich angenehm flüssig und schafft eine sehr bildhafte Atmosphäre. Man merkt schnell, wie viel Liebe zum Detail in der Welt und den Figuren steckt. Besonders Fans von romantischer Fantasy mit einer leicht düsteren Note dürften hier auf ihre Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Sports Romance mit Kampfsportsetting

Terms of Attraction 1. The Knockout Contract
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The Knockout Contract von Stefanie Santer hat mich vor allem wegen der Mischung aus Sports Romance und Fake-Dating sofort angesprochen. Genau diese Kombination sorgt für eine unterhaltsame Dynamik, bei ...

The Knockout Contract von Stefanie Santer hat mich vor allem wegen der Mischung aus Sports Romance und Fake-Dating sofort angesprochen. Genau diese Kombination sorgt für eine unterhaltsame Dynamik, bei der es zwischen den Figuren schnell knistert.

Im Mittelpunkt steht Lainey, die für die Hochzeit ihrer Stiefschwester dringend ein Date braucht, um den nervigen Verkupplungsversuchen ihrer Mutter zu entgehen. Ausgerechnet der College-Boxer Parker bietet sich als Lösung an – allerdings nicht ohne Gegenleistung. So entsteht der „Knockout Contract“, der eigentlich nur ein Deal sein soll. Natürlich bleibt es nicht lange bei diesem rein sachlichen Arrangement.

Mir hat besonders gefallen, wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt. Anfangs wirkt alles noch wie ein Spiel, doch mit der Zeit merkt man, dass hinter den Fassaden viel mehr steckt. Parker fand ich dabei eine besonders interessante Figur, weil er trotz seiner Stärke auch eine sehr verletzliche Seite zeigt.

Auch das Box-Setting bringt eine schöne Dynamik in die Geschichte. Training, Wettkämpfe und der Leistungsdruck sorgen dafür, dass die Handlung immer wieder Spannung bekommt und nicht nur aus Romance besteht.

Der Schreibstil ist angenehm leicht und lässt sich sehr schnell lesen. Insgesamt ist The Knockout Contract eine unterhaltsame College-Sports-Romance mit Fake-Dating-Trope, emotionalen Momenten und einer süßen Liebesgeschichte.

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