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Veröffentlicht am 20.03.2026

Zauberhaft und lehrreich

The Cat Year
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Inhalt:

Durch das Jahr mit Katzen, den Zauberwesen schlechthin, Monat für Monat begleitet von einer Katzenrasse, Mythen, Legenden, Spieletipps, magischen Ritualen und Yogaübungen von Katzen inspiriert.


Meine ...

Inhalt:

Durch das Jahr mit Katzen, den Zauberwesen schlechthin, Monat für Monat begleitet von einer Katzenrasse, Mythen, Legenden, Spieletipps, magischen Ritualen und Yogaübungen von Katzen inspiriert.


Meine Meinung:

Zauberhaft und lehrreich

Das zweite Buch, wo mein Katzenmamaherz vor dem Lesen hüpfte und sich angesprochen fühlte. Und so habe ich mich sehr über dieses Exemplar gefreut.

Rein optisch ist es schon wunderschön gestaltet, die Illustrationen außen und durch das ganze Buch von Anastasia Stefurak sind wirklich wunderbar, Auf dem Cover noch durch mettalicgrüne Akzente, wirklich superschön und wertig gestaltet.

Was erwartet man von so einem Geschenkbuch? Zuallererst sollte einen das Büchlein schon gleich durch die Optik berühren, was hier zumindest bei mir perfekt funktioniert hat (aber auch meinen Mann, der sich das Buch gleich geschnappt hat, nachdem ich es mit einem Katzenmama-Lächeln im Gesicht gelesen hatte!).

Es gibt mit Sicherheit schon etliche solcher Sammelsurien allerlei kätzischen Dingen, das würde ich gar nicht abstreiten. Allerdings finde ich eben die Art und Weise sehr ansprechend. Die Farbgebung macht es schon deutlich, hier kommt kein dröger Ratgeber daher, sondern wirklich etwas leicht und luftig geschriebenes für Liebhaber, um eigentlich auf literarische Art und Weise unsere pelzigen Lebensgefährten noch mal zu feiern, ihnen quasi einen liebevollen Rahmen zu geben.

Jedem Monat sind z.B. bestimmte Katzenrassen zugeordnet. Hier kommt auch mein einziger Kritikpunkt. Es wurden auch Qualzuchten dargestellt, da hätte ich mir mehr Fingerspitzengefühl gewünscht, bzw. dass diese eben keinen Eingang finden. Ansonsten fand ich die Beschreibungen kurz und aussagekräftig für Kenner, die diese Passagen bestimmt häufig mit einem lächelnden Nicken gelesen haben.

Die Legenden und Mythen fand ich so richtig toll. Manches ist einem ein Begriff, anderes war mir jetzt nicht geläufig und fand ich wirklich interessant. Aber auch hier alles so geschrieben, dass es sich ganz leicht und geschmeidig lesen lässt und vielleicht den ein oder anderen anregt, hier mal die Suchmaschine glühen zu lassen, weil man mehr erfahren möchte.

Auch Anregungen für Spiel und Spaß und feine Kleinigkeiten für das schöne Zusammenleben mit Katzen dürfen nicht fehlen (wir brauchen unbedingt Tischtennisbälle!).

Bei den Yogaübungen á la Katz habe ich mich ertappt, wie ich im Geiste mich schon „verrenkt“ habe, aber man kann es echt mal probieren! Klingt vielleicht auf den ersten Blick schwierig, aber wer weiß, mit ein bisschen Übung tut man sich eventuell doch was gutes!

Zu guter Letzt sind da die magischen Rituale, die bei unterschiedlichen Anfordernissen helfen sollen. Ob man daran nun glaubt, soll jeder selbst entscheiden. Aber vielleicht muss man sich einfach nur mal drauf einlassen! Es tut ja niemandem weh. Und wenn man den Katzen und sich damit etwas gutes tut oder die Beziehung vertieft und stärkt, ist das doch toll!

Alles in allem wirklich ein ganz zauberhaftes Geschenk für Katzenmenschen, ein Mitbringsel mit Herz, wo mir selbst schon jemand vorschwebt, dem ich ein Exemplar schenken werde.

Fazit:

Ein liebevoll gestaltetes und zusammengestelltes Geschenkbuch für Katzenmenschen mit kleinem Manko, über das vielleicht auch der ein oder andere hinwegsieht.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Slow Burn wird zu Hot Chili!

Dance of Stars and Ashes
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Inhalt:

Dämonen bedrohen Dharati und damit auch das Leben aller Einwohner und wahrscheinlich des ganzen Landes. Auch die neue Königin muss sich dem stellen. Zarya ist gewillt, mit allem zu kämpfen, was ...

Inhalt:

Dämonen bedrohen Dharati und damit auch das Leben aller Einwohner und wahrscheinlich des ganzen Landes. Auch die neue Königin muss sich dem stellen. Zarya ist gewillt, mit allem zu kämpfen, was sie bieten kann und entdeckt so auch einige ihrer eigenen Geheimnisse. Und etwas anderes tritt ans Tageslicht und überrascht und überwältigt Zarya gleichemaßen und bringt ihr Herz und ihre Seele ziemlich durcheinander. Doch ob es wirklich gut ist, sich darauf einzulassen, kann zunächst niemand vorhersagen. Und ebenfalls weiß niemand, ob Zaryas Gefühle oder ihre Magie ihr selbst im Wege stehen und sie gar ins Verderben ziehen.


Meine Meinung:

Slow Burn wird zu Hot Chili!

Ich hatte ja gesagt nach dem 1. Band, ich muss hier weiterlesen. Und gut, dass ichs getan habe. Mir macht dieses bunte, wilde Treiben (welch Wortwitz!) wirklich sehr viel Spaß. Und hat mich der 1. Band im Rahmen einer Leserunde noch angefüttert, so habe ich mir den 2. selbst besorgt.

Schön ist zunächst erst mal die Optik. Nicht so überladen, aber indisch-bunt, mit dem Dolch auf dem Farbschnitt, diesmal alles basierend auf dem klar lila Grundton, mit golden anmutenden Akzenten und auch wieder sehr schön fürs Auge. Das Äußere ist auch hier wieder Verheißung für das, was im Buchinneren passiert.

Ich habe mich wirklich zu Beginn sehr gemütlich mit dem Buch hier auf der Couch eingekuschelt und gedacht, es geht jetzt in dem moderaten Tempo wie im ersten Band weiter. Irrtum! Aber ein cooler Irrtum! Es wurde rasant, es wurde gefährlich, es wurde sehr hot und hat mich doch mal seufzen lassen und oh ja, ich hätte eine Figur gern mal so wie Zarya gesehen. Sorry, bin auch nur eine Frau! Und ich verrate jetzt ganz bewusst nicht, von wem die Rede ist.

Die Autorin hat hier wirklich eine Menge rausgehauen, was man so von Romantasy mittlerweile erwarten kann. Action und das wirklich nicht zu knapp, Magie, da wird einem schwindelig und eben Romance und „Spice“ (ich werde das Wort niemals mögen können!), was der erste Teil irgendwie in der Ausprägung nicht so angedeutet hat. Aber es ist auch kein Zuviel, es lässt ein zusätzliches Knistern entstehen, passt für meine Begriffe in die Story und zur Dramatik, die sich dann entwickelt, wunderbar dazu.

Zaryas Entwicklung ist bemerkenswert und man kann ihr wirklich dabei zusehen, wie sie sich alles erschließt und wie sie Dinge erlebt. Ich mag sie nach wie vor sehr und Yasen eh! So einen besten Freund wünscht man sich doch wirklich!

Toll fand ich, dass man einen der Bösen nicht sofort identifiziert hat, vielleicht geahnt, aber so wirklich war er nicht erkennbar. So blieb die Spannung, wer da was verzapft, schön hochgehalten. Klar, die Feinde aus dem ersten Teil sind hier auch noch im Spiel, aber es gibt halt noch mehr!

Deswegen, wenn man eins von der Reihe sagen kann, dann dass es nie langweilig wird. Gut, die indischen Begrifflichkeiten sind für mich persönlich immer noch das Manko und auch die vielen vielen Wesen und Völker, da kann man schon mal durcheinanderkommen, aber hier gibt’s auch diesmal das Glossar am Ende.

Nichtsdestotrotz freue ich mich jetzt schon auf den 3. Teil, der ja bald erscheint und den ich selbstverständlich auch wieder verschlingen werde!

Fazit:

Ein toller, rasanter 2. Teil der spicy Romantasy im Indien-Setting mit viel Action, aber eben auch Romance und Herzklopfen sowie tollen Magiesequenzen. Ich bin auch beim 2. Teil begeistert und freue mich auf Teil 3!

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Eins, zwei, Freddie kommt zum Spielen vorbei...

Böse geboren
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Inhalt:
Tom Steinberg, BKA-Ermittler mit schwerer Vergangenheit, sieht sich mit einem Killer konfrontiert, der ihn an seine eigene Geschichte erinnert. Es tauchen Leichen auf, die tiefgefroren und strategisch ...

Inhalt:
Tom Steinberg, BKA-Ermittler mit schwerer Vergangenheit, sieht sich mit einem Killer konfrontiert, der ihn an seine eigene Geschichte erinnert. Es tauchen Leichen auf, die tiefgefroren und strategisch platziert wurden, sodasss sie auch gefunden werden. Und Tom ahnt ,wer da ein perfides Spiel mit ihm spielt und seine schlimmsten Ängste treten wieder an die Oberfläche.

Meine Meinung:
Eins, zwei, Freddie kommt zum Spielen vorbei...
Wenn man den Titel liest und den Klappentext, stellt man sich gleich mal die Frage, ob es das wirklich gibt, böse geborene Menschen. Schön heizen die einleitenden Mots von Lydia Benecke genau diese Gedanken an und man möchte eigentlich sofort über das Thema eine Diskussion führen. Und ich glaube, das würde ganz schön hitzig. Es ist mein Thema, mit dem ich mich im Berufsalltag auseinander setze: Opfer werden zu Tätern. Und die Ausprägung ist so vielfältig, wie die Menschen selbst!
Deswegen, aus großem, rein persönlichen Interesse musste ich einfach dieses Buch lesen und ich habe mich gefreut, dass der Autor mir die Möglichkeit gegeben hat.
Von Beginn an ist da ein Sog, der mich mitgerissen hat, ich habe geahnt, überlegt, ja gegrübelt, spekuliert und Mitleid empfunden, wenn die Rückblenden in eine furchtbare Kindheit dran waren. Es kommt Verständnis auf, dass eine Person sich in eine völlig verquere Richtung entwickelt und dann packt man sich an den Kopf und denkt, hey, geht’s noch! Das ist ein Killer!
Von daher fand ich dieses Buch echt toll und auch wenn es nicht das längste von der Seitenzahl her ist, so „haut es“ schön rein! Betroffenheit macht sich breit, Angst, was der Killer noch einmal zuschlägt, dass er noch mal entkommt.
Und dann kommt auch noch mit der Auflösung ein echter Hammer! Ich habs geahnt, wollte es aber erst mal nicht wahrhaben, bzw. hab gedacht, nein, das kann nicht sein!
Hat mir wirkich sehr gut gefallen und war ein echter Page Turner! Bitte nicht von der Seitenzahl abschrecken lassen, das ist ein wahrliches Kleinod und kann ich mir auch gut als Serie vorstellen.
Der Bösewicht in der Geschichte ist toll ausgearbeitet und bei aller Bösartigkeit (behaupte ich jetzt mal, dass er das ist!), man merkt deutlich, wie viel Kind noch in ihm streckt, weil ihm eben eine echte Kindheit fehlt und niemand so wirklich geholfen hat, was wiederum den Hass geschürt und offensichtlich etwas in ihm zerstört hat.
Fazit:
Ein echter Pageturner mit einem tollen Kracher am Ende und hier kann man von vorne bis hinten herrlich mitermitteln und spekulieren. Würde ich durchaus empfehlen!

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Zauberhaft wie Harry Potter, poetisch wie Die zauberhafte Welt der Amelie

Das Buch der verlorenen Stunden
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Inhalt:
Eine schicksalhafte Nacht der Geschichte und für Lisavet ändert sich alles, als ihr Vater sie zum Schutz durch eine Tür schickt, hinter der eine völlig andere Welt auf sie wartet und es für sie ...

Inhalt:
Eine schicksalhafte Nacht der Geschichte und für Lisavet ändert sich alles, als ihr Vater sie zum Schutz durch eine Tür schickt, hinter der eine völlig andere Welt auf sie wartet und es für sie keine Rückkehr gibt. Eine fantastische, poetische Geschichte über Geschichten und die Menschen, die sie erleben beginnt und zeigt uns, wie wichtig jede Sekunde des Lebens sein kann und vor allem, sich daran zu erinnern.

Meine Meinung:
Zauberhaft wie Harry Potter, poetisch wie Die zauberhafte Welt der Amelie
Ich durfte diese außergewöhnliche Geschichte im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks lesen.
Wenn man mich nun fragt, was macht dieses Buch so außergewöhnlich, komme ich etwas ins Schwitzen. Ich möchte nicht zu viel erzählen, weil man wirklich selbst dem Buch Zeit geben muss, sich einem zu offenbaren.
Ich war erst mit vielen Fragezeichen brim Lesen unterwegs, hab mich gefragt, wo geht die Reise hin. Und ich bin ganz ehrlich, es gibt einige Aspekte, die habe ich bis zum Schluss nicht verstanden. Hatte etwas mit technischen Dingen zu tun, da bin ich einfach ein Dummie!
Die Geschichte, wie Lisavet in die Welt hinter der Tür kommt, dort, wo unsere Erinnerungen in unzähligen Reihen von Bücherregalen aufbewahrt werden, tut weh. Gehört sie doch zu unserer jüngsten Geschichte und nicht gerade zu den ruhmreichsten!
Wenn man empathisch unterwegs ist, leidet man mit dem jungen Mädel, auch wenn ich sagen muss, mir ging das Akzeptieren der Situation einfach etwas zu schnell. Mich hätte das schier verzweifeln lassen.

Schön und auch wirklich herzergreifend ist die Liebesgeschichte, die sich offenbart. Und ich habe am Ende gesagt, mir hätte es glaube ich viel besser gefallen,wenn es ohne die für mich viel zu wenig fantastischen Elemente nur um diese Liebe gegangen wäre.
So hüpft man öfter durch Zeitebenen, hat durchaus spannende Momente, herzzerreißendes, actionlastiges, aber mit Niveau und Aha-Momente, wenn sich einem Verbindungen, Zusammenhänge erschließen.
Auch hatte ich zwischendurch das Gefühl, ich befinde mich im Zaubereiministerium in New York, zumindest erschien sowas ähnliches in meinem Kopfkino. Und überhaupt gibt es etliches, wo in meinem Kopf gleich Bilder entstanden, die die Szenen sehr lebhaft vor meinem inneren Auge haben erscheinen lassen.
Wie gesagt, unterm Strich hätte diese Geschichte entweder mehr Fantasy haben sollen oder gänzlich umgebaut zur Romance echt mein Herz erreicht. So bin ich mir etwas uneins, wobei ich die Geschichte schon ansprechend, außergewöhnlich finde.
Erwähnenswert finde ich noch die Optik. Ich fand jetzt das Cover nicht so ansprechend, aber unter der Schutzhülle ist der Einband superschön gestaltet und man kann sich den Anblick hinter den Türen in der Anderswelt sehr sehr gut vorstellen und würde zu gerne auch mal durch die Regalreihen wandeln.
Fazit:
Ein Buch darüber, dass Erinnerungen bewahrt werden sollten, nicht manipuliert und nicht gelöscht, weil sie für Menschen stehen, die ein Teil der Geschichte von uns allen sind. Mehr Romance, Agentenstory, als wirklich Fantasy, aber schon mit manchmal verwirrenden fantastischen Elementen.Vergleichen kann man es nicht mit anderen und empfehlen fällt mir auch schwer, weil bestimmt jeder anders empfindet, wenn er selbst durch die Tür in diese Geschichte eintritt!

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Veröffentlicht am 25.11.2025

Due Götter müssen verrückt sein!

The Fox and the Falcon
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Inhalt:

Marlow weiß nun, dass ihr Liebhaber, der sie schon viel länger begleitet, als sie glauben kann, gar keine Halluzination ist und ganz nebenbei auch noch der Prinz der Hölle. Und der schwebt nun ...

Inhalt:

Marlow weiß nun, dass ihr Liebhaber, der sie schon viel länger begleitet, als sie glauben kann, gar keine Halluzination ist und ganz nebenbei auch noch der Prinz der Hölle. Und der schwebt nun in Gefahr und sie will ihn retten. Hierzu muss sie dorthin gehen, wo ihre Ursprünge liegen: Ins Reich der nordischen Götter. Fauna begleitet sie und nun muss Marlow sich nicht vermeintlichen Hirngespinsten oder ihren Fantasien stellen, sondern den Göttern, Dämonen und muss feststellen, dass familiäre Bande nicht zwingend etwas positives sind.

Meine Meinung:

Die Götter müssen verrückt sein!

Sehr sehr gespannt war ich hier auf den zweiten Teil!

Zumal ich schon von der Optik hellauf begeistert war. Wieder Mal sind es hauptsächlich zwei Farben -hier Orange und schwarz- die dominieren und das Cover und den Schnitt wirklich sehr prägnant machen. Im Cover könnte man sich verlieren, wenn man sich bemüht, Einzelheiten zu erkennen. Das finde ich nach wie vor äußerst gelungen und hebt sich einfach ab.

Auch der Umriss der Geschichte machte Lust darauf, sich hier einzulesen, sich an Marlows Seite in das Pantheon der nordischen Götter zu begeben. Gerade, weil mein Liebling, Fauna, sie begleiten sollte.

Und ich gebe es ja zu, ich hatte mir einfach mehr Caliban gewünscht, vorgestellt, erhofft! Ist halt so ein Fantasy-Typ, wie er mir gefällt! Auch wenn ich schon recht gern auch mal weniger ausdrückliches „Spice“ habe, es darf auch trotzdem schon mal sein, halt ausgewogen! Aber ich mags einfach nicht, wenn immer was hingeklatscht wird und dann, dann kommt nicht das, was man sich ersehnt. Ja, das war schon Sehnen!

Es hätte auch echt gut werden können, wenn einfach der Fantasy-Abenteuer-Anteil in der nordischen Mythologie-Sparte mehr im Vordergrund steht, aber dazu passte so manche Wortwahl schon im ersten Teil nicht, was spicy Szenen anging und hier dann auch wieder nicht. Ich finde, wenn man sich entscheidet, klare Worte zu finden, dann nicht nur, wenn man die Geschichte oder Vergangenheit einer Person erzählt, sondern dann durchgängig auch dort, wo man es erwartet.

Vieles war mir zu wirr, zu hektisch und auch wenn es irgendwann bei gewissen Sachen Auflösungen gab, es dann zum Verstehen kam, fand ichs einfach nicht sehr gelungen eingesetzt, dieses Halten-Wir-mal-die-Neugierde-und-Spannung-hoch.

Ich habe mir hier vom zweiten Teil einfach mehr erwartet und denke, dass ich nicht weiterlesen möchte. Auch wenn Fauna echt zu einer meiner liebsten Figuren gehört und Caliban echt ein Sahneschnittchen sein kann, mir dauert hier einfach alles ZU lang und kommt mir einfach zu unstrukturiert vor.

Manchmal muss man einfach auch loslassen können…

Fazit:

Leider für mich kein zweiter Teil, der die Erhellung brachte, auch wenn es einige Erklärungen gab. Mir ist hier zu wenig Romantasy und zu wenig Prinz der Hölle. Vielleicht aber für große Liebhaber der nordischen Mythologie doch etwas spannender und lesenswerter, als für mich.

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