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Veröffentlicht am 22.03.2026

Starke Fantasywelt, aber irreführender Klappentext

Royal Houses – Haus der Drachen
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Kerrigan ist eigentlich eine Prinzessin, doch da sie zur Hälfte Fae und zur Hälfte Mensch ist, hat ihr Vater sie als Kind auf den Stufen des Hauses der Drachen ausgesetzt. Sie lebt in einer Welt, in der ...

Kerrigan ist eigentlich eine Prinzessin, doch da sie zur Hälfte Fae und zur Hälfte Mensch ist, hat ihr Vater sie als Kind auf den Stufen des Hauses der Drachen ausgesetzt. Sie lebt in einer Welt, in der Menschen und Halblinge nur wenige Rechte haben, weshalb ihr schon immer viel Verachtung entgegenschlägt.
Eigentlich sollte sie in eines der anderen Häuser aufgenommen werden, was für sie gleichbedeutend mit Freiheit wäre, doch seltsamerweise wird sie als einzige nicht erwählt. Als dann auch noch ihr bester Freund ermordet wird und plötzlich jemand sie ins Visier nimmt, muss sie der Sache selbst auf den Grund gehen. Womit sie allerdings nicht gerechnet hat, ist, dass ausgerechnet der Prinz des grausamen Hauses der Schatten, der nur für das Drachenturnier angereist ist, bereit sein wird, ihr zu helfen...

Die Charaktere:

Kerrigan als Protagonistin mochte ich sehr, da sie nirgends so richtig dazugehört und ständig wortwörtlich dafür kämpfen muss, von anderen ernst genommen zu werden, weil sie ein Halbling ist. Sie lässt sich ihre Unsicherheiten meist nicht anmerken, doch gerade die Mischung aus Verletzlichkeit und kämpferischer Art hat sie für mich sehr authentisch gemacht.
Fordham, der Prinz des Hauses der Schatten, ist ziemlich geheimnisvoll. Auch wenn er zu Beginn sehr hart wirkt, mochte ich seinen Charakter immer mehr, je mehr man über ihn erfährt. Ich bin gespannt, in welche Richtung er sich in den nächsten Bänden entwickeln wird.

Die Umsetzung:

Als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich tatsächlich etwas anderes erwartet als das, was letztendlich passiert ist. Der Schreibstil an sich ist gut, allerdings muss ich sagen, dass ich die Ich‑Perspektive der gewählten Erzählform definitiv vorgezogen hätte.
Das Setting und das Magiesystem mit den zwölf Häusern und den politischen Spannungen gefielen mir dafür umso besser. Durch den Klappentext denkt man, Kerrigan würde direkt die Chance bekommen, am Drachenturnier teilzunehmen, was allerdings nicht der Fall ist. Ich fand, dass der Klappentext die Handlung viel zu weit vorwegnimmt und dadurch falsche Erwartungen weckt.
Das heißt nicht, dass ich die Geschichte nicht mochte. Tatsächlich fand ich sie sehr spannend, und sowohl die Charaktere als auch der Plot haben mir gut gefallen. Dennoch war ich ein bisschen enttäuscht, weil das, was ich erwartet hatte, erst sehr spät passiert und ich die ganze Zeit damit gerechnet habe, dies hat mein Leseerlebnis leider etwas geschmälert.
Ich mochte die vielen Wendungen, auch wenn sie manchmal ein wenig chaotisch waren, da es so viele waren und trotz kleiner Längen habe ich die Geschichte gerne verfolgt. Das Ende fand ich sehr spannend, auch wenn ich noch nicht ganz verstehe, worauf es im nächsten Band hinauslaufen wird. Was man vielleicht erwähnen sollte, ist, dass es in diesem Buch nicht primär um Drachen geht, denn sie spielen eher eine kleinere Rolle, zumindest in diesem Band.

Mein Fazit:

Auch wenn ich mir durch den Klappentext etwas anderes erhofft hatte, mochte ich die Geschichte mit ihrem Magiesystem und den politischen Spannungen zwischen den Häusern sehr. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Von mir bekommt die Geschichte 4 von 5 Sterne, und ich bin gespannt auf die Folgebände.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Assassinen, Geheimnisse und ein Setting zum Verlieben

Empire of Whispers and Shadows
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Saya lässt sich zu einer Assassine des Gottkaisers ausbilden. Ihr Ziel ist es, dadurch eines Tages frei zu sein und sich an allen rächen zu können, die dafür gesorgt haben, dass ihr Leben immer weiter ...

Saya lässt sich zu einer Assassine des Gottkaisers ausbilden. Ihr Ziel ist es, dadurch eines Tages frei zu sein und sich an allen rächen zu können, die dafür gesorgt haben, dass ihr Leben immer weiter bergab ging. Was sie von ihrem Ziel trennt, sind sieben tödliche Prüfungen und sie muss diese ausgerechnet mit einem Mann bestehen, den sie abgrundtief hasst, weil er für die Hinrichtung ihrer Eltern verantwortlich ist. Als wäre das nicht schon genug, kennt er auch noch ihr größtes Geheimnis. Die beiden müssen sich also definitiv zusammenreißen, wenn sie die Prüfungen bestehen und überleben wollen ...

Die Charaktere:

Saya ist eine starke Protagonistin, die weiß, wie man kämpft und mordet. Das einzige Problem ist, dass sie sich häufig in ihren Erinnerungen verliert und das in den ungünstigsten Momenten. Sie hat tatsächlich ein viel zu weiches Herz für eine Assassine, aber sie gibt trotzdem ihr Bestes. Manchmal fand ich sie ein bisschen anstrengend, doch sie hat auch eine sehr tiefgründige Seite.
Teno konnte ich zu Beginn tatsächlich nicht wirklich leiden, da er wie ein eiskalter Killer wirkte, der keinerlei Sympathie verdient hatte. Allerdings entwickelte er sich besonders stark vor allem in die Richtung, dass er Saya um jeden Preis beschützen wollte und relativ schnell Gefühle für sie entwickelte, ohne es wirklich zu bemerken.
Die Hintergrundgeschichten der beiden sind sehr mitreißend, und besonders gut gefiel mir, wie sich ihr Umgang miteinander wandelt, erst zu etwas wie einer Partnerschaft und anschließend zu mehr.

Die Umsetzung:

Was mich an dem Buch direkt gecatcht hat, war die Aussicht auf Assassinen und ein asiatisches Setting und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Der Schreibstil gefiel mir sehr, und ich mochte es, dass die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin erzählt wurde. Was ich liebe, ist das Setting und die Atmosphäre, die es der Geschichte verleiht.
Die Illustration direkt in der ersten Innenklappe passt super dazu, und genauso habe ich mir die Welt vorgestellt, diese wunderschönen Farben, die malerischen Berge, auf denen Tempel sitzen, und die volle Stadt mit ihren tausenden Ständen und verwinkelten Gassen, die die beiden gemeinsam auskundschaften.
Den Plot an sich fand ich nicht schlecht, allerdings frage ich mich auch nach dem Beenden des Buches noch, warum Saya von den anderen Charakteren nicht früher aufgeklärt wurde, welche Rolle sie in der Geschichte spielt. Wir haben die ganzen Aufträge, die sie im Rahmen der Ausbildung erledigen muss, dazu die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Saya und Teno, und zum Schluss erfahren wir dann von Sayas spezieller Rolle. Warum Saya selbst davon nie etwas wusste, erschließt sich mir nicht ganz und frustriert mich ein bisschen, da die Geschichte dadurch deutlich anders hätte ausgehen können.
Das Ende ist unheimlich gemein, da der Plot‑Twist einfach nur krass ist und ich eigentlich sofort weiterlesen möchte.

Mein Fazit:

Das Setting der Geschichte ist eine Zehn von Zehn. Auch die sich entwickelnde Beziehung der Charaktere konnte mich sehr überzeugen. Und selbst wenn der Plot vielleicht etwas anders hätte umgesetzt werden können, gefiel mir die Geschichte unheimlich gut. Ich kann den Folgeband kaum erwarten. Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Ein sehr gelungener und fesselnder Reihenauftakt

Heir of Illusion
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Offiziell ist Ivy das "Häschen" und die persönliche Assassine vom grausamen König Baylor, nachts verwandelt sie sich jedoch in das "Phantom", um Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können. ...

Offiziell ist Ivy das "Häschen" und die persönliche Assassine vom grausamen König Baylor, nachts verwandelt sie sich jedoch in das "Phantom", um Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können. Ihre eigentliche Aufgabe ist es jedoch eine magische Waffe zu finden, welchen den Halsring zerstören kann, mit dem der König sie beeinflussen kann. Eines Tages taucht Thorne, ein Seelenfänger, auf, denn er möchte die Waffe ebenfalls und demnach ist er eine Gefahr für Ivy, zugleich allerdings auch eine große Versuchung …

Die Charaktere:

Ivy war mir direkt sympathisch, sie ist stark, lässt sich von niemandem etwas bieten, weiß allerdings auch, wenn sie lieber nachgeben sollte, da gerade noch nicht der Zeitpunkt für Rache gekommen ist. Ich habe es geliebt ihre Sicht mitzuverfolgen und fand diese auch sehr nachvollziehbar.
Thorne ist sehr mysteriös, wirkt ziemlich gefährlich, es wirkt, hätte er einen äußerst großen Beschützerinstinkt und außerdem ist es einfach unheimlich toll zu sehen wie er mit Ivy interagiert.
Nebencharaktere waren ebenfalls gutgeschrieben und das, auch wenn man sie nicht unbedingt leiden kann.

Die Umsetzung:

Der Einstieg in das Buch war sehr packend und der Schreibstil hatte einiges dazu beigetragen, da er sehr schön zu lesen, einfach gehalten und sehr bildlich ist. Wie gesagt war der Anfang super spannend und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Irgendwann ab der Hälfte hatte ich mal eine kurze Pause eingelegt, aber danach konnte ich das Buch wieder nicht zur Seite legen, da es eine spannende Wendung nach der nächsten gab.
Die Anziehung zwischen den Protagonisten war von Anfang an definitiv vorhanden und ich habe es geliebt, wenn die beiden einander einen Schlagabtausch geliefert haben.
Wie sich die Storyline zudem entwickelt hatte, habe ich so nicht kommen sehen und es waren definitiv viele unerwartete, spannende und richtig gute Wendungen dabei.
Das Ende war dann auch sehr gelungen und vor allem die Kampfszenen fand ich sehr gut beschrieben. Das Buch endet auf jeden Fall mit einem ziemlich miesen Cliffhanger und ich bin super gespannt wie es weitergeht.
Für Band zwei hoffe ich, dass mehr auf das Magiesystem eingegangen wird und ich bin gespannt, ob alle Fragen beantwortet werden können.

Mein Fazit:

Ich habe dieses Buch unheimlich gerne gelesen und kann es jedem der gerne Romantasy liest nur ans Herz legen. Tolle Protagonisten, eine spannende Storyline und viel Potenzial für Band 2. Dieser Reihenauftakt bekommt von mir 4,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Eine großartige Reihenfortsetzung mit viel Humor

Anwälte und andere Monster
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Monsteranwalt Daniel Becker bekommt wieder viele neue Fälle, darunter ein Liebesgott, welchem droht nach Italien abgeschoben zu werden, ein kiffender Jungdrache, welcher aus dem Zoo ausbrechen muss und ...

Monsteranwalt Daniel Becker bekommt wieder viele neue Fälle, darunter ein Liebesgott, welchem droht nach Italien abgeschoben zu werden, ein kiffender Jungdrache, welcher aus dem Zoo ausbrechen muss und zudem hat Daniel selbst mit einer Klage zu kämpfen. Er begibt sich in brenzlige Situationen, versucht weiterhin herauszufinden, wer es auf ihn abgesehen hat und bekommt zudem Unterstützung von einem waschechten Vampir …

Die Charaktere:

Wie schon in den letzten Bänden fand ich die Charaktere wieder einmal total genial. Die Besatzung der Kanzlei ist einfach perfekt, und die neuen Klienten, die in diesem Teil hinzukommen, waren richtig gut geschrieben, skurril und nicht unbedingt die typischen Monster, die man erwartet. Auch die menschlichen Charaktere waren sehr interessant.

Die Umsetzung:

Ich habe mich sehr auf den Finalen Band gefreut, da nach dem letzten Band noch einige Fragen offen waren und ich wurde tatsächlich nicht enttäuscht. Generell kann man die Bücher der Reihe unabhängig voneinander lesen, ich würde jedoch davon abraten, da vor allem in diesem Band sehr viel auf die vorherigen Teile angespielt wird, ohne noch einmal viel zu erklären.
Die Fälle, die Daniel Becker diesmal gelöst hat, waren unglaublich abwechslungsreich: von einem relativ breiten und nackten Amor bis zu einem mysteriösen Auftrag für die Bürgermeisterin war alles dabei.
Der Humor dieser Bücher ist einfach großartig, und um mal richtig abzuschalten, sind sie einfach perfekt.
Dadurch, dass Daniel Becker nun von einem Dämon gejagt wird, enthält das Buch auch ziemlich viel Spannung, außerdem gefiel es mir super, alte Charaktere wiederzutreffen.
Was ich allerdings ein klein bisschen schade fand, war, dass sehr viele Charaktere gestorben sind. Ich möchte dazu nicht zu viel verraten, aber manche der Tode fand ich etwas unnötig. Wären diese nicht gewesen, wäre das Buch für mich ein absolutes Highlight geworden, so jedoch leider nicht ganz.

Mein Fazit:

Dieser Band hat die Reihe super abgeschlossen, und ich kann jedem, der humorvolle, skurrile und auch etwas dunklere Geschichten mag, die Reihe rund um den Monsteranwalt sehr empfehlen. Der Abschluss der Reihe bekommt von mir 4,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.11.2025

Wissenschaft und Liebe passen einfach perfekt zusammen <3

Glück aus heiterem Himmel
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Elsie ist Biologin und nachdem sie ihre Doktorarbeit leider nicht beenden konnte, kommt sie bei ihrer Schwester Celina in Berlin unter und hält sich mit Aushilfsjobs über Wasser.
Dort lernt sie den fast ...

Elsie ist Biologin und nachdem sie ihre Doktorarbeit leider nicht beenden konnte, kommt sie bei ihrer Schwester Celina in Berlin unter und hält sich mit Aushilfsjobs über Wasser.
Dort lernt sie den fast zu perfekt wirkenden Biochemiker Bo kennen und alles scheint etwas besser zu werden, zumindest bis ihre Schwester ihre Hilfe benötigt. Elsie soll sich für Celia ausgeben und sie undercover in ihrem Forschungslabor vertreten, dadurch verkompliziert sich ihr Leben jedoch sehr und sie muss eine ausgesprochen schwere Entscheidung treffen ...

Die Charaktere:

Ich möchte Elsie sehr, da sie relativ viel Pech im Leben hatte, jedoch trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen und auch wenn sie nicht an ihren Erfolg glaubt, wagt sie es trotzdem die höchst komplexe Arbeit ihrer Schwester zu übernehmen und erkennt langsam aber sicher ihren wirklichen Wert.
Celia mochte ich unheimlich gerne, da sie zwar zumindest zu Beginn der Inbegriff von Verklemmtheit war, sich jedoch im Laufe der Geschichte sehr stark weiterentwickelt hat und mich auch total überraschen konnte.
Bo fand ich etwas seltsam, aber an sich war er ein sehr cuter und aufmerksamer Love Interest.

Die Umsetzung:

Ich liebe jede Art von Wissenschaftsromance und dieses Buch wirkte einfach perfekt. Ich hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, da ich lieber in der Ich-Perspektive lese und mich deshalb erstmal ein bisschen eingewöhnen musste, jedoch haben es mir die Sichtweisen von Elsie und Celina schnell relativ einfach gemacht in ihre Geschichten einzutauchen.
Dass Setting in Berlin fand ich ausnahmsweise auch mal echt cool, da ich viele Schauplätze der Geschichte dieses Jahr selbst, das erste Mal besucht habe und die Geschichte meinen Eindruck von der Stadt auch sehr gut widerspiegelt.
Was mir direkt zu Beginn aufgefallen ist, ist, dass die Geschichte sich nicht wie im Klappentext nur um Elsies Leben dreht, denn Celina hat ihre eigene Sicht und auch ihr Leben und ihre Liebesgeschichte hat sehr viel Raum in dem Buch.
Anfangs war ich sehr verwirrt und etwas skeptisch dem gegenüber, mit der Zeit fand ich es jedoch echt toll. Die Liebesgeschichten waren meiner Meinung nach auch mehr Bonus und die Beziehung der Schwestern und wie sich beide Entwickelten lag stark im Vordergrund.
Ich mochte es hier tatsächlich sehr, unter anderem hat mich eine Szene zwischen den Schwestern auch ein bisschen zu Tränen gerührt. Das Wissenschaftsthema würde übrigens echt super in das Buch integriert und ich hatte unheimlich viel Spaß beim Lesen.

Mein Fazit:

Ich liebe die starken weiblichen Protagonisten, dass das Buch die Geschichte von zwei relativ verschiedenen Schwestern erzählt, welche sich wieder näher kamen, dass beide jemanden finden und vor allem, dass hier Wissenschaft und Forschung ebenfalls große Themen sind. Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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