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Mii_Mii

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.04.2026

Zweite Hälfte hammer spannend

Unmasking Billionaires’ Row
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Ich hatte schon lang kein Buch mehr, was mich so überrascht hat. Als ich anfing zu lesen war ich sehr skeptisch und die Geschichte nicht überzeugen, ich wusste nicht worauf es hinauf läuft und der Anfang ...

Ich hatte schon lang kein Buch mehr, was mich so überrascht hat. Als ich anfing zu lesen war ich sehr skeptisch und die Geschichte nicht überzeugen, ich wusste nicht worauf es hinauf läuft und der Anfang war ziemlich dünn. Aber ich bin dran geblieben und letztendlich konnte mich das Buch in seinen Bann ziehen.
Kathinka Engel hat es geschafft, dass die Spannung und die Atmosphäre perfekt einzufangen. Dort wo ich abgebrochen hätte hat sie mich weiter lesen lassen. Sie hat mich mit ihrem Schreibstil gefesselt.
Besonders die erste Hälfte der Geschichte fand ich nicht so spannend. Es war ein sehr langsamer Einstieg, aber besonders durch den Prolog wird das Interesse geweckt. Aber auch durch die Perspektiven von ‚Er‘ hat mich zum weiterlesen bewegt. Es hat spaß gemacht mitzurätseln wer ‚Er‘ ist oder was hinter der ganzen Geschichte steckt. Es haben sich einige Fragen im Kopf und ich freue mich schon auf Band zwei.
Die Charaktere fand ich anfangs auch nicht beeindruckend, aber als es tiefer ging, gefielen sie mir immer besser. Ich mochte es Kit zu begleiten, wie sie die Wahrheit aufdecken möchte und auch die Figuren drumherum haben mein Interesse geweckt, durch ihre verschiedenen Arten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass ich den Anfang nicht so stark fand, aber besonders die zweite Hälfte empfand ich als besonders stark. Es müssen noch einige Fragen gestellt geklärt werden und darauf freue ich mich schon, wenn Band zwei da ist.

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Veröffentlicht am 23.03.2026

Hat mir gefallen

100 Things I Hate About You
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Abgesehen von der tollen Gestaltung von '100 Things I Hate About You' hat mich das Buch von Jella Benks positiv überrascht. Es war mein erstes Buch von ihr und ich würde nach diesem Buch auch mehr von ...

Abgesehen von der tollen Gestaltung von '100 Things I Hate About You' hat mich das Buch von Jella Benks positiv überrascht. Es war mein erstes Buch von ihr und ich würde nach diesem Buch auch mehr von ihr lesen wollen. Ihr Schreibstil war dafür verantwortlich, dass ich relativ schnell mit dem Buch durch war.
Wir treffen auf Alex und Amanda, sie können sich gegenseitig nicht ausstehen und das schon seit ihrer Kindheit.
Fange ich mit Amanda. Ich liebe es, wie sie für Sachen brennt, aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie sich in Dinge reinsteigert. Stichwort: Hass auf Alex. Und ich bin ehrlich, ich mag ihren Job nicht, größtenteils fand ich ihren Job frustrierend und nervig. Aber ich fand es sehr interessant, wie ihr Job ihr Privatleben beeinflusst und wie weit alles verstrickt ist. Ihre Entwicklung zum Ende hin, fand ich sehr gut, aber das hätte ein wenig schneller gehen können.
Meine Lieblingsfigur war tatsächlich Alex und ich hätte gerne noch mehr von ihm gelesen.
Ein Punkt der mich irgendwie gestört hat war das Verhalten der beiden. Es gab Szenen, da hat man das Gefühl gehabt, dass die Protagonisten mehr Teenager sind und nicht junge Erwachsene, besonders was die Geheimnistuerei angeht.
Im großen und ganzen hat mir das Buch gefallen, besonders als Unterhaltungsfaktor. Aber ich fand es auch gut, dass man die Schattenseite über Amandas Job mitbekommt. Das Buch würde ich empfehlen und ich würde auch den nächsten Band lesen.

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Rebecca Yarros schafft es immer wieder

In the Likely Event – Bis wir uns wiedersehen
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Mit 'In the Likely Event' hat es Rebecca Yarros wieder einmal geschafft. Ob Fantasy oder Liebesroman, sie konnte mich mit ihren Büchern immer überzeugen und so auch hier wieder. Ihr Schreibstil ist war ...

Mit 'In the Likely Event' hat es Rebecca Yarros wieder einmal geschafft. Ob Fantasy oder Liebesroman, sie konnte mich mit ihren Büchern immer überzeugen und so auch hier wieder. Ihr Schreibstil ist war hier wieder sehr gut, er war angenehm und leicht.
Besonders den Anfang und das Ende fand ich sehr stark, aber leider wirkte der mittlere Teil langgezogen, dementsprechend war die Spannung in dem Teil nicht so hoch.
Den Aufbau fand ich toll. Die Aufteilung zwischen den Perspektiven der Protagonisten und den Kapiteln in der Vergangenheit war sehr gut gewählt.
Das kennenlernen von Izzy und Nate startet turbulent und ist mal eine ungewöhnliche Abwechslung zu den anderen kennenlernen und wir dürfen die ganzen 10 Jahre des kennens mitbegleiten und verfolgen.
Zudem war es auch schön zu lesen, dass sie nach all den Jahren wieder zu einander gefunden haben und auch ihren Weg gefunden haben, auch wenn der Weg sehr Spannungreich zwischen den beiden war, durch die verschiedensten Faktoren. Auch das Setting war ungewöhnlich, aber auch wieder eine Abwechslung.
Es gab Momente die haben mein Herz gebrochen, es gab viel Drama und manchen Stellen zu viel und ganz viele Gefühle und Emotionen.
Das Buch hat mir schöne Lesestunden bereitet und ich habe wieder gemerkt, dass ich die Bücher von Rebecca Yarros gerne lese. Das Buch kann ich jedem Empfehlen.

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Veröffentlicht am 18.01.2026

Ängste überwinden

Life's Too Short
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Ich muss ehrlich gestehen, ein Punkt im Cover triggert mich schon, was schon irgendwie lustig ist. Wenn man die Figuren betrachtet, fällt auf, dass die männliche Figur keinen Bart trägt, aber der Protagonist ...

Ich muss ehrlich gestehen, ein Punkt im Cover triggert mich schon, was schon irgendwie lustig ist. Wenn man die Figuren betrachtet, fällt auf, dass die männliche Figur keinen Bart trägt, aber der Protagonist im Buch schon.Abgesehen davon wirkt das Cover sehr farbenfroh, aber davon man sich auch nicht täuschen lassen, denn es geht tiefer, als man denkt.
Wir haben es mit der Reisebloggerin Vanessa zu tun, Sie lebt je Leben, als wäre es ihr letzter und erfreut sich an den kleinen Dingen im Leben. Denn ihre Vergangenheit ist geprägt von Unsicherheiten, von der Familie bis zur Zeit. Aber auch ihrer Spontanität wurde Grenzen gesetzt, als sie sich um das Baby ihrer Halbschwester kümmern muss. Auf der anderen Seite steht der erfolgreiche Anwalt Adrian. Er lebt praktisch die Arbeit und hat wenig Interesse an Spontanität.
Ich finde es toll, wie Adrian und Vanessa eine Einheit werden, sie ergänzen sich und werden zu einer Familie. Jeder hat dennoch seine Päckchen zu tragen und die Entwicklung der beiden ist sehr beeindruckend und erfordert sehr viel Mut. An manchen Stellen konnte ich die Handlungen nicht ganz nachvollziehen und die Kommunikation der Figuren ließ manchmal zu wünschen übrig, besonders was die Gefühle anging oder das direkte ansprechen von Problemen.
Ich finde es sehr beeindruckend, wie Abby Jimenez wichtige Themen in ihre Geschichten unterbringt und dass es immer andere Themen sind. Hier ist es besonders die Krankheit ALS. Ich finde es interessant, wie Abby Jimenez die Krankheit einarbeitet und wie die verschiedenen Figuren damit umgehen. Aber auch andere Krankheiten finden ihren Platz in dem Buch. Und ich finde, es macht nachdenklicher.
Mir hat das Buch gefallen und hat wieder beweisen, warum ich die Bücher von Abby Jimenez so gerne lese.Sie zeigen wichtige Thematiken, sind gut geschrieben. In ihren Büchern konnte ich mich bisher immer fallen lassen und so auch hier.

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Veröffentlicht am 18.01.2026

Sunshine & Cowboy

Dust & Dreams
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Sunshine & Cowboy

Das Cover stimmt schon passend in die Geschichte ein und passt auch dazu. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.
„Dust & Dreams“ war mein erstes Buch von Melanie Thiele und ich ...

Sunshine & Cowboy

Das Cover stimmt schon passend in die Geschichte ein und passt auch dazu. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.
„Dust & Dreams“ war mein erstes Buch von Melanie Thiele und ich werde auch ihr nächstes Buch lesen. Für mich war das Buch leicht und flüssig zu lesen, ich konnte meine Gedanken abschalten und in dem Buch ein tauchen. Die Autorin hat nicht nur zwei tolle Protagonisten erschaffen, in welche man sich verlieben kann. Sie hat eine ganze Kleinstadt geschaffen, welche eine Familie ist, wenn es darauf ankommt und zusammen hält. In Copper Creek kann man sich durchaus wohlfühlen.
Beide Protagonisten haben mich beeindruckt. Hazel, weil sie den Mut hat, sich von der Vergangenheit zu lösen und versucht ihren Traum zu erfüllen, auch wenn es heißt mitten in der Stadt Cooper Creek liegen zu bleiben und erstmal als Nanny durch zu starten, mit ihrem frisch gewonnen Huhn T-Rex.
Wyatt finde ich beeindruckend, weil er alles für die Kinder tut und trotzdem durchhält, obwohl in Gefühlt ganz Copper Creek hasst. Er lässt die Gefühle zu und das mit Hazel fühlt sich wie ein Traum an.
Das einzige was ich zu bemängeln hätte, wären die letzten Kapitel. Es geht schlag auf schlag, so dass ich das Gefühl hatte mir entgeht etwas.

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