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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.03.2026

Gar nicht meins

Eine Maus namens Merlin
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„Eine Maus namens Merlin“ konnte mich leider nicht überzeugen. Die Geschichte ist insgesamt sehr langweilig und zieht sich unnötig in die Länge. Ein großes Problem dabei ist die starke Detailverliebtheit: ...

„Eine Maus namens Merlin“ konnte mich leider nicht überzeugen. Die Geschichte ist insgesamt sehr langweilig und zieht sich unnötig in die Länge. Ein großes Problem dabei ist die starke Detailverliebtheit: Viele Szenen werden so ausführlich beschrieben, dass der Lesefluss darunter leidet und kaum Spannung aufkommt. Es wird wirklich im Detail beschrieben was Helen die ganze Zeit tut. Sie lässt heisses Wasser ein und putzt das Plastik erst von vorne dann von hinten. Dann wiederholt sie den Prozess noch viermal. Um mal ein Beispiel zu nennen.

Zusätzlich wirken zahlreiche Passagen wiederholt, wodurch sich das Buch noch zäher anfühlt. Statt die Handlung voranzubringen, verliert sich die Geschichte immer wieder in Kleinigkeiten, die wenig zur eigentlichen Entwicklung beitragen.

Die Figur Merlin bietet zwar grundsätzlich Potenzial, doch dieses geht in den vielen ausschweifenden Beschreibungen unter. Dadurch bleibt die Geschichte flach und wenig mitreißend.

Fazit: Durch die übermäßigen Details, Wiederholungen und die insgesamt schleppende Erzählweise wird „Eine Maus namens Merlin“ schnell ermüdend. Leider kein Buch, das ich weiterempfehlen würde.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Enttäuschend

Memories So Golden Like Us (Blue Eternity 2)
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Nachdem ich von gabriella mein erstes Buch Moments so blue like our love gelesen und geliebt habe, war klar der zweite teil darf auch nicht fehlen. Hier treffen wir Blair und Connor wieder.

Blair ...

Nachdem ich von gabriella mein erstes Buch Moments so blue like our love gelesen und geliebt habe, war klar der zweite teil darf auch nicht fehlen. Hier treffen wir Blair und Connor wieder.

Blair ist nach dem Tod ihres Bruders in ein tiefes Loch gefallen. Sie feiert und schläft gefühlt mit jedem der ihr über den Weg läuft.

Ihre Eltern möchte sie aus dem tiefen Loch holen und schicken sie nach St ives dort soll sie sich wieder der Malerei widmen. Connor soll sie dabei Filmen.

Beide schleichen Wochen und Monate Um einander rum. Ein ewiges Drama. Es folgen wiederholungen von Blair ständigen selbstzweifeln bis zum umfallen. Es ist einfach nur langatmig und langweilig und keinesfalls so bewegend wie Band 1 der mir wirklich das Herz gebrochen hat... Zwischenzeitlich wollte ich sogar 2 mal abbrechen, habe ich mich aber gezwungen es zu ende zu lesen... es passiert eigentlich nix. Nur an den Haaren herbei gezogenes Drama

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Veröffentlicht am 30.09.2025

nicht meins

Zeitbrand: Genesis
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Eigentlich hat mich die Inhlatsangabe sowie das Cover und die ganze Idee total mitgenommen:
Rhea will die Krone Thalmarks. Nicht aus Pflicht, sondern aus Trotz. Sie muss sich – und ihrem toten ...

Eigentlich hat mich die Inhlatsangabe sowie das Cover und die ganze Idee total mitgenommen:
Rhea will die Krone Thalmarks. Nicht aus Pflicht, sondern aus Trotz. Sie muss sich – und ihrem toten Großvater – beweisen, dass auch eine Frau an der Spitze des Reiches stehen kann.

Der Schattenagent Leycon hat einen letzten Auftrag: Rhea und ihren Drachen auslöschen. Nicht sein erstes Attentat, das gleich drei Leben kosten wird. Aber ihm ist kein Preis zu hoch, wenn es den Feind schwächt.

Zwischen den beiden: einfache Menschen. Ein Liebespaar. Viele Leben, die für Ziele anderer geopfert werden. Und am Horizont: nicht nur ein Krieg, sondern das letzte Gericht.

Jedoch bin ich nicht in die Geschichte reingekommen. Ich fand die darstellung auf den ersten Seiten von diesen Gutmenschen, der gefühlt schon die halbe Meschheit in 5 Sätzen bekehrt und hilft, einfach viel zu viel.
aber auch die Geschichte an sich war mir dann zu altbacken geschrieben und stellenweise viel zu grausam.
Das mag ich leider nicht.
Im Vorwort wird schon erwähnt dass der Autor doch sehr polarisiert.

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Veröffentlicht am 16.05.2025

das war nichts

Als ich dich traf
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Ich habe bereits 3 Bücher von der Autorin gelesen und habe mich sehr auf das neue Buch von ihr gefreut.
Leider ist es nicht mal im Ansatz wie seine Vorgänger.
Die Geschichte hat irgendwie keinen ...

Ich habe bereits 3 Bücher von der Autorin gelesen und habe mich sehr auf das neue Buch von ihr gefreut.
Leider ist es nicht mal im Ansatz wie seine Vorgänger.
Die Geschichte hat irgendwie keinen roten Faden, sie plätschert so dahin und eine richtige zusammenhängende Geschichte ist es leider auch nicht.
Wir springen immer zwischen dem aktuellen Leben von Daphne und früheren Liebesgeschichten, diese werden aber nicht zeitlich zum Kapitelbeginn angegeben. gerade noch in einer Romanze vor 3 Jahren, plötzlich ein Zeitsprung und wir sind wieder in der aktuellen Beziehung.

Die ganzen Beziehungen werden nur kurz angerissen. Es fehlt an Tiefe der Charaktere.
Es hat mich oft an Sex and the City erinnert. Vorallem wenn sie ihre Outfits beschrieb.

Das Ende wird mit einen Schlag dramatisch. Ohne Vorwarung erfahren wir Daphnes tragisches Geheimnis....

Gefühlt las es sich wie ein Skript. Auch die Dialoge waren teilweise nur angedeutet und liesen viel Interpretationsraum.

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Veröffentlicht am 17.04.2025

nicht überzeugend

Der Junge aus dem Meer
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Ich hatte bei diesen Buch immer the light between the ocean im Kopf und ich liebe diese Buch. Vielleicht war hier die Erwartungshaltung doch etwas zu hoch.

Der Handlungsort ist eines meiner ...

Ich hatte bei diesen Buch immer the light between the ocean im Kopf und ich liebe diese Buch. Vielleicht war hier die Erwartungshaltung doch etwas zu hoch.

Der Handlungsort ist eines meiner absoluten Lieblingsländer... Es versprach gut zu werden.

Ich bin leider weder mit der Handlung noch mit den vielen Charakteren zurechtgekommen.

Nun zur Geschichte. Ambrose findet ein Kind in einen Fass. Die Kunde wird im ganzen Dorf verbreitet und jeder möchte das Kind einmal zu sich nehmen.

Letzendlich nehmen sich Ambrose sowie seine Ehefrau dem Kind an und er bekommt endlich einen Namen. Er heißt Brendon.

Der leibliche Sohn tut sich sehr schwer mit der neuen Situation.
Wir erleben wie Brendon sich zum Medium für das ganze Dorf ausspricht.

Ich finde die Entwicklung und Geschichte nicht sehr rund.

Auch den Erzählstil fand ich irgendwie sehr schleppend

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