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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2026

Erfrischendes Wissen rund um die Songs von Taylor Swift

Taylor's Version
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Ich persönlich habe die Musik von Taylor Swift relativ spät (mit der Eras Tour, die ich live erleben durfte) entdeckt. In relativ kurzer Zeit konnte ich mir jedoch viel Wissen aneignen, bin im Herzen immer ...

Ich persönlich habe die Musik von Taylor Swift relativ spät (mit der Eras Tour, die ich live erleben durfte) entdeckt. In relativ kurzer Zeit konnte ich mir jedoch viel Wissen aneignen, bin im Herzen immer noch ein Swiftie und war wirklich sehr auf dieses Buch sehr gespannt.
„Taylors Version“ von Stephanie Burt beschäftigt sich mit dem Werk und der kulturellen Bedeutung von Taylor Swift – insbesondere damit, wie sie ihre Musik und ihr Image im Laufe ihrer Karriere selbst neu definiert hat. Das Buch beleuchtet dabei sowohl die künstlerische Entwicklung als auch die gesellschaftliche Wirkung ihrer Songs.
Mir hat der Schreibstil relativ gut gefallen wenn auch oft sehr analytisch und mit komplexen Zusammenhängen.
Das Buch ist thematisch aufgebaut: beginnend vom ersten Debüt Album an und verschiedene Aspekte von Taylors Karriere werden gezielt beleuchtet.
Für ein Sachbuch ist die Spannung überraschend gut. Manchmal gibt es aber auch Passagen, die sich etwas ziehen, besonders wenn sehr detailliert analysiert wird.
Insgesamt ist „Taylors Version“ ein interessant geschriebenes Buch, dass Fans von Taylor Swift sowie kulturinteressierte Leser:innen ansprechen könnte. Wer sich für Popkultur, Musikentwicklung und Künstleridentität interessiert, wird hier sehr gut unterhalten.
Ein großes plus auch für den wunderschön gestalteten Farbschnitt, das Buch macht an sich einen sehr hochwertigen Eindruck.
4,5 von 5 Sterne ⭐️ von mir.

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Veröffentlicht am 23.03.2026

Unglaublich spannend mit Tiefe

Voices. Ich kann euch hören
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Ein Psychothriller über eine Frau, die im eigenen Körper gefangen ist, verzweifelt versucht, sich zu erinnern – und dabei ein gefährliches Geheimnis aufdecken muss… alleine der Klappentext und das Cover ...

Ein Psychothriller über eine Frau, die im eigenen Körper gefangen ist, verzweifelt versucht, sich zu erinnern – und dabei ein gefährliches Geheimnis aufdecken muss… alleine der Klappentext und das Cover machen schon wirklich neugierig!
Die Handlung entwickelt sich spannend und hält einige überraschende Wendungen bereit, sodass es mir leicht viel, weiter zu lesen. Auch die psychologischen Aspekte und die Frage, wem man vertrauen kann, sind super spannend geschrieben.
Manche Entwicklungen sind zwar etwas vorhersehbar, trotzdem überwiegt die Spannung deutlich. Es wird abwechselnd aus Tamsins Perspektive sowie aus der ihres Mannes erzählt. Die Charaktere wurden gut zur Geltung gebracht.
Mein Fazit: Ein packender Thriller und Pageturner mit ungewöhnlichem Konzept und intensiver Stimmung – absolut lesenswert. ⭐ 4,5/5

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Veröffentlicht am 22.11.2025

Spannend, Spicy und Lesenswert!

Kiss of the Basilisk - Verführerisches Gift
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„Kiss of the Basilisk" hat mich komplett überrascht.
Die Welt ist atmosphärisch dicht, düster, aber zugleich verführerisch. Die Autorin schafft es tatsächlich, Mythologie, Magie und Romance gut zu vereinen. ...

„Kiss of the Basilisk" hat mich komplett überrascht.
Die Welt ist atmosphärisch dicht, düster, aber zugleich verführerisch. Die Autorin schafft es tatsächlich, Mythologie, Magie und Romance gut zu vereinen. Das Buch hat auch viel mehr spice als erwartet, trotzdem gut dosiert. Am Anfang hat mich das natürlich etwas abgeschreckt, aber die Geschichte und Spannung war super geschrieben, sodass ich das Buch nicht weg legen wollte.
Ein paar Nebenfiguren bleiben leider teilweise etwas blass, stört mich aber hier kaum.
Ein packender, verführerischer Fantasy-Romance-Roman mit der richtigen Portion Spice - kann ich also mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
4,75/5 Sterne

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Gänsehaut mit Sci-Fi Elementen

REM
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Schon das Cover sprang mir direkt ins Auge: düster und unheimlich: das hat bei mir definitiv Gänsehaut erzeugt. An diesem Buch wäre ich ganz sicher kein zweites Mal vorbeigelaufen!
Die Handlung nimmt ...

Schon das Cover sprang mir direkt ins Auge: düster und unheimlich: das hat bei mir definitiv Gänsehaut erzeugt. An diesem Buch wäre ich ganz sicher kein zweites Mal vorbeigelaufen!
Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf, wirkt jedoch von Kapitel zu Kapitel stellenweise etwas wirr. Ich hatte manchmal das Gefühl, die Kapitel gehören nicht zueinander. Dennoch hat mich der Schreibstil dazu bewegt, immer weiterzulesen. Zu Beginn präsentiert sich die Geschichte als klassische Horrorstory mit viel Spannung. Im Verlauf schleichen sich dann mehr Science-Fiction-Elemente ein.
Zu den Charakteren konnte ich zwar keine tiefere Verbindung aufbauen, dennoch sind sie gut beschrieben. Die Handlung selbst ist definitiv außergewöhnlich und stellenweise abgedreht. Dranzubleiben hat sich aber gelohnt: Das Ende war überraschend und unvorhersehbar – auch wenn es mich mit einigen offenen Fragen zurückgelassen hat.
Trotz kleinerer Kritikpunkte hat mich das Buch gut unterhalten.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Spannender Roman

Das Buch der Schuld
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Der Roman „Das Buch der Schuld“ von Catherine Chidgey spielt in einem alternativen England des Jahres 1979: Drei Waisenkinder wachsen abgeschottet in einem Heim auf und beginnen nach und nach zu hinterfragen, ...

Der Roman „Das Buch der Schuld“ von Catherine Chidgey spielt in einem alternativen England des Jahres 1979: Drei Waisenkinder wachsen abgeschottet in einem Heim auf und beginnen nach und nach zu hinterfragen, warum ihr Leben so streng kontrolliert wird. Als einer von ihnen Regeln bricht, kommen nach und nach dunkle Wahrheiten ans Licht.
Der Schreibstil ist schon zu Beginn ruhig aber dennoch so, dass ich immer weiter lesen wollte. Durch Andeutungen statt klaren Erklärungen erzeugte es eine dichte Atmosphäre. Auch die Handlung an sich entfaltete sich eher langsam, was bei fast 500 Seiten auch ok ist. Vieles wirkte rätselhaft und ich wollte mit jedem Kapitel wissen, was es mit den Geheimnissen rund um die Kinder im Waisenhaus auf sich hat. Die Geschichte ist dabei weniger von Action geprägt, dafür aber psychologisch intensiv und gedanklich fordernd. Fragen wie „Warum müssen sie Medikamente nehmen?“ oder „Was wird ihnen verheimlicht?“ treiben die Handlung an.
Dabei fand ich Teile der Geschichte aber auch etwas lang gezogen, die Spannung hat mir an manchen Stellen einfach gefehlt.
Fazit:
Ein ruhiger, literarisch anspruchsvoller Roman mit dystopischen Elementen, der mich durch die psychologische Tiefe überzeugt hat.

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