Profilbild von Eternal-Hope

Eternal-Hope

Lesejury Star
offline

Eternal-Hope ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Eternal-Hope über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2026

Die Verflechtung von Psychoanalyse und Ideengeschichte

Die Couch kennt keine Tabus
0

Der Psychiater und Psychoanalytiker gibt in diesem Buch einen spannenden Überblick über die Verflechtungen zwischen Psychotherapie, Psychoanalyse, Philosophie, Religion und Ideengeschichte. Er widmet sich ...

Der Psychiater und Psychoanalytiker gibt in diesem Buch einen spannenden Überblick über die Verflechtungen zwischen Psychotherapie, Psychoanalyse, Philosophie, Religion und Ideengeschichte. Er widmet sich der Frage, wofür Selbsterkenntnis überhaupt gut sein könne und worauf diese in der Menschheitsgeschichte zurückgehe, betrachtet Parallelen zwischen Psychotherapie und Schamanismus und vieles mehr.

Jedes Kapitel beginnt mit einer Falldarstellung, die dann mit verschiedenen Ideen aus dem Gedankenschatz verschiedenster Disziplinen verflochten wird: so geht es etwa um psychische Thematiken, die schon in der Bibel oder in den Mythen der alten Griechen ihre Spiegelungen finden, um Ideen zur Erziehung von Rousseau in der Neuzeit, um griechische Philosophen, Augustus, der für lange Zeit die Richtung der christlichen Religion definierte, andere, die vergessen worden sind, aber auch um Sigmund Freud, C.G.Jung, Breuer, Anna Freud und viele andere. Es ist interessant, wie sich aktuelle Fälle mit so viel humanistischem Wissen verbinden lassen.

Das Buch liest sich unterhaltsam und inspirierend und seine besondere Stärke liegt darin, die Verbindungen zwischen verschiedenen Disziplinen aufzuzeigen und damit deutlich zu machen, wie ein umfassendes, interdisziplinäres Wissen dabei helfen kann, grundlegende Fragen, die die Menschen seit Jahrtausenden beschäftigen, zu analysieren.

Wer sich aber von dem Buch eine konkrete, weiterführende Analyse der Fälle der behandelten Patienten und Patientinnen erwartet, dem würde ich eher andere Werke empfehlen, z.B. jene von Irvin Yalom. Denn hier werden viele der Fälle nur angerissen und den meisten Raum nehmen die ideengeschichtlichen Darstellungen ein, die aber nicht so intensiv mit den Fällen verflochten werden, dass man wirklich verstehen könnte, inwiefern diese nicht nur zu einem analysierenden Verständnis der Thematik, sondern tatsächlich zu einer praktischen Besserung der Symptomatik und zur Heilung der Beschwerden beitragen. Insofern ist es eher ein Buch, das bei der Selbsterkenntnis hilft und die eigene Bildung aufzeigen und erweitern kann, als ein praktisch anwendbares Werk, um die Wirkweisen von Psychotherapie besser zu verstehen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2026

Schönes Buch für ältere Kinder oder Erwachsene

Du bist mein Anfang
0

"Du bist mein Anfang" von Octavie Wolters ist ein wunderschön künstlerisch gestaltetes, philosophisches Buch, in dem es um einen kleinen Hasen geht, der auf der Suche nach dem Frühling durch die Jahreszeiten ...

"Du bist mein Anfang" von Octavie Wolters ist ein wunderschön künstlerisch gestaltetes, philosophisches Buch, in dem es um einen kleinen Hasen geht, der auf der Suche nach dem Frühling durch die Jahreszeiten hoppelt und erlebt, wie alles miteinander verbunden ist. Jede Doppelseite besteht aus künstlerisch sehr ansprechenden schwarz-weiß Schnitten von Hasen in der Landschaft, darunter sind jeweils zwei oder drei Zeilen zum Vorlesen oder Selbstlesen.

Mich als Erwachsene spricht das Buch sehr an und ich finde es wunderschön. Meiner knapp 5-jährigen Tochter habe ich es auch vorgelesen und sie hat interessiert zugehört, allerdings scheint es nicht zu ihren absoluten Lieblingsbüchern zu zählen - dafür sind die Botschaften zu abstrakt und philosophisch und vielleicht auch die Bilder zu wenig bunt und ansprechend für ein Kind in diesem Alter.

Ich würde es also eher als tiefgründiges Geschenkbüchlein für ältere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene empfehlen als zum Vorlesen für Kinder im Kindergarten- oder Vorschulalter.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.04.2026

Anspruchsvoll und komplex

Sanditz
0

"Sanditz", der neue Roman des jungen Schriftstellers Lukas Rietzschel, erschließt sich in seiner Komplexität und Fülle den Leserinnen und Lesern nicht einmal so eben im Vorbeigehen. Das umfangreiche Buch ...

"Sanditz", der neue Roman des jungen Schriftstellers Lukas Rietzschel, erschließt sich in seiner Komplexität und Fülle den Leserinnen und Lesern nicht einmal so eben im Vorbeigehen. Das umfangreiche Buch mit vielen Figuren, unterteilt in viele kleine, kurze Kapitel, braucht Zeit, Aufmerksamkeit, teilweise Hintergrundwissen und am besten eine Zweitlektüre, um voll und ganz davon zu profitieren. Sehr empfehlenswert ist es, während der Lektüre immer wieder mal das auf den hinteren inneren Buchklappen abgedrückte Personenverzeichnis zu konsultieren, um sich ein bisschen besser orientieren zu können.

Denn vorgestellt werden uns viele Personen aus der Familie Wenzel/Moschnick aus mehreren Generationen sowie aus deren Umfeld, Freunde und Freundinnen, Partner und Partnerinnen, Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen und weitere Personen aus dem Ort, in mehreren Zeitebenen, die die Zeit der DDR, die Nachwendezeit und die jüngere Gegenwart während Corona-Pandemie und Ukrainekrieg umfassen. Da dauert es schon eine Weile, sich einigermaßen in der Geschichte zurecht zu finden und einordnen zu können, wer wer ist und in welchem Verhältnis zu den anderen Personen steht.

Themen wie offene und verdeckte Kritik am Regime in der DDR, wirtschaftlicher Niedergang in der Wendezeit, Spatensoldaten, Querdenkertum und vieles mehr finden ihren Raum. Rietzschel zeichnet seine Charaktere authentisch und liebevoll, ohne zu stark in Klischees zu verfallen. Er schafft es, ihre Entscheidungen - auch jene, die die Lesenden vielleicht selbst nicht so treffen würden - wertfrei darzustellen, ohne die Personen abzuurteilen, und zeigt auf, dass Menschen eben nicht unbedingt in vorgefertigte Schablonen passen und am Ende durchaus auch überraschen können.

Sehr unzugänglich war für mich persönlich der Einstieg ins Buch mit einem mythologischen Bezug auf die "Krabat"-Geschichte, die ich leider nicht kannte und deren Verbindung zum restlichen Roman sich wohl nur erschließt, wenn man diese kennt, nachliest oder sich näher damit auseinandersetzt. Überhaupt ist das Buch voll von so einigen symbolischen Bezügen, die ein tiefer gehendes Hintergrundwissen oder zumindest eine ausführliche, sorgfältige Beschäftigung damit verlangen, um sie entdecken und entschlüsseln zu können. Dadurch eignet es sich aber besonders gut für gemeinsame Diskussionen oder Lesekreise, die in diesem Fall sehr davon profitieren, auch über einschlägig vorgebildete Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu verfügen.

Es ist also ein ziemlich anspruchsvolles Werk, das trotz der kurzer Kapitel Konzentration erfordert und sich nicht eben so schnell und unterhaltsam nebenbei wegliest. Ich habe gut die Hälfte des Buches gebraucht, um wirklich in die Geschichte reinzukommen, mich einigermaßen auszukennen und die Lektüre wirklich zu genießen. Schafft man es aber, sich darauf einzulassen und dem Buch den nötigen Raum zu geben, gegebenenfalls nebenbei auch einem bisher Unbekanntes zu recherchieren, dann wird man mit einem qualitativ hochwertigen, komplexen und vielschichtigen Buch über die letzten Jahrzehnte in Ostdeutschland, von der DDR über die Nachwendezeit bis zur Gegenwart, belohnt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.03.2026

Neuorientierung einer Frau nach ihrem sanften Fall

Hellere Tage
0

Der neue Roman "Hellere Tage" von Ulrich Woelk schließt thematisch an seinen Vorgängerroman "Mittsommertage" an. Letzteren habe ich allerdings nicht gelesen, ich beurteile also das neue Buch unabhängig ...

Der neue Roman "Hellere Tage" von Ulrich Woelk schließt thematisch an seinen Vorgängerroman "Mittsommertage" an. Letzteren habe ich allerdings nicht gelesen, ich beurteile also das neue Buch unabhängig davon.

Im Zentrum der Handlung steht Ruth, eine etablierte Universitätsprofessorin für Philosophie, die in der letzten Zeit einige Rückschläge einstecken musste: nachdem öffentlich wurde, dass sie als verblendete, radikale junge Frau gemeinsam mit anderen einen Strommast gesprengt hatte, ist ihr Karrierefortschritt ins Stocken geraten, auch wenn sie immer noch über eine sehr gute, etablierte Position verfügt und auch finanziell gut abgesichert und sozial eingebettet und vernetzt ist. Die Ehe mit ihrem Mann Ben ist zu Ende, er ist nun mit einer viel jüngeren Frau zusammen, möchte aber am liebsten immer noch in der ehemals gemeinsamen Wohnung bleiben, auch wenn er sich nicht wirklich leisten kann, Ruth auszuzahlen.

Bens Tochter und Ruths Ziehtochter Jenny, eine junge Frau im frühen Erwachsenenalter, irrt orientierungslos durch das Leben und durch wechselnde Beziehungen, wohnt mit anderen in einem besetzten Haus und ist sich nicht ganz sicher, was es für ihre Beziehung zur Ziehmutter bedeutet, dass diese nun nicht mehr mit dem Vater zusammen ist. Dazu gibt es noch einen sehr alten und dann sterbenden Vater von Ruth, dessen Briefe an einen alten Freund sie liest und die für sie ebenfalls einiges in Frage stellen.

Es geht somit um eine Frau, die eigentlich ganz gut im Leben stand und immer noch vergleichsweise sanft fällt, aber doch in den mittleren Lebensjahren so einiges, was sie als Gewissheiten angesehen hatte, in Frage stellen und sich neu orientieren muss. Das Buch ist - mit ganz wenigen Ausnahmen, in denen zu Jennys Perspektive gewechselt wird - überwiegend aus der Sicht von Ruth geschrieben. Wir erleben die Enttäuschung der Universitätsprofessorin über den Verrat des Ehemannes und die berufliche Degradierung, und ihre zaghaften Versuche, durch sexuelle Abenteuer einen zweiten Frühling zu erleben, sowie ihr Bemühen um das Aufrechterhalten oder Wiederherstellen einer guten Beziehung zu Jenny.

Eingebettet in die Handlung sind viele Themen, die insbesondere in der linksliberalen Szene derzeit eine große Rolle spielen: von der Legitimität zivilen Ungehorsams oder aktiven Widerstands durch Sabotageakte über Fleisch essen oder nicht bis zu verschiedensten sexuellen Orientierungen. Damit reiht sich das Buch perfekt in den aktuellen Zeitgeist ein, stellt zugleich aber auch immer wieder die Frage, wie die porträtierten Personen - und damit in Identifikation mit diesen auch wir als Leserinnen und Leser - sich zu diesen Themen positionieren möchten und was diese Stellungnahme für unsere nahen Sozialbeziehungen bedeutet. Somit ist es sehr geeignet für ein Reflektieren der Zeit, in der wir leben, und der Haltung, die wir selbst zu aktuellen Themen einnehmen möchten.

Das Buch liest sich insgesamt unterhaltsam, leicht und durchaus interessant, auch wenn mir die meisten Charaktere und insbesondere Ruth emotional nicht sehr nahe gegangen sind. Inhaltlich habe ich die Vermutung, dass ich durchaus davon profitieren hätte können, das Vorgängerwerk davor gelesen zu haben, weil sich manches dann vielleicht noch anders eingeordnet hätte. Insgesamt ist das Buch aber natürlich auch als eigenständiger Band gut lesbar und verstehbar.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.03.2026

Wann ist man nicht mehr radikal?

fundamentalös
0

"Fundamentalös" wurde in der englischsprachigen Originalausgabe für die Shortlist des Women's Prize for Fiction nominiert. Die Autorin Dr. Nussaibah Younis ist Friedensforscherin, hat selbst irakisch-pakistanische ...

"Fundamentalös" wurde in der englischsprachigen Originalausgabe für die Shortlist des Women's Prize for Fiction nominiert. Die Autorin Dr. Nussaibah Younis ist Friedensforscherin, hat selbst irakisch-pakistanische Wurzeln, verfügt über jahrelange Erfahrung in der Friedensarbeit im Irak und hat selbst als Beraterin für die irakische Regierung in Deradikalisierungsprogrammen mitgearbeitet. Sie ist selbst streng religiös erzogen worden und hat sich später von der islamischen Religion abgewandt, bezeichnet sich nun als nicht religiös.

Warum erwähne ich das so detailliert in meiner Rezension? Weil es sich zwar um einen fiktiven Roman handelt, bei dem es der Autorin wichtig war, die Leserinnen und Leser mit ihrem Humor auch gut zu unterhalten (was bestens gelungen ist), aber es durchaus auch so einige Parallelen zwischen der fiktiven Nadia und der Autorin gibt.

Die Hauptfigur Nadia stammt nämlich ebenfalls aus einer muslimischen Familie, ist religiös aufgewachsen, hat lange das Kopftuch getragen und als Jugendliche sogar Workshops bei einem charismatischen Prediger besucht (ebenfalls wie die Autorin selbst), der sich später dem IS-Umfeld zugewandt hat. Leicht hätte es also passieren können, dass auch sie verblendet als jugendliche IS-Braut in Syrien oder im Irak gelandet wäre. Doch im Laufe ihres Universitätsstudiums hat sie das freiere Leben schätzen gelernt, das Kopftuch abgelegt, sich von der Religion distanziert und sich in die Welt wilder und freier Sexualität mit Männern und Frauen, Alkohol, Drogen und Partys gestürzt, wodurch es auch zu einem Bruch mit ihrer Mutter und einer jahrelangen Phase ohne Kontakt zur Herkunftsfamilie kam.

Nun hat sie ihr Doktorat beendet, unterrichtet an einer Uni und hat einen Artikel über mögliche Deradikalisierungsprogramme für ehemalige IS-Anhängerinnen und Anhänger geschrieben, der weite Beachtung fand und ihr einen Job im UN-Umfeld im Irak verschafft, bei dem sie insbesondere ausländische Mädchen und junge Frauen, die radikalisiert in den Irak gereist sind, mit Kämpfern verheiratet waren und nun, meist verwitwet, unter schlechten Bedingungen in einem irakischen Lager festsitzen und wieder in ihre westlichen Heimatländer zurückkehren möchten, deradikalisieren und bei der Rückkehr unterstützen möchte.

Voll von Idealismus und mit hohen Erwartungen reist Nadia also in den Irak, muss aber schnell feststellen, dass nicht alles so leicht geht wie erwartet. Auch das Umfeld der internationalen Organisationen ist voll von Korruption und Konkurrenz und nicht alle verfolgen die selben hehren Ziele. Schnell lässt sich sowieso mal nichts bewerkstelligen, die westlichen Länder haben wenig Interesse daran, ihre radikalisierten Bürgerinnen zurückzunehmen (und damit terroristische Aktionen oder Anschläge oder zumindest den Vorwurf, diese in Kauf zu nehmen, zu riskieren) und auch im Irak selbst interessiert sich kaum jemand für das Schicksal dieser Frauen, die sich nach weit verbreiteter Meinung ihre Situation selbst zuzuschreiben haben, auch wenn sie ursprünglich als verblendete Teenager eingereist sind.

Besonders am Herzen liegt Nadia die junge Sara, die so wie sie in Großbritannien aufgewachsen ist und sich mit 15 Jahren dem IS angeschlossen, mittlerweile 19 Jahre alt, verwitwet und Mutter eines kleinen Mädchens ist, das ihr weggenommen wurde und nun bei den Eltern väterlicherseits irgendwo im Irak lebt. Sara ist intelligent und auf eine sarkastisch-zynische Art witzig, doch hat sie wirklich den radikalen Ideologien abgeschworen?

Neben der praktischen Arbeit Nadias im Irak gibt es immer wieder Rückblenden auf Nadias früheres Leben, ihr religiöses Aufwachsen und die Distanzierung von ihrer Religion. Viel Raum nehmen auch ihre wilden sexuellen Eskapaden mit Männern und Frauen ein, sowie ihre Traurigkeit über das Ende ihrer lesbischen, nicht-ausschließlichen Beziehung mit Rosy. Ganz ehrlich, diesen Teil hätte man nach meinem Geschmack auch gut aus dem sonst hervorragenden Buch kürzen können und es hätte mir nichts Wesentliches gefehlt, sondern das Buch hätte dadurch für mich noch an Fokus und Tiefe gewonnen. Offenbar scheint es aber dem Zeitgeist zu entsprechen, dass sehr viele Bücher nun explizite, nicht ausschließlich heterosexuelle Sexualität miteinbauen müssen, vielleicht macht das den Erfolg oder die Auszeichnung durch Buchpreise in diesen Zeiten wahrscheinlicher, ich weiß es nicht.

Abgesehen von diesem Faktor, der mich etwas genervt hat, handelt es sich aber um ein kluges, humorvolles, sehr unterhaltsames und nachdenklich machendes Buch, dem man anmerkt, dass die Autorin sich die Geschehnisse nicht nur komplett ausgedacht hat, sondern diese, auch wenn es sich um einen fiktiven Roman handelt, durchaus auf viel Erfahrung und Wissen basieren. Damit ist es ein originelles Werk zu einem spannenden Thema, das ich gerne gelesen habe und allen, die sich dafür interessieren, jedenfalls empfehlen kann.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere