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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2026

Mega

Spellcaster
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Ich muss sagen, ich hatte eine gewisse Erwartung an Spellcaster, da ich schon andere Bücher von der Autorin kenne und genau deshalb hat mich Spellcaster total überrascht.

Der Einstieg war für mich super ...

Ich muss sagen, ich hatte eine gewisse Erwartung an Spellcaster, da ich schon andere Bücher von der Autorin kenne und genau deshalb hat mich Spellcaster total überrascht.

Der Einstieg war für mich super leicht und ich war direkt in dieser düsteren Akademie Welt drin. Dieses ganze Setting mit Magie, Regeln und dem Gefühl, dass im Hintergrund immer irgendwas lauert, hat mich richtig gepackt.

Was ich aber am meisten mochte, waren tatsächlich die Charaktere.
Paisley ist eine super interessante Protagonistin. Ihre Magie ist eher unberechenbar und genau das sorgt dafür, dass man nie wusste was als Nächstes passiert.

Und dann ist da Logan…
Am Anfang war ich mir bei ihm echt unsicher, wie ich ihn finden soll. Er wirkt distanziert, teilweise fast kalt, aber man merkt ziemlich schnell, dass da mehr dahinter steckt. Gerade dieses angespannte Verhältnis zwischen ihm und Paisley, hat die Dynamik für mich super interessant gemacht.

Zwischen den beiden passiert viel auf dieser unterschwelligen Ebene.
Kein übertriebenes Drama, sondern eher Blicke und Spannungen und genau sowas liebe ich.

Das Buch fühlt sich außerdem deutlich weniger überdreht an als andere der Autorin. Der Humor ist da, aber eher subtil und nicht so „drüber“. Dadurch wirken die Figuren für mich einfach echter und die Story insgesamt runder.

Auch das ganze Thema rund um Paisley Kräfte und diese dunkleren Elemente im Hintergrund fand ich richtig spannend. Man bekommt nicht direkt alle Antworten, sondern entdeckt vieles nach und nach, was dafür sorgt, dass man einfach weiterlesen will.

Für mich war das insgesamt ein richtig starkes Buch, vor allem wegen der Atmosphäre, den Charakteren und dieser unterschwelligen Spannung.

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Veröffentlicht am 23.04.2026

Habe es geliebt

Cheer to the Top (Cheer 1)
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Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich ein Cheerleading-Setting so krass abholen kann, aber dieses Buch hat es geschafft.

Was hier wirklich heraussticht, ist wie intensiv dieser Sport dargestellt ...

Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich ein Cheerleading-Setting so krass abholen kann, aber dieses Buch hat es geschafft.

Was hier wirklich heraussticht, ist wie intensiv dieser Sport dargestellt wird. Es geht nicht nur um ein paar Trainingseinheiten nebenbei, sondern um Vertrauen im Team, Körperkontrolle und Leistungsdruck, das alles hat die Story für mich sehr authentisch gemacht.

Elaina fand ich dabei besonders stark. Sie wirkt nicht perfekt oder „glatt“, sondern bringt ihre eigenen Unsicherheiten und ihren Ehrgeiz mit, was sie total greifbar macht. Man merkt einfach, wie viel Druck auf ihr lastet, sowohl durch den Sport als auch durch andre Themen und genau das hat ihre Entwicklung für mich so nachvollziehbar gemacht.

Auch die Beziehung zwischen den ihr und LJ war alles andere als oberflächlich. Da passiert viel zwischen den Zeilen. Blicke, unausgesprochene Dinge, kleine Momente, die sich langsam aufbauen und genau dadurch wirkt es nicht überstürzt, sondern echt. Diese Entwicklung hat mich beim Lesen komplett abgeholt.

Was ich auch mochte: es gibt nicht nur die „schönen“ Seiten. Gerade im Teamgefüge merkt man, dass nicht alles harmonisch ist. Konkurrenz, Erwartungen und unterschwellige Spannungen spielen eine größere Rolle, als man vielleicht zuerst denkt.

Der Schreibstil hat es mir zusätzlich leicht gemacht, komplett einzutauchen. Ich war super schnell in der Geschichte drin und hatte durchgehend dieses Gefühl, weiterlesen zu müssen, weil immer wieder etwas passiert, das einen neugierig macht.

Für mich war das einfach die perfekte Mischung aus Spannung, Emotionen und einem Setting, das man so nicht oft liest und genau das macht das Buch so besonders.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Traumhaft schön

Blue Sparrow Girls – The Melody of You and Me
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Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich dieses Buch in Worte fassen soll, ohne dass es sich zu klein anfühlt… Blue Sparrow Girls war für mich eine emotionale Achterbahnfahrt von Anfang bis Ende und ...

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich dieses Buch in Worte fassen soll, ohne dass es sich zu klein anfühlt… Blue Sparrow Girls war für mich eine emotionale Achterbahnfahrt von Anfang bis Ende und definitiv ein Highlight.

Was mich hier am meisten gecatcht hat, war der Schreibstil von Laura. Ich liebe ihn sowieso, aber in diesem Buch hat er mich nochmal ganz anders getroffen. So viele Sätze sind mir im Kopf geblieben, so viele Stellen wollte ich festhalten, ich habe wirklich selten so viel in einem Buch markiert.

Die Geschichte rund um Olive und Drew lebt für mich weniger von großen, lauten Momenten, sondern von den leisen, intensiven Gefühlen dazwischen. Es geht um Träume, um Vergangenheit, um Dinge, die einen nicht loslassen und genau das macht die Geschichte so greifbar.

Olive mochte ich unglaublich gern, weil sie sich so echt anfühlt. Sie trägt viel mit sich herum, versucht aber trotzdem, ihren Weg zu gehen und sich nicht davon komplett definieren zu lassen. Diese Mischung aus Stärke und Verletzlichkeit hat sie für mich total besonders gemacht.

Und Drew… ich kann gar nicht genau sagen warum, aber er hat mich einfach total begeistert, eine absolute Green Flag. Zwischen ihm und Olive entsteht so eine ruhige, aber intensive Dynamik, die sich nicht aufdrängt, sondern sich Schritt für Schritt entwickelt.

Was ich auch unglaublich geliebt habe, war das Setting, Nashville wurde hier so unglaublich schön beschrieben und auch die Musik Thematik rund ums Songwriting, die kreative Atmosphäre und die Emotionen, die darin stecken, geben der Geschichte nochmal eine ganz eigene Tiefe.

Die beiden WG‘s und vor allem die Girls WG hatten für mich ein riesiger Wohlfühlfaktor. Diese Found-Family-Vibes geben dem Buch trotz aller Emotionen auch etwas Warmes und Vertrautes.

Ein absolutes Herzensbuch, das mich definitiv noch lange begleiten wird.
Jetzt freue ich mich allerdings erst mal auf Band zwei und zähle die Tage.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

HIGHLIGHT

Tricking A Bad Boy (Sons of Chicago 1)
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Auch wenn ich nicht ganz wusste was mich erwartet habe ich mich sehr auf Tricking a Bad Boy gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an hatte die Geschichte eine totale Sog Wirkung ...

Auch wenn ich nicht ganz wusste was mich erwartet habe ich mich sehr auf Tricking a Bad Boy gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Seite an hatte die Geschichte eine totale Sog Wirkung auf mich und ich konnte das Buch kam aus der Hand legen.

Was mich am meisten gepackt hat, war dieses komplett moralisch Graue. Es gibt hier nicht wirklich richtig oder falsch und genau das zieht sich durch alles, durch die Entscheidungen, die Charaktere und auch durch die Beziehung. Man hinterfragt ständig Dinge und ist sich nie ganz sicher, auf wessen Seite man eigentlich steht.

Nova wirkt am Anfang ziemlich gefasst und so, als wüsste sie genau, was sie tut. Aber je weiter man liest, desto mehr merkt man, dass sie sich selbst vielleicht gar nicht so sicher ist, wie sie nach außen wirkt. Ich mochte, dass sie vieles hinterfragt und nicht einfach blind vertraut.

Bei Dan war es nochmal ganz anders. Er ist nicht unbedingt der Charakter, den man sofort greifen kann. Es gibt viele Momente, in denen er sehr kontrolliert wirkt und fast schon distanziert, und dann wieder Situationen, in denen etwas ganz anderes durchkommt. Dennoch musste man ihn früher oder später einfach ins Herz schließen.

Die Dynamik zwischen den beiden lebt genau von diesem Unsicheren. Vieles fühlt sich wie ein Spiel an, bei dem man nicht genau weiß, wer gerade vorne liegt. Gleichzeitig ist da aber immer wieder diese Anziehung, welche einfach nur unglaublich rübergebracht wurde.

Das Setting mit diesem Gang-/Mafia-Aspekt hat mir wirklich gut gefallen, weil es der Story nochmal mehr Gewicht gibt. Man merkt einfach, dass Entscheidungen hier Konsequenzen haben und nichts wirklich „leicht“ ist.

Für mich war es am Ende wirklich ein Highlight, weil einfach alles zusammengepasst hat: die Charaktere, diese moralisch graue Atmosphäre und vor allem diese konstante Tension, die sich durch das ganze Buch zieht.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

sooooo schön

Ivy League
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Ich sag’s euch ehrlich: Ann-Kathrin Falkenberg schafft es einfach jedes Mal, mich komplett zu überzeugen. Und auch dieses Buch war wieder genau so eins, das mich ab der ersten Seite nicht mehr losgelassen ...

Ich sag’s euch ehrlich: Ann-Kathrin Falkenberg schafft es einfach jedes Mal, mich komplett zu überzeugen. Und auch dieses Buch war wieder genau so eins, das mich ab der ersten Seite nicht mehr losgelassen hat.

Lumen fand ich als Protagonistin richtig stark. Sie hat klare Ziele, weiß, wofür sie arbeitet und lässt sich auch von Rückschlägen nicht direkt unterkriegen. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass bei ihr nicht alles perfekt läuft und genau das hat sie für mich so authentisch gemacht.

Und dann ist da Jackson… ich muss ehrlich sagen, ich fand ihn am Anfang echt unsympathisch. Aber genau das hat ihn auch irgendwie interessant gemacht. Umso spannender fand ich dann aber seine Entwicklung, weil man merkt, dass mehr in ihm steckt, als man am Anfang denkt. Ich bin jetzt schon richtig gespannt, wie es mit ihm in den nächsten Bänden weitergeht.

Die Dynamik zwischen den beiden? Pures Chaos. aber im besten Sinne. Dieses ständige Hin und Her zwischen Konkurrenz, unterschwelliger Anziehung und kleinen Machtspielchen hat mich komplett abgeholt.

Was ich auch richtig mochte, war das ganze Setting. Dieser Leistungsdruck, die Zukunftsängste und dieses Gefühl, sich beweisen zu müssen, das hat der Story nochmal eine ganz andere Tiefe gegeben.

Was ich auch richtig stark fand, war der Suspense-Anteil. Es schwingt die ganze Zeit dieses Gefühl mit, dass mehr hinter allem steckt. Genau dieses unterschwellige Unbehagen hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.

Der Schreibstil war für mich wirklich eine 10/10. Super angenehm, emotional genau richtig und einfach so, dass man immer noch ein Kapitel weiterlesen möchte.

Und das Ende… reden wir bitte nicht drüber 😭 Ich brauche wirklich dringend den nächsten Band.

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