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Veröffentlicht am 27.03.2026

Der Name ist wirklich wunderschön, aber....

Luyánta
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In dem Roman "Luánta" geht es um ein Mädchen was bei einer Bergwanderung mit ihrer Familie einem Pfeifen hinterherläuft. Dabei entfernt sie sich von ihrer Familie und entdeckt dafür die " Unselbe Welt ...

In dem Roman "Luánta" geht es um ein Mädchen was bei einer Bergwanderung mit ihrer Familie einem Pfeifen hinterherläuft. Dabei entfernt sie sich von ihrer Familie und entdeckt dafür die " Unselbe Welt " wo sie die Königin ist. Sie lernt diese magische Welt kennen und erlebt spannende Abenteuer.

Mir hat der Roman so mittelmäßig gefallen. Am Anfang fiel es mir schwer mich zum Lesen aufzuraffen. Die Geschichte war nicht fesselnd. Das wurde ein bisschen besser mit den Seiten. Die Welt, die Albrecht Selge da erschafft ist bezaubernd, hat es aber nicht geschafft mich komplett zu überzeugen. Das gewisse Etwas hat gefehlt, wenn Sie wissen, was ich meine. Der Schreibstil war auch nicht so meins. Geschmackssache, aber für mich gewöhnungsbedürftig. Besonders da die Figuren Wörter wie "Alter", "Bruder" und "Digger" ständig gesagt haben. Das war in dem Zusammenhang, aIso in so einer Fantasygeschichte einfach unpassend. Klar bei Fantasy ist alles erlaubt, aber hier war es leider nicht passend oder lustig. Die Beschreibungen oder Erklärungen waren oft etwas detailliert und verwirrend, und man musste aufpassen, um bei der Sache zu bleiben.
Um aber nochmal zum Schönen zurückzukommen: Ich glaube Albrecht Selge hat ein großes Herz für Fantasy und wirklich eine vielfältige und facettenreiche fantastische Welt geschaffen. Auch das Cover finde ich super gelungen. Im Buch
findet man viele Sachen davon wieder. Es mach neugierig und lässt gleich auf einen Fantasyroman schließen.

Was ich auch interessant fand, war, dass es in den Alpen gespielt hat. Jetzt habe ich ein ganz anderes Bild im Kopf, wenn ich an die Alpen denke, und frage mich: Vielleicht liegt dort wirklich irgendwo eine Unselbe Welt versteckt, wer weiß ;) Nein, aber ohne Scherz, es war wirklich schön wie der Autor die Tiere und Pflanzen miteinbezogen hat und was er daraus gemacht hat.

Insgesamt gebe ich drei Sterne, weil es mich wie gesagt nicht 100%ig überzeugt hat, aber doch ein lesenswertes Buch ist. Empfehlen würde ich es allerdings nur denen, die Fantasy wirklich lieben!

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Veröffentlicht am 09.04.2021

Zwei Mütter - ein Thema

Mama allein zu Haus
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Die Freundinnen Barbara Becker und Christiane Soyke sind durch den Auszug ihrer Söhne in der gleichen Situation. Eben waren sie noch Mütter kleiner Jungs, nun stehen ihnen plötzlich erwachsene Männer gegenüber.

Die ...

Die Freundinnen Barbara Becker und Christiane Soyke sind durch den Auszug ihrer Söhne in der gleichen Situation. Eben waren sie noch Mütter kleiner Jungs, nun stehen ihnen plötzlich erwachsene Männer gegenüber.

Die beiden Autorinnen beschreiben, wie sie mit diesem neuen Rollenverhältnis umgehen und wie sich ihr Leben nach dem Auszug der Kinder verändert. So entsteht eine Mischung aus humorvollen Anekdoten und einer Art Lebensratgeber. Da sind einerseits die witzigen Geschichten, wie die von der Abschlussfeier am Gymnasium und andererseits die Berichte über Wege zur Selbstfindung. Manchmal versinken die Autorinnen dabei im Selbstmitleid, ein anderes Mal sind sie voller Freude über die zurückgewonnene Freiheit. Zwischen diesen Spannungsfeldern bewegt sich der Inhalt. So lustig es ist, über den ersten Besuch in der Studentenbude des Nachwuchs zu lesen, so sehr driftet das Buch stellenweise ab in eine langatmige Auflistung von Ereignissen. Mehr Substanz haben da schon die Geschichten von der Suche nach den neuen Lebenszielen, doch auch da bleibt vieles oberflächlich.

Ein Buch, was polarisiert und sicher seine Leser finden wird, von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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