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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2026

Mit Potenzial nach oben

Die Erhabenen - Liebe, so rot wie Blut
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Amelia ist eine Vampir. Sie lebt im Winter Institut auf einer Insel. Allerdings möchte sie hier ihr Leben auskosten und begibt sich heimlich zu einer Party im Dorf, mit menschlichen Wesen. Sofort fühlt ...

Amelia ist eine Vampir. Sie lebt im Winter Institut auf einer Insel. Allerdings möchte sie hier ihr Leben auskosten und begibt sich heimlich zu einer Party im Dorf, mit menschlichen Wesen. Sofort fühlt sie sich zu Chalan hingezogen, auf den sie dort trifft. Sie endeckt an sich selbst, das sie Gefühle entwickeln kann. Allerdings sollte so etwas nicht sein.Die Welten zwischen dem Institut und der menschlichen Dorfgesellschaft stehen sich gegenüber. Doch plötzlich wird eine junge missbrauchte Frau aus dem Dorf aufgefunden. Man geht davon aus, das die Erhabenen, hinter diesem Überfall stecken. Das Ganze geht viral. Es soll sich hier wohl um ein Ritual handeln, zum anderen soll wohl hier ein Balsam eine bedeutende Rolle spielen, was gefügig macht. Was steckt hier wirklich dahinter?

Der Schreibstil ist flüssig. Die Handlung zeitweise interessant und spannend. Anfangs ist es hier nicht ganz einfach in die Geschichte hinein zu kommen. Hier fällt es mir echt schwer eine Bewertung abzugeben. Als ich mich endlich in der Geschichte eingefunden hatte, musste ich dann auch noch das Buch zur Seite legen. Eigentlich schade, aber es gab einige Zeit, kein Vorankommen in der Geschichte. Dann wird es wieder mal interessant und dann ist die Handlung einfach, nun ja wie soll man es ausdrücken?

Insgesamt, konnte mich diese Geschichte leider nicht fesseln. Aufgrund, das sie zeitweise interessant und spannend ist und auch das Ende, neugierig macht, auf die Fortsetzung, vergebe ich hier wohlwollende 3 Sterne. Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung. Ich bin mir sicher, das auch dieser Roman, seine Liebhaber finden wird. So wie ich hier recherchiert habe, sind die Meinungen sehr unterschiedlich.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Interessant, aber dennoch etwas enttäuscht

Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels
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Hier erfahren wir so einiges über die Geschichte von Angelika, sie war Buchhalterin im Grand Hotel Frohner. Um sich und ihrem Sohn ein schönes Leben zu ermöglichen, beginnt sie damit , Geld abzuziehen. ...

Hier erfahren wir so einiges über die Geschichte von Angelika, sie war Buchhalterin im Grand Hotel Frohner. Um sich und ihrem Sohn ein schönes Leben zu ermöglichen, beginnt sie damit , Geld abzuziehen. Hier erhalten wir eine Zusammenfassung ihres bisherigen Lebens. Eigentlich war sie eine Party- Maus. Sie genießt das Leben. Ihr bisheriges Leben schien nicht ganz eifach zu sein. wenn man hier auch noch die Vorgeschichte betrachtet, schon echt deprimierend. Die Sozialisierung hat sie hier wahrscheinlich auch geprägt. Eine Mutter, mit ständig wechselnden Partnern, eine Freundin, die ein totaler Drogenjunkie ist und auch ihr Partner, der auch den Drogen verfallen ist. Außerdem auch noch eine Demente Mutter, um die sie sich kümmern muss. Sie versucht das beste daraus zu machen. Sie hat jetzt ihren kleinen Sohn und möchte ihm, ein besseres Leben bieten. Hier wird sie dummerweise, vom Hotelbesitzer, darauf aufmerksam gemacht, wie man illegal abrechnen kann und so beginnt der Betrug, aber auch ihr schönes Lesben.


Der Schreibstil wird hier als als einzigartig beschrieben und mit viel Witz, was ich persönlich nur als teilweise so empfinden konnte. Die Geschichte ist schon interessant, allerdings konnte sie mich teilweise garnicht mitnehmen. Angelika scheint mir wirklich eine frustrierte und überforderte Frau zu sein. Das alles kann ich auch noch nachzuvollziehen, denn sie hatte als Kind und Jugendliche kein leichtes Leben. In ihrer Sozialisierung scheit hier einiges verkehrt gelaufen zu sein. Die Protagonisten sind hier leider etwas oberflächig ausgearbeitet worden, denn hier kann man sich leider in die Gedanken und Gefühle nur sehr schlecht hineinversetzen. Emotionen sind hier leider auch kaum spürbar


Sicherlich wird auch dieser Roman sehr viele Liebhaber finden. Vielleicht liegt es hier auch nur an mir, das ich vielleicht diese Geschichte nicht ganz richtig verarbeitet habe.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Ein wichtiges Thema

Hazel sagt Nein
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Hazel zieht mit Ihrer Familie in eine Kleinstadt. Das Leben in New York, können sie sich nicht mehr leisten und ihr Vater erhielt hier ein tolles Job- Angebot. Schon in den Ferien verbrachte sie viel ...

Hazel zieht mit Ihrer Familie in eine Kleinstadt. Das Leben in New York, können sie sich nicht mehr leisten und ihr Vater erhielt hier ein tolles Job- Angebot. Schon in den Ferien verbrachte sie viel Zeit im Schwimmbad, mit ihrem jüngeren Bruder. Hier lernte sie auch schon den Direktor kennen, der ihr sehr nett gegenüber trat. Der erste Schultag, sollte sie hier etwas besseren belehren, denn dieser Mann, war alles andere als nett. Er beordert sie in sein Büro und macht ihr ein unmögliches Angebot. Sie war auserwählt um mit ihm Sex zu haben, denn schließlich, sucht er sich jedes Jahr eine Schülerin aus. Hazel ist entsetzt, aber sie hat den Mut, nein zu sagen. Zuhause angekommen. muss sie es beichten und eine Welle von Kurzschlussreaktionen gerät in Gang. Das war sicherlich keine gute Entscheidung, denn ab jetzt, geht alles nach hinten los. Sie und ihr Bruder sollten es ab jetzt nicht mehr leicht haben in ihrem Leben. Aber vielleicht kann hier die Gerechtigkeit noch siegen.

Die Autorin befasst sich hier mit einem sehr wichtigem Thema. Es geht um sexuelle Gewaltübergriffe. Ich denke auch mal wie hier dargestellt, kommt es immer wieder einmal vor, das Menschen in gehobenen Positionen, ihre Stellung ausnutzen. Anfangs ist die Geschichte sehr interessant und spannend. Allerdings flaut das ganze auch ab. Viele Nichtigkeiten werden sehr lange beschrieben, wie zum Beispiel, die psychische Erkrankung ihrer Mutter, die Vorlesung des Vaters in der Uni. Wichtige Dinge, wie die Sexualstraftaten des Direktors, wird hier nur sehr wenig Betrachtung geschenkt.

Insgesamt schon, ein Roman der zum Nachdenken anregt, aber das ganze ist Geschmacksache. Als negativ empfinde ich, das Hazel, die versteckten Joints ihrer Mutter rauchte und hier, dargestellt wurde, das sie sich wohl fühlte dabei. Ich verstehe auch, das Drogenkonsum in der heutigen Welt normal ist, aber dies hier ehr als positiv darzustellen, fand ich gar nicht gut. Es klingt wie eine Einladung. Mit einer Überarbeitung, hätte dieser Roman, sehr viel Potenzial.

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Veröffentlicht am 29.12.2025

Ein würdiger Abschluss

Gods & Monsters
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Lou, Reid, Beau und Coco sind auf dem Weg in das Chateau de Blanc. Sie müssen sich mit den Verbündeten zusammen tun um Morgane töten zu können. Sie ist die Mutter von Lou. sie ist skrupellos. Doch plötzlich ...

Lou, Reid, Beau und Coco sind auf dem Weg in das Chateau de Blanc. Sie müssen sich mit den Verbündeten zusammen tun um Morgane töten zu können. Sie ist die Mutter von Lou. sie ist skrupellos. Doch plötzlich ist Lou, eine ganz andere. Reid liebte sie, aber jetzt bemerkte er das sie sich verändert hatte. Was war hier passiert? Steckte sie wirklich in einem anderem Körper? Auf ihren Weg dorthin, müssen sie einige Hürden überwinden.

Der Schreibstil ist locker und zeitgemäß, zeitweise auch bildhaft.Die Dialoge sind hier Umgangssprachlich, der heutigen Zeit gestaltet, was sehr ungewöhnlich ist, denn Hexengeschichten spielen sich eigentlich mehr in der Vergangenheit ab. Allerdings sollte man hier unbedingt, die Vorgeschichte kennen. Ich persönlich bin hier leider erst bei Band 3 eingestiegen. Hier ist es allerdings sehr schwierig in die Geschichte einzusteigen. Mir persönlich viel es hier sehr schwer in die Geschichte hineinzufinden. Aber ich bin ein Mensch der jeder Geschichte eine Chance gibt. Hier muss ich zugeben, das ich das Buch auch zur Seite legen musste. Einige Szenen wurden hier, etwas langatmig gestaltet, so das die Spannung verloren geht. Zum Ende hin hin wird das Ganze auch noch einmal interessant. Hier habe ich mir auch schon einige Rezensionen durchgelesen. Leser, die hier die anderen Bände gelesen haben, sind voll auf begeistert. Sie bewerten diesen Roman als sehr gut, andere hingegen, können, wie ich hier nicht wirklich folgen. Ich selber konnte nicht wirklich in die Geschichte hineinfinden. Hier sollte man wirklich, den Hinweis geben, das man alle Bände lesen muss, um diese Geschichte zu verstehen. Hier denke ich aber auch, wer alle Bände kennt, zeigt hier volle Begeisterung, das Ganze ist einfach Geschmacksache.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Etwas enttäuschend

Wir haben gedacht, es wäre für immer
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Lia ist schon ewig mit Beck zusammen, sie dachten immer sie wären für einander bestimmt und würden ihr ganzes Leben gemeinsam teilen. Doch dann verstirbt er an einem plötzlichen Herzstillstand. Lia muss ...

Lia ist schon ewig mit Beck zusammen, sie dachten immer sie wären für einander bestimmt und würden ihr ganzes Leben gemeinsam teilen. Doch dann verstirbt er an einem plötzlichen Herzstillstand. Lia muss jetzt ihr Leben neu gestalten und es fällt ihr sehr schwer. Im Laufe der Geschichte erfahren wir mehr über ihr Leben und von damals, als alles noch in Ordnung war. Wird sie ihr Leben irgendwann wieder genießen können?

Der Schreibstil ist fließend und den Dialogen kann man sehr gut folgen. Die Protagonisten wurden liebevoll ausgearbeitet. Einige Dinge in Lias Leben waren sehr dramatisch und die Autorin versucht auch dies dem Leser herüberzubringen. Zeitweise wirkt das ganze aber nicht rund, denn Emotionen sind hier kaum zu spüren. Die Handlung plätschert am Anfang vor sich dahin. Doch dann wird es doch noch interessant. Ich glaube hier muss jeder Leser selber für sich entscheiden.

Dieses Buch kann man schon weiter empfehlen. Hier kommt es wahrscheinlich darauf an, was der jeweilige Leser erwartet. Mich persönlich konnte das ganze nicht überzeugen, das liegt aber sicherlich dann, das ich schon schwerwiegende Lebenserfahrungen habe. Die ganze Geschichte zeigt einfach zu wenig Emotionen .Man kann nicht nachvollziehen was diese Menschen empfinden. Schade denn dieses Thema hätte sehr viel Potenzial.

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