Platzhalter für Profilbild

schmabbi54

Lesejury Star
offline

schmabbi54 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit schmabbi54 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2026

Der Familie muss man helfen

Tote Vettern erben nicht
0

Bienes Cousin ist offensichtlich ermordet worden. Die Verwandtschaft bittet um Hilfe bei der Aufklärung. Und wieder ist es keine einfache Ermittlungsarbeit für die Detektivin. Ihr Chef und ihre Oma unterstützen ...

Bienes Cousin ist offensichtlich ermordet worden. Die Verwandtschaft bittet um Hilfe bei der Aufklärung. Und wieder ist es keine einfache Ermittlungsarbeit für die Detektivin. Ihr Chef und ihre Oma unterstützen sie dabei nach ihrer Art.

Erneut bietet der Roman eine sehr schöne Unterhaltung. Angenehme und spannende Schreibweise bieten viel Spaß beim Lesen. Ich kann das Buch sehr gerne weiterempfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.03.2026

Katzen als Mordzeugen

Commissario Leone und die Toten von Rom
0

Eine alte Dame, die streunende Katzen auf dem Friedhof versorgt, hört eines späten Nachmittags merkwürdige Geräusche. Es stellt sich heraus, dass nicht weit von dem Futterplatz ein Mann getötet wurde. ...

Eine alte Dame, die streunende Katzen auf dem Friedhof versorgt, hört eines späten Nachmittags merkwürdige Geräusche. Es stellt sich heraus, dass nicht weit von dem Futterplatz ein Mann getötet wurde. Als sie den Friedhof verlassen will, sieht sie dem vermeintlichen Mörder direkt in die Augen. Sie geht nach Hause und meldet sich nicht bei der Polizei, weil sie Angst um ihr Leben hat. Die Ermittlungen der Polizei laufen schleppend. Verdächtige kommen und gehen. Dann gibt es einen zweiten Mord.

Der Roman hat mich sehr gefesselt. Er ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Der Schreibstil ist gut verständlich. Immer wieder wurden italienische Köstlichkeiten an Speisen und Getränken erwähnt. Am Ende gibt es noch Rezepte. Man erfährt einiges über die Geschichte Roms und ein paar italienische Wörter werden immer wieder eingestreut. Mir ist es nicht gelungen, den Mörder zu entlarven, aber am Ende gibt es die Auflösung.

Gerne empfehle ich das Buch weiter, um Lesern angenehme Lesestunden zu bescheren.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.03.2026

Liebe zwischen arm und reich

Villa Rivolta
0

Die Familiengeschichte wird auf zwei Zeitenebenen erzählt. Das Buch beginnt 1979 in Mailand. Tonino, der 14jährige Sohn von Valeria findet in einer Grube eine Wehrmachtspistole, die er mit in die Schule ...

Die Familiengeschichte wird auf zwei Zeitenebenen erzählt. Das Buch beginnt 1979 in Mailand. Tonino, der 14jährige Sohn von Valeria findet in einer Grube eine Wehrmachtspistole, die er mit in die Schule nimmt und dort deswegen Schwierigkeiten bekommt. Seine Mutter fährt daraufhin mit ihm zu Piero, einem langjährigen Freund seit Kindertagen und erzählt auf dem Weg dorthin Tonino ihre Lebensgeschichte.

Piero ist der Sohn aus dem Hause Rivolta, einer wohlhabenden Industriellenfamilie. Valerias Mutter arbeitet in der Villa als Hausangestellte. Die beiden Kinder verbringen ihre Zeit zusammen und verlieben sich ineinander. Alles geschieht heimlich, weil sich diese Freundschaft wegen des Standesunterschiedes nicht schickt. Valeria verliebt sich später in den Arbeitersohn Flavio und Piero übernimmt die Firma und gründet eine Familie.

Auf rund 600 Seiten wird hier eine Familiengeschichte beginnend in den 60ger Jahren erzählt. Der Autor hat eine sehr angenehme einfühlsame Schreibweise. Ich hatte zwar gelegentlich leichte Schwierigkeiten zu folgen, weil manche Themen zu langatmig beschrieben wurden. Aber insgesamt gesehen hat mich die Erzählung mitgerissen, so dass ich am Ende traurig war, dass noch einige Fragen offen waren und es auch keinen richtigen Abschluss gab. Vielleicht beabsichtigt der Autor noch eine Fortsetzung des Romans, worüber ich mich sehr freuen würde.

Gerne empfehle ich den Roman weiter und wünsche allen Lesern genauso angenehme Lesestunden, wie ich sie hatte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.02.2026

Anna kann's nicht lassen

Vino, Mord und Bella Italia! Folge 8: Unheilige Geschäfte
0

Ja, es ist bereits der 8. Band aus dieser Reihe und Anna begibt sich immer wieder in große Gefahr, wenn sie andere retten oder ihnen helfen will. Diesmal fand ich es besonders spannend und aufregend.

Anna, ...

Ja, es ist bereits der 8. Band aus dieser Reihe und Anna begibt sich immer wieder in große Gefahr, wenn sie andere retten oder ihnen helfen will. Diesmal fand ich es besonders spannend und aufregend.

Anna, die mit ihrer Mutter in Deutschland lebte, hat das Haus ihrer Großmutter in Italien geerbt. Eigentlich wollte sie es nur verkaufen, als sie dorthin fuhr, aber sie hat sich wunderbar dort eingelebt, hat viele Freunde gefunden, drei Jobs und auch in Liebesdingen knistert es.

Die Geschichten sind sehr amüsant und sehr spannend geschrieben, je nach Aktion. Ich fühle mit Anna mit, wenn sie mit dem Kommissar Vico ermittelt, der sie immer mehr schätzt. Unterstützt wird sie von einem kleinen Jungen mit Hund, die beide ebenfalls für viele heitere Momente sorgen.

Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band und kann diesen, wie auch die vorherigen, bestens empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2026

Spannung, Spaß und sehr gute Unterhaltung

Hunter B. Holmes - Mord in der besten Gesellschaft
0

Dieses ist der zweite Band mit meinem neuen Lieblings-Ermittlungsteam Hunter und David. Um die Leser nicht auf die richtige Fährte zu bringen, erwähne ich vom Inhalt nichts. Ich kann nur sagen, dass mich ...

Dieses ist der zweite Band mit meinem neuen Lieblings-Ermittlungsteam Hunter und David. Um die Leser nicht auf die richtige Fährte zu bringen, erwähne ich vom Inhalt nichts. Ich kann nur sagen, dass mich die Schreibweise des Autors begeistert, da von allem Etwas dabei ist und die Romane in London spielen, eine Stadt nach meinem Geschmack. Ich fühle mich die ganze Zeit nicht nur als Leserin sondern mittendrin im Geschehen. Man wird automatisch animiert, bei der Mördersuche mit zu rätseln, ja, zu rätseln, denn bei den vielen Verdächtigen muss man entweder sehr viel Gespür und Verstand haben oder man rätselt.

Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und wünsche den Lesern viel Erfolg beim Ermitteln oder auch nicht, denn das ist ja die Kunst des Autors, den Mörder erst ganz zum Schluss zu präsentieren.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere