Vegapunks Übertragung konnte nicht gestoppt werden und so erfährt die Welt eine für die Weltregierung unbequeme Wahrheit.
Gleichzeitig ist die Flucht der Strohhutpiraten im vollen Gange. Wieder einmal ...
Vegapunks Übertragung konnte nicht gestoppt werden und so erfährt die Welt eine für die Weltregierung unbequeme Wahrheit.
Gleichzeitig ist die Flucht der Strohhutpiraten im vollen Gange. Wieder einmal erhalten sie Hilfe von unerwarteter Stelle, doch es wird nicht einfach ,Egghead unbeschadet hinter sich zu lassen.
Werden sie Elban erreichen?
"Abenteuer auf Elban" ist der hundertundelfte Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Der Egghead Arc kommt zu einem spannenden Ende und durch kleine Rückblicke erfahren wir noch einmal, was für ein unvergleichliches Genie Dr. Vegapunk ist!
Es war auch interessant zu erfahren, welche Nachwirkungen die Geschehnisse auf Egghead haben, denn Vegapunk hat da wirklich einige Geheimnisse offengelegt!
Nun geht es aber in Richtung Elban, die Heimat der Riesen und manche der Strohhüte kommen in einer etwas anderen Art an, als sie geplant haben. Ich mochte die Zusammenstellung dieser Truppe richtig gerne, es war irgendwie nostalgisch und der Elban Arc ging direkt spannend los!
Auch hier gab es ein tränenreiches Wiedersehen und schon die ersten Kapitel versprechen eine spannende Geschichte!
Fazit:
Mit "Abenteuer auf Elban" hat Eiichiro Oda den Egghead Arc super zu Ende gebracht und den Elban Arc direkt spannend begonnen!
Ich mochte es, die Strohhüte auf eine neue und so legendäre Insel zu begleiten, von der wir schon so lange wissen und diese endlich erkunden zu dürfen!
Ich freue mich schon sehr auf den Elban Arc und vergebe gute vier Kleeblätter!
Die Riesenkrieger-Piratenbande ist den Strohhutpiraten auf Egghead zur Hilfe gekommen und diese ist auch bitter nötig, denn mittlerweile sind alle Fünf Weisen in den Kampf eingestiegen.
Deren Priorität ...
Die Riesenkrieger-Piratenbande ist den Strohhutpiraten auf Egghead zur Hilfe gekommen und diese ist auch bitter nötig, denn mittlerweile sind alle Fünf Weisen in den Kampf eingestiegen.
Deren Priorität ist es aber, die weltweite Übertragung von Dr. Vegapunk zu stoppen, die der Menschheit die Wahrheit über die leeren hundert Jahre erzählen will.
Welche Wahrheiten verschweigt die Weltregierung?
"Das Wogen einer Ära" von Eiichiro Oda ist der hundertundzehnte Band der One Piece Reihe.
Auch dieser Band beginnt direkt spannend, denn Boogey und Woogey sind mit ihrer Riesenkrieger-Piratenbande auf Egghead eingefallen, um Ruffy zu helfen. Ich liebe es sehr, dass man so altbekannte Charaktere wiedergesehen hat und finde es großartig, dass die Freunde, die die Bande über die Zeit gewonnen hat, auch später immer noch an ihrer Seite stehen.
Das Highlight hier war ganz klar die Botschaft, die Dr. Vegapunk an die Menschheit sendet, denn hier wurden ein paar Wahrheiten offengelegt, von denen nicht wenige sehr überraschend waren!
Manche Aussagen haben wiederum neue Fragen aufgeworfen.
Gleichzeitig gehen auch die Kämpfe auf Egghead weiter, was für ein hohes Tempo gesorgt hat. Ich bin gespannt auf das Finale des Egghead Arcs!
Fazit:
Auch "Das Wogen einer Ära" von Eiichiro Oda hat mir sehr gut gefallen!
Hier fand ich es besonders spannend, dass Dr. Vegapunk mit seiner Übertragung Wissen vermittelt hat, das man so gebündelt selten bekommen hat.
Aber auch die Geschehnisse auf Egghead waren weiterhin spannend und ich freue mich auf das Finale dieses Arcs!
Ich vergebe vier Kleeblätter.
Während die Marine Egghead umzingelt, planen die Strohhüte ihre Flucht von der Insel, aber nicht nur die Marine schickt ihre stärksten Männer, auch die Weltregierung hat noch ein Ass im Ärmel und so müssen ...
Während die Marine Egghead umzingelt, planen die Strohhüte ihre Flucht von der Insel, aber nicht nur die Marine schickt ihre stärksten Männer, auch die Weltregierung hat noch ein Ass im Ärmel und so müssen sie sich mit einem der Fünf Weisen auseinandersetzen.
Wird ihnen die Flucht dennoch gelingen?
"Eine Welt, in der man besser tot wäre" ist der hundertundachte Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Die Geschehnisse auf Egghead spitzen sich zu und Ruffy und seine Bande planen eifrig ihre Flucht, doch die Marine hat hundert Schiffe mit ihren stärksten Männern geschickt, sodass viele Kämpfe entflammen.
Zudem gab es auch einen Zeitsprung in die Vergangenheit, der mich fast noch stärker mitreißen konnte als die Ereignisse auf Egghead!
Wir lernen einen jungen Bartholomäus Bär kennen, begleiten seine Jugend und sehen, wie er aufwuchs. Er ist ein Beschützer, ein ängstlicher Pazifist, der den Schmerz seiner Mitmenschen nur zu gerne auf sich nimmt. Und nicht nur ihn lernen wir besser kennen, auch Jewelry Bonney, seine Ziehtochter begleiten wir durch ihre Kindheit.
Die Geschichte von Bär, Bonneys Mutter Ginny und Bonney selbst konnte mich sehr berühren. Es sind oft die Rückblicke, die mich besonders emotional mitreißen können und auch hier musste ich wieder mal ein paar Tränen verdrücken.
Dennoch bin ich sehr gespannt, wie die Geschehnisse auf Egghead weitergehen, da die Lage sich hier stark zugespitzt hat!
Fazit:
"Eine Welt, in der man besser tot wäre" von Eiichiro Oda ist ein weiterer großartiger Band der One Piece Reihe!
Die Geschehnisse auf Egghead sind richtig spannend und der Rückblick in die Vergangenheit von Bonney und Bär konnte mich dann komplett mitreißen und berühren. Ich musste mal wieder ein paar Tränchen verdrücken und bin sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.
Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter.
Wilhelmina Calloway kann ihr Glück kaum fassen, als sie den Job als Haushaltshilfe im Haus der wohlhabenden Familie Winchester bekommt.
Doch schnell wird ihr Glück auf die Probe gestellt, denn die erst ...
Wilhelmina Calloway kann ihr Glück kaum fassen, als sie den Job als Haushaltshilfe im Haus der wohlhabenden Familie Winchester bekommt.
Doch schnell wird ihr Glück auf die Probe gestellt, denn die erst so freundliche Nina Winchester zeigt ihr wahres Gesicht und macht Millie das Leben zur Hölle.
Wird Millie ihre Zeit im Haus der Winchesters unbeschadet überstehen?
"Wenn sie wüsste" von Freida McFadden ist der erste Band der The Housemaid Reihe, der im ersten Teil aus der Ich-Perspektive von Millie Calloway und im zweiten Teil aus der Perspektive von Nina Winchester erzählt wird.
Millie wurde vor gut einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen und es fällt ihr schwer, in der normalen Welt wieder Fuß zu fassen. Ihren letzten Job hat sie verloren, ebenso ihre Wohnung, sodass sie aktuell in ihrem Auto schläft.
Der Job als Haushaltshilfe bei den Winchesters ist seit langem der erste Schritt in die richtige Richtung, doch schnell macht Nina Winchester Millie das Leben schwer. Sie verwüstet scheinbar absichtlich das Haus, unterstellt Millie Dinge, die sie nie getan hat und ihre Aussagen sind sehr widersprüchlich. Außerdem gehen Gerüchte rum, dass Nina verrückt ist.
Nur Ninas Mann Andrew ist freundlich zu Millie und so fühlt sie sich schnell zu ihm hingezogen, doch sie weiß, dass sie die Finger von ihm lassen sollte.
Die erste Hälfte fand ich ganz nett, aber auch etwas zu ruhig dafür, dass alle so von dem Buch schwärmen.
Dann begann der zweite Teil und ich habe absolut verstanden, warum das Buch so gefeiert wird!
Mit dieser Entwicklung hätte ich nie gerechnet und ab da konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen!
Es war echt richtig spannend und plötzlich wurden Charaktere sympathisch, die man vorher nicht mochte und umgekehrt. Es war nichts so, wie es den Anschein hatte und ich fand es zum Ende hin dann doch richtig gut!
Für mich hätte es vielleicht noch ein Stückchen mehr in die Tiefe gehen dürfen, aber so war es perfekt für zwischendurch!
Fazit:
"Wenn sie wüsste" von Freida McFadden hat mich ganz schön an der Nase herumgeführt!
Die erste Hälfte des Buches fand ich ganz okay, konnte aber die Begeisterung vieler für das Buch nicht nachvollziehen, doch dann begann der zweite Teil und ab diesem Zeitpunkt konnte mich das Buch nicht mehr beiseite legen und ich habe die Begeisterung nicht nur verstanden, sondern gefühlt!
Ich vergebe gute vier Kleeblätter!
Jupiter konnte auf die Erde zurückkehren, doch eine Erkenntnis sorgt dafür, dass sie direkt zurück nach Zodiac möchte.
Allerdings ist der Weg zurück in die Parallelwelt nicht so einfach und auch in Zodiac ...
Jupiter konnte auf die Erde zurückkehren, doch eine Erkenntnis sorgt dafür, dass sie direkt zurück nach Zodiac möchte.
Allerdings ist der Weg zurück in die Parallelwelt nicht so einfach und auch in Zodiac wird sie nicht so begrüßt, wie sie es sich erhofft hatte. Ganz im Gegenteil, denn plötzlich wird Jupiter zur Gejagten.
Wird sie die Wahrheit über ihre Erlebnisse noch rechtzeitig vortragen können?
"Kometenschauer" von Nicole Böhm ist der zweite Band der House of Zodiac Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Jupiter Wilson, König Cyan, dessen Bruder Eryx und des ehemaligen Wächters Nox erzählt wird.
Eineinhalb Wochen sind seit Jupiters Rückkehr aus Zodiac vergangen, sodass der zweite Band fast genau da ansetzt, wo der erste Band geendet hat und ich war auch sofort wieder in der Geschichte drin!
Jupiter weiß, wer sie und Nox am Grenzposten überfallen hat, dass es nicht Keeran war, der dafür jedoch in Gewahrsam genommen wurde. Sie kann nicht einfach untätig in ihr altes Leben auf der Erde zurückkehren, wenn Keeran für etwas bestraft werden soll, was er nicht getan hat, und so sucht sie gemeinsam mit ihrem Halbbruder Adrian einen Weg zurück nach Zodiac, einer Welt, in der ihr allerdings nicht jeder wohlgesonnen ist.
Und so geht auch direkt spannend los, denn nicht nur Jupiter wird gesucht, auch hinter Nox sind die Soldaten her.
Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte durch die vielen Perspektivwechsel etwas schleppend Fahrt aufgenommen hat, aber spätestens als Jupiter und Adrian in Zodiac angekommen waren, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen!
Jupiter ist gewohnt stur und entschlossen. Sie kann einfach nicht untätig herumsitzen, wenn sie weiß, dass ein Unschuldiger zu Unrecht verurteilt werden könnte und so versucht sie alles, um genau das zu verhindern.
Nox hat nach den Ereignissen des ersten Bandes sein Zuhause verloren, denn er kann nicht in das Haus des Ostens zurückkehren. Dafür haben die Geschehnisse gesorgt, ihm aber gleichzeitig auch eine Aufgabe gegeben, denn er möchte mehr über sein Tattoo und auch sein Erbe herausfinden, was ich sehr spannend fand!
Die Perspektiven von Cyan und Eryx waren ebenfalls sehr interessant, wobei Cyan absolut kein Sympathieträger war und er mir fast schon leidtat, weil sein Vater ihn so sehr zerstört hat.
Es war dann auch sehr spannend, Einblick in Eryx' Pläne und Gedankenwelt zu bekommen, wobei er wie Cyan teilweise echt skrupellos war.
Ich mochte die Charaktere insgesamt echt gerne, auch weil sie so verschieden und vielschichtig waren!
Wir lernen hier altbekannte Charaktere aus dem ersten Band besser kennen. Mir hat es beispielsweise gefallen, dass Adrian seine Schwester nach Zodiac begleitet hat, aber wir lernen auch neue interessante Charaktere kennen.
Auch die Welt wird im zweiten Band runder und es gab so viele tolle neue Orte zu entdecken!
Im ersten Band haben wir viel Zeit im Haus des Ostens verbracht, aber auch das wilde Grenzland kennengelernt. Nun geht es in das Haus des Südens.
Zodiac ist eine Parallelwelt, die von vier sehr unterschiedlichen Königshäusern regiert wird und in der Sternzeichen jeweils magische Fähigkeiten besitzen. Wir lernen die unterschiedlichen Fähigkeiten hier noch besser kennen und auch Jupiter muss sich mit den Magieresten, die das Amulett in ihr hinterlassen hat, auseinandersetzen.
Die Begegnung mit Charon am Ende des letzten Bandes haben ihr ebenfalls Rätsel mit auf den Weg gegeben, die sie noch entschlüsseln muss.
Ich fand einerseits, dass im zweiten Band nicht ganz so viel Spannendes passiert ist wie im Auftakt, auf der anderen Seite war es aber immer spannend und ich fand es trotz des Umfangs absolut nicht langatmig, da die Geschichte sich immer sehr gut lesen ließ! Besonders die Geschehnisse am Ende haben noch mal viel durcheinandergewirbelt.
Eine Wendung hat mich zum Beispiel komplett überrascht und ich war doch ein wenig fassungslos, als ich das Buch zugeklappt habe, aber was war das bitte für ein genialer Plotttwist?
Ich mag die Entwicklungen des zweiten Bandes echt gerne und ich hoffe, dass wir im dritten Band noch ein wenig mehr über die Hintergründe herausfinden werden und natürlich auch, dass es genauso spannend weitergeht!
Fazit:
"Kometenschauer" von Nicole Böhm ist ein großartiger zweiter Band der House of Zodiac Reihe!
Vom Gefühl her fand ich den ersten Band vielleicht einen Tick spannender, aber auch der zweite Band ließ sich so gut lesen, denn einmal in der Geschichte angekommen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen!
Ich liebe die Welt von Zodiac sehr, finde die Sternzeichenmagie so spannend und habe es geliebt, dass die Welt noch komplexer wurde und wir viele neue Orte entdecken durften!
Die Charaktere waren sehr vielschichtig und ich konnte wieder sehr mit Jupiter und Nox mitfiebern. Die Einblicke in Cyans und Eryx' Perspektiven waren aber auch sehr interessant und aufschlussreich.
Ich mag die Entwicklung, die der zweite Band nimmt und das Ende hat mich natürlich fassungslos zurückgelassen.
Ich vergebe starke vier Kleeblätter und kann es kaum erwarten, im dritten Band wieder in diese grandiose Welt eintauchen zu dürfen!