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Veröffentlicht am 10.04.2026

Abenteuerliche Verfolgungsjagd

Mäc Mief und die rätselhafte Schafentführung
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Ausgerechnet in die Cousine der unliebsamen Nachbarschafe von der Eddingbörg-Farm verliebt sich Mäc Mief. Als er seiner besten Freundin, der Hütehündin Bonnie das Schafmädchen vorstellen will, ist Malvina ...

Ausgerechnet in die Cousine der unliebsamen Nachbarschafe von der Eddingbörg-Farm verliebt sich Mäc Mief. Als er seiner besten Freundin, der Hütehündin Bonnie das Schafmädchen vorstellen will, ist Malvina spurlos verschwunden. Macht sie nur einen Spaziergang oder wurde sie entführt? Mäc Mief und Bonnie starten die Suche und erleben ein spannendes Abenteuer.

So schnell wie sich Miefi in Malvina verliebt hat, so schnell haben wir uns in Mäc Mief verliebt als wir ihn damals kennen gelernt haben. Inzwischen haben er und seine Freundin Bonnie einen festen Platz in unserem Herzen. Aber auch die rotzfrechen Nachbarschafe möchten wir in den Geschichten nicht mehr missen. Wir waren sehr gespannt auf das neueste Abenteuer und haben ordentlich mitgefiebert.

Carola Becker schreibt diese Reihe so liebevoll, charmant, mit viel Herzwärme und einer ordentlichen Portion Humor, so dass jedes Buch das reinste Lesevergnügen ist. Die kurzen Kapitel eignen sich super sowohl zum Vor- als auch Selberlesen. Perfekt ergänzt wird die Geschichte durch die vielen farbigen und ausdrucksstarken Illustrationen von Ina Krabbe. Ich bin jedes Mal begeistert wie gekonnt sie Befinden und Gefühle mimisch einfängt.

Wir haben das Buch mit einem wohligen, aber auch etwas traurigem Seufzer geschlossen, denn nun heißt es wieder warten auf Mäc Miefs nächstes Abenteuer.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Ein neuer Fall für Irina & Co.

Die Großstadtdetektive - Wo ist Annabelle?
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Es handelt sich hier bereits um den 2. Band. Ich kannte den 1. Band nicht, hatte aber keine Verständnisprobleme. Trotzdem ist es sicherlich sinnvoll, die Reihe von Anfang an zu lesen.

Es sind Ferien und ...

Es handelt sich hier bereits um den 2. Band. Ich kannte den 1. Band nicht, hatte aber keine Verständnisprobleme. Trotzdem ist es sicherlich sinnvoll, die Reihe von Anfang an zu lesen.

Es sind Ferien und Irinas Freunde sind alle nicht in der Stadt. So vergnügt sie sich mit ihrer Ferienhündin Gloria im Stadtpark. Hier trifft sie auf Annabelle, die sich dort jeden Tag zum Schachspiel einfindet. Als Annabelle plötzlich verschwindet, hat Irina ein ungutes Gefühl und das wird durch das Auffinden persönlicher Gegenstände von Annabelle noch verstärkt. Zum Glück kehren nun nach und nach ihre Freunde zurück und die Großstadt-Detektive begeben sich auf Spurensuche.

Eine wirklich spannende Detektivgeschichte aus der Feder von Eva Lezzi. Auch wenn die kurzen Kapitel es ermöglichen, die Geschichte immer mal wieder zu unterbrechen, so ist es doch so spannend erzählt, dass man das Buch, wenn überhaupt, nur ungern zur Seite legen mag. Der Spaß am Miträtseln wird noch durch das rätselhafte Gedicht und das Geheimnis der Schachfiguren erhöht. Beides eine coole und tolle Idee. Man fiebert richtig mit den Kindern mit, denn es wird nicht ganz ungefährlich.

Was mir besonders gefallen hat, ist dass die Kinder der Bande aus unterschiedlichen Kulturkreisen kommen und das überhaupt kein Problem darstellt. Als Leser bekommt man so ganz nebenbei einen kleinen Einblick in diese Kulturen. Die eingeflochtenen jiddischen, russischen und türkischen Ausdrücke lassen es noch authentischer wirken. Keine Sorge im Anhang gibt es eine Übersetzung dazu.

Gefallen hat mir auch das jiddische Gedicht In Majrew, zu Deutsch Im Westen, welches man sich über einen QR-Code vorlesen lassen kann.

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Überzeugt auf ganzer Linie

Ostseehölle
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Dies ist bereits der 21. Band der Reihe mit der engagierten Hauptkommissarin Pia Korittki. Und genauso oft habe ich sie schon bei ihren Ermittlungen begleitet. Dieses Mal geht es um eine ermordete Frau, ...

Dies ist bereits der 21. Band der Reihe mit der engagierten Hauptkommissarin Pia Korittki. Und genauso oft habe ich sie schon bei ihren Ermittlungen begleitet. Dieses Mal geht es um eine ermordete Frau, die bei einer Turmbegehung in der Lübecker Marienkirche gefunden wird.

Pia ist eine Frau mit Ecken und Kanten, die mit Leib und Seele in ihrem Beruf aufgeht. Zur Zeit leitet sie die Dienststelle kommissarisch, da ihr Chef erkrankt ist. Obwohl es einige Verdächtige in dem Fall gibt, ergeben sich zunächst keine konkreten Anhaltspunkte. Zusätzlich ergeben sich Störungen in der Beziehung zu einer Kollegin. Und als ihr der Fall dann entzogen und ausgerechnet ihrem Lebensgefährten vom LKA übergeben wird, ziehen dunkle Wolken am Beziehungshimmel auf.

Ich mag diese Mischung aus Ermittlungsarbeit und Privatleben sehr. Inzwischen ist Pia schon eine sehr gute alte Bekannte und ich bin an ihrer Person und ihrem Privatleben mindestens genauso interessiert wie an dem jeweiligen Fall. Auch die lokalen Beschreibungen möchte ich seit einem ausgedehnten Urlaub in und um Lübeck herum nicht mehr missen.

Der flüssige Schreibstil und der durchgehende Spannungsbogen sorgen für spannende Lesestunden. Ich liebe es, kleinste und versteckte Hinweisen aufzuspüren, um den Täter zu entlarven. Dieses Mal konnte Eva Almstädt mich wirklich überraschen, denn die Person hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Das Geschehen welches zu der Tat geführt hat, hat mich entsetzt und ist mir an die Nieren gegangen.

Ein rundum gelungener Krimi, bei dem es am Ende keine offenen Fragen mehr gibt.

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  • Spannung
Veröffentlicht am 29.03.2026

Ich wurde angefixt

Sörensen geht aufs Haus
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Ich verstehe gar nicht wie Sörensen mir bisher entgehen konnte. Gut, dass ich ihn, dank einer Leserunde, endlich entdeckt habe. Ein poltriger, oft in sich gekehrter und skurriler Charakter, der auch Tiefe ...

Ich verstehe gar nicht wie Sörensen mir bisher entgehen konnte. Gut, dass ich ihn, dank einer Leserunde, endlich entdeckt habe. Ein poltriger, oft in sich gekehrter und skurriler Charakter, der auch Tiefe hat und mich überzeugen konnte.

Sven Stricker vereint in diesem Krimi nicht nur Spannung, unerwartete Wendungen, lebendige Charaktere, sondern auch herrliche Dialoge mit Sprachwitz und Situationskomik. Neben dieser Mischung gefiel mir die gute Verflechtung von Ermittlung und Privatleben. Gerade das Privatleben macht für mich die Figuren realistischer und greifbarer.

Wer einen spannenden, unblutigen und jederzeit unterhaltsamen Krimi sucht, ist bei Sörensen gut aufgehoben. Mich jedenfalls konnte Sven Stricker mit diesem Krimi überzeugen und nun will ich mehr davon.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Tierisch spannende Ferien

Die Langohrbande
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Ella und ihre Freundinnen verbringen die Ferien auf dem Birkenhof. Hier werden verletzte und alte Tiere und solche, die keiner mehr haben will aufgenommen. Das bringt viel Arbeit mit sich und kostet auch ...

Ella und ihre Freundinnen verbringen die Ferien auf dem Birkenhof. Hier werden verletzte und alte Tiere und solche, die keiner mehr haben will aufgenommen. Das bringt viel Arbeit mit sich und kostet auch viel Geld. All das wird in der Geschichte sehr gut zur Sprache gebracht.

Mich hat sehr berührt, wie viel den vier Freundinnen am Birkenhof und seinen tierischen Bewohnern liegt. Sie sind mit Liebe und Freude dabei und das nicht nur beim Streicheln und Kuscheln mit Eseln, Schweinen und Katzen, sondern auch bei der täglichen Arbeit wie Füttern und Ausmisten.

Dramatisch wird es als die gesamte Kasse geklaut wird und der Hof vor dem finanziellen Ruin steht. Mit großem Einfallsreichtum begeben sich die Mädchen auf die Suche nach dem Dieb. Gleichzeitig entwickeln sie einige Ideen wie der Hof z. B. durch Tier-Patenschaften finanziell auf Dauer unterstützt werden kann.

Traudl Bünger hat einen spannenden und unterhaltsamen Wohlfühlkrimi geschrieben. Anders kann ich es nicht sagen. Ich habe mich auf dem Birkenhof irgendwie wie zuhause gefühlt. Dazu haben auch die niedlichen und teilweise witzigen Illustrationen von Christina Mäckelburg beigetragen.

Ein Kinderkrimi, bei dem wichtige Werte wie Freundschaft, auch mit Tieren, Verantwortung und besonders das Tierwohl im Mittelpunkt stehen.

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