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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2026

Für Fans von mystischem Horror

Der Judas-Schrein
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Das Cover spiegelt gut den Ort des Geschehens wieder, aber so ganz umgehauen hat es mich nicht.

Wie gewohnt mag ich den Schreibstil des Autors, auch die meist recht kurzen Kapitel tragen zum schnellen ...

Das Cover spiegelt gut den Ort des Geschehens wieder, aber so ganz umgehauen hat es mich nicht.

Wie gewohnt mag ich den Schreibstil des Autors, auch die meist recht kurzen Kapitel tragen zum schnellen Lesefluss bei.
Die Hauptfiguren sind stark gezeichnet, der kriminalistische Teil mit allen Ermittlungen war spannend und lud zum Grübeln ein.
Die Dorfbewohner sind seltsam, die Zufälle auffällig und in der Vergangenheit schlummernde Ereignisse unheimlich.
Also eigentlich alles richtig gemacht. Und dennoch merke ich hier wieder, dass ich beim Lesen nicht der Mensch fürs Mystische bin. Ich schau gerne trashige Horrorfilme, aber scheinbar habe ich an Bücher einen anderen Anspruch.
Fazit: Für Gruber-Fans, sowie für Horror-Phantastik-Liebhaber mit Sicherheit ein Muss. Ich bleibe lieber bei seinen thrilligen Büchern, wobei ich trotzdem auch hier größtenteils gut unterhalten wurde.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Rasantes Tempo

Fünf Fremde
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Das Cover alleine hat mich nicht sonderlich angesprochen, aber der Klappentext sehr wohl.

Und tatsächlich packt mich das Buch recht schnell. Mitten auf einer Fähre bei Wellengang lerne ich nach und nach ...

Das Cover alleine hat mich nicht sonderlich angesprochen, aber der Klappentext sehr wohl.

Und tatsächlich packt mich das Buch recht schnell. Mitten auf einer Fähre bei Wellengang lerne ich nach und nach einige Charaktere kennen und es kommt sehr zügig zu einer prekären Situation, welche mich mitfiebern ließ.
Verbindungen werden geknüpft, es gibt Rückblenden zu einem Ereignis Mitte der 90er und ich wurde immer tiefer in die Story gezogen. Immer mehr Fragen tauchen im Kopf auf, immer wilder werden meine Spekulationen und ich bin vom Schreibstil der Autorin fasziniert.
Das Ende mag ein wenig weit hergeholt erscheinen und ist hier mein einziger kleiner Kritikpunkt, aber dies ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Fazit: Ein Thriller der wusste zu unterhalten und die Spannungsbögen immer weiter in die Höhe trieb. Ich werde definitiv ein weiteres Buch von Frau Fölck zu Hand nehmen.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Tolles Setting, düstere Atmosphäre

Meine tote Schwester: Psychothriller
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Cover, Titel und Klappentext mochte ich auf den ersten, zweiten und dritten Blick.
Der Schreibstil ist super eingängig und somit flog ich förmlich von Wort zu Wort, von Zeile zu Zeile von Kapitel zu Kapitel. ...

Cover, Titel und Klappentext mochte ich auf den ersten, zweiten und dritten Blick.
Der Schreibstil ist super eingängig und somit flog ich förmlich von Wort zu Wort, von Zeile zu Zeile von Kapitel zu Kapitel.
Ich mag Bücher in denen Teenager die Hauptrollen spielen und fand die Charaktere super gezeichnet. Man fühlte sich ein bisschen zurück versetzt ins eigene Jugendalter.
Die Spannung ist stetig aufbauend, das Setting der verlassenen Villa bedrückend.
Warum auch immer hatte ich das Augenmerk relativ schnell in die richtige Richtung, wer der/die /das ÜbeltäterIn ist, aber manchmal ist das ja einfach so.
Fazit: Statt eines Psychothrillers würde ich es eher in die Kategorie Jugendthriller stecken und kann es auch für Lesende, die sich erstmalig an Thriller trauen wollen, sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Ich fands unterhaltsam

Das Spiel
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Der Titel und der Klappentext sprachen mich eher an als das Cover. Aber es ist passend zum Inhalt.
Es ist ultra schwierig was zu dem Buch zu schreiben, was nicht gleich Erwartungen schürt, oder Klischees ...

Der Titel und der Klappentext sprachen mich eher an als das Cover. Aber es ist passend zum Inhalt.
Es ist ultra schwierig was zu dem Buch zu schreiben, was nicht gleich Erwartungen schürt, oder Klischees im Kopf festigt.
Ich war begeistert. Ein bisschen wie Big Brother, nur extremer und mit "bildschönen" Menschen, welche auch gerade wegen ihres Äußeren gecastet wurden.
Ich erwartete irgendwie mehr Zickereien unter den Mädels und Rumgegockel unter den Kerlen, aber so niveaulos ist das Buch nicht. Es sind viel mehr subtile Andeutungen und menschliche Vergehen, die hier sowohl einen Zusammenhalt fördern, andererseits auch Konflikte schüren. Und niemand darf über sein Leben außerhalb dieser Show sprechen. Dies und Challenges treiben das Buch voran und hetzen natürlich gegeneinander auf.
Ich bin gerne Zaungast bei solch zwischenmenschlichen Interaktionen, daher fand ich die Entwicklungen der Charaktere super spannend. Tatsächlich wird weniger geschnackselt als gedacht... ich mochte es, dass die Autorin da kreativer wurde.
Fazit: Es machte mir Spass die Hausbewohner in guten und schlechten Zeiten zu beobachten und zu begleiten. Vom Schmunzeln übers Augen rollen bis hin zu Upps-Momenten war alles dabei. Ich wurde bestens unterhalten.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Ein toller Wohlfühlroman mit kriminalistischem Anteil

Vier Hunde und ein Todesfall
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Ich mag das kleine verpeilte Kerlchen auf dem Cover, dennoch hätte ich mir eine etwas ausgefeiltere Variante gewünscht.

Der zweite Band, rund um die Hobbydetektive Willi, Bruno, Elivis, Lukas und Lenka, ...

Ich mag das kleine verpeilte Kerlchen auf dem Cover, dennoch hätte ich mir eine etwas ausgefeiltere Variante gewünscht.

Der zweite Band, rund um die Hobbydetektive Willi, Bruno, Elivis, Lukas und Lenka, ist abermals ein Buch der Autorin, wo ich das Gefühl habe, nach Hause zu kommen.
Die meisten Charaktere hätte ich gerne auch im wahren Leben um mich herum, dabei ist jung und alte vertreten, das finde ich richtig gut.
Im derzeitigen Fall geht es um Dognapping und mir als Hundemama würde ebenfalls das Herz bluten, wenn einer meiner Vierpfötler gemopst werden würde. Von daher fieberte ich natürlich mit.
Allerdings würde ich das Genre nicht ganz als Kriminalroman betiteln, sondern eher als Roman mit kriminalistischem Anteil.
Der erste Band schien mir etwas rasanter, während wir hier viel zwischenmenschlich unterwegs sind.
Es macht trotzdem Spass, eben weil jede/r so seine/ihre Eigenheiten hat, aber der Fokus fehlte mir ab und an ein bisschen.
Fazit: Nicht nur Hundeliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn es gibt noch den Todesfall. Ob alles miteinander zusammenhängt, musst du selbst herausfinden. Auf jeden Fall werden dir Willi und ihre Hobbydetektive dabei amüsante Lesemomente bereiten.

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