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Veröffentlicht am 11.04.2026

Große Enttäuschung

Im Labyrinth der Furcht
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Klappentext:
Francis Ackermann Junior ist in den Fängen eines der gefährlichsten Verbrecher der Welt: des Hüters. In einem der kältesten Dörfer der Erde, weit entfernt von jeder Zivilisation, ist Ackermann ...

Klappentext:
Francis Ackermann Junior ist in den Fängen eines der gefährlichsten Verbrecher der Welt: des Hüters. In einem der kältesten Dörfer der Erde, weit entfernt von jeder Zivilisation, ist Ackermann seiner Nemesis gnadenlos ausgeliefert. In Washington, D.C. jagt Ackermanns, ehemalige Partnerin, Nadia Shirazi vom FBI, derweil einen gnadenlosen Serienkiller. Dabei ist sie, ohne es zu ahnen, auf einer Fährte, die sie zu Ackermann führen könnte.Aber selbst wenn Nadia Ackermann findet, würde sie ihm überhaupt noch helfen kann? Oder hat der Hüter ein Ass im Ärmel, dass diesmal selbst Ackermann nicht kontern kann?

Meine Meinung:

Ich kenne schon viele Bücher des Autors und auch mehrere Bücher dieser Reihe, die mir immer gut gefallen haben, weil sie eine spannende und nachvollziehbare Handlung beinhalten.
Entsprechend groß war meine Vorfreude, die allerdings nach einem relativ spannenden Beginn, schnell zur Enttäuschung wechselte. Die Handlung trat auf der Stelle,es gab immer wieder ähnliche Situationen, ohne dass sich wirklich etwas bewegte.
Lediglich bei den Ermittlungen von Nadia,die mit eigenen Fällen beschäftigt war,gab es wenn auch nur zeitweise ,ein wenig Action.Dass auch noch eine Liebesgeschichte involviert war,passte für mich überhaupt nicht ins Bild.
Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen und kann nur enttäuschte zwei Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Leider nichtssagend und sehr seicht

Summer Tides
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Scarlett möchte nach vielen beruflichen Fehlschlägen einen Neuanfang in St.Ives wagen,ein Ort ,in welchem sie einige Male die Sommerferien verbracht hat.Schnell stellt sie fest ,dass sie bei der Anmietung ...

Scarlett möchte nach vielen beruflichen Fehlschlägen einen Neuanfang in St.Ives wagen,ein Ort ,in welchem sie einige Male die Sommerferien verbracht hat.Schnell stellt sie fest ,dass sie bei der Anmietung eines Strandkiosks einer Internetbetrügerin auf den Leim gegangen ist.Also Geld weg ,Kiosk weg ,was nun?Zum Glück lassen Ihre Freunde sie nicht im Stich und unterstützen sie nach Kräften.Allen voran der Rettungsschwimmer Jonah,den sie seit frühester Kindheit kennt.Er sucht auch nach einem Neuanfang in der Heimat ,zwischen beiden funkt es sofort wieder.

Die Geschichte wird in kurzen Kapiteln jeweils aus der Sicht der einzelnen Protagonisten erzählt,weshalb sie sich schnell und flüssig lesen ließ.Während mich die Beschreibung der schönen Landschaft (Cornwell ist ein besonderes Fleckchen Erde) sofort einfangen konnte, war ich von den Protagonisten total enttäuscht. Weder ihre Liebesbeziehung,die so dahin plätscherte,als ihre Entwicklung konnte mich überzeugen.Sie wirkten irgendwie unreif und lebensunfähig,was besonderes bei Scarlett auffiel.So blieb es eine allzu seichte Geschichte,die jegliche Tiefe und Aussagekraft vermissen ließ und mir sicher nicht im Gedächtnis bleiben wird.
Das Buch ist der Beginn einer Reihe,die ich nicht weiter verfolgen werde.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Völlig überzogen und verwirrend

Doppelspiel
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Bestseller Autor Tom Borg ,hat nach dem großen Erfolg seiner Nordic Noir Reihe einen großen Erfolg verbucht,doch nun plagt ihn eine Schreibblockade.Um neue Inspirationen zu bekommen, besucht er einen ...

Bestseller Autor Tom Borg ,hat nach dem großen Erfolg seiner Nordic Noir Reihe einen großen Erfolg verbucht,doch nun plagt ihn eine Schreibblockade.Um neue Inspirationen zu bekommen, besucht er einen zwielichtigen Club, indem kurz danach seine Begleiterin ermordet wird. Er gerät unter Verdacht, und außerdem stellt sich heraus,dass immer mehr Umstände seinem neuesten Roman gleichen.

Ich kenne mehrere Bücher des Autors,die er allerdings alleine geschrieben hat,welche mir immer gut gefallen haben.Mit entsprechend großen Erwartungen habe ich diesen Roman begonnen und wurde sehr enttäuscht. Zu Anfang war die Handlung noch spannend und nachvollziehbar, das änderte sich jedoch sehr schnell. Es wurde immer verwirrender, so dass ich mich mehr oder weniger durch das Buch gequält habe.
Das Ende war an den Haaren herbeigezogen und entbehrte jeglicher Logik.
Das Buch ist der Beginn einer Reihe, die ich definitiv nicht weiter verfolgen werde. Leider kann ich keine Lese Empfehlung abgeben.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Eher ein Reiseführer als ein Krimi?

Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl
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Eigentlich möchte Commissario Gaetano die Ostertage mit seiner Familie verbringen, doch ein Leichenfund macht seine Pläne zunichte.Obwohl seine junge Kollegin, der Meinung ist, den Fall alleine lösen zu ...

Eigentlich möchte Commissario Gaetano die Ostertage mit seiner Familie verbringen, doch ein Leichenfund macht seine Pläne zunichte.Obwohl seine junge Kollegin, der Meinung ist, den Fall alleine lösen zu können, fühlt er sich als Chef verpflichtet, die Ermittlungen zu leiten. Die Geschichte begann spannend, viele Figuren wurden in die Handlung eingeführt, von denen mehrere als Verdächtige eingestuft wurden,mein Interesse war geweckt.Im weiteren Verlauf gab es weitere Tote,was die Geschichte aber nur unübersichtlicher machte ,nicht aber zur Steigerung der Spannung beitrug.
Im weiteren Verlauf plätscherte die Handlung so dahin, viele Rituale wurden beschrieben, die wunderschöne Landschaft immer wieder gewürdigt, aber der Spannungsbogen verpuffte völlig.Normalerweise mag ich es, wenn man neben der Krimihandlung auch in das Privatleben der Ermittler Einblick erhält,hier war es aber eindeutig zuviel,das gleiche trifft auch auf die vielen italienischen Wörter zu,die zwar in einem Glossar übersetzt wurden,aber in der Fülle nicht erforderlich gewesen wären.

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Veröffentlicht am 11.02.2026

Das Leben aufräumen

Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen
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Im vorliegenden autobiografischen Roman,unternimmt die Autorin nach dem Tod ihres Mannes den Versuch , gleichzeitig mit dem Aufräumen des gemeinsam bewohnten Hauses, auch ihr Leben neu zu ordnen.Sie erinnert ...

Im vorliegenden autobiografischen Roman,unternimmt die Autorin nach dem Tod ihres Mannes den Versuch , gleichzeitig mit dem Aufräumen des gemeinsam bewohnten Hauses, auch ihr Leben neu zu ordnen.Sie erinnert sich an viele Details ihres Lebens ,schöne Zeiten,aber auch viele negative Erfahrungen,sogar Demütigungen.Die Erzählweise ist unaufgeregt,sprunghaft und unemotional,jedenfalls ist das mein Eindruck.Dadurch dass es weder Dialoge gab und die Personen alle namenlos blieben,stellte sich bei mir keine Nähe ein,ich konnte nicht in die Geschichte eintauchen.Da es sich bei der Protagonistin um eine intelligente, gebildete Frau handelt, konnte ich ihr Verhalten,wie das Festhalten an der Beziehung nicht nachvollziehen.Bei der Aufarbeitung ihrer Vergangenheit wiederholten sich Ihre Gedanken wie in einer Dauerschleife,was mich zunehmend langweilte.

So läßt mich das Buch, an welches ich mit großen Erwartungen herangegangen bin, leider sehr enttäuscht zurück.

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