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Veröffentlicht am 20.06.2020

Hexengeschichte mit viel Spannung und Emotionen

Sister of the Stars
2

Meine Meinung zum Buch (spoilerfrei):

Was für eine wunderschöne Hexengeschichte. Dieser französische Charme war unbeschreiblich und ich habe mich, trotz bedrohlichen Ereignissen, zuhause gefühlt. Ich ...

Meine Meinung zum Buch (spoilerfrei):

Was für eine wunderschöne Hexengeschichte. Dieser französische Charme war unbeschreiblich und ich habe mich, trotz bedrohlichen Ereignissen, zuhause gefühlt. Ich konnte mir ganz genau vorstellen, wie es ist, in diesem kleinen Hexenhäuschen in Brocéliande zu leben. Zusätzlich kam noch die Tatsache, dass durch die Räucherstäbchen im Paket das ganze Buch einen ganz bestimmten Duft an sich hatte, den ich nun für immer mit den Hexenschwestern verbinden werde.

Der Prolog startet schon direkt spannend und dramatisch. Man erlebt eine kranke und verzweifelte Protagonistin, die um ihre Liebe sehr vergeblich kämpft. Schon auf diesen ersten Seiten kommt die Frage auf, wie das Ganze mit Ezra weitergehen wird und es wird eine grosse Spannung schon direkt am Anfang geschaffen.
Danach springt die Handlung direkt zu den Ereignissen zwei Jahre später. Zu beginn war ich sehr verwirrt, weil die Welt gar nicht so ist, wie wir sie kennen. Hexen und Magier leben direkt unter Menschen, gleichzeitig herrschen grosse Unruhen. In Frankreich, der Heimat unserer Protagonistin Vianne, kommt es zu immer mehr Überfällen von Dämonen, worauf eine riesige Flüchtlingswelle losgetreten wurde. Ausserdem ist das Land von einer enormen Mauer umgeben. Es herrscht eine sehr düstere und bedrückte Stimmung. Als Leser merkt man, wie bedrohlich die Situation ist und dass dringend eine Lösung für das Problem gefunden werden muss.

Unsere Hauptprotagonistin Vianne und ihre Schwestern spielen bei diesem Kampf eine sehr entscheidende Rolle. Die drei waren eine perfekte Kombination. Diese Hexenschwestern verbindet so viel und ich habe gemerkt, wie tief ihre Beziehung und Liebe geht.
Aimée ist die älteste und ernsteste Schwester. Sie ist eine Orakelhexe und kann die Zukunft auf ganz verschiedene Art vorhersagen. Nach dem Tod ihrer Eltern hat sie die Mutterrolle übernommen und fühlt sich für ihre jüngeren Geschwister verantwortlich. Dies aber keinesfalls auf negative Art und Weise. Sie war sehr süss in ihrer Art und ohne sie wäre dieses Dreiergespann einfach nicht vollständig gewesen.
Maëlle, die Mittlere, ist die coolste der Schwester. Sie hat einen ganz freien Charakter und besitzt die Gabe der Heilerin.

Vianne ist das Nesthäkchen und wird von ihren älteren Schwestern sehr behütet. Durch das Dämonenfieber hat sie leider alle Kräfte verloren und ist nun extrem auf die Hilfe und den Schutz anderer angewiesen. Ihre Geschwister machen sich natürlich ständige Sorgen über ihren emotionalen und physischen Zustand, was auch verständlich ist, denn schliesslich hätten sie sie fast verloren.
Vianne hat eine unglaublich schöne Entwicklung in diesem Buch durchgemacht. Es war wundervoll zu sehen, wie sie langsam wieder selbstbewusster wurde und sich mehr getraut hat, als zuvor. Man hat Vianne einfach lieb gewonnen, weil sie süss war und einen ehrlichen Charakter hat. Dennoch musste ich manchmal schmunzeln und den Kopf schütteln.

Ihre grösste Schwachstelle sind nämlich nicht ihre verschwundenen Kräfte, sondern ihre grosse Liebe Ezra, der sie verstossen hat und nun nichts mehr mit ihr zu tun haben möchte. Diese Liebesgeschichte war schwierig für mich. Zum einen mochte ich Ezra schon nach dem Prolog überhaupt nicht. Ich fand ihn wirklich zum Kotzen mit den Aktionen, die er abgezogen hat und seinem arroganten und überheblichen Verhalten. Die Autorin hat es aber auch geschafft, dass ich mit der Zeit eine Art Hassliebe für ihn entwickelt habe und ich ihn dann doch etwas verstehen konnte. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel spoilern, am besten lest ihr selber, wie es mit Vianne und Ezra aus-und weitergeht.
Neben Ezra gab es noch ganz viele andere männliche Protagonisten, für die meine und Viannes Gefühle ständig hin und her gesprungen sind. Ich hatte während des ganzen Buches so viele Theorien im Kopf, die im Nachhinein echt lustig zu betrachten sind.

Alle Nebencharaktere hier aufzulisten würde einfach den Rahmen sprengen. Lasst euch aber gesagt sein, dass ich zu so vielen Personen eine Bindung aufbauen konnte und so viele sympathisch fand, dass ich wirklich gerne von ihnen gelesen habe.

Die Atmosphäre im Buch war unbeschreiblich und für mich der Punkt, der mich am allermeisten überzeugen konnte. Alleine schon durch die französischen Namen und dem Handlungsort ist bei mir eine gemütliche Stimmung aufgekommen. Das Haus der Schwestern und allgemein der ganze Ort war so wunderschön und hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben. Dies, obwohl ich nicht sicher bin, ob ich wirklich in einem solchen Haus wohnen wollen würde! Die Bewohner von Paimpont sind wie eine grosse Familie, in der jeder jeden kennt und man gegenseitig auf einander aufpasst und für sich sorgt.
Zusätzlich dazu kamen dann noch die Hexenrituale und magischen Gegenstände, die mich fasziniert haben. Bisher habe ich noch keine so gute Hexengeschichte gelesen! Es ist eine ganz eigene und spezielle Art von Geschichte, die meinen Geschmack zu 100% getroffen hat.

Der ganze Kampf gegen die Dämonen und besonders das Ende müsst ihr selbst lesen. Nach diesem Teil wollt ihr aber unbedingt den nächsten lesen und ich kann es kaum erwarten, bis im September die Geschichte rund um Vianne endlich weitergeht.

Mein abschliessendes Fazit sieht sehr positiv aus. Die Stimmung in Frankreich gemeinsam mit den Hexenelementen und Ritualen war genau nach meinem Geschmack. Dennoch vergebe ich ⭐️⭐️⭐️⭐️.5 Sterne, weil ich fest daran glaube, dass da noch Luft nach oben ist. Die Spannung hat gerade gegen Ende rasant zugenommen und dann war es natürlich wieder mittendrin fertig. Deshalb glaube ich, dass die Spannung in der Fortsetzung noch krasser werden kann, als es hier war. Auch die Liebesgeschichte hat mich noch nicht ganz so überzeugt, wie ich es gerne gehabt hätte. Ich bin so gespannt darauf, was Marah Woolf noch alles aus diesem Prickeln und der Spannung zwischen den beiden zaubern wird.
Eine fantastische Hexengeschichte für alle Fantasyfans!

!Achtung, ab hier kommen Spoiler!

Die Liebesgeschichte zwischen Vianne und Ezra möchte ich in diesem Teil dann doch noch mal genauer erläutern. Ich fand es sehr, sehr gemein, was Ezra alles mit Vianne gemacht hat und wie er mit ihr gespielt hat. Er hätte sich einfach von ihr fernhalten sollen (obwohl das ja dann genau diese Spannung zwischen den beiden ausgelöst hat). Als er sie geküsst hat, habe ich es halbwegs akzeptiert, doch nein, er muss natürlich auch noch verlobt sein! Ich habe mir wirklich so sehr während des Buches gewünscht, dass Vianne sich in Ash oder Caleb verliebt, was dann leider nicht eingetreten ist. Ash wurde mir aber gegen Ende auch wieder unsympathisch, Caleb dagegen finde ich einfach grossartig!

Das Ende war super gemein. Natürlich ist der Dämonenkönig aufgetaucht und in genau dem Moment hört das Buch auch schon auf und ich habe keine Ahnung, wie die Geschichte ausgehen könnte.

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Veröffentlicht am 15.10.2019

CoHo Pur

Nächstes Jahr am selben Tag
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Ein so emotionales Buch, wie es nur Colleen Hoover schreiben kann. Ich habe die Protagonisten geliebt und es hat mich (wie immer) zum Weinen gebracht. Der Schreibstil ist auch wieder toll, man fliegt durch ...

Ein so emotionales Buch, wie es nur Colleen Hoover schreiben kann. Ich habe die Protagonisten geliebt und es hat mich (wie immer) zum Weinen gebracht. Der Schreibstil ist auch wieder toll, man fliegt durch die Seiten und merkt gar nicht, dass das Buch zu ende ist.

Veröffentlicht am 01.04.2026

Nette Unterhaltung

To Carve a Fae Heart - Fair Isle 1
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To carve a fae heart wirkte erst wie ein typisches Buch über die grossen, bösen Fae, die den Menschen antun können, was sie wollen. Doch auf den zweiten Blick entpuppte sich das Buch als eine abwechslungsreiche ...

To carve a fae heart wirkte erst wie ein typisches Buch über die grossen, bösen Fae, die den Menschen antun können, was sie wollen. Doch auf den zweiten Blick entpuppte sich das Buch als eine abwechslungsreiche Geschichte mit überraschender Wendung, die mich gut unterhalten konnte.

Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen, und vorallem auch die Karte angeschaut habe, war ich erst etwas schockiert. Die Ähnlichkeiten zur bekannten "Das Reich der Sieben Höfe" Reihe von Sarah J. Maas waren doch nicht von der Hand zu weisen. Allein die Karte und der Aufbau der Welt erweckte stark den Eindruck, als wurde sich hier mehr als erlaubt von einer bekannten Reihe inspiriert. Leider waren auch die ersten Seiten dementsprechend. Es ähnelte sich sehr und ich stellte mir schon die Frage, ob dies nie aufgefallen ist. Zum Glück kann ich aber sagen, dass die Geschichte dann auch schnell eine ganz andere Richtung eingeschlagen hat und ich bald nicht mehr permanent an die Parallelen erinnert wurde. Das Buch machte sich zu einer eigenständigen Geschichte über Fae, Menschen und deren gemeinsames Leben. Der Schreibstil der Autorin liess sich dabei locker, leicht und sehr angenehm lesen, sodass ich schnell durch die Seiten flog.

Die Protagonisten waren eine spannende Mischung, die mich sehr neugierig gemacht hat. Besonders auf die Fae-Könige und Prinzen war ich sehr gespannt, da sie am Anfang schon sehr kaltherzig wirkten. Die Schwestern hingegen waren etwas klischeemässig eher naiv bzw. abweisend gegenüber allem Fremden. Irgendwie konnten sie mich aber nicht ganz emotional packen. Ich hätte gerne mehr Tiefe in ihrem Charakter gesehen und fand, dass sie doch eher oberflächlich blieben. So war es auch mit den Nebencharakteren, die ziemlich blass waren. Das fand ich schade und hätte mir gerne anders gewünscht.

Das Buch konnte mich ziemlich gut packen und unterhalten. Dies würde ich auch als die grösste Stärke des Buches bezeichnen. Es packte mich und liess mich besonders am Ende nicht mehr los. Trotz den Schwächen in den Protagonisten und der Tiefe der Geschichte schaffte es das Buch, dass ich gebannt weiterlesen wollte.

Insgesamt war To carve a fae heart ein schönes und unterhaltsames Buch, das mich locker und leicht unterhalten konnte. Die Geschichte wurde auf eine schöne Art und Weise erzählt, weshalb ich auch gespannt bin auf den zweiten Teil der Reihe. Ich vergebe diesem Buch gute 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Ein letztes Mal Schmetterlinge und Sommergefühle

Sparkles like Moonlight
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Mit Sparkles like Moonlight findet die Tennessee-Dreams-Reihe von Ann-Kathrin Falkenberg einen gefühlvollen Abschluss, der ganz auf das beliebte Friends-to-Lovers-Trope setzt – und dabei zeigt, wie schmerzhaft ...

Mit Sparkles like Moonlight findet die Tennessee-Dreams-Reihe von Ann-Kathrin Falkenberg einen gefühlvollen Abschluss, der ganz auf das beliebte Friends-to-Lovers-Trope setzt – und dabei zeigt, wie schmerzhaft und kompliziert dieser Weg sein kann.

Im Mittelpunkt steht Amy, die ihr Studentenleben an der University of Tennessee eigentlich liebt. Doch hinter der Fassade aus Vorlesungen, Partys und Dating-Fails brodeln Zweifel: Ist das Studium wirklich ihr Traum? Und warum fühlt sich Hazelwood – und vor allem ihr bester Freund Rile – immer noch mehr nach Zuhause an als alles andere? Als Amy einige Wochen in ihre Heimat zurückkehrt, ist plötzlich nichts mehr wie zuvor. Rile ist distanzierter, hört sich ihre Dating-Geschichten nicht mehr geduldig an – und dann gibt es da auch noch Lilly. Zum ersten Mal wird Amy bewusst, wie sehr es schmerzt, Rile an jemand anderen zu verlieren. Und genau hier liegt die große Stärke des Romans: im langsamen, manchmal schmerzhaften Erkennen eigener Gefühle.

Ehrlich gesagt hatte ich mit Amy zwischendurch meine Schwierigkeiten. Sie handelt oft impulsiv, denkt nicht immer über die Konsequenzen nach und wirkt stellenweise etwas selbstbezogen. Gerade der Umschwung ihrer Gefühle kam für mich nicht ganz fliessend – eben noch genervt von Riles offensichtlicher Zuneigung, im nächsten Moment scheint er plötzlich der Traummann zu sein. Dieser Übergang hätte für meinen Geschmack noch etwas mehr Tiefe vertragen. Rile dagegen war für mich das Herz der Geschichte. Der ruhige Büchernerd, loyal, aufmerksam und mit einer leisen Stärke, die ihn unglaublich sympathisch macht. Er ist Amys Gegenpol – und genau dieses „Gegensätze ziehen sich an“ funktioniert hier besonders gut. Seine Geduld und sein innerer Konflikt haben mich deutlich mehr berührt als Amys anfängliche Unentschlossenheit.

Die Geschichte lebt weniger von grossen dramatischen Ereignissen als von leisen Momenten: Blicken, unausgesprochenen Gefühlen, verpassten Chancen. Trotzdem fehlt es nicht an Spannung – besonders gegen Ende zieht das Tempo noch einmal an und sorgt für eine ordentliche Portion Drama, bevor das lang ersehnte Happy End endlich greifbar wird. Hazelwood selbst fühlt sich dabei wie ein vertrautes Zuhause an. Für Leser*innen der Reihe ist es schön, bekannte Figuren wiederzutreffen und noch einmal in diese Welt einzutauchen. Die Atmosphäre ist warm, emotional und stellenweise bittersüss.

Insgesamt ist Sparkles like Moonlight ein ruhiger, gefühlvoller Abschluss, der nicht perfekt ist, aber berührt. Wer Friends-to-Lovers-Geschichten liebt, Geduld für langsame Gefühlsentwicklungen mitbringt und sich auf eine emotionale Reise zwischen Selbstzweifeln, Eifersucht und echter Verbundenheit einlassen möchte, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Atmosphärisch und schön

Whispers like Summer Nights
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Hazelwood – eine Kleinstadt, die sich wie Zuhause anfühlt. Und in Whispers like Summer Nights kehren wir genau dorthin zurück: Mit viel Herz, Sommeratmosphäre und einer Second-Chance-Romance, die sich ...

Hazelwood – eine Kleinstadt, die sich wie Zuhause anfühlt. Und in Whispers like Summer Nights kehren wir genau dorthin zurück: Mit viel Herz, Sommeratmosphäre und einer Second-Chance-Romance, die sich leise entfaltet und dabei tief unter die Haut geht.

Amber und Caleb waren einst das Traumpaar. Doch ohne jede Vorwarnung bricht Caleb nach der Highschool den Kontakt ab – ein Bruch, der Amber tief verletzt. Als sie ihn Monate später im B&B ihrer Mutter wiedersieht, sind die Gefühle sofort wieder da. Nur ist zwischen ihnen längst nichts mehr, wie es einmal war. Die Geschichte erzählt eindrucksvoll, wie schwer es ist, Vertrauen wieder aufzubauen, wenn Worte gefehlt und Wunden offengeblieben sind. Ambers Zerrissenheit zwischen Herz und Selbstschutz ist greifbar, während Caleb als ruhiger, in sich gekehrter Charakter zeigt, wie schwer es sein kann, sich seinen Dämonen zu stellen. Ihre Annäherung ist zart, verletzlich und voller kleiner Gesten – keine stürmische Romanze, sondern eine, die sich langsam wieder zusammensetzt.

Obwohl sich Caleb und Amber spürbar nah sind, wünscht man sich stellenweise mehr offene Kommunikation. Einige Missverständnisse hätten mit einem ehrlichen Gespräch vermieden werden können – das mag frustrieren, gehört aber zum Genre und zur Entwicklung der beiden dazu. Dafür glänzt das Buch mit einem authentischen Nebenfiguren-Cast: Charlie, Rita und auch altbekannte Gesichter aus Band 1 sorgen für ein Gefühl von Heimat und Gemeinschaft. Diese Figuren machen Hazelwood lebendig und runden die Geschichte ab.

Insgesamt ist Whispers like Summer Nights ist eine gefühlvolle, authentische Second-Chance-Romance mit starker Bildsprache, einer tollen Kleinstadtatmosphäre und viel Herz. Amber und Calebs Geschichte ist nicht perfekt – aber genau das macht sie so glaubwürdig. Wer Geschichten über das Verzeihen, das Wiederentdecken von Liebe und die Kraft der Kunst mag, wird dieses Buch lieben. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch auch tolle 4 Sterne.

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