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Papagei

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2026

mutiges Buch für die damalige Zeit

Fish Tales
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Ich hatte ehrlich gesagt etwas ganz anderes von diesem Roman erwartet. Er wirkt auf mich etwas gestückelt und ich hatte oft Probleme, nachzuhalten, um welche Person es gerade geht und auch die Orts-Sprünge ...

Ich hatte ehrlich gesagt etwas ganz anderes von diesem Roman erwartet. Er wirkt auf mich etwas gestückelt und ich hatte oft Probleme, nachzuhalten, um welche Person es gerade geht und auch die Orts-Sprünge konnte ich sehr oft gar nicht nachvollziehen. Ich glaube, daß der Roman zeitmäßig linear geschrieben ist (so habe ich die Teile der beschriebenen Handlungen jedenfalls verstanden), aber mir fehlte ganz viel dazwischen. Auch das Ende konnte ich nicht so wirklich nachvollziehen und die Charaktere sind nicht so wirklich plastisch beschrieben, sondern nur ihre Handlungen. Leider hat mich der Roman aus diesem Grunde enttäuscht. Da der Roman aber schon aus den 70er Jahren stammt, gebe ich dennoch 3 Punkte, weil er für diese Zeit sehr mutig geschrieben ist.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

sehr oberflächlich und ohne Spannung

39 Grad Mord
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Ich vergebe hier nur drei Punkte, weil mich dieser Krimi leider nicht überzeugt hat. Ich habe einen spannenden Mordfall auf Sizilien mit logisch verlaufender Handlung und nachvollziehbarer Ermittlungsarbeit ...

Ich vergebe hier nur drei Punkte, weil mich dieser Krimi leider nicht überzeugt hat. Ich habe einen spannenden Mordfall auf Sizilien mit logisch verlaufender Handlung und nachvollziehbarer Ermittlungsarbeit in einer landschaftlich sehr reizvollen Atmosphäre erwartet und wurde in jedem dieser Punkte enttäuscht. Selbst die Protagonistin ist für mich keine greifbare Persönlichkeit geworden, sondern eine eher farblose Gestalt, die sich selbst überschätzt, indem sie, die Buchautorin mit Schreibblockade, glaubt, einen Mordfall persönlich lösen zu können, weil sie einmal einen Krimi geschrieben hat. Naja, die anderen Personen konnten mich leider ebenfalls nicht überzeugen und insgesamt ist die gesamte Handlung und die Ermittlungsarbeit sowohl von der Polizei als auch von der Schriftstellerin für mich nicht nachvollziehbar gewesen. Ich habe einige Male den Faden beim Lesen verloren und war zum Schluss froh, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, denn zum Schluss war mir auch schon egal, wer der Mörder ist.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

interessantes Thema

Das glückliche Leben
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Ehrlich gesagt, habe ich mir von der Kurzbeschreibung und vom Lesen der Leseprobe mehr von diesem Büchlein versprochen. Es besteht aus drei großen Teilen - dem DAVOR, dem WÄHRENDDESSEN - und ...

Ehrlich gesagt, habe ich mir von der Kurzbeschreibung und vom Lesen der Leseprobe mehr von diesem Büchlein versprochen. Es besteht aus drei großen Teilen - dem DAVOR, dem WÄHRENDDESSEN - und dem DANACH und es geht um das Leben und den Tod. Das Thema finde ich sehr interessant und auch mutig, es in einem fiktiven Roman auszuführen, aber ich kann mir auch vorstellen, daß solche gestellten Beerdigungen im asiatischen Raum vielleicht tatsächlich angeboten werden. (Habe es nicht gegoogelt). Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kann das Büchlein in Kürze durchlesen. Am besten gefallen hat mir der mittlere Teil, in dem es um Eric und seine neue Firmengründung und die Reaktionen seiner Mitmenschen auf diese Idee geht. Den dritten Teil fand ich nicht so gut, er war eher langweilig und das Ende wirkt etwas weit hergeholt und konstruiert. Ich fand die Geschichte ganz nett und das Thema ist ja auch wirklich tiefgreifend, aber so richtig mitgenommen hat mich der Roman nicht.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

bin etwas enttäuscht

Smarter Breitwegerich
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Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, weil mir die Thematik des Öko-Thrillers, bei dem die Bedrohung von einer harmlosen Pflanze ausgeht, sehr gut gefallen hat. Das Cover finde ich sehr passend, es sieht ...

Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, weil mir die Thematik des Öko-Thrillers, bei dem die Bedrohung von einer harmlosen Pflanze ausgeht, sehr gut gefallen hat. Das Cover finde ich sehr passend, es sieht wie ein Biologie-Buch aus. Der Beginn des Buches hat mir auch gut gefallen und war richtig interessant und kurzweilig. Ab der Hälfte des Buches fing es leider an, mich zu langweilen und ich habe dann auch komplett den Faden verloren. Habe wirklich versucht, mich auf das Buch zu konzentrieren, aber es hat mich leider ziemlich verwirrt. Deshalb habe ich auch relativ lange gebraucht, bis ich das Buch komplett fertig gelesen habe. Insgesamt hat es mich ziemlich enttäuscht und obwohl der Start wirklich gut war, hat es dann absolut rasant nachgelassen, mich zu faszinieren. Sorry, ich kann deshalb nur 3 Punkte verteilen. Insgesamt ist das Buch aber mega gut recherchiert und enthält sehr viele interessante Informationen - leider hat es aber nicht geklappt, dies alles in einer spannenden Geschichte zu verpacken.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

zwischendurch langweilig

Das Dream Hotel
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Mir hat das Buch aufgrund der Kurzbeschreibung richtig gut gefallen. Das Cover finde ich nichtssagend und langweilig. Die Story hat mich zwar zuerst gepackt und mitgerissen, aber dann fing es an, langweilig ...

Mir hat das Buch aufgrund der Kurzbeschreibung richtig gut gefallen. Das Cover finde ich nichtssagend und langweilig. Die Story hat mich zwar zuerst gepackt und mitgerissen, aber dann fing es an, langweilig zu werden. Die Geschichte spielt fast ausschließlich in dieser "Auffangstation" für auffällig gewordene Menschen und den Tagesablauf mit Sanktionen und kleinen positiven Gefälligkeiten. Da der Tagesablauf immer wieder gleich ist, wiederholt sich auch viel im Buch. Mir hätte es besser gefallen, wenn mehr über die Hintergründe dieses sozialen Versuches (?) preisgegeben werden würde. Eine Vorgeschichte und Nachgeschichte wäre wirklich gut, darauf habe ich die ganze Zeit gehofft. Stattdessen sitzt man mit der Protagonistin die ganze Zeit in dieser Auffangstation fest und dreht sich im Kreis. Die Idee hinter dieser Geschichte finde ich richtig gut, aber mir fehlen sehr viele Informationen.

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