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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2026

Durch die Sterne kann man sich mit der Vergangenheit versöhnen

Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby
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Zum wiederholten Male reise ich mit Charlotte McGregor in das zauberhafte leider fiktive Städtchen Kirkby in den schottischen Highlands.

Diesmal lese ich die Geschichte Leo Spencer, einem Engländer, den ...

Zum wiederholten Male reise ich mit Charlotte McGregor in das zauberhafte leider fiktive Städtchen Kirkby in den schottischen Highlands.

Diesmal lese ich die Geschichte Leo Spencer, einem Engländer, den es aufgrund von Nachhaltigkeitsüberlegungen nach Kirkby verschlagen hat und von Flora , die Schwester von Ewan, den ich im Vorgängerband dieser sensationellen Reihe kennenlernen durfte.

Von Anfang an bin ich tief in die Handlung eingetaucht, denn da ich absoluter Fan dieser Reihe bin, ist es für mich quasi ein Heimkommen zu Freunden. Alle Figuren aus den anderen Büchern kommen immer mal wieder vor, sodass ich auch deren Leben weiter mitverfolgen kann.

Durch die wunderbaren Beschreibungen des Settings inklusive der Ortskarte im Buch, kenne ich mich in Kirkby schon sehr gut aus und bin meist mitten im Geschehen dabei.

Schmunzeln musste ich , als ich den quasi Cameo Auftritt der Autorin gelesen haben. Sie hat jetzt also auch eine Cousine in Kirkby. Mal schauen ob sie nicht irgendwann mal zu Besuch kommt. Wer weiss das schon.

Der Schreibstil ist warmherzig, empathisch, flüssig zu lesen und Charlotte McGregor versteht es ernste Themen liebevoll und behutsam in die Geschichte einzuweben.

Aber es gibt auch immer wieder humorvolle Momente, wie zum Beispiel die Form des Windrades, das Shona vor Ihr Unternehmen stellt. Diese Bilder bekomme ich sicherlich nicht so schnell aus meinem Kopfkino heraus.

Emotional hat mich die Geschichte dieses Mal zutiefst berührt, aber gerade deshalb emotional sehr gefordert.

Jedoch gelingt es der Autorin den Bogen so zu spannen, dass ich mit einem guten Gefühl und hoffnungsfroh zurückbleibe.

Auch habe ich viel neues über erneuerbare Energien und Ihre Auswirkungen erfahren, was ich sehr interessant fand und das Ganze wurde mit zusätzlichen Infos im Anhang sogar noch abgerundet.

Das wunderbare Ende hat mein romantisches Leserinnen Herz verzückt klopfen lassen und ich konnte erleichtert aufseufzen.

Wieder einmal konnte mich die Autorin voll und ganz überzeugen.

Sie hat mich mit Ihrer Geschichte sehr gut abholen können.

Ja ich denke sogar, dass sie sich dieses Mal selbst übertroffen hat, denn das Buch hat mit absolut begeistert.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Nichts ist so wie es scheint

Royal Fake
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Ich bin erst durch den ersten Band dieser Reihe auf die Autorin Lena Kiefer aufmerksam geworden.

Da mir Band eins gut gefallen hat, wollte ich gerne wissen, wie die Geschichte um Tristan und Darcy weitergeht.

Der ...

Ich bin erst durch den ersten Band dieser Reihe auf die Autorin Lena Kiefer aufmerksam geworden.

Da mir Band eins gut gefallen hat, wollte ich gerne wissen, wie die Geschichte um Tristan und Darcy weitergeht.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, der Spannungbogen mit vielen Twists wird gut gehalten, sodass ich Seite um Seite umgeblättert habe um zu erfahren was passiert.

Die Figurengestelltung ist abwechslungsreich bis in die Nebencharaktere. Besonders ans Herz gewachsen sind mir wie schon in Teil eins Mathilda und auch Zane.

Aber mein absoluter Held ist natürlich Tristan.

Lena Kiefer führt mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mit ihren Protagonisten, gibt mir Hoffnung, zeigt mir Lösungen, aber läßt mich am Ende geschockt und etwas ratlos zurück.

Denn nachdem ich den ersten Teil der Geschichte um Tristan und Darcy verschlungen habe und durch den Cliffhanger auf jeden Fall Band 2 lesen wollte, der im Vergleich zu diesem hier sehr soft war, bin ich jetzt vollkommen lost.

Was für ein Cliffhanger war das jetzt hier, nun kann nur sehnsüchtig auf Band 3 warten.

Meine Empfehlung für euch, wenn ihr noch nicht angefangen habt zu lesen, wartet bis Band 3 erscheint und lest die Reihe am Stück. Mir wird in der Zeit bis zum Erscheinungstermin das Herz schwer werden, weil ich ungeduldig darauf warte wie es weitergeht.

Dennoch hat mich die Geschichte voll und ganz gepackt und überzeugen können.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Was genau erwartest Du vom Leben?

Sommer mit Seeblick
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In diesem Buch begleite ich Jule, die nach einem Streit mit ihrem Freund Fabian, den gemeinsam geplanten Familienurlaub am Plöner See allein mit ihrer kleinen Tochter Lana antritt. Sie verbringt diesen ...

In diesem Buch begleite ich Jule, die nach einem Streit mit ihrem Freund Fabian, den gemeinsam geplanten Familienurlaub am Plöner See allein mit ihrer kleinen Tochter Lana antritt. Sie verbringt diesen Urlaub in der Pension Seeblick, die seit einem Jahr von Ihrer besten Freundin Malin und deren Freund betrieben wird.

Von Anfang an konnte mich die Geschichte in Ihren Bann ziehen. Ich habe wie im Sog Seite um Seite umgeblättert.

Der Schreibstil von Kaja Konrad ist warmherzig, voller Leichtigkeit und sehr angenehm zu lesen.

Das Setting am Plöner See ist beim Lesen aufgrund der wunderbaren Beschreibungen direkt vor meinem inneren Auge aufgetaucht.

Ich hätte direkt Lust meinen Koffer zu packen und selbst dort Urlaub zu machen, jedoch fürchte ich, dass diese zauberhafte Pension nur in der Fantasie der Autorin existiert.

Die Figuren sind abwechslungreich gestaltet und die Handlungen und Gedanken wirken auf mich authentisch und meist nachvollziehbar.

Auch wenn ich gerade über die Aktionen von Malin eher den Kopf schütteln musste.

Die männlichen Figuren gefallen mir bis auf Florian ausnehmend gut, denn besonders die Brüder Torben und Hendrick scheinen genau zu wissen, was sie vom Leben erwarten.

Jule ist irgendwie auf der Suche nach ihrem Lebensziel und versucht durch diesen Urlaub Klarheit zu erlangen.

Gerade Ihre innere Zerissenheit zwischen Loyalität und Selfcare wird von Kaja Konrad wunderbar beschrieben.

Gerne hätte ich Jule zwichendurch einfach mal in den Arm genommen und gedrückt.

Das Ende habe ich mir ungefähr so gewünscht. Es läßt mich mit einem Lächeln im Gesicht und einem wohligen Gefühl zurück.

Es war das erste Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe, aber es wird sicherlich nicht das letzte bleiben, denn Sie konnte mich mit ihrerm Roman, der soviel in sich vereint, voll und ganz überzeugen.

Ich hatte emotionale, heitere und kurzweilige Lesestunden mit diesem Buch, dass Tiefgang und Gefühl grandios verbindet.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Die Tote im Kirchturm

Ostseehölle
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Ich freue mich immer, wenn ein neuer Band der Ostseereihe von Eva Almstädt erscheint.Ich mag die Geschichten um die Ermittlerin Pia Korritki.Dieses Mal gibt es bereits im Prolog einen Toten, bei dem es ...

Ich freue mich immer, wenn ein neuer Band der Ostseereihe von Eva Almstädt erscheint.Ich mag die Geschichten um die Ermittlerin Pia Korritki.Dieses Mal gibt es bereits im Prolog einen Toten, bei dem es sich erst viel später erschließt, wie er in den Gesamtzusammenhang passt.

Durch diesen starken Beginn ist die Spannung von Anfang an hoch und Eva Almstädt gelingt es, diese Spannung die ganze Zeit aufrechtzuerhalten.
Es werden viele Personen zu Verdächtigen und mir als Leserin hat es Spaß gemacht mit zu rätseln.
Denn durch immer neue Erkenntnisse werden so manche von Ihnen plötzlich fast zu Opfern.
Ich fand die Hinführung zum Finale schlüssig und nachvollziehbar.
Ein gelungener Krimi, mit dem mich Eva Almstädt wieder voll und ganz begeistern konnte.Aus diesem Grund gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Die Vergangenheit holt dich immer ein

Sieben Sommer ohne dich
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Emery kehrt nach 7 Jahren in Ihren Heimatort zurück. Sie hat in der Zwischenzeit in Vancouver gelebt und gearbeitet und versucht ein Erlebnis von vor sieben Jahren zu verdrängen.

Es war mein erstes Buch ...

Emery kehrt nach 7 Jahren in Ihren Heimatort zurück. Sie hat in der Zwischenzeit in Vancouver gelebt und gearbeitet und versucht ein Erlebnis von vor sieben Jahren zu verdrängen.

Es war mein erstes Buch von Anja Saskia Beyer und sie hat es geschafft mich gut in die Geschichte mit zu nehmen.

Der Schreibstil war sprachlich der Zielgruppe angepasst, was zur Handlung passte.

Flüssig habe ich Seite für Seite umgeblättert, denn die Figuren waren facettenreich gestaltet und gerade bei Emery konnte ich die inneren Selbstzweifel förmlich spüren. So wollte ich Fortgang der Geschichte erfahren und wurde von diesem förmlich in das Buch gezogen.

Das Setting auf der Insel vor Vancouver hat mich beindruckt und durch die detaillierte Beschreibung hatte ich das Gefühl gemeinsam mit Emery am Strand zu sitzen und Cinnamon Buns zu essen.

Damit den Lesenden nicht nur das Wasser im Munde zusammen läuft, hat Anja Saskia Beyer als Zugabe die Rezepte von Emery am Ende des Buches beigefügt, sodass wir alles selber nachbacken können. Das finde ich eine sehr gute Idee.

Der Autorin gelingt es Themen wie Trauer, Verlust, verlorene Freundschaften und Missverständnisse in der Kommunikation behutsam in den Kontext einzuweben.

Ich habe mit Emery gefühlt, gelitten und nach Lösungen gesucht.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn mir das Ende doch etwas zu glatt war. Das hatte etwas von "mit Zuckerguss überzogen" an sich und hat den vorherigen Erzählbogen irgendwie abgeflacht.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne für diese Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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