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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.04.2026

Wenn Schweigen lauter ist als Worte

Wie die Luft zum Atmen
0

Dieses Buch hat mich komplett zerstört – im positiven Sinne. Ich wusste vorher, dass es emotional wird, aber wie sehr es mich mitnimmt, hätte ich nicht gedacht.

Die Geschichte von Tristan und Elizabeth ...

Dieses Buch hat mich komplett zerstört – im positiven Sinne. Ich wusste vorher, dass es emotional wird, aber wie sehr es mich mitnimmt, hätte ich nicht gedacht.

Die Geschichte von Tristan und Elizabeth ist einfach so intensiv, weil beide mit Verlust und Trauer kämpfen. Was ich besonders krass fand: Tristan sagt am Anfang kaum etwas, aber man versteht ihn trotzdem irgendwie. Diese Stille zwischen den beiden war teilweise stärker als jede Unterhaltung.

Die Entwicklung der Beziehung ist langsam, vorsichtig und unglaublich echt. Es geht nicht nur um Liebe, sondern um Heilung, um Loslassen und darum, wieder zu lernen zu leben.

Ich musste beim Lesen echt öfter pausieren, weil es einfach zu viel war – aber genau das macht das Buch so besonders.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2026

Wenn Schweigen lauter ist als Worte

Wie die Luft zum Atmen
0

Dieses Buch hat mich komplett zerstört – im positiven Sinne. Ich wusste vorher, dass es emotional wird, aber wie sehr es mich mitnimmt, hätte ich nicht gedacht.

Die Geschichte von Tristan und Elizabeth ...

Dieses Buch hat mich komplett zerstört – im positiven Sinne. Ich wusste vorher, dass es emotional wird, aber wie sehr es mich mitnimmt, hätte ich nicht gedacht.

Die Geschichte von Tristan und Elizabeth ist einfach so intensiv, weil beide mit Verlust und Trauer kämpfen. Was ich besonders krass fand: Tristan sagt am Anfang kaum etwas, aber man versteht ihn trotzdem irgendwie. Diese Stille zwischen den beiden war teilweise stärker als jede Unterhaltung.

Die Entwicklung der Beziehung ist langsam, vorsichtig und unglaublich echt. Es geht nicht nur um Liebe, sondern um Heilung, um Loslassen und darum, wieder zu lernen zu leben.

Ich musste beim Lesen echt öfter pausieren, weil es einfach zu viel war – aber genau das macht das Buch so besonders.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.04.2026

Wenn Schweigen lauter ist als Worte

Wie die Luft zum Atmen
0

Dieses Buch hat mich komplett zerstört – im positiven Sinne. Ich wusste vorher, dass es emotional wird, aber wie sehr es mich mitnimmt, hätte ich nicht gedacht.

Die Geschichte von Tristan und Elizabeth ...

Dieses Buch hat mich komplett zerstört – im positiven Sinne. Ich wusste vorher, dass es emotional wird, aber wie sehr es mich mitnimmt, hätte ich nicht gedacht.

Die Geschichte von Tristan und Elizabeth ist einfach so intensiv, weil beide mit Verlust und Trauer kämpfen. Was ich besonders krass fand: Tristan sagt am Anfang kaum etwas, aber man versteht ihn trotzdem irgendwie. Diese Stille zwischen den beiden war teilweise stärker als jede Unterhaltung.

Die Entwicklung der Beziehung ist langsam, vorsichtig und unglaublich echt. Es geht nicht nur um Liebe, sondern um Heilung, um Loslassen und darum, wieder zu lernen zu leben.

Ich musste beim Lesen echt öfter pausieren, weil es einfach zu viel war – aber genau das macht das Buch so besonders.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2026

Düstere Geheimnisse, die lange nachwirken

DARKROOMS
2

Mit Darkrooms legt Rebecca Hannigan einen Thriller vor, der weniger auf klassische Spannung durch Action setzt, sondern vielmehr auf Atmosphäre, Psychologie und unterschwellige Bedrohung. Die Geschichte ...

Mit Darkrooms legt Rebecca Hannigan einen Thriller vor, der weniger auf klassische Spannung durch Action setzt, sondern vielmehr auf Atmosphäre, Psychologie und unterschwellige Bedrohung. Die Geschichte entfaltet sich langsam, aber eindringlich – und genau das macht ihren Reiz aus.
Das Setting an der irischen Küste ist dabei ein echter Pluspunkt. Das abgelegene Dorf, der dichte Wald und die allgegenwärtige Vergangenheit schaffen eine beklemmende Stimmung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Man spürt von Anfang an, dass hier etwas nicht stimmt – und dass viele der Bewohner mehr wissen, als sie zugeben.
Im Zentrum stehen Caitlin und Deedee, zwei Frauen, die auf unterschiedliche Weise mit dem Verschwinden der kleinen Roisin verbunden sind. Beide sind keine klassischen Sympathieträgerinnen, sondern eher gebrochene, teilweise widersprüchliche Figuren. Gerade das macht sie aber interessant, weil ihr Verhalten oft nicht vorhersehbar ist und man als Leser ständig zwischen Verständnis und Zweifel schwankt.
Besonders gelungen ist die Erzählstruktur: Die Geschichte bewegt sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart und setzt auf verschiedene Perspektiven. Dadurch entsteht nach und nach ein Gesamtbild, ohne dass zu früh zu viel verraten wird. Immer wieder glaubt man, die Richtung zu erkennen – nur um kurz darauf wieder verunsichert zu werden.
Der Schreibstil ist ruhig, aber eindringlich und sehr bildhaft. Statt auf schnelle Schockmomente setzt das Buch eher auf eine schleichende Spannung, die sich kontinuierlich steigert. Vor allem im letzten Drittel zieht das Tempo deutlich an, und die Ereignisse entwickeln eine Intensität, die einen kaum noch loslässt.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass sich einige Passagen im Mittelteil etwas ziehen und nicht jede Entwicklung sofort nachvollziehbar ist. Dafür überzeugt das Buch am Ende mit einer Auflösung, die viele Fäden zusammenführt und gleichzeitig nachdenklich zurücklässt.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
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  • Spannung