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Veröffentlicht am 29.05.2026

Wieder ein absolut großartiges Buch von Eva Almstädt!

Akte Nordsee - Die letzte Predigt
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Ich habe bislang alle Bücher von Eva Almstädt aus der Pia Korittki-Reihe gelesen und bin dann auf diese Reihe der Akte Nordsee gestoßen.

In diesen Kriminalromanen ermitteln Fentje, die als Anwältin arbeitet ...

Ich habe bislang alle Bücher von Eva Almstädt aus der Pia Korittki-Reihe gelesen und bin dann auf diese Reihe der Akte Nordsee gestoßen.

In diesen Kriminalromanen ermitteln Fentje, die als Anwältin arbeitet und Niklas, der Journalist ist. Durch unglückliche Umstände wird Niklas zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall. Es scheint so, dass die Polizei gar nicht weiter ermittelt, dass sie froh ist, einen Verdächtigen zu haben. Deshalb ermitteln Fentje und Niklas auf eigene Faust, begeben sich in gefährliche Situationen und bieten uns damit spannende Lesestunden.

Zum Inhalt mag ich gar nicht mehr schreiben um die Spannung nicht vorwegzunehmen.

Mir gefällt es sehr, dass wir die ermittelnden Personen über viele Bände begleiten dürfen. Es ist immer wieder schön auf 'bekannte Personen' zu treffen.

Dieses Buch kann man ohne Vorkenntnisse aus den vorherigen Büchern lesen, wertvoller und ein komplettes Leseerlebnis ist es, wenn man die vorherigen Bände kennt.

Ich spreche hier auf jeden Fall meine klare Leseempfehlung aus!

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  • Spannung
Veröffentlicht am 25.04.2026

Heimatsommer - so treffend

Heimatsommer
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Es war wieder einmal ein wunderschönes Buch von Petra Durst-Benning.

Wir lesen von der kleinen beschaulichen Winzerstadt Goldberg. Eine fiktive Stadt, die sich jedoch mit Themen beschäftigen muss, die ...

Es war wieder einmal ein wunderschönes Buch von Petra Durst-Benning.

Wir lesen von der kleinen beschaulichen Winzerstadt Goldberg. Eine fiktive Stadt, die sich jedoch mit Themen beschäftigen muss, die es auch im wirklichen Leben gibt. Eine kleine Stadt, die Läden schließen, die Stimmung insgesamt eher trüb, ein paar Einzelne, die sich ihren Aufgaben stellen. So war es auch in Goldberg.

Wir lesen von liebevollen Personen, mit Charaktereigenschaften. Wir lesen von Jean-Claude, der nur den Winter in seiner Heimatstadt verbringen möchte, er ist in der Welt zu Hause. Wir lesen von Fleur, einer außergewöhnlichen jungen Frau, die gerade ihre geliebte Mutter verlieren musste. Von Agnes, der Mutter von Jean--Claude, die auch sehr gerne unterwegs ist, sich aber gerade auch nochmal neu erfindet. Eleonore, die Tochter von Agnes, ist als Landrätin sehr erfolgreich.

Ich könnte zu den Personen noch viel mehr schreiben, mag ich aber nicht, um die Spannung für euch beim Lesen nicht vorwegzunehmen.

Es wird auch in die bewegende Vergangenheit von Agnes und Helene (die verstorbene Mutter von Fleur) geblickt, dieser Teil der Geschichte hat mir besonders gut gefallen.

Am Anfang waren mir das fast schon etwas zu viele Figuren, in der Mitte hatte ich tatsächlich mal das Gefühl, dass die Geschichte etwas plätschert, aber das Ende fand ich so fesselnd und stimmig, alles bisherige hat sich zu einem großen Finale gefügt. Somit spreche ich für dieses Buch meine eindeutige Leseempfehlung aus!

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Ein wunderschönes Buch und eine wunderschöne Geschichte

Der Sommer, der uns blieb
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Ich muss sagen, dass ich selten ein so schön gestaltetes Buch in den Händen gehalten habe. Das Buch hat ein sehr schönes Format und es so wunderschön gestaltet. Selbst die Buchseitenränder (ich weiß gar ...

Ich muss sagen, dass ich selten ein so schön gestaltetes Buch in den Händen gehalten habe. Das Buch hat ein sehr schönes Format und es so wunderschön gestaltet. Selbst die Buchseitenränder (ich weiß gar nicht, ob man die so nennt) sind farblich so schön gestaltet und auch im Inneren des Buches gibt es schön farblich gestaltete Seiten. Da macht das Lesen nochmal mehr Freude.

Zum Inhalt:

Es geht um eine Freundschaft, die in Kindertragen ihren Anfang genommen hat. Wir lesen von einer unbeschwerten Kindheit in den 90igern, Themen und Dinge dieser Zeit wurden hervorragend aufgegriffen und in die Geschichte eingebaut, da kamen beim Lesen schöne Erinnerungen wieder hoch..

Erzählt wird der Roman in zwei Zeitebenen, in der Vergangenheit eben den 90iger Jahren und im Frühjahr 2020 - zum Ausbruch der Pandemie. Das was wir dort erlebt haben und viellicht schon manchmal wieder vergessen haben, wird hier in die Geschichte eingebunden.

Wir lesen, wie locker und leicht die Freundschaft damals war und kommen nach und nach dahinter, was damals geschehen ist und dazu geführt hat, dass die drei sich 20 Jahre nicht gesehen haben.

Mir hat der Verlauf des Spannungsbogens sehr gut gefallen, ich hatte nie das Gefühl, dass es beim Lesen langweilig ist, ich war immer gespannt darauf, wie es weiter geht.

Ich spreche hier meine klare Leseempfehlung für dieses wunderschöne Buch aus!

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Genauso gut wie die vorherigen Bücher aus der Ostsee-Krimi-Reihe

Ostseehölle
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Was mich bei diesem Buch so begeistert hat, dass es genauso gut wie die vorherigen Bücher der Ostsee-Krimi-Reihe ist.

Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel Schreiben, entweder ist es bereits bei der Buchbeschreibung ...

Was mich bei diesem Buch so begeistert hat, dass es genauso gut wie die vorherigen Bücher der Ostsee-Krimi-Reihe ist.

Zum Inhalt möchte ich gar nicht viel Schreiben, entweder ist es bereits bei der Buchbeschreibung zu lesen und mehr möchte ich hier auch gar nicht verraten.

Mir gefällt der Schreibstil super gut, ich kann so richtig schön in den Fall eintauchen. Weiter finde ich die persönliche Geschichte um Pia Kotittki sehr lesenswert und auch die anderen Figuren, die diese Reihe über viele Bände so wertvoll begleiten.

Nun gehört es zu einer vernünftigen Rezension auch, dass man etwas schreibt, was einem vielleicht nicht so gut gefallen hat, oder was man anders erwartet hätte, dazu habe ich nichts anzumerken. Könnte für mich nicht besser sein.

Hier spreche ich meine eindeutige Leseempfehlung aus!

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Spurensuche in der Vergangenheit

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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Ein großartiges Finale der Bücherfrauen von Listland.

Dieses ist der zweite Teil der Reihe - Die Bücherfrauen von Listland -
Den ersten Teil habe ich mit Begeisterung gelesen und habe mich hier sehr auf ...

Ein großartiges Finale der Bücherfrauen von Listland.

Dieses ist der zweite Teil der Reihe - Die Bücherfrauen von Listland -
Den ersten Teil habe ich mit Begeisterung gelesen und habe mich hier sehr auf die Fortsetzung gefreut.

Der Schreibstil ist, wie wir es von Gabriella Engelmann kennen, leicht - locker und gefällt. Man kann wunderbar in die Geschichte eintauchen.

Was ich über eine lange Zeit vermisst habe, dass das was wir im ersten Teil gelesen / erfahren haben, hier gar nicht aufgegriffen wird. Das fand ich irritierend, hatte für mich schon gedacht, dass man jedes Buch für sich lesen kann, ohne dass es aufeinander aufbaut. Doch dann gab es ein großartiges Finale, das ich so nicht erwartet hätte - mag dazu aber - na klar - nicht mehr verraten....

... einfach nur: klare Empfehlung beide Teile - beginnend mit dem ersten Teil - zu lesen!

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